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Peter V.
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« Antworten #30 am: Mai 26, 2012, 12:57:55 » |
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Lieber Peter,
gestern habe ich die Platte erhalten. Qualität wie erwartet - also einwandfrei. Und gleich festgetellt, dass an meinem planaopochromatischen Orthoplan alles tadellos ist. (Was ich auch erwartet habe). Vielen Dank für Deine Mühe und den wirklichen Freundschaftspreis, zu dem Du sie uns angeboten hast.
Herzliche Grüße Peter
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« Letzte Änderung: Mai 31, 2012, 18:39:14 von Peter V. »
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knipser009
Member
Beiträge: 200
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« Antworten #31 am: Mai 26, 2012, 13:12:36 » |
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hallo Peter
Die Testplatte ist heute bei mir angekommen.
Vielen Dank
Wolfgang
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Viele Grüsse aus dem Saarland Wolfgang
gerne per "Du"
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wolf-stefan
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« Antworten #32 am: Mai 26, 2012, 13:49:38 » |
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Hallo Peter, ich finde es prima, dass du uns für einen solch niedrigen Preis ein wirklich vorzügliches Testgitter zur Verfügung stellst. Ich war schon einmal nahe daran, ein vergleichbares Ronchi-Gitter bei Edmund scientific zu kaufen: http://www.edmundoptics.c...1831?ref=related-products. Habs dann aber gelassen, da die billigste Ausführung immer noch über 100 € kostet und dafür hatte ich nicht die Mittel. Also noch einmal herzlichen Dank für deine Mühen. Gruss Stefan
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Frank D.
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Beiträge: 841
Wegweiser und Wegbereiter zugleich, Ernst Abbe
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« Antworten #33 am: Mai 26, 2012, 15:08:10 » |
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Danke Peter, denn die Platte ist auch wunderbar für die rechtwinklige Ausrichtung des Tisches zum Strahlengang geeignet, was ich an meinem Biolam auch gleich in Angriff genommen habe. Hier sind selbst die kleinen, durch das Ritzen entstandenen, Ausfransungen sehr dienlich. Weiter möchte ich noch auf die schönen Beugungsscheibchen (mit ihren konzentrischen Ringen) an den kleinen "Lochblenden" im komplett versilberten Bereich außerhalb des Linienmusters hinweisen. Teilweise gibt es dort winzige Stellen, die nicht von dem Silbernitrat belegt wurden (nicht gemeint sind die bräunlichen Stellen). Ebenfalls ein schöner Optiktest, wenn man mit einem dieser Löcher das Gesichtsfeld durchfährt. So, und warum ich zwei Platten für mich bestellt hatte ...... ? ..... um eine fallen zu lassen und dann, durch diesen verdam.... Reflex, mit dem Schreibtischstuhl darüber zu rollen. Danach konnte ich die einzelnen Linien persönlich begrüßen.  Herzliche Grüße Frank
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Klaus Herrmann
Member
Beiträge: 6837
∞ λ ¼
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« Antworten #34 am: Mai 26, 2012, 15:23:29 » |
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Lieber Frank, um eine fallen zu lassen und dann, durch diesen verdam.... Reflex, mit dem Schreibtischstuhl darüber zu rollen. Danach konnte ich die einzelnen Linien persönlich begrüßen. Das nenne ich vorausschauend geplant! Bist du wenigstens rechtwinklig drüber gefahren?  Viel schlimmer ist der Auffangreflex bei fallendem Mikrotom-Messer! Wir heulen mit dir!
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Mit herzlichen Mikrogrüßen
Klausich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼ Vorstellung: hier klicken
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Peter V.
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« Antworten #35 am: Mai 26, 2012, 15:27:16 » |
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Lieber Frank, aus exakt dem gleichen Grund habe auch ich zwei Platten bestellt. Vor allem, weil es sich ja mit den Rollen des Schreibtischstuhl verhält wie mit dem Fall des Butterbrotes: Egal, wo der OT hinfällt - man trifft ihn garantiert beim ersten impulsbedingten Zurückrollen des Schreibtischstuhls. Und wenn man denkt: Nur nicht rollen, ist es auch schon geschehen...gegen unsere reflexe können wir eben nicht an  Dass der Ernstfall bei Dir allerdings so schnell eintritt, hätte ich nicht gedacht....mein Mitgefühl! Herzliche Grüße Peter
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Werner
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« Antworten #36 am: Mai 26, 2012, 15:36:36 » |
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... Der Effekt mit dem Schreibtischstuhl scheint mir ein unveröffentlichtes "Murphy-Gesetz" zu sein. Die Rollen sind 5cm breit, der Abstand beträgt 30 cm, das Verhältnis also 1 : 6 . Ich frage mich, wieso ich bei nur 17 % Warscheinlichkeit das runtergefallene Teil fast jedesmal zermalme? Oder hat das doch was mit der selektiven Schwerkraft zu tun?
Viele Grüße - Werner
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Peter V.
