Guten Abend,
nachdem mein Thread über die Tubuslänge von Hertel&Reuss Mikroskopen im Sande verlaufen ist, zäume ich mal das Pferd von hinten auf: Wie ermittele ich die Tubuslänge meines Studio C von Hertel&Reuss? Es ist ein Binokular verbaut, darum komme ich mit dem Zollstock nicht recht weiter.
Ich würde es so gerne mit modernen Objektiven und Okularen ausstatten, weil mir die Arbeit mit dem Gerät solchen Spaß macht. Natürlich könnte ich einfach auf blauen Dunst hin einen Satz Objektive vom Holländer (Euromex/Novex) und einen Satz Weitfeldokulare bestellen - mag sein, daß das einigermaßen hinhaut, allerdings wäre das wohl eher ein Wunder. Wir reden hier also von Bauteilen, die für 160mm Tubuslänge ausgelegt sind. Ich finde mich also bereits damit ab, an den Tuben (Tubussen?) zu sägen...
Die Frage ist nur: Wieviel werde ich von den Tubussen/Tuben/Tubanten absägen bzw. abdrehen müssen?
Herr Immel sagte mir, das sei alles nicht so einfach...und noch viel mehr über Zwischenbilder und all solche Dinge, die am Telefon schwer nachvollziehbar sind, zumindest für mich. Ich hoffe auf ein kurze, knappe, schlagartig alles aufklärende Antwort von euch...;-)
Danke für eure Antworten,
Gruß
Martin
P.S.: Ich sträube mich, gebrauchte Objektive übers Internet zu kaufen, weil die Abgleichlänge bekanntermaßen nicht immer angegeben wird/werden kann oder nicht stimmt. Außerdem möchte ich an meinen alten Gaul wirklich NEUE Linsen schrauben, ich denke, das hat er sich verdient.
Ein Satz von drei Objektiven + 2 Okularen kostet mich bei Novex etwa 250€, das ist genau meine Kragenweite. Ich weiß wohl, daß man dafür ein flottes kleines Leitz samt Optik bekommen kann, aber ich bin halt ein Romantiker. Zumindest Abends.
Hallo!
Was steht denn auf den original Hertel&Reuss Objektiven? Üblicherweise ist auf den Objektiven Vergrößerung und numerische Aperturm, aber meist auch Tubuslänge und erforderliche Deckglasdicke. Wenn sich auf den Objektiven irgendwo eine 160 oder 170 fidnet, wird das die Tubusläänge (in mm) sein.
Gruß Stephan
Beitragsinhalt auf Wunsch des Autors gelöscht
Hallo,
ich weiß es auch nicht, aber Sie könnten einmal hier versuchen Auskünfte zu erlangen: www.gerhardt-optik.de. Das ist die Fa., die H&R aufgekauft hat. Die sollten es wissen. Außerdem sollten Sie die Bedeutung der Tubuslänge nicht überschätzen. Ich weiß, dass Klaus Henkel jetzt die Stirn runzelt, falls er das liest, aber in seiner "Mikrofibel" kann man alles dazu lesen, auch, welche Kompromisse man eingehen und tolerieren kann. Klar, das 100 x wird bei falscher Tubuslänge vermutlich unbefriedigende Ergebnisse liefern, aber wann braucht man das? Dann wäre noch die Frage zu klären, ob die Original-Objektive denn wirklich so schlecht sind, dass sie ersetzt werden müssen.
Problematisch würde es aber evtl., wenn die Original-Objektive die alte Leitz-Abgleichlänge von 37 mm hätten. Dann würde evtl. der Fokussierbereich bei 45 mm-Objektiven nicht ausreichen. In dem Fall wäre es besser auf dem Gebrauchtmarkt Leitz-Objektive der alten 170/37 mm-Norm zu erwerben. Die gäbe es als Nachbauten auch noch auf dem China/Indien-Markt.
Halten sie uns oder zumindest mich (als stolzer Besitzer eines Kosmos Humboldt, das von H&R hergestellt wurde) auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
Hmmm....
an den Objektiven steht nichts über die Tubuslänge dran. Weder eine 160 noch eine 170. H&R hatte eigentlich stets 170mm Tubuslänge.
Wenn ich an 160er Objektive Ringe schraube, würde ich mich doch eigentlich noch weiter von den eventuell vorhandenen 170mm entfernen...oder sehe ich das falsch? Ich denke, ein 10mm Ring macht aus einem 160er Objektiv noch kein 170er, wohl eher aus einer 170er Tubuslänge eine 180er Tubuslänge. Da muß ich ja bald im Stehen mikroskopieren ;-)
Ich hatte vor zwanzig Jahren mal ein Biolam mit einem Mix aus 160er und 170er Objektiven - damals hatte man mir bei Mikrothek in Hamburg empfohlen, Ringe an die 160er zu schrauben, um beim Umschalten nicht ständig nachfokussieren zu müssen. Das war einleuchtend und hat auch geklappt.
