Hallo liebe Mikrofreunde,
ich möchte mir gerne ein Netzteil für meine Canon A 630 anschaffen.
Bei Nachfrage im Fotofachhandel nannten diese mir einen Preis von rund 60,-€.
Begründet wurde dieser hohe Preis damit, dass es sich um stabilisierte Netzteile
mit der zur Kamera passenden Spannung und Polarität handelt.
Im Zubehörhandel gibt es ja Universalnetzteile, mit umschaltbarer Spannung und
Polarität, welche auch stabilisiert sind, für relativ kleines Geld.
Auf der Eingangsbuchse der Kamera für das Netzteil ist eine Spannung von 4,3 Volt
angegeben. Bei den Universalnetzteilen wird immer 4,5 Volt angegeben.
Nun zu meinen Fragen:
Gehe ich mit einem Fremdnetzteil ein Risiko ein?
Können die 0,2 Volt Unterschied einen Schaden anrichten?
Welche Polarität müsste ich einstellen?
Wie viele mA sollte das Netzteil mindestens, bzw. höchstens haben?
Viele Grüße
Siggi
Beitragsinhalt auf Wunsch des Autors gelöscht
Hallo Siggi,
ich denke nicht dass die Kamera bei 0,2 Volt mehr gleich abrauchen wird ;D. Das Risiko ist vermutlich äußerst gering.
Stabilisierte Netzteile sind schon eine feine Sache, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig.
Vielleicht wäre eBay 280233999620 etwas für dich. Dieses Netzteil scheint aber auch nicht stabilisiert zu sein.
Aber ansonsten eine feine Lösung.
Viele Grüße
Michael
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Hallo Sigi,
kürzlich gabs doch schon das Thema USB Stromversorgung für die Canon Powershot A620 (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=228.0).
Dort wird von Heribert Cypionka u.a. folgendes empfohlen.
Zitat... ein universelles Kamera-Netzteil der Fa. Ansmann (ACS-Cam1 2500 mA, in der e-Bucht 19,99, auch in Blödmärkten zu bekommen), das den passenden Stecker mitliefert, so dass man gar nicht mehr basteln muss. Achtung, nicht bei allen Netzteilen mit Steckersortiment ist der benötigte dabei!
Klingt doch gut.
Grüße
Günter
Hallo Mike,
wir reden hier doch von einer kleinen Überbelastung. Jedoch handelt es sich nicht mal um eine Überlastung im eigentlichen Sinne.
Wenn man die Kamera mit Akkus betreibt, benötigt man 4 Akkus mit je 1,20 V. Daraus ergäbe sich eine maximale Gesamtspannung von 4,80V. Da NiMH-Akkus erst bei ca 80%iger Entladung plötzlich auf unter 1,2Volt einbrechen, wird die Kamera im Akkubetrieb sicherlich oft deutlich über 4,3 Volt betrieben.
Das Original-Netzteil liefert ja 4,3V. Daher dürfte knapp darunter die minimal benötigte Spannung liegen. Wenn die Akkus insgesamt weniger liefern, schaltet die Kamera ab.
Logischerweise ist jede zusätzliche Spannung zu vermeiden. Nicht zuletzt um die Lebensdauer zu verlängern. Da gebe ich dir schon recht, dennoch meine ich, dass 4,5 Volt keinen nennenswerten Einfluss auf die Lebenszeit einer Kamera haben. Vier voll geladene, leistungsfähige Akkus, liefern ja wie gesagt während des Entladens bis kurz vor dem Spannungseinbruch ungefähr 4,6V. Daher wird die Kamera auch dafür ausgelegt sein.
Aber so ein 5 Volt Netzteil würde ich nicht nehmen. Wäre mir zu riskant.
Ob ein stabilisiertes Netzteil nötig ist, lasse ich jetzt mal dahin gestellt.
Vielleicht kann hierzu noch ein Experte seine Meinung kund tun.
Das Original-Netzteil ist meiner Meinung nach zu teuer. Wer nicht bereit ist das Risiko einzugehen, muss halt auf ein Netzteil von Canon zurückgreifen.
