(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures009/76735_64389551.jpg)
Hallo Bastler,
nach etwa 150 Knipsen verweigert auch dieser vierte Schalter gleicher Sorte seinen Dienst. Ich habe so die Schn--e voll und erwäge wirklich, einen anzufertigen. Hat jemand eine bessere Lösung?
P.S.: Zur Vermeidung von Überhitzung der Plastik sind die Kabelanschlüsse am den Lötfahnen nicht verlötet, sondern geklemmt.
Gruß - EFH
Hallo EFH,
damit sollten deine Kontakt- und Überhitzungsprobleme behoben sein:
http://www.ebay.de/itm/HAUPTSCHALTER-Trennschalter-MOELLER-N-6-100-100-A-/350503058385?pt=Elektromechanische_Bauelemente&hash=item519b9c3bd1
Lieber Eckhard,
ist denn der Schalter defekt oder die Klemmung an den Lötfahnen?
Zitat von: Eckhard F. H. Nowack in November 06, 2011, 17:51:32 NACHMITTAGS
Zur Vermeidungan von Überhitzung der Plastik sind die Kabelanschlüsse am den Lötfahnen nicht verlötet, sondern geklemmt.
Darum heißen die auch "Lötfahnen". ;D
Nee, im ernst, wenn Du Probleme mit dem Löten hast, kann ich Dir gerne ein paar Tips geben. Als Elektroniker, der in den 80ern seine Lehre gemacht hat, habe ich noch mehr mit der Hard- denn mit der Software zu tun gehabt.
Viele Grüße
Wolfgang
http://www.pollin.de/shop/p/NDk2OTk4/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Baulemente/Schalter_Taster.html
Hier ist bestimmt was passendes dabei.
Kannst ja einenen Vandalismusgeschützten nehmen. ;D
Hallo Eckhard,
was wird denn mit dem Schalter geschaltet? Ist er eventuell unterdimensioniert (Strom/Spannung/=/~)? Kommt es auf die Baugröße des Schalters an? Wird eventuell eine induktive Last geschaltet, dann brauchst Du ggf. eine Freilaufdiode zum Schutz des Schalters (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzdiode). Die wirken meist Wunder und tragen ganz erheblich zur Lebensdauerverlängerung bei. Habe ich erst kürzlich beim Schalten von Ventilspulen gelernt.
Gruß Kay
Ich hatte öfters das Problem mit oxidierten Kontakten mit dieser Art von Schalter. Manchmal hilft Kontaktspray, manchmal nur der Austausch gegen einen mit vergoldeten Kontakten.
Gruss,
Stefan
@Bernd,
der Verweis nutzt mir herzlich wenig. Erstens muß der Schalter in die Ausarbeitung der Platte passen, wo er hineingehört, und zum anderen ist wahrscheinlich nicht die Überhitzung Schuld am Versagen, sondern die miserable Funktionsstabilität (Abrieb, Deformation). Nach 150 mal ein/aus ist Schluß. Kennt jemand eine Firma, die solche Schalter in guter Qualität herstellt?
@Wolfgang,
ganz sicher ist nur der Schalter defekt. Bei den ersten, die nicht mehr hin-und hergingen, trat der Schaden unmittelbar nach dem Löten auf. Bei den nächsten wurde deshalb nicht mehr gelötet, sondern geklemmt. Aber auch die versagten alsbald den Dienst.
@crabtack,
nein, da ist nichts dabei. Trotzdem danke.
Gruß - EFH
Und die oxidierten (verkohlten) Kontakte kommen meist von den Abreißfunken beim Schalten, weniger durch Luftfeuchtigkeit...Ich hab nicht so viel Ahnung von Elektrik/Elektronik, aber die Tipps von unseren Elektrikern in der Firma sind Gold wert und zeigen lebens(dauer)verlängernde Wirkung.
