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Die Mikrofibel von Klaus Henkel
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Autor Thema: Welche Software für Mikrofotografie? Anlage einer Lnksammlung  (Gelesen 7774 mal)
Peter V.
Global Moderator
Member

Beiträge: 9435



« am: September 19, 2009, 23:31:06 »

Hallo!

Brnhard Beitrag im Thread "Verbesseungsvorschläge" fürhte mir wieder einmal vor Augen, wieviel verschiedene Software ( größtenteils ja sogar freeware ) sinnvoll in der Mikrofotgrafie verwendet werden kann.
EBV ( zahlreiche freeware ) Stacken, Stitchen, "Hintergrund reinigen", Entrauschen, Beschriften, Bemaßen.... Unendliche Möglichkeiten, unendliche Softwarevielfalt. Manchmal fehlt der rechte Überblick ( mir zumindest ).
So erinnere ich mich, dass mal Hinweise zu einem freeware-Programm zur einfachen Beschriftung ( Pfeile, Maßstabbalken, Text ) in Fotos angeführt wurde, leider habe ich den Namen vergessen.

Ich fände es sinnvoll, hier einmal eine kurze Linksammlung anzulegen ( oder zumindest eine Beschreibung der features aller Programmen, die Ihr sinnvoll einsetzen konntet ). Also Programme, kurze Beschreibung der Stärken und Schwächen, weölcher genaue Einsatzbereich, wo ggf. downloadbar, freeware? Kostenpflichtig?....) Oft eignet sich ja auch ein Programm auch ganz nebenbei unerwarteterweise für "Teilaufgaben" ( so wie picolay, mit dem man ja offensichtlich nicht nur stacken, sondern auch Hintergründe "reinigen" kann ).

( Da ich eigentlich nur Photoshop elements benutze, kann ich selbst nicht allzu viel dazu beitragen ).

Es wäre schön, wenn sich hier einige entsprechende Einträge ansammeln würden.

@ Bernhard Lebeda: Vielleicht machst Du mal den Anfang, Du kennst ja einige Programme und Progrämmchen.

Herzliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: September 20, 2009, 11:11:25 von Peter Voigt » Gespeichert

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"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)
Eckhard
Member

Beiträge: 2086



WWW
« Antworten #1 am: September 20, 2009, 08:24:50 »

Hallo Peter,

dann mach ich mal den Anfang ...

Apple Mac OSX

Nikon Camera Control Pro - Kamerafernsteuerung & Live View
Apple Aperture - Bildverwaltung und rudimentäre Bearbeitung
Helicon Focus - Stacken und Stichen
Photoshop Elements - Bearbeiten
Neat Image - Entrauschen

Ich nehme im NEF Format (Nikon RAW) auf und importiere die Bilder in Aperture. In Aperture finden einfache Bearbeitungen wie manueller Weissabgleich statt. Aus Aperture werden die Bilder im 800x600 jpg Format fürs Internet exportiert. Dabei wird je nach benutzter Kombination aus Objektiv und Kameraadapter ein Maßstabsbalken als Wasserzeichen eingefügt.

Photoshop Elements hab ich bisher erst einmal benutzt - um die Maßstabsbalken zu basteln.

Herzliche Grüsse
Eckhard
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Zeiss Axioscope.A1 (HF, DF, DIK, Ph, Pol, Epifluoreszenz)
Nikon SE2000U (HF, DIK, Ph)
Olympus SZX 12 (HF, DF, Pol)
Zeiss Sigma (ETSE, InLens SE)

www.wunderkanone.de
www.penard.de
www.flickr.com/wunderkanone
CMB
Member

Beiträge: 444



« Antworten #2 am: September 20, 2009, 09:21:39 »

Hallo Peter,

ich arbeite mit

Windows XP

Canon Powershot A95 bzw. Hybridverfahren (Digitalisierung von 9x12 Negativen/Dias)