Viele Grüße
Michael
Zitat von: Mike ***** in Januar 21, 2009, 18:56:07 NACHMITTAGS
Das sehe ich ein wenig anders ;D
Jede Spannung mehr, kostet die Lebenserwartung von Bauteilen
Nein. Die Kamera macht mit der Spannung intern ohnehin noch diverse Umwandlungen, bei 0,2 V Überspannung ist das höchstwahrscheinlich komplett unkritisch. Die Bauteile die die internen Umwandlungen machen sind ohnehin für einen weiten Eingang ausgelegt.
Zitat
Das gleiche bei einem PC. Viele über takten ihren PC. Ist ja gut und schön. Aber dadurch wird
auch die Lebenszeit der Teile herunter gesetzt. Sie werden ja nicht einfach so, bis zu einem bestimmten Bereich frei gegeben.
Spannung =/= Taktfrequenz. Auch ist die Aussage pauschal so nicht richtig. Schlechte Wärmeabfuhr zerstört die Teile, nicht das Übertakten! Das Übertakten erhöht nur die abzuführende Verlustleistung.
Hallo,
was wichtiges: Ich habe mal früher meine Panasonic Lumix FZ-5 an ein regelbares, spannungsstabilisiertes Netzteil angeschlossen. Dann am Drehregler schön auf 8,4V eingestellt. Nur hat dem Zoom-/AF-Motor das 1 A nicht gereicht. 2,
Deshalb lieber 2-3A einplanen, nicht umsonst hat das eine conrad electronic netzteil für DigiCams 2,5A lieferbare Stromstärke.
Noch was: Mit Dioden kann man die Spannung auch an stabilisierten Netzteilen um 0,6/0,7 Volt verringern. Also z.B. 5V-->4,3V
Hoffe geholfen zu haben
Nicolas
Hallo,
Conrad bietet mit der Bestellnummer 510519-62 ein spezielles Netzgerät für DigiCams an. Weitbereichseingang (100-240V/AV 50/60Hz) also fast überall auf der Welt einzusetzen, stabilisiert und mit ordentlicher Stromreserve, so dss die Kamera nicht abschaltet,wenn sie mal bei einer bestimmten Funktion mehr Strom "zieht". Dieses Netzteil hat bei meiner Canon A 95 einwandfrei funktioniert. Das Steckernetzgerät kostet bei Conrad ca 25 €.
Sehr angenehm: es kommen die passenden Stecker mit und die sind sogar in Winkelausführung, was oft ungemein praktisch ist. Das Netzgerät kann auf folgende Spannungen eingestellt werden: 3 / 4,2 / 5 / 6 / 6,5 / 7 / 8,4 V DC. Es hat eine Ausgansleistung von 14 Watt, was bei den angegebenen Spannungen einem Maximalstrom von ca 2,5A (bei 3,0V) bis 1,7A (bei 8,4V) entspricht.
Grüße
Stephan Hiller
Hallo Herr Hiller,
genau das Steckernetzteil meinte ich. Nur war ich zu faul zum Suchen ;D
Ich habe auch mehrfach in Foren von dem Netzteil gelesen, es soll gut sein. Für mich wäre das die Alternative zum Canon-Netzteil- wenn ich so eine Canon hätte.
>:( Nikon war bei der D40 leider noch dreister. Sie haben es ausgenutz, dass der Akku ein Lithium-Ionen mit besonderer Form ist-
Der Akkufacheinsatz (hat die Form vom Original-Akku; drei Kontakte) kostet 30€!! Für ein simples Stück Plastik mit drei elektrischen Kontakten.
Doch damit nicht genug, das ist gar kein Netzteil. Das stabilisierte Netzteil von Nikon, was mit dem Akkufacheinsatz betrieben wird, kostet 60€.
>:( Ärger über Nikon und wie sie es unmöglich machen, selber ein passendes Netzteil zu bauen >:(
Trotzdem Freundliche Grüße!
Nicolas
Hallo Nico,
da ist Olympus noch viel dreister: Für die E 330 gab es ein Netzteil aber nur in Verbindung mit einer teuren SW. Dieses Netzteil würde auch bei den Nachfolgern E 400... 500 passen. Bekommt man aber nicht. Wenn man die Kamera aber im "Dauerbetrieb" auf dem Mikroskop hat, braucht man mindestens drei Li-Ionenakkus immer einer geladen, einer beim Laden und einer im Betrieb.