Gruß Kay
Hallo EFH,
versuche doch mal, den Kontakt über Kabelschuhe herzustellen. Die gibt´s in jedem Baumarkt und es geht leichter als schrauben oder löten: die Dinger werden an einer Seite auf das Kabel aufgekrimpt, die Gegenseite ist als Kabelschuh ausgeformt, der dann auf die Fahne am Stecker geschoben wird. Die Fa. AMP stelltt(e) sowas her.
Das Werkzeug dazu liegt meistens bei, wenn man ein Kombipack mit mehreren Größen und Bauformen kauft.
Man muss sie nur gegeneinander isolieren (Schrumpfschlauch ist am besten), damit sie aufegschoben keinen "Kurzen" erzeugen.
Derartige Schalter kommen heute aus Fernost, es ist sicher schwer, einen Hersteller mit vernünftiger Qualität aus zu machen. Versuch macht kluch, leider ...
m.f.G.
Herbert
Rot geschriebens sind später eingefügte, genauere Erläterungen. Vorher war´s missverständlich, sorry.
H.
@Stefan_O,
nein, keine Kontaktsache, der jetzige blockiert in der Aus-Stellung. Andere vorher weigerten sich, die gedrückte Stellung einzunehmen und schnellten beim Loslassen in die vormalige zurück. Ein Jammer mit dem Glump!
Gruß - EFH
Hallo Eckhard, wie wär es hiermit?
http://www.cherry.de/deutsch/schalter_steuerungen/Wippschalter_TR-Baureihe.htm und Datenblatt
http://www.cherry.de/deutsch/schalter_steuerungen/bilder/TR_Baureihe_S4_S5.pdf
oder hiermit
http://www.marquardt-schalter.de/rocker-switches.html?&L=1
Gruß Kay
Edit: Oder hier: http://www.arcolectric.co.uk/arcolectric_DE/rocker_full_range.html
Zitat@Bernd,
der Verweis nutzt mir herzlich wenig. Erstens muß der Schalter in die Ausarbeitung der Platte passen, wo er hineingehört, und zum anderen ist wahrscheinlich nicht die Überhitzung Schuld am Versagen, sondern die miserable Funktionsstabilität (Abrieb, Deformation). Nach 150 mal ein/aus ist Schluß. Kennt jemand eine Firma, die solche Schalter in guter Qualität herstellt?
Wenn du uns nicht bekanntgibst, für welche Ströme und Spannungen der Schalter ausgelegt sein muß und welche Abmaße er haben darf, wird es uns schwerfallen, einen Passenden zu finden, der länger hält als 150x Schalten.
Hallo Kay,
ja, das sind vom Typ die, welche drin sind. Ich hatte gehofft, jemand kennt eine Firma, die solche Schalter in bewährter Qualität anbietet. Na gut, einen Versuch mache ich noch, sie kosten ja nicht soo viel. Danach ist Schluß. Danke für die Verweise.
@Bernd:
ZitatWenn du uns nicht bekanntgibst, für welche Ströme und Spannungen der Schalter ausgelegt sein muß und welche Abmaße er haben darf, wird es uns schwerfallen, einen Passenden zu finden, der länger hält als 150x Schalten.
Hallo Bernd,
Es liegen 12 V an und ca. 10 A fließen. Aber wie schon gesagt, es ist seeehr wahrscheinlich eine mechanische Sache. Denn der Schalter, der jetzt
blockiert, ist für 16 A ausgelegt. Die Aussparung im 12mm dicken Alu ist 11x29mm.
Gruß - EFH
Sorry, will nicht schulmeistern. Diese Kontaktierung nennt man Fastenstecker und da drann sollte weder gekrimpt noch gelötet werden.
Es gibt die Gegenstecker mit Krimp- und Lötösen. Bitte zuerst anlöten und dann drauf schieben. Wenn der Verbraucher eine Glühlampe ist, ist der Einschaltstrom viel höher als der Nennstrom und das killt dan die Kontakte. Falls dimmbar, immer im abgedimmten Zustand ausschalten, Dann schaltet man automatisch bei kleinerem Strom wieder ein. Es empfiehlt sich auch diese Fastenstecker an den Zuleitungsdrähten zu wechseln, da diese im Originalzustand eine gasdichte gute Verbindung herstellen uns wenn etwas ausgeleiert, Übergangswiderstände zur lokalen Erhitzung führen können.