PS Remote für den Betrieb der Canon über den Rechner

Einfache, manchmal etwas haklige Software zur Steuerung der Canon,


Adobe Lightroom als Verwaltungsprogramm und für die Bildbearbeitung

Adobe Lightroom hat aus meiner Sicht die folgenden Vorteile:
1. Es hat eine sehr mächtige Bibliotheksfunktion. Ich verwalte damit Aufnahmen von etwa 2500 alten Präparaten die mit den unterschiedlichsten Beleuchtungstechniken/Ausschnitten pp. angefertigt wurden. (insgesamt etwa 15000 Aufnahmen)

2. Eine sehr bequeme zeitweilige Sortierfunktion, dh. ich kann die Bilder schnell und bequem zusammenstellen .

3, Einen Bildbearbeitungsworkflow, der die Vielzahl von möglichen Funktionen in einer sinnvollen Reihenfolge anbietet.

4. Die Möglichkeit, aus jeder beliebigen Zusammenstellung ein Präsentation herzustellen.

5. Alle diese Funktionen sind sehr übersichtlich unter einer Oberfläche zusammengefasst, mehr brauche ich nicht.Dabei ist die Software sehr platzsparend, da die Orginaldateien für alle Operationen nicht verändert werden, sondern nur die Bearbeitungsschritte abgespreichert werden. Erst bei der endgültigen Ausgabe, werden neue Dateien erstellt, die alle Bearbeitunngen enthalten. Dia ursprüngliche Datei bleibt aber immer erhalten.

Nachteil: Begrenzte Beschriftungsmöglichkeiten

Gruss

CBM
« Letzte Änderung: September 20, 2009, 09:58:07 von CMB » Gespeichert
Siggi O.
Member

Beiträge: 361



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« Antworten #3 am: September 20, 2009, 09:47:22 »


So erinnere ich mich, dass mal Hinweise zu einem freeware-Programm zur einfachen Beschriftung ( Pfeile, Maßstabbalken, Text ) in Fotos angeführt wurde, leider habe ich den Namen vergessen.


Hallo Peter,

ich vermute Du meinst FastStone Image Viewer.

Mit diesem Programm lassen sich Bilder schnell bearbeiten und beschriften.
Sehr schön ist auch die Möglichkeit von Screenshots.

Viele Grüße
Siggi
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Gerne per Du!
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Rolf-Dieter Müller
Member

Beiträge: 844



« Antworten #4 am: September 20, 2009, 10:17:48 »

Hallo Peter,

wenn man sich um ordentliche Mikroskop- und Kameraeinstellung bemüht, kommt man mit erstaunlich wenig Software aus. Dann braucht man nur noch Software für Maßstabsbalken, Beschriftung und Bildverkleinerung.

Ich benutze bei Betriebssystem Windows
  • Axiovision light für Maßstabsbalken und Beschriftung, ggf. auch für Bildverkleinerung
  • Canon Zoom Browser EX für Bildverkleinerung,
  • Canon Digital Photo Professional für RAW-Konvertierung.

In Ausnahmefällen und für besondere Aufgaben nehme ich
  • Photoshop Elements 2.0 zum Zusammensetzen von Teilbildern, ggf. auch für Bildverkeinerung,
  • Gimp 2 für Collagen, ggf. auch für Bildverkleinerung,

Ich suche noch
  • ein bedienungsfreundliches Stackprogramm

Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter
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Siggi O.
Member

Beiträge: 361



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« Antworten #5 am: September 20, 2009, 10:49:42 »


Ich suche noch
  • ein bedienungsfreundliches Stackprogramm


Hallo Rolf-Dieter,

ein (zumindest meiner Meinung nach) Bedienerfreundliches Programm ist Helicon Focus
Es besteht die Möglichkeit das Programm 30 Tage lang zu testen.

