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Autor Thema: Mikroskop-Kaufberatung für absolute Anfänger  (Gelesen 67307 mal)
Peter V.
Global Moderator
Member

Beiträge: 9590



« am: April 24, 2011, 21:29:21 »

Hallo,

Immer wieder wird hier im Forum  von Anfängern die Frage gestellt, welches Mikroskop man sich kaufen solle. Zumeist sind die Fragesteller völlig unerfahren, haben noch nie vor einem Mikroskop gesessen und keine oder nur vage (oder manchmal konkrete, aber leider völlig falsche) Vorstellungen, was man mit einem Mikroskop sehen kann.
Entweder möchten sich die Fragesteller „einfach mal so“ mit Mikroskopie beschäftigen oder haben ohne weitergehendes Interesse an der Mikroskope ganz pragmatisch eine konkrete Anwendung im Sinn (typisch die Untersuchungen von Tierexkrementen auf Parasiten oder die Untersuchung von Fischkrankheiten etc.).
Oft herrschen dabei falsche Vorstellungen darüber, was ein Mikroskop eigentlich leistet, wozu es dient und was man zu welchem Preis bekommt.
In vielen Fällen werden dann Links zu Ebay oder sonstigen Internethändlern gesetzt und nachgefragt, was man denn von konkret diesem oder jenem Modell halte.
Das Ganze zieht dann (je nach Lust und Laune der gerade im Forum aktiven Mitglieder) ein langwieriges Frage-und-Antwort Spiel mit umfangreicher Beratung nach sich, wobei sich viele Dinge stets wiederholen. Oder man bekommt keine Antworten mehr, weil niemand mehr Lust hat, zum hundertsten Male die gleichen Fakten zu schreiben.

Zu diesem Themenkomplex daher einmal ein paar Stichpunkte, um vielleicht hierdurch ständige Wiederholungen zu vermeiden.

Ich empfehle, vor Anfragen im Forum bzgl. Kaufberatung zunächst diesen Beitrag sowie die Inhalte der beiden Links durchzuarbeiten.

Welches Mikroskop benötige ich eigentlich?

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Typen von Mikroskopen:

1) Stereomikroskope (Stereolupen), mit welchen man genau wie mit einer Lupe „Oberflächen“ betrachtet ( z.B. Münzen, Drucke, Insekten, Pflanzenteile etc. ). Der Unterschied zur Lupe ist, dass man ein dreidimensionales (daher Stereo!) Abbild erhält und die Vergrößerung wesentlich stärker ist als bei Lupen. Der typische Vergrößerungsbereich liegt bei 2 – 45fach (max. 90fach), wobei einfache Stereomikroskope über zwei oder drei Vergrößerungsstufen verfügen, bessere Modelle über eine Schaltwalze mit fünf oder sechs Vergrößerungsstufen oder gar eine stufenfreie Zoom-Verstellung.

Der typische Anwendungsbereich für solche Mikroskope ist:

Insektenkunde (vergrößerte Betrachtung von Insekten)
Münzkunde
Mineralogie (Betrachtung der Mineralien- oder Gesteinsoberflächen)
Botanik (vergrößerte Betrachtung von Pflanzen(teilen) im Ganzen)


2) Durchlichtmikroskope (und das sind DIE Mikroskope, die üblicherweise gemeint sind, wenn einfach nur von einem einem „Mikroskop“ die Rede ist) dienen dazu, durch Objekte, die von unten beleuchtet werden, hindurch zu schauen. Zu diesem Zweck benötigt man Präparate auf einem Glasplättchen (Objektträger), im einfachsten Fall zum Beispiel Wasser mit Mikroorganismen wie z.B. Algen oder speziell angefertigte Schnittpräparate von z.B. Pflanzenteilen. Das setzt im Normalfall zunächst einmal die Herstellung eines geeigneten Präparates voraus, bei Pflanzen z.B. die Anfertigung eines nahezu durchsichtigen, hauchdünnen Schnittes, der dann auf den Objektträger gelegt und betrachtet werden kann.
Die zu mikroskopierenden Objekte werden dabei von unten „durchleuchtet“, daher müssen sie also sehr flach und transparent sein.
Diese Mikroskope sind nicht dafür vorgesehen, „auf etwas drauf“ zu schauen, also Oberflächen zu betrachten. So sind solche Mikroskop nicht geeignet, z.B. Münzen oder Insektenoberflächen zu betrachten.