Dann vielleicht noch einmal auf ein Neues EFH
Gruß Lothar
Ansonnsten könnte man den Arbeitsstrom über ein Relais laufen lassen, das der besagte Schalter nur ansteuern braucht. Das wird im KFZ-Bereich auch oft so gemacht.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures009/76772_22725922.jpg)
so sieht die ´Kontaktierung´ aus. Die Messingplättchen haben extra eine Rille für den Draht. Es sollte mich wundern, wenn dort was sehr heiß wird.
Gruß - EFH
Wenn du den Steg zwischen den beiden Schaltern noch wegsägst, könnte schon sowas passen:
http://www.ebay.de/itm/Wippschalter-250V-AC-15A-5-Varianten-bestellbar-/360283427299?pt=Dimmer&var=&hash=item92af21cecd
Ob der dann aber deine 150 Schaltzyklen aushält, kann ich dir nicht versprechen. Ein größerer Schalter ist auf jeden Fall robuster.
Vielen Dank zusammen
das Schalterproblem löste en passant auch ein anderes. Seit ein paar Tagen war mein Bild schlechter und ich rätselte darüber. Für das Kontakte-Foto mußte etwas entfernt werden und siehe da - dahinter liegt der Hund begraben. :-* Man sieht es, gelle? Zum Glück habe ich genügend solcher Wärmefilter.
Gruß - EFH
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/76776_681759.jpg)
Hallo Herr Nowack,
es besteht ein großer Unterschied hinsichtlich der Belastung, ob der Schalter Gleich- oder Wechselstrom (ab-)schalten muß.
Im Falle von Gleichstrom ist die thermische Belastung durch den Lichtbogen beim Ausschalten deutlich größer und der Kontaktabbrand
außerdem einseitig. Bei Wechselstrom verlischt der Lichtbogen meist beim ersten Nulldurchgang der Sinushalbwelle. Eventuell ist eine
Belastbarkeit mit 16A Wechselstrom (!) dann doch deutlich zu wenig. Schalter dieser Baugröße, die direkt 10A Gleichstrom, ggf. noch mit
induktivem Lastanteil schalten, und außerdem noch einige tausend Schaltspiele aushalten, werden Sie kaum finden.
Eine mögliche Lösung Ihres Problems wäre den Strom mittels eines MOSFET zu schalten. Bei Interesse kontaktieren Sie mich via E-Mail RalfNoetzel@AOL.com.
Gruß
Ralf Nötzel
Und den Wärmefilter würde ich nicht ganz so stramm einpassen, sonst ist der nächste auch bald hinüber.
Er darf ruhig etwas klappern.
Hi,
diese Befestigungsart zeigt am Bild schon die Gefahr auf, dass die Kontakte in dem labilen Thermoplastgehäuse unter Vorspannung stehen. Der Winkel der Kontaktbleche sollte paralell zueinander bleiben, was sich aber durch das Anziehen wohl nicht einhalten läßt. Vermutlich wurden auch noch die Löcher aufgebohrt?
Gruß Lothar
Hallo Lothar,
ja, die Kontaktlöcher sind aufgebohrt. Wozu sind die überhaupt da? Drahtanlötung (Dm 1,3mm) läßt die Plastik ohne Deformation eh nicht zu.
Gruß - EFH
Hallo EFH,
Die kleinen Löcher rasten in den Fastensteckern an so einem geprägten Nippelchen ein und sollen das verrutschen / lösen erschweren. Das Hauptdilemma ist eigentlich das heutzutage viel labilere thermoplastische Kunststoffgehäuse, welches besser aus Duroplast wäre. Wenn dann von dem Kontaktblech zu viel Vorspannung anliegt verbiegt dieses extern oder sprengt das Schaltergehäuse. Dann weiß man wo man drann ist.