Viele Grüße
Siggi
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Ernst Hippe
Member

Beiträge: 1735



« Antworten #6 am: September 20, 2009, 10:53:53 »

Hallo,
hier meine hauptsächlich benutzte Soft-(und etwas Hard-)Ware:

Windows XP einschl. Paint (Beschriftung, Reinigung)
Für Kamera Canon A95: ZoomBrowserEX zur Bildübertragung auf den Rechner
                                Zus. Monitor 20cm Diagonale X-TECH, zum Etwa-Scharfstellen der Fotos durchs Okular
Photoshop 6.0, einziges gekauftes Programm (Ausschneiden, Mehrfachbilder, Helligkeit/Kontrast, Schärfe, Reinigung)
CombineZM (Stacken)
Neat Image (Glätten, selten)
Photobucket (Bilder speichern und verkleinern für Foren)


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Gruß Ernst Hippe
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Heribert Cypionka
Member

Beiträge: 660


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« Antworten #7 am: September 20, 2009, 11:53:22 »

Liebes Forum,

hier eine Liste von Operationen, die ich mit PICOLAY zu erledigen pflege:

Funktionen für Bilderstapel:
+ Zwischenbilder zu den Bildern eines Stapels erzeugen
+ Diashow (vorwärts und rückwärts oder nur von vorn nach hinten und wieder von vorn)
+ Diashow auch von Bildausschnitten
+ Einfrieren einer Diashow als animiertes Gif-File mit einem Klick
+ Stacken (basierend auf Schärfe oder einer Zielfarbe)
+ Erzeugung einer Tiefenkarte des Objekts
+ Manuelles Stacken: Pixel-genaues Klonen aus Originalbildern in das Ergebnis bei gleichzeitigem Eintrag in die Tiefenkarte, Undo-Funktion
+ Helligkeits-Anpassung des Stapels
+ Korrektur von Positions-Verschiebungen
+ Flatfield-Korrektur
+ Digitales Staubputzen (Herausrechnen von Pixelfehlern oder Staub auf den Linsen)
+ Korrekte 3-D-Darstellung als Anaglyphenbild (cyan-rot), dabei Raumtiefe, Raumposition, Betrachtungswinkel,
  Hintergrund etc. frei einstellbar
+ Erzeugung von Bilderpaaren (oder Vierer-Block) für Kreuz- und Parallel-Blick 
+ Hologramm-Stacking, wodurch die beim normalen Stacking auftretende Überdeckung von Strukturen vermieden werden kann
+ Freie Rotation (und Animation, s.o.) der Objekte im Raum um die x-, y- und z-Achse

Operationen an Bilderserien (oder einzelnen Bildern):
 + Umbenennen
 + Löschen
 + Beschnitt
 + Größe ändern
 + Format ändern (bmp, jpg, gif, evtl. tif)
 + in Negativ umwandeln
 + Spiegeln
 + Drehen in beliebigem Winkel
 + Bildparameter ändern (Median-Filter, Schärfe, Kontrast, Gamma-Wert, Helligkeit
   Farbsättigung insgesamt oder getrennt nach RGB-Kanälen, jeweils mit Vorschau)
 + Weißabgleich mit einem Klick in den Hintergrund
 + Text einfügen (waagerecht, senkrecht, wählbarer Font, Farbe, Größe)
 + Maßstab einfügen (Farbe, Größe, Position wählbar)

 An einzelnen Bildern durchführbar:
 + Pixel-genaues Klonen von Bildausschnitten in andere Bereiche
 + Übermalen mit einem Pinsel (mittenbetonte Deckung, beliebige Farbe und Breite)
 + Undo-Funktion (rückgängig machen der letzten Änderungen)


Beste Mikrogrüße

Heribert Cypionka

P.S. Gestern habe ich das engl. Tutorial überarbeitet und ein neues Demo-Video gemacht http://www.picolay.de

Gespeichert

Bernhard Lebeda
Member

Beiträge: 2238



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« Antworten #8 am: September 20, 2009, 13:30:31 »

Liebes Forum

here the vote of the Bochum jury  Augen rollen


Ich möchte die Einteilung der (mir bekannten) für die Mikroskopie sinnvollen BilderSW (für Windows, von Mac hab ich keine Ahnung!) nach Kosten/Nutzen Gesichtspunkten vornehmen:

1. Freeware


  Irfanview
Bildbetrachtung, mit allen plug-ins sehr vielfältige Möglichkeiten der einfachen Bildbearbeitung einschl. Text und Filtern! gut zu bedienen! (Es können auch externe Programme implementiert werden)

Fitswork  kommt aus der Astrofotografie, hat einige sehr nützliche Funktionen wie Rauschfilter, Ebnen von Hintergrundgradienten usw. , einfach zu bedienen

GIMP open source Bildbearbeiter, der alles kann, Bedienung sehr gewöhnungsbedürftig

Picolay hat Herr Cypionka als Autor schon beschrieben! Besonders für die einfach zu bedienende Flatfieldkorrektur (Entfernen von Ringartefakten, Staub im Strahlengang) könnte ich ihm jeden Tag einen Strauss Blumen schicken  Küsschen Zwinkernd, auch die Weißabgleichfunktion ist die beste die ich kenne! Insgesamt etwas gewöhnungsbedürftig in der Bedienung, man lernt es aber schnell zumal der Autor hilft wo er kann Grinsend

NeatImage wurde auch schon öfter genannt, schönes Entrauschprogramm mit guten Fine tuning Eigenschaften, leicht zu bedienen



CombineZP langjähriger Klassiker unter den Stackprogrammen, vielfältige Möglichkeiten, Grundfunktionen leicht zu bedienen, alles andere muss (wie meistens) etwas geübt werden, hat eigenes Forum (yahoo group) für Fragen aller Art!

TuFuse sehr schönes Programm zum stacken und auch HDR (high dynamic range) http://www.tawbaware.com/tufuse.htm

DRI auch sehr schönes HDR Programm  http://www.traumflieger.d.../desktop/DRI/dri_tool.php


Mit stitchen hab ich wenig Erfahrung, es gibt aber (Panorama)Programme ohne Ende  http://www.fotocommunity.de/info/Panoramasoftware



2. kostenpflichtige Programme geordnet von billig nach teuer
(Demoversionen nicht berücksichtigt)


photoImpact sehr schönes Programm, in der Oberfläche an Photoshop angelehnt, kann fast so viel wie die PS light Versionen, sehr preiswert!

Photoshop Elements abgespeckte Version der Vollprogramme, reicht voll für Mikrofotos, ältere Versionen oder sonst in der Bucht 20-70 €

HeliconFocus Sehr gutes Stack Programm, verschiedene Versionen zwischen 30-170 €

Zerene Stacker recht gutes Stackprogramm, ziemlich langsam, verschiedene Versionen zwischen 39-289 USD

Photomatix Pro hervorragendes HDR Programm, neben HDR sehr gute Bildoptimiermöglichkeiten (Kontrastverstärkung, siehe Piper in MK 2009 Heft 5!!)

Photoshop sehr bekanntes klassisches Bildprogramm, ältere Vollversionen z.B. PS 7.0 mit Glück um die 100€ zu bekommen, neuere Vollversionen abartig teuer (~600-1000€ !!), ist eher was für Profis, Handhabung schwer, wenn man alles nutzen möchte erfordet es ein Grafiker Vollstudium!




So viel mein Senf zu dem Thema


Viele Mikrogrüsse


Bernhard









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Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung
wolfg
Member

Beiträge: 59


« Antworten #9 am: September 22, 2009, 15:12:11 »

Hallo,

ich vermisse in den bisher genannten Produkten noch so etwas wie das Background Subtraction Toolkit,
das einen Grauverlauf im Hintergrund z. B. aufgrund einer schiefen Beleuchtung, kompensieren kann.
Leider kann das Backgrund Subtraction Toolkit nur mit relativ kleinen Bilddateien umgehen. Daher suche ich
noch ein Programm, das diese Funktion ohne große Bauchaufschwünge bietet und auch die heute üblichen
Pixelmengen aus den Digitalkameras verkraftet.

Viele Grüße
 Wolfgang

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Bernhard Lebeda
Member

Beiträge: 2238



WWW
« Antworten #10 am: September 22, 2009, 15:27:27 »

Hallo,

ich vermisse in den bisher genannten Produkten noch so etwas wie das Background Subtraction Toolkit,
das einen Grauverlauf im Hintergrund z. B. aufgrund einer schiefen Beleuchtung, kompensieren kann.





