Hallo,
heute bin ich auf der Werbsite von Leica auf dieses interessante Modell gestoßen:
http://www.leica-microsystems.com/de/produkte/lichtmikroskope/ausbildung/biomedizinforschung/details/product/leica-dmshare/
Hat das schon mal jemand hier im Forum gesehen oder vorgeführt bekommen und kann sagen, ob das etwas "taugt"?
Herzliche Grüße
Peter
Lieber Peter,
interessante Information! Das könnte Zeiss weh tun, denn die setzen nach wie vor auf Windows mit Firewire. Sie werden reagieren müssen!
Herzliche Grüße
Detlef
Hallo Kollegen!
Ich hab´s schon heruntergeladen und werde es versuchen zu testen!
Liebe Grüße
Franz
PS: tolle Idee, Danke für die Info
"Windows 7 mit 64 Bit unterstützt gar kein Firewire mehr"
Wo kommt die Info her? In meinem Win7/64 Laptop ist Firewire eingebaut und geht mit den Jenoptik-Cams prima.
Gruss,
Stefan
Guten Morgen Peter V.,
wenn man mit 3 Megapixeln CMOS zufrieden ist, ist das sicher eine schöne Sache. Nur ob diese iPad App wirklich mehr ist als einem Trend junger Menschen zu folgen ? Zumindest läßt sich hierrüber die Diskussion erneut einleiten : wieviel Megapixel braucht man für gute Aufnahmen. ;D Zufällig habe ich in der vergangenen Woche meine Kamera auf höhere Auflösung umgestellt und bilde mir ein, die Bilder werden etwas schärfer.
Nach allen bisher gemachten Erfahrungen bezüglich hier geposteter Fotos würde ich es nicht wagen mit 3 MP CMOS anzutreten. Du ??
Gruß aus dem sonnigen BGL
Lothar
Hallo Lothar,
Zitat"... Nach allen bisher gemachten Erfahrungen bezüglich hier geposteter Fotos würde ich es nicht wagen mit 3 MP CMOS anzutreten. Du ?? ..."
Warum nicht? Die hier gezeigten Bilder haben doch nur eine Breite von 1000 Pixel.
VG, Erik
Hallo Lothar,
ich habe jetzt nicht alle Berechnungen und physikalische Erklärungen auf dem Schirm, aber grundsätzlich reichen 3 MP für die meisten mikroskopischen Anwendungen locker aus. Die Frage ist weniger, wieviel Pixel die Kamera hat, sondern was die Kamrasoftware mit diesen Pixeln anstellt. So kann eine Kamera mit 3 MP unter Umständen erhbelich bessere Bilder liefern als eine Kamera mit 12 MP (und das nicht nur wegen des Rauschens). Wenn ich es bisher recht verstanden habe, werden durch die Bayer-Maske mehrere Pixel "zusammegerechnet", anschließend werden die gemittelten Farbinformationen wieder auf die ursprünglichen einzelnen Pixel zurückgerechnet. Und der hierzu erforderliche Algorithmus ist eigentlich für die Qualität entscheidender als die reine Pixelzahl bzw. der verwendete Sensor. Deshlab findet man ja oft in Kameras völlig unterschiedlicher Preisklassen die identischen Sensoren, trotzdem ist es ein himmelweiter Unterschied, was "hinten rauskommt".
(Ich hoffe, ich habe das selbst richtig verstanden und einigermaßen richtig und verständlich erklärt - falls nicht, bitte ich, mich zu berichtigen).
Wie dem auch sei: Wenn die interne leica-Kamera wirklich gut ist, reichen eigentlich 3 Megapixel aus!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo,
mit Eye-Fi geht das fast genau so gut: Schaut mal hier: http://itunes.apple.com/de/app/eye-fi/id306011124?mt=8.
Eye-Fi kann man auch im Gelände einsetzen. Die meisten neueren Canon und Nikon Kameras sind dafür vorgesehen. Mit z.B. Huawei E5 WIFI Router kann man auch im Gelände mit Kamera und iPad
arbeiten.
Viele Grüße
Günther L.
Guten Morgen
In Zeiten wie diesen ist das nichts Neues, es gibt seit Jahren Apps wo der Kunde im Stodio am Ipad mitschauen kann was auf den professionellen Gehaese, unbedeutent ob Hasselbad, Canon oder Nikon gerade geschossen wird ...
Dahinter steht auch der MAC im Netz und dort gibts die Vollen RAWs, also nix mit 3GB, wir sprechen von 60, 37, 23, 18 oder was die eingesetzte Kamera hergibt ...
Natuerlich gibt es auch Apps wo das Livebild betrachtet werden kann oder die Einstellungen getaetigt werden koennen!
Ich verstehe also nicht wo die Besonderheit dieser hier beschriebenen Loesung liegt?
Desilusionierende Gruesse
Gerhard
Zitat von: Rawfoto in Oktober 07, 2012, 07:24:09 VORMITTAG
...
Ich verstehe also nicht wo die Besonderheit dieser hier beschriebenen Loesung liegt?
...
Lieber Gerhard,
Du bringst es auf den Punkt.
Die Zielgruppe wird es als Besonderheit empfinden, was für die Marktfähigkeit eines Produktes immer ein qualitatives Merkmal ist.