Typische Anwendungsgebiete für Durchlichtmikroskope sind

In alle Bereichen der Biologie / Medizin
In der  Pathologie, Rechtsmedizin etc.: Betrachtung von dünnen geschnittenen Proben menschlichen oder tierischen Gewebes oder dünnen Zellausstrichen
Untersuchungen des Blutes und Urins
Botanik: (Anfertigung von sehr dünnen Pflanzenschnitten) => auch typische Hobbyanwendung
Betrachtung von Mikroorganismen z.B. im Wasser => auch typische Hobbyanwendung

Durchlichtmikroskope sind auch auf keinen Fall „Stereomikroskope“, auch wenn sie über einen zweiäugigen Einblick verfügen und oft von leider völlig unqualifizierten Internethändlern fälschlicherweise so bezeichnet werden. Diese Mikroskope erzeugen niemals ein dreidimensionales Bild (also ein „Stereobild“). Es gibt sie in „einäugiger“ (monokularer) und „zweiäugiger“ (binokularer) Ausführung, sie werden also richtigerweise „Monokularmikroskop“ oder „Binokularmikroskop“ genannt, niemals aber „Stereomikroskop“!
Der zweiäugige Einblick dient nur dazu, das Mikroskopieren „entspannter“ zu gestalten.
Ist das Mikroskop noch einen dritten Ausgang für Fotozwecke ausgestattet, spricht man von einem „Trinokularmikroskop“.









Hier zwei sehr gute Links zur einfachen Einführung in die Durchlichtmikroskopie:

http://www.kopernikusschu...skopie/Mikroskopie-01.htm

http://www.univie.ac.at/m.../mikroskop/einleitung.htm

Wer sich noch etwas ausführlicher damit beschäftigen möchte, dem sei dieses hervorragende Tutorial unsere Administrators Christian Linkenheld ans Herz gelegt: http://www.mikroskopie.de/pfad/index.html


Spezielle Mikroskope:

Eine Sonderform der Durchlichtmikroskope sind so genannte „Inverse Mikroskope“ (= umgekehrte Mikroskope), mit denen man Wasser- oder Gewebeproben „von unten“ durch eine Behältnis hindurch mikroskopiert.

Fernerhin gibt es noch Auflichtmikroskope, mit denen man ähnlich wie beim Stereomikroskop Metall-oder Gesteinsprobenoberflächen „von oben“ betrachtet, jedoch NICHT mit einem dreidimensionalen Stereobild, dafür aber in deutlich höherer Vergrößerung (bis 1000fach).

Diese beiden Mikroskoptypen spielen aber für den typischen Hobbymikroskopiker, insbesondere den Anfänger, keine Rolle. Für den Interessierten findet sich hier eine Übersicht über die verschiedenen Typen.

Fernerhin können Durchtmikroskope durch einfache oder komplexere Zusatzeinrichtungen mit verschiedenen Kontrastverfahren ausgerüstet werden.


Welche Vergrößerung benötige ich?

Mit unserem tollen Profi-Forschungsmikroskop Ultra 2000 für nur 149 EUR  erreichen Sie eine 1600 – 2000 fache Vergrößerung!
So oder ähnlich liest man es oft reißerisch in den Anzeigen fragwürdiger Händler, und in der Regel sind Anfänger leider sehr empfänglich für diesen grenzenlosen Unsinn!!!

Grundsätzlich sind am Lichtmikroskop Vergrößerungen über 1000fach aus physikalischen Gründen sinnlos. Eine solche Vergrößerung erreicht man durch Kombination eines Objektiv mit 100facher Vergrößerung mit einem 10fach vergößernden Okular. Aber man benötigt diese hohe Vergrößerung selten und bei minderwertigen Mikroskopen kann man diese Objektive in der Regel auch qualitativ vergessen.
Ebenso sind Okulare mit 16- oder 20facher Vergrößerung oft untauglich, und durch die Kombination solcher (meist sehr schlechter) hoch vergrößernder Okulare mit dem 100er-Objetkiv kommen die Hersteller und Verkäufer auf ihre wahnsinnigen Vergrößerungswerte, mit denen sie prahlen.

Üblicherweise benötigt man an einem Mikroskop in einer sinnvollen Grundausstattung drei Objektive und ein Okular(paar):

Ein niedrig vergrößerndes Objektiv (4 oder 10fach)
Ein Objektiv mit mittlerer Vergrößerung (20 oder 25fach)
Ein höher vergrößerndes Objektiv (40fach)

Okular(e): 10fach

Ein höhere Gesamtvergrößerung als 400fach (durch Multiplikation 40fach-Objektiv x 10fach-Okular) ist in aller Regel für den Anfänger nicht erforderlich, nicht sinnvoll und bei „Billigmikroskopen“ ohnehin völliger Quatsch.

