Autor Thema: Holzbestimmung-Pilzbestimmung  (Gelesen 2177 mal)

Alpenkraut

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #30 am: Februar 09, 2018, 14:13:27 Nachmittag »
Lieber Peter,
leider kann ich erst jetzt – hatte privat einiges am Hut – auf deinen Beitrag vom Dienstag dem 6. Februar antworten.
Ganz herzlichen Dank für dein Lob, über das ich mich sehr gefreut habe. Holzschnitte zu machen, die man unter der Stereolupe oder dem Mikroskop betrachten kann, ist tatsächlich einfacher, als manche Schnitte bei Pilzen. Bei Letzteren bin ich manchmal schon nahezu verzweifelt, so zum Beispiel bei Radialschnitten der Pilz Huthaut.
Bestimmt hat das Holz aber Bernd. Mir ist es nicht gelungen, was auch seine Gründe hat. In deinem genannten Beitrag hast du einen und zwar den entscheidenden schon benannt, indem du schreibst, dass es sich bei dem Holz um einen kleinen unbestimmten Span handelte. Wo ich einen Querschnitt ansetzen muss, war natürlich völlig klar. Fälschlicherweise meinte ich, dass es auch völlig klar sei, wo ich einen Radialschnitt ansetzen muss. Dies war es aber nicht. Makroskopisch konnte ich die Schnittlinie schlichtweg nicht feststellen und daher hatte ich nicht bemerkt, dass ich bei den Radialschnitten zumindest teilweise auch Tangentialschnitte machte. Anhand der Mikrobilder hatte Bernd dies (siehe dessen Beitrag) als Profi aber erkannt. Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass ich ausschließlich Radialschnitte machte und habe die Mikromerkmale schlicht übersehen. Ich will mich da nicht raus reden, aber wenn man erstmal falsch abgebogen ist (meinte nur Radialschnitte, waren aber eben auch Tangentialschnitte) braucht es schon sehr viel Erfahrung um auf die Mikrobildern so etwas zu erkennen. Einen Vorteil hat das Ganze, ich habe etwas wirklich ganz Wichtiges nun dazu gelernt und beim nächsten Mal weiß ich Bescheid.
Prima, dass Bernd es dann raus bekommen hat.
So nun sei herzlich aus München gegrüßt.
Thomas
P. S: Zu Nachfolgendem wollte ich aus mehreren Gründen eigentlich nichts schreiben. Zum einen bin ich Neuling in diesem Forum, zum anderen geht es mich null und nichts :o an.
Aber da ich verunsichert bin und gleichzeitig neugierig, nur kurz Folgendes, ohne mich im Einzelnen in die Diskussion zu begeben. Verunsichert bin ich, weil ich einfach nicht raus bekomme, ob bezüglich des Dialekts und der angesprochenen Punkte die Beiträge ernst >:( gemeint sind, oder eher nicht. Du frägst dich sicher wie ich darauf komme. Zum einen, es ist völlig klar, dass zZ zur Zeit heißt, mW meines Wissens und bei FO, jeder der auch nur in irgendeiner Form kartiert hat oder kartiert nach Fundorten sucht. Weiterhin bin ich ja seit Jahren im EU –Pilz Forum unterwegs, wo immer wieder Dialekt verwendet wird. Außerdem verstehe ich Dialekt. Interessant wäre es, die Probe aufs Exempel zu machen. Einfach mal Dialekt schreiben und ich übersetze es ins Hochdeutsche.Vor allem wüsste ich nicht, was es macht, wenn ich mal etwas nicht verstehe. (Das mit dem Etzold und den Zähnen war mir unklar, insoweit habe ich es nicht weiter beachtet). Also tendenziell neige ich daher eher zu“ nicht Ernst gemeint“, bin aber als Neuling unsicher und vor allem vorsichtig :-\.



Habicht

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #31 am: Februar 10, 2018, 20:38:33 Nachmittag »
Griaß eich,

Besserung, bezüglich meines Dialektes und der Verwendung von Kürzeln (= ein oder mehrere Wörter abkürzen), habe ich bereits gelobt. Das Fleisch ist willig, der Geist auch. Es liegt wahrscheinlich an den Pfoten, die in die Tasten hauen. Stenopgraphie und Maschinschreiben an einer Adler Triumph hatte ich einst als Unterrichtsfach,  ;)

Franz, danke für deine drei ***e Aufnahme zu Chasmothecium. Die hat ihren Zweck nicht verfehlt, in zweifacher Hinsicht.

Tendenziell ist mir ein behagliches Klima in einem Forum wichtig, ich antworte ich auf jeden Beitrag, der zu meinem Thread geschrieben wurde und vielleicht noch geschrieben werden wird. Wenn es nicht anders gehen sollte, auch mit Untertiteln ...