Viele Grüße
Rolf-Dieter
Zitat von: Rawfoto in Oktober 07, 2012, 07:24:09 VORMITTAGNatuerlich gibt es auch Apps wo das Livebild betrachtet werden kann oder die Einstellungen getaetigt werden koennen!
Hallo Gerhard,
welche sind denn das?
Günther hat Eye-Fi genannt (danke, kannte ich nicht) und ich finde die Idee - wie auch die von Leica - zwischen Mikroskop, Kamera und Bildschirm/Bildbearbeitungsplatz
ohne Strippen auszukommen sehr verlockend.
Das wäre glatt ein Grund, die Beschaffung eines iPad zu erwägen. Aber da wird dann ja auch noch eine WiFi-fähige Kamera gebraucht, oder? Auch in der Leica-Lösung muss ja noch die WiFi-Schnittstelle der Kamera nachgerüstet werden und da sehe ich den kritischen Punkt: selbst wenn die App günstig/kostenlos ist: diese Schnittstelle wird es nicht so günstig geben.
Schönen Gruß
Thomas
Hallo Kollegen!
Klar ist das ein Gag!
Die preiswerten kabellosen Übertragungen übertragen jepeg-Dateien - kann jeder selbst entscheiden, wie er dazu steht!
Die von Gerhard angeführten Systeme sind High-End-Kamerasystem mit entsprechendem Preis!
Ich glaube, dass z.B. die Leica-App für Fluoreszenz-Studien ganz praktikabel sein kann.
Liebe Grüße
Franz
Zitat von: TPL in Oktober 07, 2012, 10:19:42 VORMITTAG
Zitat von: Rawfoto in Oktober 07, 2012, 07:24:09 VORMITTAGNatuerlich gibt es auch Apps wo das Livebild betrachtet werden kann oder die Einstellungen getaetigt werden koennen!
Hallo Gerhard,
welche sind denn das?
Günther hat Eye-Fi genannt (danke, kannte ich nicht) und ich finde die Idee - wie auch die von Leica - zwischen Mikroskop, Kamera und Bildschirm/Bildbearbeitungsplatz ohne Strippen auszukommen sehr verlockend.
Das wäre glatt ein Grund, die Beschaffung eines iPad zu erwägen. Aber da wird dann ja auch noch eine WiFi-fähige Kamera gebraucht, oder? Auch in der Leica-Lösung muss ja noch die WiFi-Schnittstelle der Kamera nachgerüstet werden und da sehe ich den kritischen Punkt: selbst wenn die App günstig/kostenlos ist: diese Schnittstelle wird es nicht so günstig geben.
Schönen Gruß
Thomas
Hallo Thomas
Man bräuchte nicht mal zwingend das Apfeltablet:
http://www.traumflieger.de/desktop/mobil/android_remote/index.php
Viele Grüße
Bernhard
Liebe KollegInnen
Als ich dachte im Jänner auch das die Kabellose Übertragung die Lösung ist, vor allem ein Kabel weniger über welches man stolpern kann. Also, ein zweiter W-LAN Roter musste her und los ginge mit der Bildübertragung - so die Theorie. Wer alle 5 Minuten eine RAW-Aufnahme macht mag ja durchaus keine Probleme haben, bei mir ist das in einem nicht handhabbaren Datenstau geendet und die Arbeit im Studio ist vollkommen zum Erliegen gekommen ...
Nein, die Ursache waren keine 60 Megapixel der Hasselblad, es reichte schon die 16Megapixel 1D Mark IV und da spreche ich absolut nicht von Stacking-Serien mit ein paar tausend Einzelbilder ...
Auf W-Lan umrüsten lassen sich alle Canon Profigehäuse, die Kosten für das benötigte Modul liegen bei 600 bis 900.- Euro ein guter W-LAN Roter dazu, noch einmal 200.-. Die neue Volksliga von Canon hat W-LAN sogar schon fix eingebaut ...
Die neue EOS 1DX hat sogar eine vollwertigen LAN-Anschluss, deutlich besser aber wieder ein Kabel. Leider entwickeln die Firmen ihre Profigehäuse ein klein wenig am Markt vorbei, die geeignetste Schnittstelle zur Zeit ist Thunderbold, an dessen Stelle gibt's einen USB 2 Anschluss und das seit 7 Jahren unverändert. Da pennen die Entwickler mächtig und der Spieltrieb mit W-LAN und Blue ... wird realisiert, vollkommen an der Datenmenge vorbei, Hauptsache es blinkt ...
Liebe Grüße
Gerhard
Die stromlose Lösung von Leica finde ich eher beachtenswert:
http://www.leica-microsystems.com/de/produkte/lichtmikroskope/clinical/aufrechte-mikroskope/details/product/leica-dm1000/
hier noch ein Link direkt zur angesprochenen Aufnahme:
http://www.leica-microsystems.com/typo3temp/pics/D37W1478_35_5c5d2c4699.jpg
mfG
Leo
Hallo Leo,
die Dame arbeitet doch im Dunkelfeld. Spass bei Seite, man scheint etwas zwiespältig zu sein. Einerseits zeigt man die Hallogenlampe, will aber das fette Netzkabel lieber vertuschen. :)
Schönen Abend noch
Lothar
Hallo,
nach langer Suche ich habe eine iPad-Version gefunden, die auch mit meinem Standard GFL voll kopatibel ist:
http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200820333830&clk_rvr_id=398132781680
Herzliche Grüße
Peter