Welches Mikroskop soll ich mir nun kaufen ?:

Der folgende Passus bezieht sich zunächst nur auf Durchlichtmikroskope, nicht auf Stereomikroskope:

Grundsätzlich kann man mit jedem angebotenen Mikroskop „irgendwie“ mikroskopieren, selbst die preiswertesten Spielzeugmikroskope von Discountern für 50 – 70 EUR sind durchaus geeignet, allererste Schritte in die Mikrowelt zu wagen. Letztlich ist es immer eine Frage des Anspruchs.
Fahren kann man auch mit einem 20 Jahre alten Fiat Panda in Grundausstattung, – nur unter Unständen nicht bequem und schnell. Aber auch eine fabrikneue Mercedes S-Klasse benötigt nicht jeder.
Letztlich ist es immer eine Frage des sinnvollen Preis-Leistungs-Verhältnisses.
Wer nur 50 – 100 EUR ausgeben kann, wird sowohl neu als gebraucht keine „Mittelklasse“ bekommen, sondern eben nur das Einfachste.
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass erfahrungsgemäß für 250 EUR brauchbare neue, einfache „Chinamikroskope“ und für 250 – 500 EUR schon richtig gute Markenmikroskope auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich sind.

Grundsätzlich empfehlen wir hier für viele Zwecke, sich ein gutes gebrauchtes Markengerät (z.B. Carl Zeiss / Leica / Olympus / Nikon) zu kaufen  da sie ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben als neue Fernost-Produkte. Für den gleichen Preis eines besseren Fernost-Spielzeugs bekommt man durchaus Mikroskope, die von 30 Jahren in Labors professionelle Dienste leisteten (und das tun sie heute noch genau so, wenn sie in Ordnung sind).
Wir empfehlen, sich an einen seriösen Gebrauchthändler zu wenden und sich beraten zu lassen, oft verkaufen auch Hobbymikroskopiker (z.B. hier im Forum) gute gebrauchte Markengeräte. Ebay ist hingegen auch für gebrauchte Markenware für Anfänger nicht empfehlenswert, da die dort angebotenen Geräte häufig für den Laien vorab nicht erkennbare diverse Defekte aufweisen.

Ein „Übel“ sind die immer wieder gesetzten Links zu bestimmten Neumikroskop-Angeboten auf Ebay oder aus sonstigen Internetshops, verbunden  mit der Frage, ob dieses oder jenes Mikroskop besser sei und welches man sich kaufen solle. Das ist leider völlig sinnlos, denn von solchen Mikroskopen wird zunächst einmal in aller Regel abgeraten, zumal auch niemand die Tausende von Modellen irgendwelcher fernöstlicher Hersteller aus eigener Erfahrung kennt. (Das gilt auch für die diversen "LCD-Mikroskope" mit eingebauten Bildschirmen etc., die in aller Regel nur "Spielzeuge" und für ernsthafte Mikroskopie nicht geeignet sind!)
Es soll nicht überheblich klingen, aber mit solchen Mikroskopen mikroskopieren die meisten Mikroskopiker hier im Forum nicht, zu sicher 90 % werden hier gebrauchte Mikroskope der echten Markenhersteller verwendet.


Stereomikroskope:

Hier sieht es etwas anders aus. Hier werden von vielen Mikroskopikern „No-Name“-Geräte fernöstlicher Herkunft zwischen 100 und 400 EUR je nach Ausstattung verwendet. Diese Mikroskope dienen zumeist ohnehin nur als Hilfsmittel bei der Probenvorbereitung (z.B. Herauspipettieren von Wasserlebewesen aus der Probe und Überführung auf einen Objektträger).

Das alles muss man sich zunächst vergegenwärtigen, wenn man sich überlegt, ein „Mikroskop“ anzuschaffen.

Die übliche Vorstellung, mit einem Mikroskop mal schnell "Bakterien auf Oberflächen oder im Schmutz" sehen zu können, trifft nicht zu!!! So einfach ist es leider nicht.....
Um einen Überblick zu bekommen, was man hobbymäßig mit wieviel Aufwand überhaupt bewerkstelligen kann, empfiehlt es sich, ggf. vor dem Kauf eines Mikroskopes mal einen Blick in einen der beiden "Kremers" zu werfen; wer nicht gleich ein solches Buch kaufen mag: Büchereien!