Zitat von: Klaus Herrmann in Januar 22, 2009, 08:50:23 VORMITTAG
Hallo Nico,
da ist Olympus noch viel dreister: Für die E 330 gab es ein Netzteil aber nur in Verbindung mit einer teuren SW. Dieses Netzteil würde auch bei den Nachfolgern E 400... 500 passen. Bekommt man aber nicht. Wenn man die Kamera aber im "Dauerbetrieb" auf dem Mikroskop hat, braucht man mindestens drei Li-Ionenakkus immer einer geladen, einer beim Laden und einer im Betrieb.
Hallo Klaus,
Na dann hab ich ja noch Glück...
Aber für die Lumix FZ-5 hatte das Netzteil sogar 85€ gekostet...
Aber ich bin auch schon dabei, mir was zu basteln. Den Akkufacheinsatz hab ich mit viel Fräsen und Heißkleber schon gebastelt. Dann noch ein LM-317 var. Spannungsregler und ein alten Notebook-Akku, ein Spiralkabel: Und ich hab einen tollen Akku für unterwegs. Zuhause werd ich dann aber was von einem alten PC-Netzteil abzwacken. Das hätte sogar 10A...
mfG
Nicolas
Hallo Mikrofreunde,
vielen Dank für alle Hinweise und Tipps.
Die Lösung von Herrn Hiller kommt wohl am ehesten in Frage.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Netzteilspezialisten
bei Conrad gibt es für 10.- € ein Steckernetzteil (Voltcraft Nr. 51 12 25 ) welches von 3 Volt bis 12 Volt eingestellt werden kann.
Es wird als 800mA Gerät beschrieben, ABER !!!
Bei 3 Volt bis 1,6 A
bei 4,5 Volt bis 1,6 A
bei 6 Volt bis 1,5 A
bei 7,5 Volt bis 1,2 A
bei 9 Volt bis 1 A
bei 12 Volt bis 0,8 A
Ich nutze es vorzugsweise für den LED-Betrieb (bis 2 LEDs je 750mA über eigene kleine Steuerung bei 6Volt -> regelbaren Konstantstrom). Da das Canon Original-Netzteil 4,3 Volt mit 1,5 A liefert, sollten die kleinen Canons auch damit laufen. Da fast 10 Steckerkoppler dabei sind wird wohl was passen. Viel preisgünstiger geht es wohl nicht. ;)
Stromgewaltige Grüße
Peter Höbel
Hallo,
Zitat
da ist Olympus noch viel dreister: Für die E 330 gab es ein Netzteil aber nur in Verbindung mit einer teuren SW. Dieses Netzteil würde auch bei den Nachfolgern E 400... 500 passen. Bekommt man aber nicht. Wenn man die Kamera aber im "Dauerbetrieb" auf dem Mikroskop hat, braucht man mindestens drei Li-Ionenakkus immer einer geladen, einer beim Laden und einer im Betrieb.
Naja, bei den neuen Olympus-Modellen E-420 und E-520 ist gar kein Netzstecker im Gehäuse, und ich dachte schon, jetzt spinnen die aber komplett. Keineswegs. Man kann nämlich den USB-Anschluss als Strom-Eingang nutzen. Wer seine Kamera stationär im Einsatz hat, der wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch am Rechner haben, und der hat (bei den richtigen USB-Versionen und -Konfigurationen) auf einem Pin eine geregelte Stromversorgung.
Ansonsten gibts auch Netzteile mit USB-Ports (bei Conrad von Hama beim Handy-Zubehör). Ob das auch bei Canon und Nikon funktioniert, kann ich nicht sagen, wäre aber einen Test wert, bevor man allzu lange über Netzteile sinniert.
Grüße,
Wolfgang Prüfert
Hallo Herr Osol,
Zitat von: Siggi O. in Januar 21, 2009, 17:57:46 NACHMITTAGS
Bei Nachfrage im Fotofachhandel nannten diese mir einen Preis von rund 60,-€.
Begründet wurde dieser hohe Preis damit, dass es sich um stabilisierte Netzteile
mit der zur Kamera passenden Spannung und Polarität handelt.
Bei Netzteilen, die Canon als Zubehör liefert, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um primärgetaktete Schaltnetzteile. So ist die Verwendung an allen vorkommenden Netzspannungen möglich. Es sind dann nicht "stabilisierte Netzteile" sondern geregelte, so daß die Ausgangsspannung
immer exakt den Anforderungen entspricht.
