Liebe Kon-mikroskopiker,
ich baue gerade einen Patch-Clamp-Messplatz auf. Als Mikroskop soll ein IM35 dienen, das allerdings einige Zeit ungenutzt war und davor nicht gerade pfleglich behandelt wurde. Alles ist ziemlich verdreckt. Besonders der Objektivrevolver hat anscheinend in Sorbitol gebadet. Die DIC-Schieber lassen sich nicht mehr bewegen.
Was haltet Ihr davon den ganzen Revolver für einige Stunden in Bidest einzuweichen?
Gibt es sonst Tips wie ich mich der Aufgabe nähern kann?
Danke und Gruß,
Heiner Busch
Hallo Heiner,
der Revolver gehört zerlegt, in Waschbenzin gereinigt und mit neuem Fett wieder zusammengebaut, dabei ist aufzupassen, daß keine der vielen Kügelchen verloren geht. Habe erst vorgestern wieder sowas gemacht.
Wenn die DIC-Schieberchen verharzt sind, müssen auch diese vorsichtig zerlegt und gereinigt werden. Vorsicht mit den kleinen Sicherungsringen und Federchen, die schnell wegspringen können! Die Prismenoberflächen vorsichtig behandeln! Am besten nicht berühren.
Viele Grüße
Bernd
Hallo Heiner,
hört sich nach pfleglichem Umgang in einem Unilabor an in dem viele Studenten Zugang haben. ;D
Wenn es wirklich eingetrocknete Sorbitlösung ist, wäre sicher sinnvoll erst mal den ganzen Revolver, der ja beim IM 35 abnehmbar ist einzuweichen in Aqua dest. Man kann getrost annehmen, dass die DIC-Prismen das aushalten. Wenn diese ohne große Kraftanstrengung aus den Schlitzen heraus zu ziehen sind, würde ich sie nochmal in frischem Aqua dest abspülen und dann kurz mit Ethanol.
Den Revolver selbst würde ich nach Säuberung von dem klebrigen Belag mit Wasser zur Adaption auch in Ethanol tauchen, dem passiert nix! Dann wie Bernd schon geraten hat unbedingt zerlegen in Xylol entfetten und neu fetten. Macht Zeiss sicher auch, aber deren Stundenlohn wird sogar deinen noch übertreffen! ;)
Wie das geht habe ich hier beschrieben:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4007.0
Inzwischen habe ich Übung!
Lieber Klaus,
danke, super, daran werde ich mich machen, nachdem jetzt schon mal die DIC-Schieber wieder ganz gut aussehen, ohne, dass ich sie ganz auseinander gebaut habe.
zwei Fragen:
1. Woher bekomme ich das Fett?
2. Jetzt gehts weiter mit den darunter liegenden Teilen des IM35, auch alles verklebt.
Kann ich den ganzen Kram ohne Sorge um Dejustierung des Strahlenganges ausbauen.
Ich weiss garnicht wie die Bauteile alle heissen:
Hier zwei Bilder. Was in welcher Reihenfolge kann ich ausbauen?
Es geht mir hier nicht um eine "Besser als neu" Restaurierung, sondern darum, das Werkzeug wieder einsatzfähig zu machen, allerdings brauche ich Fluoreszenz und DIC.
Herzlichen Gruß und Dank,
Heiner
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97239_11290865.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97239_60272281.jpg)
So jetzt also die Bilder:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97257_38721424.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97257_44074534.jpg)
Schönen Gruß und Danke für die Anschubhilfe,
Heiner
Hallo Heiner,
ich musste jetzt erst mal ins Bad um meine verheulten Augen zu kühlen, nachdem ich die Bilder gesehen habe! :(
Aber ich kann dir mit einer langen Story sicher etwas helfen. Ich habe nämlich auch mal geschraubt und gereinigt:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=8456.15
Du hast es etwas leichter die Schrauben 2 sind mit Schraubenzieher schwer zugänglich, deine haben Stiftlöcher, dafür gibt es von Zeiss ein praktisches Steckwerkzeug, das ich mal ergattert habe. Diese Schraubenausführung gibt es bei Zeiss mehrmals und dafür ist es Gold wert.
