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Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: Peter V. in Oktober 27, 2012, 13:20:53 NACHMITTAGS

Titel: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 27, 2012, 13:20:53 NACHMITTAGS
Hallo,

nicht gerade beruhigend, wenn man etwas extrem Seltenes und auch recht Teures gekauft hat und dann in der Sendungsverfolgung nacheinander diese Meldungen sieht:

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/106856_38485691.jpg)

Soeben habe ich mit dem Absender gesprochen, der das Paket gerade zurück erhielt. Was war passiert? Glücklicherweise nicht der bereits befürchtete Totalcrash des Paketes, wie es die ersten Meldungen von DHL durchaus vermuten lassen konnten, vielmehr war ein Teil des Adressaufklebers abgerissen und die Anschrift nicht mehr lesbar (glücklicherweíse aber noch der Absender).

Ich habe mir schon lange zur Gewohnheit gemacht, insbdeondere bei größeren und "wertvollen" Sendungen an mehreren Seiten des Paketes zusätzliche Aufkleber/Zettel mit der vollständigen Anschrift und dem Absender anzbringen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass insbesondere die DHL-Aufkleber oft am Rand etwas klebeschwach sind und von dort aus teilweise abreißen können. (Und wehe, der Aufkleber reißt ganz ab, incl der Sendungsnummer. Dann verschwindet das Paket im Nirvana und wird irgendwann in einem Container an Resteverwerter verschachert). Aber auch andere Beschädigungen der Aufkleber sind ja denkbar. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass ein Paket an allen Seiten gleichermassen so beschädigt wird. Evtl. lege ich einen solchen Adresszettel auch noch mit in das Paket.
Insgesamt ein geringer Zusatzaufwand, der im Zweifelfalle viel Ärger spart und die Nerven schont. Und man sollte als Empfänger die Absender auch um ein solches Vorgehen bitten.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: TPL in Oktober 27, 2012, 13:40:21 NACHMITTAGS
ZitatMir ist nämlich aufgefallen, dass insbesondere die DHL-Aufkleber oft am Rand etwas klebeschwach sind und von dort aus teilweise abreißen können. (Und wehe, der Aufkleber reißt ganz ab, incl der Sendungsnummer. Dann verschwindet das Paket im Nirvana und wird irgendwann in einem Container an Resteverwerter verschachert).

Lieber Peter,
erst einmal: gottseidank, dass die Sendung nicht ernsthaft beschädigt wurde!
Ich habe gerade erst knapp 10 Sendungen zur Post gebracht. Ein Problem mit den DHL-Aufklebern kann ich nicht bestätigen. Die kleben ganzflächig so extrem gut, dass sie bei versehentlichem Hängenbleiben an anderer Stelle kaum noch ohne Schaden abzulösen sind.

Und würde tatsächlich einmal ein Paket mangels Aufkleber gar nicht mehr in der Datenbank zu ermitteln sein, dann wäre da immer noch die Versicherung, die im Regelfall bis 500 Euro abdeckt, aber mit einer etwas höheren Gebühr auf 2.500 Euro aufgestockt werden kann. Da DHL diese Kosten ungern grundlos zahlen wird, halte ich es für relativ sicher, dass Sendungen, die nicht tatsächlich weggekommen sind, noch auftauchen. Und was noch wertvoller als die genannten 2.500 Euro ist, sollte innerhalb Deutschlands/Mitteleuropas wohl besser per Kurier oder eigenhändig verbracht werden...

Viel Erfolg mit dem Logistikunternehmen meines Vertrauens 8) und
herzliche Grüße
Thomas
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 27, 2012, 13:52:57 NACHMITTAGS
Lieber Thomas,

ZitatUnd würde tatsächlich einmal ein Paket mangels Aufkleber gar nicht mehr in der Datenbank zu ermitteln sein, dann wäre da immer noch die Versicherung, die im Regelfall bis 500 Euro abdeckt, aber mit einer etwas höheren Gebühr auf 2.500 Euro aufgestockt werden kann.