Thomas, in diesem Forum bin ich, so wie du, ein Frischling. Lassen wir uns überraschen,

schau ma amol.

LG
Peter
Griaß eich = Grüße Euch
schau ma amol = Sehen wir einmal
Hob' i wos vagessn, zu ibasetzn?








Safari

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #32 am: Februar 10, 2018, 20:56:56 Nachmittag »
Hallo Peter,

jeder hat so seine eigen Meinung von Dialekten. Als ich in Afrika lebte, gab es in dem Land 64 eigene Sprachen. In den USA werden seltsame Sprachen gesprochen. In Colorado Nachts in einer Bar in einer Geisterstadt. Gesprochen wurde eine Mischung aus spanisch und merkwürdigem englisch. War nur mit größeren Mengen Tequila zu verstehen. 

Ist eigentlich alles machbar. Nur wenn ich meine alle anderen müssten es verstehen, ist es etwas unhöflich.
Grüße Safari

Intelligenz ist das am gerechtesten verteilte Gut - jeder glaubt, genügend davon zu besitzen!

Habicht

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #33 am: Februar 14, 2018, 21:21:27 Nachmittag »
Hallo Safari,

mit größeren Mengen Tequilla versteht man sich manchmal auch sprachlos, in einer Geisterstadt. Vorzugsweise an der Bar ...

Den kärntnerischen Dialekt kann ich dir, auf einen Buchstaben beschränkt, gerne näherbringen,



Warum wia Kärntner nicht *"TSCHÜSS"* sagen:

Wenn sich zwei Kärntner voneinander verabschieden, fallen in der Regel
für jedermann verständliche Worte wie Ciao oder Servas.

Das urkärntner 'Pfiati' stößt in manchen Bundesländern bereits auf Abschreckung und Unverständnis. Warum aber sagen die Kärntner eigentlich nicht einfach Tschüss wie sonst im deutschsprachigen Raum?

In der Kärntner Sprache gibt es den Umlaut ü gar nicht!

Wie bitte? In der Kärntner Sprache gibt es kein ü? Das kann doch gar nicht sein, es gibt doch fast unendlich viele Wörter, die ein ü enthalten, oder?

Fühlen wir der
Kärntner Sprache mal auf den Zahn: In der Kärntner Sprache gibt es nämlich mehrere
Phonetikregeln, die bestimmen, wie das geschriebene ü in der Sprache klingen muss.

*Regel 1:*
Im einfachsten Fall wird der Umlaut ü einfach durch den ähnlichen Vokal u ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigen keine allzu großen Umstellungsschwierigkeiten bereiten.

Hochdeutsch ü,
Kärntnerisch u:

drücken = druckn

Mücke = Muckn

hüpfen = hupfn

Brücke = Bruckn

Püppchen = Pupperl

*Regel 2:*
In vielen Fällen wird der Umlaut ü durch den in der Kärntner Sprache ohnehin viel gebrauchten Vokal i ersetzt. Auch diese Regel ist in der Praxis schnell umsetzbar.

Hochdeutsch ü,
Kärntnerisch i:

Schüssel = Schissl

Krüppel = Krippl

Dübel = Dibl

Büffel = Biffl

Tüftler = Diftla

Strümpfe = Strimpf

Hütte = Hittn

Glück = Glick

*Regel 3:*
Mit der dritten Regel wird der Umlaut ü durch eine Kombination zweier Vokale ersetzt. Man beginnt mit einem schrillen i, welches man schleifend in ein a rüberzieht.

Hochdeutsch ü,
Kärntnerisch ia:

müde = miad

Hosentür = Hosndial

Kühe = Kia

süß = siaß

Füße = Fiaß

gemütlich = gmiatlich

Schürze = Schiazn

grün = grian

Blümchen = Bliaml

Tür = Tia

früh = friah

Tücher = Tiachln

dafür = dafia

Prüfung = Priafung

*Regel 4:*
Ist auf ein Wort, welches ein ü enthält keine der Regeln 1-3 anwendbar, so wird das Wort durch ein neues ersetzt.

Kärntnerisch -Lernende müssen hier ganz einfach Wörter lernen, genau so als würde man französisch oder spanisch lernen.

Hochdeutsch ü,
Kärntnerisch neues Wort:

küssen = bussln

pflücken = brockn

Pfütze = Lockn

Rücken = Buckl

Gülle = Jauchn

Hühnchen = Hendl

Mütze = haubn

Man sieht, dass der Kärntner mit allen Mitteln versucht, dem ü aus dem Weg zu gehen.


LG
Peter




Klaus Herrmann

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #34 am: Februar 14, 2018, 22:38:25 Nachmittag »
Liaba Betr, ich meine, das das harte T und P abgemildert werden in weiche D und B.

so wie du meiner Meinung nach richtig zitierst:

Tüftler = Diftla
Und wos is mit de Baradeiser und de Hundsdremmerln? Die host als guat bekannte Idiome vergessn!