Die billigen Universalnetzteile bestehen aus einem Trafo mit mehreren Anzapfungen sekundärseitig, einer Brückengleichrichtung und einem Elko.
Nachteile: Die Ausgangsspannung ist keine saubere Gleichspannung; ihr ist je nach Belastung eine Brummspannung von 100Hz überlagert. Die angegebene Ausgangsspannung ist lastabhängig; Bei Leerlauf oder geringer Last wird die Spannung deutlich überschritten.
Also ich würde in den sauren Apfel beißen und der Kamera ein Originalnetzteil spendieren. Im schlimmsten Fall, der aber gar nicht so unwarscheinlich ist, leidet die Kamera.
Gruß
Klaus Wagner
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D41;GROUPID=3767;ARTICLE=37127;START=0;SORT=order_col_artnr_besch;OFFSET=16;SID=278hYtiawQARsAADggd6kc6f870d7df36418cd2233c3f4574d732
Hallo Zusammen,
also an Bezugsquellen für "einfache Netzteile" mangelt es mir nicht,
aber natürlich für jeden Vorschlag dankbar.
Mir ging es in erster Linie um die gestellten Fragen, ich wüsste jetzt
immer noch nicht welche Polarität ich einstellen muss.
Aber um auf der sicheren Seite zu sein, werde ich wohl den Ratschlag
von Herrn Wagner befolgen und ein original Canon Netzteil kaufen.
Es wird sicherlich einen Grund haben warum Canon eine ganze Anzahl
von Netzteilen für die verschiedenen Kameratypen anbietet und nicht
nur Geschäftsinteressen.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
dann nochmal zu Deinen Fragen:
Ich fasse mal zusammen was ich für mich aus den vielen Antworten herausgelesen habe.
ZitatGehe ich mit einem Fremdnetzteil ein Risiko ein?
Garantieren wird Dir hier niemand was. Aber nachdem es schon einige positive Erfahrungsberichte zu der A620, auch in anderen threads, über verschiedene Netzteile und Stromversorgungen gab, sehe ich das Risiko eher als gering an. Falls wie ich annehme die A620 und A630 beide mit 4 Batterien betrieben werden.
ZitatKönnen die 0,2 Volt Unterschied einen Schaden anrichten?
darüber wurde oben doch ein schlüssiges Argument geliefert. 4 NiMh-Akkus je 1.2 V sind 4.8 V. Man kann auch Batterien einsetzen, dann sind es 4x1.5 V = 6 V.
Meine Folgerung (ohne Garantie natürlich): 0.2 V machen nichts aus. Außerdem die Erfahrungsberichte zB. mit 5 V
ZitatWelche Polarität müsste ich einstellen?
im oben von mir genannten Thema USB Stromversorgung für die Canon Powershot A620 (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=228.0).
von Heribert Cypionka wird auch die Polarität für die A620 genannt (innen 5 V +, außen -, ein Voltmeter braucht man schon...)
Ich habe zB bei meiner Kamera den Stecker OHNE Anschluß an das Netzteil in die Kamera gesteckt und mit dem Voltmeter die Polarität ermittelt, dann ist man ganz sicher.
ebenfalls dort sein positiver Erfahrungsbericht zu Fremdnetzteil
Zitat... ein universelles Kamera-Netzteil der Fa. Ansmann (ACS-Cam1 2500 mA, in der e-Bucht 19,99, auch in Blödmärkten zu bekommen), das den passenden Stecker mitliefert, so dass man gar nicht mehr basteln muss. Achtung, nicht bei allen Netzteilen mit Steckersortiment ist der benötigte dabei!
ZitatWie viele mA sollte das Netzteil mindestens, bzw. höchstens haben?
USB funktioniert ja nach glaubhaften Berichten und kann max. 500 mA liefern. Allerdings wurde dann auch das display ausgeschaltet.
Zu viel mA schaden nicht (wenn nicht dadurch die Leerlaufspannung zu hoch wird). Wie oben mehrfach erwähnt, sollte ein 2-3 A Netzteil dicke reichen.
Ich hätte keine Angst, nach allen den vielen glaubwürdigen Informationen, ein Fremdnetzteil zu nehmen.
Das o.g. Conrad Netzteil mit Winkelstecker (!) würde mir am besten gefallen, vielleicht kaufe ich es mir auch noch, allein wegen der Winkelstecker.