...ist aber nur ein schwacher Trost, wenn es sich um nicht wiederbeschaffbare, weil nur in minimaler Stzückzahl produzierte Teile handelt  :-\

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: liftboy in Oktober 27, 2012, 20:01:35 NACHMITTAGS
Hallo in die Runde,

es geht aber auch anders:
z.B. GLS. Ein Mikrotom soll auf die Reise. Also wie es sich gehört , ordentlich auf Palette befestigt und ab nach GLS (die anderen Beteiligten wollten nicht, wegen dem Gewicht)
Absender> GLS-Shop>Verteilerzentrum>GLS-Shop>Absender; huch???
Jaaa, GLS ist ein "Paketdienst", die dürfen gar keine Paletten sondern nur Pakete!
Paletten müssen auf die Spedition!! (zur Info: GLS=15,95€, Sped.=78,00€, merken´s was, oder wie der Franzose sagt: vive la difference)
Für die 78 Öcken hatte ich das Teil auch holen und mit dem Verkäufer noch einen Kaffee trinken können.
Der GLS-Fahrer war dann auch noch ziemlich stinkig wegen dem Gewicht (sagen wir mal so: heile ist es nicht wieder angekommen).
Soviel zum Thema Transport.

Einen schönen Abend
Wolfgang
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: gast in Oktober 28, 2012, 03:14:18 VORMITTAG
Lieber Lothar,

bis jetzt habe ich mich immer zurückgehalten aber nun muß ich dich mal fragen, selbst auf die Gefahr hin, der 9te in deiner Liste zu sein,
die Substanz die du da aufzeigst, keine Ahnung was das ist, aber ist es das was du dir
frühmorgens immer einwirfst, rauchst oder so, das du so gut drauf bist mit Themenverfehlungen ?
???

fragende Grüße
Bernd
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Stefan_O in Oktober 28, 2012, 05:48:41 VORMITTAG
Zitatkeine Ahnung was das ist

LSD....Valium wäre besser.

Gruss,
Stefan

Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 06:45:38 VORMITTAG
Lieber Bernd,

Zitatbis jetzt habe ich mich immer zurückgehalten aber nun muß ich dich mal fragen, selbst auf die Gefahr hin, der 9te in deiner Liste zu sein,

nach meiner Zählung wärst Du aber schon der 10.!  ;)


Hezrliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: gast in Oktober 28, 2012, 08:20:31 VORMITTAG
Hallo Peter,

Dann sollten wir doch mal den runden (10) feiern.
Aber vielleicht gibt es auch eine Geheimliste und wer weiß dann schon, an welcher ehrenhafter Stelle ich da stehe  ;D

Stefan , danke für die Info, lag ich nicht so falsch als ich die Amino und Methylgruppen sah, darum kam ich auch auf den Gedanken das
Lothar sich das einwirft  ;)  natürlich nur reinst medizinisch verordnet, nehme ich mal an.

fg
Bernd
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Florian Stellmacher in Oktober 28, 2012, 10:28:53 VORMITTAG
Zweiterlei Maß - genau: Humor (und so war es in Bernds thread gemeint!) und einzelne Leute, denen ganz offensichtlich der Geist dafür fehlt.

Zwecklos, das ändern zu wollen...
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 11:01:57 VORMITTAG
Zitat von: Florian Stellmacher in Oktober 28, 2012, 10:28:53 VORMITTAG
Zweiterlei Maß - genau: Humor (und so war es in Bernds thread gemeint!) und einzelne Leute, denen ganz offensichtlich der Geist dafür fehlt.

Zwecklos, das ändern zu wollen...

Och, Florian, das kann man nun wirklich nicht sagen. Die Sache mit der "Liste" z.B. ist doch echt humorig, die hat das Zeug zum "running gag"  ;D  ;D  ;D

Herzliche Grüße
Peter


Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Florian Stellmacher in Oktober 28, 2012, 11:07:48 VORMITTAG
Lieber Peter,

irgendwie hast Du ja Recht, aber bei mir setzt da so ein Fremdschämen ein.

Auch die typische Lothar-Erpressung - natürlich in allerbester Absicht - ist irgendwie bizarr...

