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Die Mikrofibel von Klaus Henkel
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Autor Thema: Geräte für Dünnschliffmikroskopie  (Gelesen 25209 mal)
zypern
Member

Beiträge: 1


« am: Oktober 21, 2009, 18:08:35 »

Hallo Allerseits,

wir (Baustoffinstitut) sind gerade dabei, uns ein eigenes Labor für Dünnschliffe aufzubauen, nachdem wir diese bis jetzt immer von einem Präparator bezogen haben.
Die Dünnschliffe, die hergestellt werden sollen, sind hauptsächlich aus Beton. Unser bevorzugtes Format ist bis jetzt 6x10cm, was sehr groß ist, aber bei unseren Proben auch sehr hilfreich. Die einzige Firma, die uns für solche Dünnschliffe Geräte liefern kann, ist die Firma Logitech. Jetzt hat ein Kollege von mir auf einer Mikroskopie Tagung eine Firma aus Dänemark aufgetan, die auch eine Dünnschliffmaschine anbietet (allerdings nur für Formate von max. 4x8cm). Die Firma heißt Pelcon.
Gibt es jemanden, der mit Produkten dieser Firma Erfahrungen gesammelt hat?

Für eventuelle Infos wäre ich sehr dankbar....

Viele Grüße von Uwe

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Georg Abele
Member

Beiträge: 140


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« Antworten #1 am: Oktober 25, 2009, 06:17:55 »

Guten Morgen!

Da mir die Anfertigung von Dünnschliffen entweder zu mühselig oder zu teuer erschien, habe ich selbst ein Verfahren zur schnellen und exakten Herstellung von Dünnschliffen entwickelt und patentiert. Erprobt und bewährt ist dieses für das Gießener Format. Theoretisch sind jedoch alle Formate möglich. Wie dünn soll es denn sein? Beim Gießener Format kommen wir an einem Vormittag mit einer Handvoll Proben gut unter 10µ, eben und gleichmäßig.

Grüße aus Aalen
Georg Abele
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Siggi O.
Member

Beiträge: 361



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« Antworten #2 am: Oktober 25, 2009, 09:11:46 »


Da mir die Anfertigung von Dünnschliffen entweder zu mühselig oder zu teuer erschien, habe ich selbst ein Verfahren zur schnellen und exakten Herstellung von Dünnschliffen entwickelt und patentiert. Erprobt und bewährt ist dieses für das Gießener Format. Theoretisch sind jedoch alle Formate möglich. Wie dünn soll es denn sein? Beim Gießener Format kommen wir an einem Vormittag mit einer Handvoll Proben gut unter 10µ, eben und gleichmäßig.


Hallo Herr Abele,

jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht!
Können Sie uns bitte nähere Informationen über das Verfahren verraten.

Viele Grüße
Siggi
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wilfried48
Member

Beiträge: 1948



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« Antworten #3 am: Oktober 25, 2009, 12:28:45 »

Da mir die Anfertigung von Dünnschliffen entweder zu mühselig oder zu teuer erschien, habe ich selbst ein Verfahren zur schnellen und exakten Herstellung von Dünnschliffen entwickelt und patentiert. .....

Hallo,

ich bin auch neugierig.

Handelt es dich bei dem Verfahren um etwas was nicht mühlselig abe trotzdem für den Hobbyisten erschwinglich ist ?

Ich dachte bisher immer, dass sich so wenige hier im Forum mit Dünnschliffen beschäftigen liegt eben daran, dass es entweder mühselig
oder finanziell unerschwinglich ist.

viele Grüsse
Wilfried
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Zeiss Photomikroskop II, AL, DL, HD, Pol, Ph, DIC
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Zeiss Reisem. Standard Junior Aufrecht u. Invers, DL, HD, Ph, Pol

Vorst. Wilfried48
http://www.mikroskopie-fo...um.de/index.php?topic=107.
Georg Abele
Member

Beiträge: 140


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« Antworten #4 am: Oktober 25, 2009, 12:35:01 »

Hallo

Ich bin gerade dabei an einem "Prospektle", auf deutsch "Flyer", zu arbeiten. Sobald es fertig ist, nämlich in Kürze, melde ich mich. Jedenfalls ist die Sache auch für Hobbyisten durchaus erschwinglich. Die genauen Preise stehen noch nicht fest, die ersten habe ich nächste Woche kalkuliert.