Bruno P. Kremer: Mikroskopieren ganz einfach  http://www.amazon.de/Mikroskopieren-ganz-einfach-Pr%C3%A4parationen-F%C3%A4rbungen/dp/344011340X/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1303710237&sr=8-4

Bruno P. Kremer: Das große Kosmos-Buch der Mikroskopie http://www.amazon.de/gro%...qid=1303710237&sr=8-1
(Standardwerk für den ernsthaften mikroskopischen Neueinsteiger)


Viel Erfolg beim Neueinstieg in die faszinierende Welt des mikroskopisch Kleinen wünscht
Peter


Nachtrag:

Aufgrund einer schier unübersehbaren Fülle an verschiedenen Modellen der großen Mikroskophersteller, die in den letzten 50 Jahren auf den Markt kamen, ist es schwer, bestimmte Modelle als für den Anfänger geeignet aufzuführen. Zumal es ja ein Unterschied ist, ob jemand gewillt ist, 100, 250 oder gleich 2500 EUR für den Einstieg in die Mikroskopie zu investieren.
Jedoch gibt es unter den Mikroskopen so etwas wie den „VW Golf“ – also ein sehr gutes Durchschnittsgerät, das nahezu alle positiven Eigenschaften vereint: Die grauen Mikroskope der Serie „Standard“ von Carl Zeiss West, gebaut in den 70er und 80er Jahren:

- sie wurden über Jahrzehnte in riesiger Stückzahl gebaut
- der Gebrauchtpreis ist vergleichsweise moderat (Einstieg mit 250 – 500 EUR möglich)
entsprechend groß ist der Gebrauchtmarkt an Ersatz- und Ausbauteilen
- Ersatz- und Ausbauteile sind über alle „Standard“-Modelle, die in mehr als 20 Jahren  produziert wurden, kompatibel (von wenigen Ausnahmen wie dem Standard Junior, dem Standard KF2 und dem Standard 20 abgesehen)
- sie sind maximal ausbaubar, es gibt keine mikroskopische Anwendung, die damit nicht möglich wäre
- sie sind robuste Labormikroskope, von denen noch heute Tausende in Labors eingesetzt werden
- sie sind, wenn nicht überteuert gekauft, recht wertstabil und lassen sich ohne große Verluste wieder verkaufen
 - und nicht zu nachlässigen: Es gibt eine große Schar von "Standard"-Fans, die das riesige "Standard"-Programm aus dem Eff-Eff  kennen und auf jede nur erdenkliche Frage eine Antwort wissen.

Die nahezu grenzenlose Ausbaubarkeit und weitestgehende Kompatibilität der Teile über alle Standard-Jahrgänge und Modelle hinweg machen diese Mikroskopserie einzigartig. Damit kann man – so man keinen „Schrott" kauft – eigentlich nichts falsch machen.

(Jedoch: Auch hier gilt für Anfänger: Ohne einen „Fachmann“ im Hintergrund: Finger weg von der verlockenden Plattform  Ebay – viele Mikroskope dort sind in nicht allzu gutem Zustand und reparatur- oder zumindest wartungsbedürftig)

Aber auch die anderen Marken haben sehr attraktive Töchter für Anfänger!

Für den ganz kleinen Geldbeutel ist auch das russische "Biolam" (Hersteller LOMO, wurde aber auch von Bresser vertrieben)  keine schlechte Wahl, es ist oft für 50 - 100 EUR zu haben und man kann damit durchaus ordentlich mikroskopieren, selbst, wenn es in der Grundausstattung nur einen Spiegel statt einer elektrischen Leuchte hat.  http://www.microscopy-uk.org.uk/mag//imgapr06/dwp1x.jpg

Für technisch Interessierte empfiehlt sich nach wie vor die Lektüre des einzigen halbwegs aktuellen "technischen" Standardwerks, der umfangreichen "Mikrofibel" von Klaus Henkel. Hier zum Download: http://www.klaus-henkel.de/mikrofibel.pdf

Hier jetzt noch einige interessante  Links, auch zu „Tests“ verschiedener „Billig- und Chinamikroskope“:

http://www.mikroskopie-fo...e/index.php?topic=4182.30


Bresser Biolux Al
http://www.mikroskopie.de...p?1,38920,38920#msg-38920

Aldi-Mikroskop "Traveler"
http://www.mikroskopie.de...p?1,36040,36040#msg-36040

Müller Biolab-T
http://www.mikroskopie-fo...de/index.php?topic=2709.0

Bresser Bino Reseracher
http://www.mikroskopie.de...p?1,47457,47457#msg-47457
(Mittlerweile wird ein anderes Modell unter der Bezeichunung Bresser Researcher verkauft, die unter diesen Namen vertriebenen Mikroskope wechseln häufiger)
« Letzte Änderung: April 21, 2014, 13:14:48 von Peter V. » Gespeichert

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