http://www.vongestern.com/2012/03/fotoroman-des-tages-liebe-unterm.html
Viel Spaß und herzlich
Martin
Lieber Martin,
...welche eine Fundgrube! Und interessant: Manche Dinge, die man aufgrund ihrer Skurrilität aus heutiger Sicht locker in die Siebziger oder Achtziger datieren würde, stammen schon aus den Neunzigern!
Besonders gut hat mir das (http://www.vongestern.com/2012/01/werbung-des-tages-philips-1972.html) gefallen! Ja, damals durfte der Chauvinismus noch ungeniert ausgelebt werden! Was Mila wohl dazu sagt? ;)
Danke für diesen unterhaltsamen Link.
Herzliche Grüße
Peter
PS: Übrigens...sehr geschickt, wie Du es geschafft hast, diesem absoluten ot-Link noch einen mikroskopischen Bezug zu geben ;)
Hallo Martin!
Ich bilde mir ein, das kenn ich aus einer alten Werbung von American Optical!
Liebe Grüße
Franz
...auf jeden Fall ist es mit einem Objektiv mit extrem langem Arbeitsabstand ausgerüstet (Bild 3 der Geschichte) ;D.
Auffallend ist der breite, ausziehbare Tubus, wie er bei Hufeisenmikroskopen eingesetzt wurde, mit denen Mikrofotos gemacht werden sollten. Das wäre also kein typisches Kursmikroskop. Das Firmen-Emblem kann ich nicht deuten, aber wahrscheinlich war das auch Anne und Tom piepegal...
Danke für's Zeigen, Martin
Gruß
Thomas
Liebe Pickelentferner,
auffällig ist doch auch, dass das Mikroskop...
1. ohne Spiegel oder Leuchte funktioniert
und
2. es scheinbar auch bei nicht eingerastetem Revolver ein einwandfreies Bild liefert.
Die Marke kann ich auch nicht identifizieren, solche abgeschrägten Übergänge zum Innentubus gabe es aber z.B. auch von Hertel & Reuss, CBS und etlichen Chinesen.
Eins steht aber fest: Die Werbebranche hat, wenn es um Mikroskope geht, nicht viel dazugelernt... ;D
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/102786_55383544.jpg)
Herzliche Grüße,
Florian
Lieber Florian
Der Vorzug dieses "Kein Leitz" Mikroskopes ist, dass es den völlig klaren und ungehinderten Durchblick aufs Präparat verschafft. Objektive und Okulare erzeugen doch nur mehr oder weniger große Bildfehler...
Schöne Grüße
Jürgen
Zitat von: Jürgen H. in September 06, 2012, 12:42:35 NACHMITTAGS
Lieber Florian
Der Vorzug dieses "Kein Leitz" Mikroskopes ist, dass es den völlig klaren und ungehinderten Durchblick aufs Präparat verschafft. Objektive und Okulare erzeugen doch nur mehr oder weniger große Bildfehler...
Schöne Grüße
Jürgen
Hmmmm....ich weiß nicht....der junge Forscher macht so einen verkniffenen Gesichtsausdruck, ich habe eher den Eindruck, dass er sich krampfhaft bemüht, etwas zu erkennen. Möglicherweise wäre es mit Optik doch einfacher gewesen? Nur mal so als Hypothese...
Hezrliche Grüße
Peter
Zitat von: Peter V. in September 06, 2012, 12:47:19 NACHMITTAGS
Hmmmm....ich weiß nicht....der junge Forscher macht so einen verkniffenen Gesichtsausdruck, ich habe eher den Eindruck, dass er sich krampfhaft bemüht, etwas zu erkennen. Möglicherweise wäre es mit Optik doch einfacher gewesen? Nur mal so als Hypothese...
In seiner wissenschaftlichen Expertise wird dann zu lesen sein:
Selbst bei intensiver, mikroskopischer Kontrolle konnten keinerlei pathogene Bakterien oder andere Mikroorganismen gefunden werden. Die Wirksamkeit des getesteten Mittels steht damit außer Zweifel, und sein Einsatz kann empfohlen werden.KH
...das "Kein-Leitz" wurde uns bereits letztes Jahr von Jürg präsentiert: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=160.msg80246#msg80246
Weiterhin gut amüsierte Grüße
Thomas