Viele Grüße

Georg Abele
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Siggi O.
Member

Beiträge: 361



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« Antworten #5 am: Oktober 25, 2009, 12:48:21 »

Hallo Herr Abele,

Sie verstehen es einen Spannungsbogen aufzubauen, die Neugier steigt.
Wie wäre es mit einer Vorführung beim Treffen in Wuppertal Grinsend

Viele Grüße
Siggi
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Robert Götz
Member

Beiträge: 449


« Antworten #6 am: Oktober 25, 2009, 13:14:18 »


Zitat
Wie wäre es mit einer Vorführung beim Treffen in Wuppertal

Aber bitte nicht nur dort. Ich wäre auch sehr daran interessiert.
Im Enke steht eine Anleitung, mit Schleifpulver verschiedener Körnung auf einer Glasplatte zu schleifen, aber das scheint mir eher
eine Beschäftigung für das Rentenalter zu sein. Oder für sehr weiche Steine. Bei mir wurde die Probe auch nach Tagen nicht dünner.
Eine für Hobbyanwender erschwingliche Maschine, deren Geräuschentwicklung für eine Etagenwohnung geeignet ist, und deren
Staubproduktion mit dem Staubsauger zu bewältigen ist, wäre ideal.

Gruß und schönen Sonntag
Robert Götz
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Siggi O.
Member

Beiträge: 361



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« Antworten #7 am: Oktober 25, 2009, 13:42:07 »


Im Enke steht eine Anleitung, mit Schleifpulver verschiedener Körnung auf einer Glasplatte zu schleifen, aber das scheint mir eher
eine Beschäftigung für das Rentenalter zu sein. Oder für sehr weiche Steine. Bei mir wurde die Probe auch nach Tagen nicht dünner.


Hallo Herr Götz,

das Thema Dünnschliffe wurde schon mehrmals bei den Mikroskopieabenden in Wuppertal vorgestellt.
Hier wurden Nussschalen, Obstkerne, Zähne und Steine per Hand geschliffen.
Zugegeben, es dauert schon eine Weile, außerdem muss man auf seine Fingerkuppen aufpassen,
aber ich war erstaunt wie schnell man Fortschritte erkennen kann.
Geschliffen wurde mit Siliciumcarbit in den Körnungen 220 und 500 mit Wasser vermischt.
Als Unterlage wurde eine Glasplatte verwendet.
Aber vielleicht gehören blutige Fingerkuppen und müde Arme, dank der Erfindung von Herrn Abele, ja
bald der Vergangenheit an.

Viele Grüße
Siggi
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Bernhard Lebeda
Member

Beiträge: 2235



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« Antworten #8 am: Oktober 25, 2009, 14:53:46 »

Hallo Georg

Donnerwetter, auf DAS Patent bin ich aber auch sehr gespannt!!!


An Robert und andere Hobbyschleifer folgende Anmerkung:

Robert, welche Körnungen hast Du denn benutzt? Ich hab es lange mit SiCarb 240, 500 und 1000 probiert. Das geht schon, ist aber etwas fummelig und hat die Tendenz zur Sauerei  Zwinkernd. Zunächst ist es äusserst wichtig, für jede Körnung eine eigene Glasplatte zu nehmen UND den Schliff vor JEDEM Übergang zur feineren Körnung peinlichst zu säubern!!  Ein einziges verbliebenes (auch im Zement oder Kanadabalsam!!) Korn wird in der feineren Schleifung, wenn der Schliff immer dünner wird, diesen unweigerlich zerstören. Und auch mit allen Vorsichtsmassnahmen bleibt das Problem in der empfindlichen Endphase, dass man die Fortschritte des Schliffes durch die Schleifpulvermatsche nicht gut sieht. Es muss ständig gespült und kontrolliert werden und bei der Kontrolle auf dem PolMik muss man mit noch anhaftenden Schleifkörnern sehr aufpassen dass der Drehtisch nicht zerkratzt wird. Obwohl es das traditionelle Verfahren ist (für Amateure zumindest), ist es eben doch etwas nervig und risikobehaftet. Ich habe daher mit Dankbarkeit vor einiger Zeit in ener kleinen englischen Broschüre (" The preparation and mounting of thin sections... von Derek D. Underhill) folgenden fabelhaften Tipp gelesen und schleife inzwischen nur noch so:

es gibt z.B. in der Töpferszene ein Material mit dem Namen Diagrit. Das sind im wesentlichen Diamantkörner verschiedenster Grösse (= Körnung), die in ein Textilgewebe integriert sind. Diese gibt es in allen möglichen Formen, hier am günstigsen (auch preislich) sind selbstklebende Streifen, wie sie z.B. von folgender Firma angeboten werden:

http://v1.vitrumsignum.co...&catid=7&subid=21




Ich habe die gezeigten vier bestellt. Die Anwendung sieht nun so aus , dass ich die Streifen auf kleine zufällig passende Metallblöcke (aus dem Türgriffe-Bereich bei Ikea!) geklebt habe. So ein "Schleifblock" kommt nun in eine flache Schüssel mit Wasser und geschliffen wird mit wenig Druck unter Wasser! Das hat den Riesenvorteil, dass man den Schleiffortschritt immer sieht, da ja das abgeschliffene Matrial sofort ins Wasser gespült wird. Auch hier sollte das Wasser  vor jedem Wechsel der Körnung gewechselt und die Schüssel gereinigt werden, aber die Gefahr der Beschädigung des Schliffes durch Schleifmaterial (Körner) ist hier naturgemäss viel geringer.

Hier ein paar Bilder













Bleibt noch zu erwähnen, dass der Schliff bei Beginn des Vorgangs mit Diagrit schon ziemlich dünn sein sollte,1- 2mm höchstens! Wie komme ich mit einfachen Mitteln dahin? Folgendermassen:

1. abschneiden eines Blockes aus einem Stein mittels eines simplen Motorfliesenschneiders mit Diamantsägescheibe.

2. Stück auf einer Seite mit SiCarb 80 und dann mit Diagrit 75 ganz plan schleifen und mit Kanadabalsam auf OT kleben.

3. mit einfachem Dremel plus Diamantscheibe die Oberfäche soweit abtragen, dass etwa 3-4mm übrigbleiben. Den Dremel klemme ich dazu in ein Laborstativ, um freihändig arbeiten zu können. Das ganze mache ich immer auf dem Fensterbrett bei geöffnetem Fenster um keine Staublunge zu bekommen  Zwinkernd

4. Auch hier wird mit 80er Sicarb weiter runtergeschliffen, sorgfältig gereinigt (mit Zahnbürste) und dann geht es auf das Diagrit.


Das Verfahren ist wesentlich einfacher und sauberer, aber natürlich auch nicht unfehlbar und man muss üben!!  Über die Haltbarkeit des Diagrits kann ich noch nichts sagen, bis jetzt hat es seinen Griff durch Abnutzung noch nicht verloren. Der Nachkauf ist ja nicht SO teuer und SiCarb ist schliesslich auch nicht umsonst. Übrigens hab ich mal irgendwo gelesen, dass man die Reste des SiCarb Pulvers nicht unbedarft ins Klo schütten sollte, da dieses mit der Zeit zusetzen könnte. Das Problem hat man mit Diagrit auch nicht.


Vielleicht ist es eine Anregng für den einen oder anderen. Ich persönlich bleibe aber auch gespannt auf Georgs Lösung!!!


Viele geschliffene Grüsse

Bernhard
« Letzte Änderung: Oktober 25, 2009, 14:56:06 von Bernhard Lebeda » Gespeichert

Ich bevorzuge das "DU"

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Robert Götz
Member

Beiträge: 449


« Antworten #9 am: Oktober 25, 2009, 16:32:26 »


Hallo Bernhard,

vielen Dank für den Tipp. Das werde ich mal ausprobieren.
Ich hatte mit Körnung 120 angefangen. Aber ich hatte eher das Gefühl, die Glasplatte abzuschleifen, als den Stein.

Gruß
Robert

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Bernhard Lebeda
Member

Beiträge: 2235



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« Antworten #10 am: Oktober 25, 2009, 20:14:49 »



Ich hatte mit Körnung 120 angefangen. Aber ich hatte eher das Gefühl, die Glasplatte abzuschleifen, als den Stein.



Das Gefühl hat bestimmt getäuscht, es sei denn Du hattest da einen Diamanten auf dem O.T. Grinsend

Das macht halt einen Mordslärm (so ein richtig liebliches Geräusch  Zwinkernd) und es dauert auch eine Weile, aber mit 120er sollte man nach 15-20 Min. schon einen Effekt sehen.