Erstmal Danke für die Antworten, ich glaube bald, Versuch macht kluch....
Gruß
Martin
Oh, Herr Kramer!!!
Auch ich habe ein Humboldt - das schwarze auf Basis des Model C mit Hufeisenfuß. Da ich in meiner Jugend keine Chance auf ein solches Stativ hatte (weswegen ich später auf die schiefe Bahn geriet) musste ich es mehr als dreissig Jahre später bei ebay erstehen - für stolze 15 Euro.
Nun fehlt mir nur noch der passende Kondensor.
Die Tubuslänge des Humbold ist ja fix mit 170mm. Wenn man allerdings einen verschiebbaren Tubus des normalen Model C nimmt und aufs Humboldt schraubt, kann man ganz prima mit 160er Objektiven arbeiten. Der Tubus ist einstellbar von 150 bis 190mm. Nicht ganz stilecht - zugegeben - aber eine durchaus elegante Lösung.
Leider passt der Kondensor des Model C nicht ins Humboldt, weil der C-Kondensor schlanker ist. Schade.
Herzliche Grüße
Martin
Hallo erstmal,
es wird sich doch wohl noch ein Meßschieber (Schieblehre) finden. Einfach mal die erforderlichen Maße angeben; ich denke, in der Wühlkiste wird sich was finden.
Übrigens hätte ich da noch einen Satz H&R Ojektive in 1A Zustand; könnte man drüber reden.
ääh,Martin, wo bleibt mein LOMO?
Gruß
Wolfgang
@Wolfgang
Wenn sich die Wühlkiste auf den Kondensor meines Humboldt bezieht - ich werde gleich morgen früh nachmessen! Das Lomo ist per gls unterwegs - hatte ich keine Tracking-Nummer durchgegeben? Sollte längst da sein!!
Gruß
Martin
Zitat von: Detlef Kramer in Februar 23, 2009, 20:56:36 NACHMITTAGS
Hallo,
ich weiß es auch nicht, aber Sie könnten einmal hier versuchen Auskünfte zu erlangen: www.gerhardt-optik.de. Das ist die Fa., die H&R aufgekauft hat. Die sollten es wissen. Außerdem sollten Sie die Bedeutung der Tubuslänge nicht überschätzen. Ich weiß, dass Klaus Henkel jetzt die Stirn runzelt, falls er das liest, aber in seiner "Mikrofibel" kann man alles dazu lesen, auch, welche Kompromisse man eingehen und tolerieren kann.
Hallo Herr Kramer. Er liest. Und er runzelt, aber nur ganz moderat. H&R hatte gemäß Mikrofibel 170 mm mech. Tubuslänge. Die Tubuslänge ist bei einem Instrument mit senkrechtem Tubus leicht abzumessen, jedoch bei solchen mit Schrägprisma (schrägem Okularstutzen) oder gar Binokulartubus überhaupt nicht zu ermitteln. Da muß man dann den Hersteller fragen.
Gruß KH
So, das Problem hat sich tatsächlich geklärt - zumindest für mich.
Ich habe eben die EF-Objektive und Periplan Okulare meines "neuen" Biomed (160mm Tubuslänge) in mein oben erwähntes steinaltes H&R Studio C (170mm Tubuslänge) eingesetzt - und konnte meinen Augen kaum trauen: Ein sagenhaft tolles Bild!!! Meine altersbedingt trüben Augen können zwischen Biomed und Studio C kaum einen Unterschied ausmachen - obwohl der wohl da sein muß, da das Biomed besseres Licht und einen besseren Kondensor hat. Ich darf also in meinem Falle auf die Tubuslänge pfeifen, zumal ich nie größere Objektive als 60:1 benutze. NIEMALS hätte ich gedacht, daß das Hertel&Reuss zu solchen Bildleistungen fähig ist! Ich bin selten aus dem Häuschen, aber heute bin ich es. Nun ist es überhaupt das erste mal seit über 30 Jahren, daß ich in eine "professionelle" Optik schaue und habe tatsächlich das Gefühl, in der Vergangenheit nur in milchige Klorollen geblickt zu haben. Für das Biomed bin ich dem Peter Voigt zu unendlichem Dank verpflichtet - so ein Mikroskop öffnet im wahrsten Sinne des Wortes die Augen.
Ich bin ein glücklicher Mensch.
Danke an alle, die bei der Beantwortung meiner Eingangsfrage geholfen haben.
Herzlichste Grüße
Martin
Hallo Martin,
gratuliere! ´Wes das Herz voll, des´ läuft der Mund über´. Ich kann die Freude nachfühlen, ging mir´s doch auch schon ähnlich. Aber trotzdem eine Bemerkung: Je schwächer die Vergrößerung, um so kritischer die Abweichung von der vorgeschriebenen Tubuslänge. Nicht umgekehrt, wie Ihre Bemerkung sich liest.
