Liebe Protistenfreunde,
die Vampiramöben und die namensgebende Gattung Vampyrella sind zwar schon lange (1865) bekannt, und doch weiß man bis heute wenig über die Validität der einzelnen Taxa und deren phylogenetische Position. Die morphologische Variabilität macht eine Bestimmung in Naturproben nicht selten sehr schwer. Wie der ein oder andere weiß, habe ich eine kleine Kultursammlung am Botanischen Institut der Uni Köln aufgebaut (http://www.melkonian.uni-koeln.de/home.html) und ich freue mich, nun einen ersten Beitrag zur Kennstnis der Vampiramöben leisten zu können. Vielleicht sind besonders die morphologischen Beschreibungen dem ein oder anderen eine Hilfe.
http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0031165
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch an Martin Kreutz, mit dessen Hilfe ich auch eine echte "simmelrieder Leptophrys" in die Studien mit einbeziehen konnte. Natürlich bin ich auch zukünftig für spannende Vampyrelliden-Funde ganz offen und freue mich über jeden Hinweis zu Fundorten und Beobachtungen.
Viel Spaß mit der Literatur und viele Grüße sendet
Sebastian Hess
Lieber Sebastian,
Dir und Deinen Co-Autoren vielen Dank für den spannenden Artikel, der deinen Kornrade-Vortrag vom letzten Jahr noch einmal in Erinnerung ruft und vertieft.
Ich finde es klasse, dass Ihr Eure Arbeit unter der Creative Commons Attribution License veröffentlicht!
Herzliche Grüße
Jörg
Lieber Sebastian,
Vielen Dank für Deine Arbeit! I werde das Artikel mit sehr großen Interesse lesen. Ich bin sehr gespannt...
Herzliche Grüße,
Ferry
Lieber Sebastian,
vielen Dank für den Hinweis auf die Arbeit, die ich als Referenz für zukünftige Funde gespeichert habe.
beste Grüße Michael Plewka