Wenn ich mir vorstelle, dass jetzt alle in ihrem eigenen Dialekt posten. Dann sag ich auf gut schwäbisch: a guets Nächtle, mai Liaber! Oder: no gots de Bach na des Forum!

« Letzte Änderung: Februar 14, 2018, 23:07:54 Nachmittag von Klaus Herrmann »
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


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Safari

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #35 am: Februar 14, 2018, 22:58:47 Nachmittag »
Danke Peter für Deinen hochinteressanten Beitrag.

Da ich aber kein Hendl bussln möchte, kann ich nur sagen Finger weg von meinem Hosndial. Es mag im Trachtenverein schön sein, aber in einem etwas speziellerem Forum, naja ist es vielleicht nicht so angebracht. Gut es gibt Leute die kein Deutsch schreiben können, aber sie können es wenigstens lesen. Wenn Du unbedingt Deinen Dialekt pflegen willst, versuch es doch einmal in einem Dialektforum.
Grüße Safari

Intelligenz ist das am gerechtesten verteilte Gut - jeder glaubt, genügend davon zu besitzen!

Alpenkraut

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #36 am: Februar 14, 2018, 22:59:55 Nachmittag »
Hallo zusammen,
Einen Dialekt kann ich auch besonders empfehlen, nämlich pfälzisch. Muntert jede verfahrene Situation automatisch auf.
VG.
Thomas

-JS-

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #37 am: Februar 15, 2018, 00:12:11 Vormittag »
Liebes Forum,
mich würde mal brennend interessieren, in welchem Zusammenhang die eingangs gestellte Frage
Zitat
'n Abend,
ein Pilzfund aus 2017, Arbeitstitel Ganoderma valesiacum wurde zwischenzeitlich sequenziert und stimmt zu 100% mit G. lucidum überein. Unsicher ist das Substrat, wenn Larix verneint werden kann ist die Sache erledigt. Wenn der Wirtsstumpf jedoch der kärgliche Rest einer Lärche ist bleiben Fragen offen.
Eine Substentnahme beabsichtige im Frühjahr, bis dahin werde ich mich mit dem Thema 'Holzbestimmung mit dem Mikroskop' auseinandersetzten. Mittels Bernd Miggel's gleichnamigen Buch. Als Bezugsquelle für Chemikalien führt der Autor Dr. Klaus Herrmann an - freufreu, er ist in diesem Forum sehr aktiv :)
Mich würde es freuen, Etzold-FCA & Co über diesen Weg beziehen zu können, die Internetrecherche dazu war leicht nervend.
Nervender werden für mich die ersten Gehversuch in diesem Metier auch werden, schon. Daher bin ich für jeden Tipp von Euch dankbar.
LG
Peter Kresitschnig
nun *unbedingt* zu einer Diskussion über Dialekte aus dem deutschsprachigen Raum hat ausarten müssen.
Vielleicht kann mir das jemand mal erklären...notfalls auch auf fränggisch...ich mag das rrrollende "R" aus diversen Gründen dort ganz besonders :-)
Nix für Ungut.
Joachim
... bevorzugt es, ge_Du_zt zu werden ...

Wutsdorff Peter

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #38 am: Februar 15, 2018, 08:53:02 Vormittag »
Hallo Ihr  Sprachwissenschaftler,
wir wohnen in Südhessen. Meine damals 7-jährige Tochter wurde  von ihrer Nachbarin während eines Diktats gefragt: Schreibt man Gespenst mit G oder K?

Gruß Peter

Alpenkraut

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #39 am: Februar 15, 2018, 10:01:31 Vormittag »
Hallo Peter ;D ;D ;D

Bernhard Lebeda

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #40 am: Februar 15, 2018, 15:31:00 Nachmittag »
Liebes Forum,
mich würde mal brennend interessieren, in welchem Zusammenhang die eingangs gestellte Frage
Zitat
'n Abend,
ein Pilzfund aus 2017, Arbeitstitel Ganoderma valesiacum wurde zwischenzeitlich sequenziert und stimmt zu 100% mit G. lucidum überein. Unsicher ist das Substrat, wenn Larix verneint werden kann ist die Sache erledigt. Wenn der Wirtsstumpf jedoch der kärgliche Rest einer Lärche ist bleiben Fragen offen.
Eine Substentnahme beabsichtige im Frühjahr, bis dahin werde ich mich mit dem Thema 'Holzbestimmung mit dem Mikroskop' auseinandersetzten. Mittels Bernd Miggel's gleichnamigen Buch. Als Bezugsquelle für Chemikalien führt der Autor Dr. Klaus Herrmann an - freufreu, er ist in diesem Forum sehr aktiv :)
Mich würde es freuen, Etzold-FCA & Co über diesen Weg beziehen zu können, die Internetrecherche dazu war leicht nervend.
Nervender werden für mich die ersten Gehversuch in diesem Metier auch werden, schon. Daher bin ich für jeden Tipp von Euch dankbar.
LG
Peter Kresitschnig
nun *unbedingt* zu einer Diskussion über Dialekte aus dem deutschsprachigen Raum hat ausarten müssen.
Vielleicht kann mir das jemand mal erklären...notfalls auch auf fränggisch...ich mag das rrrollende "R" aus diversen Gründen dort ganz besonders :-)
Nix für Ungut.
Joachim