Edit: Um den Filterschieber raus zu ziehen musst du den schwarzen Hebel unter der 1 nach außen drücken!
Herzlichen Dank, Klaus,
kann ich denn die Halterung mit dem Schwalbenschwanz für den Objektirevolver auch noch gefahrlos ausbauen? Schrauben 3, oder wo. Ich hätte nicht gedacht, dass es an einem Mikroskop Teile gibt die verrosten können, wie diese kleine Zentrierschraube oben drauf. Jedenfalls muss das ganze Ding raus, wenn irgendwie möglich, damit ich es reinigen kann.
Gruß,
Heiner
Hallo einer,
ich glaube die Schlittenaufnahme für den Revolver ist von innen verschraubt mit dem Hubarm, der für die Fokussierung zuständig ist. Hier ist ja der Tisch starr und der Revolver wird bewegt.
Diesen Hubarm habe ich nicht abgebaut, das geht nicht so einfach, wenn ich mich richtig erinnere.
Gut Schraub!
Hallo Heiner -
du kannst den Schlittenführungsring für den Revolver abschrauben. Er ist mit 3 Inbusschrauben von innen an den schwarzen Hubarm angeschraubt. Du brauchst dafür einen 3mm Inbusschlüssel. Allerdings muss man zuvor doch das übrige Teil an den Schrauben 2 entfernen, sonst kommt man praktisch nicht an die Köpfe.
Gruß Rolf
Danke, klar, das habe ich nach Abbauen des "Filterwürfelschieberhalters" garnicht gesehen.
Nun aber:
Gibt es noch jemand der mir etwas zu den Schrauben "3" in meiner Abbildung sagen kann?
Kann ich die gefahrlos entfernen?
Und zweitens: Wie bekomme ich die Abdeckplatte von der Seite des Chassis? Gibts da einen Trick?
Ich bräuchte einen Minipümpel, oder etwas ähnliches.
Gruß,
Heiner
Hier eine kleine Aktualisierung und mehr Tränendrüsenfutter:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97406_22677740.jpg)
bisher tat mir das Mikroskop leid, jetzt ich mir selber:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97406_57372146.jpg)
Hier noch eine Abbildung der oben erwähnten 3 Schrauben:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97406_3447764.jpg)
Und hier etwas von diesen Überraschungen. Beim Reinigen des "Schlittenführungsringes" habe ich plötzlich ein Stück Alufolie in der Hand... Ist klar, das scheint eine Justage gewesen zu sein... Aber bekomme ich das wieder so hin?
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97406_7140620.jpg)
Schönen Gruß,
Heiner
Hallo Heiner -
die Alufolie ist dein geringstes Problem!
Unterlagscheiben aus diesem Material wirst du an den Zeiss-Mikroskopen dieser Jahrgänge an vielen Stellen finden. Selbst wenn du sie vergisst wieder zu montieren oder an der falschen Stelle unterlegst wirst du meiner Erfahrung nach kaum was von einer Dezentrierung merken. Auf alle Fälle wäre sie so gering, dass deine Ergebnisse nicht davon beeinträchtigt wären.
Wir folgen mit Spannung den verschiedenen Reinigungsschritten und wünschen viel Glück!
Gruß
Rolf
Hallo Heiner bei mir war die Schlittenaufnahme mit 4 Schrauben befestigt. Die Schrauben 3 sind sicher unkritisch, das ist nur eine Blende für den Hubarm. Und den zu entfernen ist nach meiner Erinnerung nicht trivial - war bei mir aber nicht relevant, weil alles seidenweich lief!