Hat sich was mit dem Gelumpe. Andererseits muss man wieder froh sein, überhaupt ein Ersatzteil zu finden.
Gruß Lothar
Nachtrag: "Wenn der Ingenieur nicht weiter weiß, nimmt er ein Relais".
Wird wohl ein Platzproblem sein, da noch so ein etwa streichholschachtelgroßes Teil unterzubringen?
Moin moin
1.) stelle ich fest, dass das Problem gelöst ist und die Fehlerursache war ein defektes Wärmefilter
2.) Fastenstecker sind inzwischen alle verhungert. Was Lother meint sind die FastOn Stecker (von schnell draufstecken), z.B.:
http://www.steckerladen.de/index.html?mehrpolige_steckverbinder_amp_fastin-faston.htm
3.) ein Schaltlichtbogen hat neben seiner Brennspannung auch noch einen sogenannten Anoden und Kathodenfall. Alle Spannungen zusammen sind immer deutlich größer als 12 V. Deshalb wird der Lichtbogen bei 12V Gleichspannung sicher gelöscht. Der Kontaktabbrand ist bei dieser Spannung zu vernachlässigen. Etwas anders sieht das beim Abschalten von induktiven Lasten aus, wie in einem vorgehenden Beitrag erwähnt. Hier sorgt die sogenannte Freilaufdiode für Abhilfe.
4.) das Einschalten von Glühlampen (Kaltwiederstand) bringt, wie ebenfalls bereits erwähnt, sehr hohe Einschaltströme, welche zum Verschweißen der Kontakte führen können.
5.) in Deutschland verkäufliche Schalter müssen Normen und Vorschriften erfüllen, werden Typ-geprüft und unterliegen kontinuierlichen Qualitätstests (da wachen VDE und Mitbewerber drüber). Ich will nicht ausschliessen, dass mal ein "Teil anderer Qualitätsklasse" reingerutscht ist und verkauft wurde, grundsätzlich kann man aber nicht von "Glump aus Fernost" sprechen.
Martin
Hallo Martin, (( hallo Schulmeister))
Schön, deine Telegrammaufstellung, nur etwas abenteuerlich schnell in den Schlüssen als abschliessende Zusammenfassung.
Erst seit gestern Abend im Forum, mögest du mir nachsehen, dass ich mit mancher Gepflogenheit hier noch nicht vertraut bin und daher erst lernen muß wie man hier schreibt und miteinander umgeht. Auch ist mir der Blick in Profile anderer noch nicht freigeschaltet. Der Umgang mit Foren ist mir jedoch bereits etwas geläufig.
Du beginnst:
Zitatstelle ich fest, dass das Problem gelöst ist und die Fehlerursache war ein defektes Wärmefilter
Aber ich hatte das so verstanden, dass das defekte Wärmefilter durch Demontagearbeiten entdeckt wurde und als schuldiger für ein schlechter gewordenes Bild Erwähnung fand. Was bitte soll der Wärmefilter dem Schalter angetan haben ?
Letztendlich schreibst du:
Zitat5.) in Deutschland verkäufliche Schalter müssen Normen und Vorschriften erfüllen, werden Typ-geprüft und unterliegen kontinuierlichen Qualitätstests (da wachen VDE und Mitbewerber drüber). Ich will nicht ausschliessen, dass mal ein "Teil anderer Qualitätsklasse" reingerutscht ist und verkauft wurde, grundsätzlich kann man aber nicht von "Glump aus Fernost" sprechen
Dein sonniges Vertrauen auf Normen und Vorschriften ist herzerfrischend ! Was machst du beruflich ? Dozent?
Das Fernost hast du dazugebastelt. Ich bleibe dabei, dass inzwischen in den Schubladen der meisten Elektrofachgeschäfte eine Menge Kleinteile lagern, für die ein Allemanne nur das Wort "Glump" beisteuern kann. Die Herkunft mag ja oft und immer öfters Fernost sein. Nur der geforderte Preis richtet sich dann nach deutschen Verhältnissen. Den Mann vom VDE möchte ich sehen, der das hier vor Ort kontrolliert und aussortiert.