Seh ich auch so, das nimmt ja langsam groteske Züge an!! Mein Vorschlag zur Güte: die durchaus interessante Dialektdiskussion wandert ins Mikrocafé und die noch interessantere Holz-Pilzdiskussion bleibt unverwässert. Wie wäre das denn?

Viele Mkrogrüße

Bernhard
« Letzte Änderung: Februar 15, 2018, 15:56:21 Nachmittag von Bernhard Lebeda »
Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung

Peter V.

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #41 am: Februar 15, 2018, 16:45:26 Nachmittag »
Lieber Bernhard,

ich hatte heute auch überlegt, den ganzen Thread ins Cafe' zu verschieben. Aber er enthält ja in der Tat fachlich Interessantes und ich habe wirklich keine Lust, hier das Sinnvolle und das "Dialektische" auseinander zu dröseln.  Also bleibt der Thread so, wie er ist.

Ich habe auch lange überlegt, ob mir eine witzige Formulierung einfällt, in der ich humorvoll darauf hinweise, dass Dialekt im Forum nervt. Da mir aber dieses mal nichts Lustiges dazu einfällt, sage ich es jetzt einfach und klar:

Es nervt, ist nicht witzig und sollte bitte unterbleiben, weil es eine Zumutung für den ernsthaft interessierten Leser ist!

Im Cafe' kann - meinetwegen auch im Dialekt - geblödelt werden "bis es quietscht", aber haltet bitte ernsthafte Threads vom Dialekt frei.

最好的问候彼得

« Letzte Änderung: Februar 15, 2018, 18:37:31 Nachmittag von Peter V. »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)

Habicht

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #42 am: Februar 15, 2018, 20:44:53 Nachmittag »
Guten Tag, guten Abend,

auf Safari's 'Geisterstadt' habe ich mit einem launigen Dialektbeitrag geantwortet. Weil sonst nix los war, an der virtuellen Bar,  ;)

Interessant, dazu gibt es erstaunlich viele Antworten. In Relation zur ursprünglichen Anfrage ...

Bevor ich ins Cafe verfrachtet werde, beende ich meinen Thread.

Nicht ohne Danke zu sagen, ich habe dazulernen können.

Der Pilz an Larix? Ganoderma cf. valesiacum.

LG
Peter


« Letzte Änderung: Februar 15, 2018, 22:05:21 Nachmittag von Habicht »

Peter V.

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #43 am: Februar 15, 2018, 22:05:05 Nachmittag »
Hallo Habicht-Peter,

gegen eine launige "Entgleisung" eines Threads wie in diesem Fall hat niemand etwas einzuwenden. Das passiert öfter mal, ist amüsant und lockert das Forum ja auch auf. Meine Antwort bezog sich auch mehr auf die Befürchtung, dass es zu einer schrägen Mode werden könnte, auch ersthafte Beiträge ständig in Steirisch, Boarisch oder was auch immer einzustellen. Ich weiß nicht, ob das Deine Intention war, aber wir hatten schon Member, die das nahezu konsequent machten und vermutlich auch enorm witzig fanden, während es den Rest des Forums einfach nur nervte, ebenso wie manche Member, die sich besonnders cool  fanden und finden, konsequent klein oder besonders chaotisch und unverständlich zu schreiben. Aber zum Glück sind die Zeiten (nahezu) vorüber.

Hezrliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Februar 19, 2018, 07:38:33 Vormittag von Peter V. »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
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Habicht

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Re: Holzbestimmung-Pilzbestimmung
« Antwort #44 am: Februar 18, 2018, 21:31:31 Nachmittag »
Hallo Peter,

danke für deine Klarstellung. Nein, es war nicht meine Intention, in diesem Forum einen Dialekt zu verbreiten. Nach einer Antwort war ich aus, die habe ich bekommen.

Eine unerwartete Frage hat mein Beitrag für mich generiert, wer schreibt unter 'Safari'?

Egal wer, jedenfalls hat er zur Statistik mit seinen Beiträgen beigetragen. 1996 Aufrufe, 46 Antworten.

 ;)

LG
Peter