Die Bilder von den Rostteilen schreien nach einem Unterberg für den nervösen Magen.
Mord verjährt nicht - vielleicht sind die Täter noch in Amt und Würden dann sollte man sie ermitteln und in ein Faß mit Salzsäure stecken! ::)
Zitat von: Klaus Herrmann in Juli 10, 2012, 16:22:23 NACHMITTAGS
Mord verjährt nicht - vielleicht sind die Täter noch in Amt und Würden dann sollte man sie ermitteln und in ein Faß mit Salzsäure stecken! ::)
Biologen halt (keine Ehrfurcht vor der Technik) oder am Ende gar Chemiker ? ;D ;D ;D
viele Grüsse
Wilfried
ZitatBiologen halt (keine Ehrfurcht vor der Technik) oder am Ende gar Chemiker
Sauigel gibts überall >:( Aber gerade Chemiker müssen sauber arbeiten, sonst sinds Alchemiker und mit denen wollen wir nicht in eine Retorte geworfen werden! :P
Zitat von: Klaus Herrmann in Juli 10, 2012, 17:20:17 NACHMITTAGS
ZitatBiologen halt (keine Ehrfurcht vor der Technik) oder am Ende gar Chemiker
Sauigel gibts überall >:( Aber gerade Chemiker müssen sauber arbeiten, sonst sinds Alchemiker und mit denen wollen wir nicht in eine Retorte geworfen werden! :P
Hallo Klaus,
dann verrat doch mal als Chemiker, wie man so einen verrotzten Gammel wieder blitzeblank bekommt. Mit Crémant wohl weniger..
Hallo Bernd,
Zitatdann verrat doch mal als Chemiker, wie man so einen verrotzten Gammel wieder blitzeblank bekommt. Mit Crémant wohl weniger..
als ordentlicher Chemiker würde ich so ein schönes Teil eben erst mal gar nicht so einsauen, dann gibt es auch nix zu putzen! ;D
Aber hier würde ich mit Rostlöser dran gehen, den mir ein Mitarbeiter aus der Korrosionstruppe in meiner Abteilung mal gemixt hat. Leider hab ich die Rezeptur nicht. Aber wirksam ist das Zeug (ist Phosphorsäure drin).
Und was nicht geht würde ich einem auch dir wohlbekannten Mechanikus schicken um es aus dem Vollen neu zu drehen! ;D
Und der kriegt den Crémant - also nutzt der auch was! ;)
Hallo Klaus,
ZitatAber hier würde ich mit Rostlöser dran gehen, den mir ein Mitarbeiter aus der Korrosionstruppe in meiner Abteilung mal gemixt hat. Leider hab ich die Rezeptur nicht. Aber wirksam ist das Zeug (ist Phosphorsäure drin).
Ich wüßte da auch was Wirksames: Die Mischung aus Salzsäure und Salpetersäure. ;D
Vielleicht sind die billigen Plastikmikroskope doch nicht so schlecht wie man ihnen nachsagt. Die können wenigstens nicht rosten. :D
ZitatUnd was nicht geht würde ich einem auch dir wohlbekannten Mechanikus schicken um es aus dem Vollen neu zu drehen!
Der schichtet dann mit weiteren Lagen Staniolpapier auf, was die Korrosion zerfressen hat. ;D ;D ;D
Weitere Fotodokumentation und Fragen
Hier seht Ihr das Ausgebaute Getriebe für die Fokussierung. Ausbau ist einfach. Es ist mit WD40 und Messingbürste gereinigt und läuft wieder erstaunlich rund, trotz eines erheblichen Materialabtrages. Es harrt der Fettung nach Bestellung von Zeiss Getriebefett GF100.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97571_55325043.jpg)
Auf der linken Seite sah es ganz ok aus, habe nur ein wenig gesäubert und die Finger von den Prismen gelassen.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97571_53734274.jpg)
Aber nach Entfernen der ???Linse wieder Geheule:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97571_55621615.jpg)
Ich habe versucht streng nach der Zeiss-schen Wattebauschmethode mit Wasser und Ethanol die Oberfläche zu reinigen. Es bleiben leichte Schlieren:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/97571_65893722.jpg)
Was tun?