Gruß - E. Nowack
Ach herrje - richtig gelesen, ich dachte (trotz Mikrofibelstudium, hätte sie wohl richtig herum halten sollen) daß das Problem mit der Vergrößerung zunimmt. Nun denn - nächste Woche werde ich dann mal ein gutes 4:1 Objektiv an beiden Mikroskopen testen, dann erlebe ich entweder einen Dämpfer oder aber mein Augenlicht ist tatsächlich auf dem absteigenden Ast und ich bin auch mit weniger Bildqualität zufriedenzustellen. Danke für den Hinweis, Herr Nowack. In jedem Falle ist mein Sudio C mit "moderner Optik" (wieder) ein richtiges Mikroskop.
Bin immer noch glücklich. ;-)
Gruß
Martin
Hallo,
also es stimmt schon, dass die Qualitätsmängel bei zunehmender Vergrößerung der Objektive und falscher Tubuslänge zunehmen. Ein Effekt bei den niedrigen Vergrößerungen ist die Abweichung von der Parfokalität, d.h. man muss, bei nicht stimmender Tubuslänge beim Wechsel der Objektive stark nachfokussieren. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
Ja - ich habe die Mikrofibel jetzt richtig herum gehalten und finde eigentlich nur Hinweise darauf, daß die Sache bei Objektiven mit einer Apertur von mehr als 0,85 brenzlig wird bzw. bei "hochgezüchteten" Objektiven. Auch Göke lässt sowas in seinem Buch "Moderne Methoden der Lichtmikroskopie" verlauten und wird in der Mikrofibel entsprechend zitiert.
Ein Nachfokussieren gedachte ich auszuschliessen, indem ich das alte Mikroskop mit einem Komplettsatz Objektiven + Okularen vom gleichen Hersteller ausrüste. Einziges Problem ist dann noch der - und damit fing ja alles an - eine Zentimeter MEHR an Tubuslänge, den ich jetzt erst mal ignoriere (was man mir von fast allen Seiten rät). Ich bin durchaus optimistisch, daß ich mit Achromaten von 10x, 20x und 40x und den dazu passenden Weitfeldokularen 10x ein schönes Bild erzielen kann. Der heutige Versuch mit den Leitz-Optiken war ja nahezu berauschend!
Ich halte euch auf dem laufenden, wenn es recht ist.
Gruß und Dank
Martin
Hallo Herr Kramer,
bin, mit Verlaub, etwas irritiert. Möglicherweise auch etwas begriffsstutzig. Also, wenn ich bei hoher Vergrößerung von der vorgeschriebenen Tubuslänge abweiche, muß ich weniger nachfokussieren als bei kleinerer Vergrößerung. Das ist unstrittig, oder? Irgendwo habe ich auch gelesen, daß sich auch Abbildungsfehler in dem Fall weniger auswirken als bei kleiner Vergrößerung. Korrigieren Sie mich!
Gruß - E. Nowack
Hallo Herr Nowack,
zu 1: ja, genau das habe ich geschrieben
zu 2: nein, das kann ich nicht bestätigen. Lesen sie, bitte in der Mikrofibel nach. Ich selbst bin da eigentlich, so, wie es Peter V. beschrieben hat, immer sehr pragmatisch vorgegangen. Aber, vielleicht finde ich ja mal die Zeit, das genauer zu überprüfen.
Herzlichen Gruß
Detlef Kramer
Hallo nochmal,
ich lese immer "nachfokussieren". Es stellt sich mir die Frage, was nun damit gemeint ist. Ich nehme an: Das korrigierende Scharfstellen des Bildes nach Objektivwechsel. Das ist doch in der Regel ärgerlich und ein Phänomen bei schlampig gebauten Objektiven oder solchen, die schlicht nicht zueinanderpassen. Selbst bei grotesker Zusammenstellung von Okular/Tubus/Objektivgruppe, wobei alle Objektive zueinander passen, sollte, selbst bei erbärmlichster Bildqualität, ein Nachfokussieren kaum nötig sein (halt im "normalen" Rahmen). Mit der Tubuslänge würde ich (als Laie) das nicht unbedingt in Verbindung bringen.
Vielmehr ist es spannend für mich, ob eine falsche Tubuslänge bei höherer oder niedrigerer Vergrößerung Schaden anrichtet. Ich war davon ausgegangen, daß ich mich bis 60:1 auf sicherem Terrain bewege, was mir von Herrn Jülich auch bestätigt wurde (oh Gott, hoffentlich hab ich ihn da auch richtig verstanden...). Ab da wird es wohl kritisch, und zwar umso schlimmer, je besser (Zitat Mikrofibel: Hochgezüchteter) das jeweilige Objektiv ist.