Hallo Wolfgang

dieses tool habe ich bewusst nicht mehr erwähnt, weil ich es für etwas überholt halte. Wenn es sich um einen einseitigen Gradienten handelt, dann macht man das mit "Fitswork" in wenigen Sekunden!! ( Bearbeiten/Ebnen/Hintergrund Gradient ebnen manuell).

Wenn es sich um beidseitige Gradienten im Sinne einer Vignettierung handelt, kenne ich nur Methoden mit Photoshop. Falls Du das hast, kann ich gerne weiter ausführen. Aber vielleicht kennt ja jemand noch was geniales.



A propos nicht erwähnt. Es gibt ja noch die allround Software ImageJ, von der ich gelesen habe, sie könne alles ausser Kaffee kochen. Schade, gerade darauf hätte ich Wert gelegt  Grinsend. Will sagen, ich kenne das Programm nicht und kann es daher nicht bewerten.


Viele Grüsse

Bernhard
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Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung
Peter V.
Global Moderator
Member

Beiträge: 9435



« Antworten #11 am: September 22, 2009, 20:31:11 »

Zitat
A propos nicht erwähnt. Es gibt ja noch die allround Software ImageJ, von der ich gelesen habe, sie könne alles ausser Kaffee kochen. Schade, gerade darauf hätte ich Wert gelegt  . Will sagen, ich kenne das Programm nicht und kann es daher nicht bewerten.

Vielleich kann ja ein Anwender von ImageJ noch etwas dazu sagen ( was kann es alles )

Fernerhin: Was ist mit Tee???...äh, GIOTTO meine ich natürlich. Wird auch immer wieder erwähnt.

Herzliche Grüße
Peter


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"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)
wolfg
Member

Beiträge: 59


« Antworten #12 am: September 22, 2009, 20:48:32 »

Hallo Bernhard,

ich habe gerade Fitswork angetestet. Es funktioniert!
Danke für den Tip.

Viele Grüße
 Wolfgang
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Rene
Member

Beiträge: 742


« Antworten #13 am: September 22, 2009, 21:45:17 »

For the Tucsen cams, I use TSview (works well, but no 100% live view possibility, would be nice to have direct access to exposure and gamma controls, like the white-balance). ScopePhoto can view at 100%, but then only the upper bit of the image... or is this a very old version I have? Also the controls (exposure, gamma, white balance) are hidden. Same for the MICAM program, but the 100% live view works well.
Axiovision works great for scale bars, but unfortunately via the Twain, the Tucsen gives a near to useless small live-view. All of these are free.
If someone knows a better alternative for the Tucsen, I'd like to know.

For image data management we have started to use PhotoMechanic, see http://www.camerabits.com/site/brochure.html
IPTC data always together with the image, sorting, searching, works very well.

HTH, René.
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Bernhard Lebeda
Member

Beiträge: 2238



WWW
« Antworten #14 am: September 23, 2009, 00:53:11 »



Fernerhin: Was ist mit Tee???...äh, GIOTTO meine ich natürlich. Wird auch immer wieder erwähnt.





Giotto ist meiner Ansicht nach für Mikroskopiker verzichtbar. Die Astros nehmen Kimme und Korn auf Saturn oder Jupiter, halten mit der Webcam drauf und machen minutenlange Sequenzen. Giotto zerlegt die dann in tausend(e) Bilder, schmeißt die wegen Luftunruhen unbrauchbaren  raus und stackt (mittelt) dann den Rest. Dann wird erst mal ne Buddel Tee aufgegossen. Und schon hat der Astro ein knackscharfes Bild vom guten alten Jupp. Erzähl denen übrigens mal, man sollte digitale Bilder nicht bearbeiten. Die wissen gar nicht wovon Du redest und schmeißen Dich hochkant raus  Grinsend


Gute Nacht


Bernhard
Gespeichert

Ich bevorzuge das "DU"

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