Schönen Gruß und schönen Dank,
Heiner
Hallo Heiner,
Du bist wirklich nicht zu beneiden!
ZitatEs bleiben leichte Schlieren
Da brauchst Du einfach Geduld. Die Watte muss absolut fettfrei sein (Augenwatte aus der Apotheke). Versuche es auch mal mit Isopropanol und Hexan p.A. Wenn dennoch etwas übrig bleibt, ist das nicht so schlimm, denn es handelt sich ja um den Beleuchtungsstrahlengang, so weit ich das verstanden habe. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja noch den Zeiss-Kundendienst. So teuer ist der auch nicht und der bayerische Staat sollte das stemmen können.
Weiterhin viel Erfolg!
Detlef
Hallo,
Zitat von: HeinMueck in Juli 12, 2012, 10:28:17 VORMITTAG
Hier seht Ihr das Ausgebaute Getriebe für die Fokussierung. Ausbau ist einfach. Es ist mit WD40 und Messingbürste gereinigt und läuft wieder erstaunlich rund, trotz eines erheblichen Materialabtrages. Es harrt der Fettung nach Bestellung von Zeiss Getriebefett GF100.
hast Du schon bestellt? Sonst könnte ich dir auch eine kleinere Menge GF100 zu einem freundlicheren Tarif anbieten.
beste Grüße
Timm
Hallo Detlef -
leider ist es nicht der Beleuchtungsstrahlengang, aber man könnte schon jetzt mit den Schlieren leben, wenn es um Ergebnisse geht und weniger um brilliante Bilder!
@Heiner: Gratulation zur bis jetzt geleisteten Arbeit - das wird was!
Viele Grüße
Rolf
Herzlichen dank allen konstruktiven Vorschlägen!
Weiter im Text und Bild.
Das Getriebe ist wieder eingebaut und läuft satt. Man muss aufpassen, dass man vor dem Zusammenbau den Fokus bis zu einem Anschlag dreht, damit man in die andere Richtung genug Strecke hat. (@Tim: Danke für das Fettangebot, ich hatte leider schon bestellt.)
Ich habe beschlossen den Revolver erstmal nicht komplett zu zerlegen, er dreht noch ok ohne Spiel und ohne Knartzen. Die Objektivhalteschrauben habe ich aber demontiert, da dort 1. eine starke Korrosion zu sehen war und 2. dort jeweils Glasscheiben (oder haben die eine Funktion im Rahmen der DIC Einrichtung?) drin sitzen, die z.T. sehr verdreckt waren, so komme ich besser ran zum reinigen. Nun sind aber die Halter für die DIC-Schieber alle locker, lassen sich einfach drehen.
Soll das so sein? Sieht fast so aus als würden die erst durch das Anschrauben der Objektivschrauben fixiert, stimmt das?
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/98186_13670972.jpg)
Schönen Gruß,
Heiner
Hallo Heiner,
du mutierst zum Chefrestaurator und deine Arbeit erinnert stark an die dieses Herren der Antike: Σίσυφος ;D Kaum ist was sauber kommt eine neue Baustelle!
Die Glasscheiben haben nichts mit DIC zu tun, sondern mit dem zusätzlichen Abstand, den die Objektive bekommen durch die Schieberaufnahme. Das ist ja ein Endlichsystem, da muss man andere Weglängen kompensieren. Dennoch ist es nicht schlecht, wenn sie durchsichtig sind! ;)
Eigentlich sind die Aufnahmen so aufgebaut, dass sie drehbar sind, damit man sie im richtigen Winkel nach dem Anschrauben fixieren kann. Dafür sollte es seitlich eine - zeissüblich winzige - Madenschraube geben.