Gruss Bernhard
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Ich bevorzuge das "DU"

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TPL
Gast
« Antworten #11 am: Oktober 25, 2009, 21:35:47 »

Liebe Dünnschleifer,
ich habe ja schon eine Menge Dünnschliffe hergestellt und dabei auch lahme Arme bekommen, aber wie schleift man sich den die Fingerkuppen wund oder sogar blutig?
Sollte es damit zusammen hängen, dass beim Bewegen der eingebetteten und/oder formatierten Klötzchen über die Glasplatte (oder den rotierenden Schleifteller) diese seitlich festgehalten werden, so läuft beim Schleifen etwas falsch:
Normalerweise reicht es und ist auch für die Ebenheit der Schliff-Fläche günstiger, wenn man nur leicht von oben auf die Probe drückt. Reicht das nicht aus, weil sonst die Probe sich nicht bewegen lässt oder vom rotierenden Schleifteller weggerissen wird, so wird entweder zu stark aufgedrückt, oder die Schlämme aus Wasser und Schleifmittel ist zu "dick", oder der Schleifteller läuft zu schnell.
Oder habe ich etwas überlesen?

PS: Dünnschliff-Herstellung ist wirklich ein langwieriges Geschäft mit anfangs enttäuschend geringer Erfolgsrate. Aber verletzen kann man sich dabei eigentlich nicht. Sonst wäre mir das - mit meinem Geschick - sicher schon passiert Schweigend
« Letzte Änderung: Oktober 26, 2009, 02:14:09 von TPL » Gespeichert
Peter V.
Global Moderator
Member

Beiträge: 9388



« Antworten #12 am: Oktober 26, 2009, 00:13:56 »

Hallo liebe Stein-, Kern- und Zahnschleifer,

jetzt die "Hammerfrage":
Könnt Ihr mal kurz erklären, wie man sich das überhaupt vorzustellen hat? Falls jemand einen link weiß, reicht das natürlich auch. Da ich leider an den Wuppertaler Mikroskopieabenden nicht teilnehmen kann, habe ich noch nie gesehen, wie so etwas geht.
Ich habe also keinerlei Vorstellung, wie man überhaupt von einem Stein zu einem Schliff kommt. Wird da zunächst eine Scheibe "abgesägt" und aufgeklebt??? ( wenn ja, womit? )  Und dann der Objektträger mit dem Präparat nach unten über dem Schleifmedium hin- und herbewegt?

Entschuldigt die dumme Frage, aber ich habe wirklich keine Vorstellung....

....äh, hoffentlich steht jetzt dazu nichts in der Mikrofibel, sonst gibt es wieder Saures. Schaue direkt dort erst einmal nach.

Feinkörnige Grüße
Peter

« Letzte Änderung: Oktober 26, 2009, 00:19:39 von Peter Voigt » Gespeichert

Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)
Klaus Herrmann
Member

Beiträge: 9887


∞ λ ¼


« Antworten #13 am: Oktober 26, 2009, 00:29:49 »

Hallo Peter,

Zitat
....äh, hoffentlich steht jetzt dazu nichts in der Mikrofibel, sonst gibt es wieder Saures. Schaue direkt dort erst einmal nach.


ich bin sicher, dass Klaus Henkel viel Wichtiges und Grundlegendes in der MF geschrieben hat, aber ein "Schleifer" war er nie!

Also wird die Gefahr, dass Dir die MF  bei dem Thema um die Ohren gehauen wird gering sein!

Ich habe mal eine "Lehrserie" wie entsteht ein Dünnschliff   vorbereitet. Ich müsste die einzelnen Steps nur noch ordentlich fotografieren.

Mach ich vielleicht mal; wo wir jetzt die neuen Rubriken haben durchaus sinnvoll.
Gespeichert

Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


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Klaus Henkel
Member

Beiträge: 1540


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« Antworten #14 am: Oktober 26, 2009, 01:17:33 »

Hallo Peter,

Zitat
....äh, hoffentlich steht jetzt dazu nichts in der Mikrofibel, sonst gibt es wieder Saures. Schaue direkt dort erst einmal nach.


ich bin sicher, dass Klaus Henkel viel Wichtiges und Grundlegendes in der MF geschrieben hat, aber ein "Schleifer" war er nie!

Wohl wahr, Klaus!
In Inzigkofen habe ich mal ein Pflichtpräparat gemacht, gut gelungen! Sonst aber habe ich mich statt der Steine selbst dünne gemacht und am Waldrand auf dem Wohldenberg nach Rostpilzen gesucht, wenn Schleifen angesagt war.

Gruß
KH
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