Grüße
Günter
Hallo Günter,
vielen Dank das Du die wesentlichen Punkte zusammengefasst hast.
ZitatFalls wie ich annehme die A620 und A630 beide mit 4 Batterien betrieben werden.
So ist es.
Zitatdarüber wurde oben doch ein schlüssiges Argument geliefert. 4 NiMh-Akkus je 1.2 V sind 4.8 V. Man kann auch Batterien einsetzen, dann sind es 4x1.5 V = 6 V.
Meine Folgerung (ohne Garantie natürlich): 0.2 V machen nichts aus. Außerdem die Erfahrungsberichte zB. mit 5 V
Ich finde es nur so merkwürdig das Canon für den Netzanschluss 4,3 Volt wählt.
Zitat(innen 5 V +, außen -, ein Voltmeter braucht man schon...)
Müsste ich mir dann auch noch anschaffen, ok kann man ja immer gebrauchen.
Ich habe heute nochmal beim Händler nachgefragt.
Es handelt sich bei den Canon Netzteilen, wie von Herrn Wagner schon richtig vermutet,
um
geregelte Netzteile.
Viele Grüße
Siggi
Hallo,
ich betreibe meine Canon A75 und selbst meine DSLR Fuji Finepix S2 mit dem Netzadapter meines HP-PDA, der zufällig den gleichen Stecker besitzt. Output 5V - 2A. Trotz intensiver jahrelanger Nutzung hatte ich bisher keinerlei Probleme. Ich denke die Spannung ist unbedenklich, da bei Akku oder Batteriebetrieb größere Spannungsunterschiede vorhanden sind. Ein weiteres Problem bei der Suche nach einem kompatiblen Universalnetzgerät stellt der ungebräuchliche Stecker dar. Ich habe schon versucht diesen Stecker für eine Bastellösung zu kaufen, habe ihn aber noch nirgends finden können.
Viele Grüße
Manfred Melcher
Hallo,
darf ich noch was einwerfen?
Wenn die Cam mit 4 "1,5V"-Batterien betrieben wird, so liegt die echte Spannung dann bei 4*1,7V=6,8V!
Wahrscheinlich hat Canon aber nochmal einen Spannungsregler direkt eingebaut.
Aber warum nicht das von Conrad? Das hat doch auch eine stabilisierte Ausgangsspannung, und an 110V werden Sie es sowieso nicht betreiben...
Freundliche Grüße
Nicolas
Sehr geehrter Herr Prüfert,
haben sie ein spezielles Netzteil mit USB Port für die OLYMPUS E-520 getestet, oder können sie ein bestimmtes empfehlen?
Der Zubehörlieferant Kensington hat kürzlich ein spezielles Netzteil mit einem zusätzlichen USB-Port vorgestellt. Die Besonderheit des universellen Netbook-Netzteils von Kensington ist der zusätzlich verbaute USB-Port, mit dem andere mobile Begleiter des Mobilen Kriegers mit neuer Energie versorgt werden können. Kerndaten:
Input: 100-240VAC, 50-60Hz, 2.0A Max, 12-16VDC, 10.0A Max
Output: 0-24VDC, bis zu 100 Watt
Gewicht: 221 Gramm
Kann mein Kunde ein solches Netzteil ohne Risiko einsetzten?
Mit freundlichen Grüßen
****************************
Dieter Janßen-Braje
MICRO-OPTIC Janßen-Braje GmbH
Geschäftsbereich OLYMPUS Mikroskopie
Marschweg 64
26203 Wardenburg
Germany
Tel. +49-4407-922016
Fax +49-4407-922017
Mobil +49-171-701 3566
E-Mail: janssen-braje@micro-optic.com
web www.micro-optic.com
Hallo,
leider habe ich auf meine Frage wegen einem Netzteil für die OLYMPUS E-(520) noch keine Lösung.
Kann der E-(520) USB-Anschluss als Strom-Eingang genutzt werden?
Wurde schon mal ein spezielles Netzteil mit USB Port für die OLYMPUS E-(520) getestet?
Kann ein bestimmtes System empfohlen werden?
Ich freue mich schon auf Input.