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« Antworten #37 am: Mai 26, 2012, 15:42:59 » |
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... Der Effekt mit dem Schreibtischstuhl scheint mir ein unveröffentlichtes "Murphy-Gesetz" zu sein. Die Rollen sind 5cm breit, der Abstand beträgt 30 cm, das Verhältnis also 1 : 6 . Ich frage mich, wieso ich bei nur 17 % Warscheinlichkeit das runtergefallene Teil fast jedesmal zermalme? Oder hat das doch was mit der selektiven Schwerkraft zu tun?
Viele Grüße - Werner
ja, ja, ja - genau das habe ich mich ja auch schon gefragt, denn eine ähnliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ging mir auch schon durch den Kopf. Fazit: Das Gläschen bricht, die Gattin kichert Hoffenltich Arroganz versichert! Und die Moral von der Geschicht: Willst Du nicht an Objektbruch leiden Mußt Du die Rollenstühle meiden. (§ 1 der Mikrobibel)Rollengeschädigte Grüße Peter
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Klaus Henkel
Member
Beiträge: 804
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« Antworten #38 am: Mai 26, 2012, 16:10:56 » |
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Oder hat das doch was mit der selektiven Schwerkraft zu tun?
Schwerkraft? Naja. Zufall? Naja. Hein: Warum fällt ein Butterbrot immer auf die Butterseite? - Antwortet sein Freund Pitt, nach eingehender Betrachtung der Stulle: Kee Wondr, Hein. Du schmierst ja dr Bottr uff die falsche Seite! Sonnige Grüße von KH
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Peter V.
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« Antworten #39 am: Mai 26, 2012, 16:18:57 » |
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Hallo Frank, Dein Glasbruch ist aber kein Beinbruch, Ersatzbeschaffung ist leicht  Peter Höbel fragte ja mal, wozu manche Leute mehr als eine Platte dieser limitierten Auflage bestellt haben, hier die Anwtort:   Kein Angst - ist nur Spaß....  Herzliche Grüße Peter
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« Letzte Änderung: Mai 26, 2012, 16:40:12 von Peter V. »
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peter-h
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Beiträge: 2089
Leitz 1883
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« Antworten #40 am: Mai 26, 2012, 16:30:57 » |
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Lieber Frank, warum hast Du nicht die Platte auf Panzerglas bestellt? Mit Deckglasdicke 10mm. Rohmaterial und Zuschnitt hätte ich als Einzelanfertigung in Rechnung gestellt. Mit Testzertifikat bei der LGA Nürnberg oder auch bei PTB in Braunschweig wäre dann noch ein kleiner Sonderaufschlag gekommen. Für Euronen geht doch ALLES  Trotzdem schöne Pfingsten. Peter
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peter-h
Member
Beiträge: 2089
Leitz 1883
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« Antworten #41 am: Mai 26, 2012, 16:37:25 » |
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Lieber Peter, nein kein Schock für mich  Ich habe ja keine Großbestellung von einem bekannten e-Bucht Händler erhalten. Gute Idee ! Schönes Pfingstfest Peter
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BergerN
Member
Beiträge: 192
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« Antworten #42 am: Mai 29, 2012, 09:47:11 » |
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Hallo Peter, die Testplatte hat mir gezeigt, das mein Tisch schief steht.
Interpretiere ich blaue und gelbe Farbsäume korrekt, wenn ich daraus ableite das meine Konstellation von Objektiven und Okularen nicht zusammenpasst?
Evtl könnte hier eine know-how-Liste beginnen, die korrekte Kombinationen, so wie von Dir begonnen, zeigt.
Vielen Dank für die Platten.
Nick
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Nomarski
Member
Beiträge: 5161
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« Antworten #43 am: Mai 29, 2012, 09:53:37 » |
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Hallo Nick, ob dein Tisch schief steht, kannst du viel einfacher feststellen: Schraub das Objektiv raus und stapel so viele OTs auf den Tisch, bis sie zur Ringauflagefläche am Revolver reichen und bewege den Tisch vorsichtig so hin, bis gerade ein leichter Kontakt entsteht. Wenn der Tisch schief steht, siehst du einen keilförmigen Lichtspalt beim Durchschauen. Es könnte aber genausogut sein, daß der Revolver schief am Stativhals angeschraubt ist.  Viele Grüße Bernd
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« Letzte Änderung: Mai 29, 2012, 09:55:27 von Nomarski »
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Frank D.
Member
Beiträge: 841
Wegweiser und Wegbereiter zugleich, Ernst Abbe
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« Antworten #44 am: Mai 29, 2012, 10:38:15 » |
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Hallo Nick,
ob dein Tisch schief steht, kannst du viel einfacher feststellen: Schraub das Objektiv raus und stapel so viele OTs auf den Tisch, bis sie zur Ringauflagefläche am Revolver reichen und bewege den Tisch vorsichtig so hin, bis gerade ein leichter Kontakt entsteht. Wenn der Tisch schief steht, siehst du einen keilförmigen Lichtspalt beim Durchschauen. .... Hallo Bernd, die Tischoberfläche bewegt sich parallel zur (Tisch)-Führungsebene. Ein vorhandener Keil sollte dann, unabhängig von der Tischbewegung, immer gleich bleiben. Ist bei dem von Dir genannten Verfahren der keilförmige Lichtspalt auch dann sichtbar, wenn die Tischneigung nur wenige µm beträgt? Liebe Grüße Frank
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