Für die Belehrung zum FastOn -Stecker bin ich dankbar, denn im allemannischen Sprachgebrauch passiert es schnell, dass so ein Wort eingedeutscht und dann sogar so geschrieben wird. Ist aber auch gut 40 Jahre her, dass ich solche Verbinder industriell eingesetzt habe.
Ich werde mich bemühen, mein angeborenes Helfen wollen hier etwas zurückzuhalten und verstosse dann auch automatisch weniger gegen deine scheinbar heißgeliebten Normen.
"Jedem Dierle sei Pläsierle"
Einen schönen Tag und eine schöne Woche
Lothar
@Lothar:
ZitatDas Hauptdilemma ist eigentlich das heutzutage viel labilere thermoplastische Kunststoffgehäuse
In diesem Fall aber nicht, sondern seine ´Innerei´.
@Lothar:
Zitatgrundsätzlich kann man aber nicht von "Glump aus Fernost" sprechen.
Das´Fernost´kam nicht aus meiner Tastatur. ;D
Moin alle miteinander
Der Schalter ist zerlegt, das Corpus delicti enttarnt und die Unendliche Geschichte hoffentlich aus.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/76790_5187688.jpg)
Das ist der geschmolzene Stößel, der die Wippe zum Wippen nötigt. Er berührt das stromführende Kontaktblech (Abroll-Berührungskontakt) in unmittelbarer Nähe des Kontaktes. Ich erlaube mir ein Urteil: Murks.
Dank und Gruß an alle ´Wortmelder´- Eckhard Franz Heinrich
P.S. Der Stößelersatz wird jetz aus Metall oder Teflon (stabilere Gleitfähigkeit) gedreht.
Hallo!
zum Thema "Glump": Ich bin weder Elektriker noch Elektroniker, aber mal einen Stecker, Schalter oder eine Steckdose wechsle ich ich selbst aus. Was ich heutzutage im Baumarkt finde, ist größenteils Material von einer unglaublich schlechten Qualität. Es ist unfaßbar, welche klapperigen Weichplastikteile heute als "Schukostecker" angeboten. Teilweise sind die Teile derart besch...... konstruiert, dass es nicht einmal mehr möglich ist, dort vernünftig ein Kabel anzuschließen und zu sichern, ohne sich dabei die Finger zu brechen oder im Stecker etwas abzubrechen.
Wenn ich mal in meinen Schubladen krame und noch einen unbenutzten Stecker oder ein Kupplung ( ganz normale Baumarktware ) z.B. aus den früher Achtzigern finde, kullern mir vor Freude über das vergleichsweise grundsolide Mateiral, die Konstruktion und Ausführung die Tränen aus den Augen.
Ich unterschreibe voll und ganz die Aussage, dass ( insbesondere Baumarktware ) größtenteils "GLUMP" ist!!!
Zitat5.) in Deutschland verkäufliche Schalter müssen Normen und Vorschriften erfüllen, werden Typ-geprüft und unterliegen kontinuierlichen Qualitätstests
...die so gut sind, dass der erst kürzlich veröffentlichte Test der Stiftung warentest ergeben hat, dass 11(!) von 19 Steckdosenleisten technisch
mangelhaft sind. Darunter finden sich zwei Steckdosenleisten des mit Abstand teuersten "Markenherstellers", den man üblicherweise in Baumärkten findet, welche "brandgefährlich" sind. In diesem Fall könnte man sogar sagen: Nomen es omen! ;D, aber eigentlich :'( :o und >:(
Hezrliche Grüße
Peter
Hallo Peter -
um bei der Mikroskopie zu bleiben: Ich bemühe mich seit zwei Jahren solide Stecker für den Niederspannungsbereich zu finden (also diese Koaxialdinger, wie sie in kleinen Netzgeräten, für die LEDs etc. Verwendung finden. Hier schließe ich mich den Kraftworten der Vorredner voll an.
Viele Grüße
Rolf