Kannst du mal das hier nicht sichtbare Oberteil einer Schieberaufnahme zeigen?Das Unterteil, das auf deinem Bild 4 mal zu sehen ist scheint nicht mit dem Revolver verschraubt zu sein? So kenne ich das nicht.
Die Justage geht mit einem kleinen Hilfsschieber mit einer orientierten Polfolie am einfachsten. Den hab ich mir mal gebastelt. Die Beschreibung habe ich glaube ich sogar gescannt.
Hallo Klaus & Heiner -
bei diesem "Fertig-DIC-Revolver" (den gibt's auch für Universale) sind die Aufnahmen nicht in ein RMS-Objektiv-Gewinde eingeschraubt. Im Revolver sind vielmehr einfache Löcher und von hinten fixiert eine Kontermutter, die leider erst nach Zerlegen des Revolvers bzw. Abschrauben der Telan-Linse zugänglich ist. Mit Madenschraube is nich.
Wenn man hier die Abdeckkappe mit dem RMS-Gewinde mittels der beiden Schräubchen wieder draufschraubt und die Mutter auf der Rückseite war verdreht, bleibt es u.U. locker oder es wird zu stramm, sodass das Schieberchen klemmt.
Bei meinem IM35-Revolver ist eines auch nicht mehr ganz fest, aber naturgemäß scheue ich auch das 72-Kugel-Spiel (bzw. bei diesem Revolver werden es wahrscheinlich 92 sein).
Viele Grüße
Rolf
Hallo Rolf, Heiner,
das ist ja die Hölle. Wie justiert man die? Man muss doch an die Kontermutter dran um die Schieber-Aufnahmen definiert fest zu setzen!
Die CZ müssen dafür eine Hilfsvorrichtung gehabt haben. Ausrichten, fest setzen, Revolver zusammenbauen.
Heinrich! Mir graut's vor dir! ihr Müsstest du langsam sagen und damit die Reparatur meinen.
Schon mal an die Alternative gedacht Sachmittel zu beantragen? :D
Herzlichen Dank an alle Engagierten,
den Objektivrevolver habe ich einfach in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammengebaut.
Zitat von: Klaus Herrmann in Juli 18, 2012, 16:48:08 NACHMITTAGS
das ist ja die Hölle. Wie justiert man die? Man muss doch an die Kontermutter dran um die Schieber-Aufnahmen definiert fest zu setzen!
Da gabs nix zu justieren. Alles sitzt, ohne dass irgendein Spiel justiert hätte werden können/müssen. Anders bei der Linse, die sich im Revolver unter den Objektiven befindet (Telan Linse?). Die hatte mächtig Spiel. Was ist deren Funktion? Muss ich und wenn ja, wie soll ich die justieren?
Den Kondensor habe ich auch vollständig gereinigt und wieder angebaut. Am Freitag habe ich dann das erste Bild gesehen, was mir schon gut gefallen hat. Aktuell wieder drei Fragen:
1. Woher bekomme ich gut und günstig Schutzkappen für den C-Mount (am Triokular) und für den 3,2 Fach Phototubus (an der Vorderseite des Korpus)?
2. Was brauche ich um meine Nikon SLR an den Phototubus an der Vorderseite anzuschliessen und woher bekomme ich das? Da ist kein T2 Anschluß, sondern eine Ringschwalbe (50mm aussen, ca 48mm in der Schwalbe). Von der Urausstattung habe ich noch einen Adapter zu Contax-Bajonett, den könnte ich evtl. tauschen.
3. Mir fehlt der Polarisator der DIC-Einrichtung (34 mm). Zur Probe habe ich einen Analysator eines anderen Mikroskopes genommen, bei dem auch der Polarisator fehlt). Welchen Lieferanten für solche Teile empfehlt Ihr?
Schönen Gruß,
Heiner