Ich würde gerne korrigiert werden, wenn ich Unsinn schreibe. Ich schlafe sonst schlecht.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
zunächst einmal freue ich mich, daß Du mit der Optik des Biomed zufrieden bist. Die EF-Objektive und Periplane sind ja auch wirklich eine gute Optik. Daß Du mit ihnen "fremdgehen" würdest, wußte ich gar nicht.
Und wenn Du mit der Bildqualität an dem 170mm-Fremdmikroskop zufrieden bist, freu Dich einfach! Denn das ist kein Wunder und wahrscheinlich hast Du auch keine trüben Augen. Lassen wir mal alle theoretischen Betrachtungen außen vor. De facto ist es so, daß man keinen nennenswerten Qualitätsunterschied bemerkt! Wesentlich größer als der Qualitätsunterschied bei "falscher" Tubuslänge ist der Qualitätsunterschied verschiedener Objektive an sich.
Ich habe jetzt gerade nochmal ein 40er Objektiv von Zeiss ( 160 mm ) mit einem 40er NPL am Leitz Ortholux ( 170mm ) an einem botanischen Schnitt verglichen. Ich kann absolut KEINEN Qualitätsunterschied erkennen!!! Und: Beide Objektive sind praktisch parfokal, der Unterschied am Feintrieb beträgt nicht mehr als bei verschiedenen Objektiven gleicher Tubuslänge auch. Ich weiß also nicht, woher die Information stammt, man müsse da über Gebühr nachfokussieren. Ich kann das zumindest hier nicht nachvollziehen. Ich wünsche weiterhin viel Spaß mit dem reanimierten Schätzchen!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo,
das ist meine Erfahrung aus der Praxis und gilt tatsächlich nur für die Objektive < 10 x. Im Augenblick kann ich das physikalisch nicht erklären, aber ich habe es oft bemerkt. Ein besonders kritsches Beispiel: ich arbeite oft mit einem alten Orthoplan mit Planobjektiven und Periplan-Okularen mit einer viel zu leichtgängigen Dioptrienverstellung. Wenn die sich hereindrehen und damit die Tubuslänge verkürzen, muss ich beim Übergang von 4 x auf 10 x ungewöhnlich stark nachfokussieren. Das gleiche konnte ich vor ein paar Tagen an meinem Standard mit einem fremden Trinotubus feststellen, der wohl nicht ganz exakt die richtige Tubuslänge aufweist, beim Umschalten von 2,5 x auf 4 x.
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
Hallo Detlef,
ich werde mal versuchen, das heute Abend mit niedrig vergrößernden Objektiven am Ortholux nachzuvollziehen.
Herzliche Grüße
Peter
#Ich lese immer "nachfokussieren". Es stellt sich mir die Frage, was nun damit gemeint ist. Ich nehme an: Das korrigierende Scharfstellen des Bildes nach Objektivwechsel.#
Hallo Martin!
Typischer Fall rationaler Kommunikation: Verwendung vorgestanzter Wortketten ohne eigenen Bezug zu deren Inhalt. Fokus = Brennpunkt. Deswegen macht das Wort ´fokussieren´ eigentlich nur Sinn bei Zoomoptiken. In der Mikroskopie/Fotografie ist meinses Wissens mit dem Begriff die Anpassung der Bildweite an die Dingweite gemeint. Korrektur erbeten.
Gruß - E. Nowack
Na, Herr Nowack,
Wikipedia sagt mir, daß "fokussieren" soviel wie "Scharf stellen, bündeln" ist, abgeleitet vom "Zentrum des Interesses". Das hat mit "Zoom" im ersten Moment so rein gar nichts zu tun. Mag sein, daß ich nach einigen Eierlikören in ein paar Stunden anders darüber denke....;-)
Unter "Fokus" kommt die Datenbank dann richtig aus dem Kreuz und beschreibt - vereinfacht - den Fokus schlicht als Brennpunkt, wie Sie messerscharf erkannt haben. Ich kann auch mit einer Lupe "fokussieren" - ohne daß man das "zoomen" nennen würde, vielmehr betrachte ich als Fotograf das Zoomen als das stufenloses "Heranholen" eines Objekts mittels Linsenverschiebung. Im Idealfall bleibt das Objekt dann im Focus. Ich benutze aber schon lange keine Zoomoptiken mehr, fokussiere jedoch regelmäßig. Manchmal auch mit Autofocus.
Wenn ich "fokussieren" meine, will ich "scharf stellen" sagen (was sonst), dabei aber einen gebildeten Eindruck machen. Nächstes mal sage ich aber wieder "scharf stellen". Ohne Zoom. Nun suche ich allerdings immer noch verzweifelt die vorgestanzte Wortkette....
Herzlichste Grüße
Martin