Mit freundlichen Grüßen
****************************
Dieter Janßen-Braje
MICRO-OPTIC Janßen-Braje GmbH
Geschäftsbereich OLYMPUS Mikroskopie
Marschweg 64
26203 Wardenburg
Germany
Tel. +49-4407-922016
Fax +49-4407-922017
Mobil +49-171-701 3566
E-Mail: janssen-braje@micro-optic.com
web www.micro-optic.com
Hallo -
auf dem Gehäuseboden meiner Canon EOS 500D steht DC 8,1 V =. Die Akkus haben 7,4 V. Die Kamera hat keinen Anschluss, sondern man muss ein Akku-Dummy mit Kabel einsetzen. Feine Marktpolitik. Ich habe deshalb nicht das Netzteil für 68 € gekauft sondern eines von www.bestbatt.com. Hat aus den USA zwar 14,09 $ Porto gekostet, das war zusammen aber immer noch nur die Hälfte des Canon-€-Preises fürs Original (gibt noch andere preiswerte Sachen bei der Firma).
Selbverständlich handelt es sich bei beiden um Schaltnetzteile, dank der fortschrittlichen Chipindustrie lohnt sich heutzutage die Herstellung eines ungeregelten mit Trafo, Gleichrichter und Elko nicht mehr. Bin mit der Firma nicht verwandt und nicht verschwägert und die Lieferung war binnen 10 Tagen da.
Gruß
RB
Hallo Herr Janßen-Braje,
ich wurde damals in Olympus-Foren belehrt, dass bei den kleinen Olympus E-Kameras (420, 520) der USB-Anschluss NICHT als Netzanschluss dienen kann.
Ich habe mich damals damit abgefunden und die Sache auch nicht weiter verfolgt, da ich ohnehin mit meiner Adaption der E-520 (Anschluss an Unendlich-Mikroskop ohne eigene Optik) keine besonders guten Ergebnisse erzielen konnte und auch der fehlende TWAIN-Treiber die E-520 zu einer schlechten Wahl für mein Anwendungsfeld macht.
Grüße,
Wolfgang Prüfert
Hallo Forum,
ich hoffe es ist okay, diesen alten Thread nochmals zu benutzen, in dem es ja zuletzt nicht nur um Lösungen für die ursprünglich nachgefragte Canon ging.
Zitat von: Klaus Herrmann in Januar 22, 2009, 08:50:23 VORMITTAG
Für die E 330 gab es ein Netzteil aber nur in Verbindung mit einer teuren SW. Dieses Netzteil würde auch bei den Nachfolgern E 400... 500 passen.
Da ich noch nach einer Lösung suche, meine E-520 ans Stromnetz zu bringen, habe ich bei Olympus mal genauer nachgehakt, und versucht, etwas mehr über dieses Netzteil in Erfahrung zu bringen.
Das -> hier (http://www.olympus.de/microscopy/31_7453.htm) beschriebene Mikroskop-Kit für die E-330 bringt tatsächlich eine "power supply" mit. Allerdings ist diese laut offizieller Auskunft von Olympus leider nicht für die E-520 geeignet:
Zitatvielen Dank für Ihre Anfrage, leider gibt es keine Lösung für ihr Problem, das Netzteil E-330 paßt nicht für die E-520 Kamera. Soweit ich weiß gibt es für die E-3 wieder ein separates Netzteil, aber auch dies paßt nicht für die E-520.
Somit bleibt wohl nur noch eine Bastellösung. Die USB-Spannung soll ja auch nicht für den Betrieb ausreichend sein. Bleibt also nur der Weg direkt über den Akkuschacht. Verwendet wird -> dieser Akku (http://www.olympus.de/digitalkamera/zubehoer_blm-1_4620.htm).
Meine Frage nun: wurde das schon erfolgreich realisiert?
Zitat von: Andreas Werth in Januar 25, 2010, 22:17:41 NACHMITTAGS
Meine Frage nun: wurde das schon erfolgreich realisiert?
Ich werte das Schweigen dann einfach mal als "nein" ;-)
Hallo Herr Werth,
diese Idee mit der Modifikation eines Akkus schwebt auch immer noch in meinem Hinterkopf, werde ich bei Gelegenheit mal bauen. Allerdings nicht mit dem Original-Akku, sondern einem Nachbau, den es bei eBay schon für unter 10,- EUR zu kaufen gibt...
Viele Grüße
K. Koch
Hallo Herr Koch,
viel Erfolg - ich bin schon gespannt auf Ihre Erfahrungen.