Herzliche Grüße von ganz oben auf der Liste,
Florian
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Florian Stellmacher in Oktober 28, 2012, 11:44:30 VORMITTAG
Herr Gutjahr,

bitte zügeln Sie Sich (im Rahmen Ihrer ach so begrenzten Möglichkeiten) in Ihrem krankhaften Drang, andere Menschen zu klassifizieren und abzuurteilen. Sie haben augenscheinlich Probleme damit, dass ich studiert, promoviert und einen anständigen Beruf habe. Das sollte Sie jedoch nicht dazu verleiten, auch dieses dazu zu verwenden, der ganzen Welt zu demonstrieren, wie es um Ihre Psyche steht. Denken Sie auch mal an Sich und Ihre Außenwirkung.

Hochachtungsvoll,
Dr. F Stellmacher

Na, versnobt genug?  ;D
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 11:54:01 VORMITTAG
Hallo Lothar,

gehe ich recht in der Annahme, dass die Positionen auf der Liste keineswegs statisch sind, sondern tagtäglich von einem aus Resten eines alten Elektronenmikroskopes und abgelegten Makromaten konstruierten Fluotar-Balgenpozessors mittels eines intenetfähigen Analysetools nach dem Goodyear-Agorithmus neu errechnet werden? Hast Du schon Kontakt mit Google aufgenommen? Die Funktion ließe sich vielleicht dort implementieren: "Google Lists".  ;D

Amüsierte Grüße
Peter

Lothar, wie sollte ich Dir böse sein, wo Du mir soviel Anlaß zum Schmunzeln gibst - ehrlich!
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: olaf.med in Oktober 28, 2012, 12:31:30 NACHMITTAGS
... ich schließe mich zwar vollinhaltlich den Kommentaren aller Vorredner (bis auf einen) an, hätte aber auch einen sachdienlichen und Thread-bezogenen Hinweis:

ZitatUnd würde tatsächlich einmal ein Paket mangels Aufkleber gar nicht mehr in der Datenbank zu ermitteln sein, dann wäre da immer noch die Versicherung, die im Regelfall bis 500 Euro abdeckt, aber mit einer etwas höheren Gebühr auf 2.500 Euro aufgestockt werden kann.

Tatsächlich kann man jedes Paket für € 15,- Aufpreis auf den normalen Paketpreis für € 25.000,- versichern. Das sollte bei fast allen Sendungen wirklich ausreichen.

Gruß, Olaf

Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 12:40:11 NACHMITTAGS
Lieber Olaf,

es war bis 2500 EUR verischert, was auch ausgereicht hätte. Aber schade wäre es um das sehr seltene Teil (Du weißt ja, worum es geht  ;) ) schon gewesen, unabhängig vom finanziellen Wert. Der Verkäufer sagte mir gestern auch am Telefon "Hätte ich es mal bis 25.000 EUR versichert...".
Aber wollen wir mal hoffen, dass jetzt alles gut geht.
Danke aber nochmal für den Hinweis.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 12:56:27 NACHMITTAGS
ZitatDem Absender von Peter ist vermutlich und zum Glück beim Ablecken des Aufklebers die Spucke ausgegangen sonst wäre der Aufkleber samt Absender abgegangen.

...womit dann wieder ganz beim Ausgang dieses Threads wären: Nämlich mein Rat, an verschiedenen Stellen des Paketes mehrere Aufkleber anzubringen.

Aber dann mal eine konkrete Frage zu Lothars Anmerkung: hat denn jemand eigene Erfahrungen, wie sich Paketdienst bzw. deren Versicheurng bei Verlust oder Becshädigung konkret verhalten?

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Klaus Herrmann in Oktober 28, 2012, 13:15:04 NACHMITTAGS
Hallo Peter,
der Morgen fing trübe an, aber nach diesem Thread bin ich heiter gestimmt - es gibt doch noch lustige Metamorphosen! ;D

ZitatAber dann mal eine konkrete Frage zu Lothars Anmerkung: hat denn jemand eigene Erfahrungen, wie sich Paketdienst bzw. deren Versicheurng bei Verlust oder Becshädigung konkret verhalten?

Dazu kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen: zäh!

Ich hatte Briefmarkenfälschungen untersucht und alles echt und falsch in einem DHL-Paket zurückgeschickt. Wert ca 700.- (der Auftraggeber wollte keine Zusatzversicherung). Das Paket kam nicht an und ist bis heute verschollen. Auf unserer Dorfs-Hilfspost habe ich den wichtigen Rat bekommen als Wert nicht mehr als 500.- anzugeben, weil die Reklamation sonst wegen Unterversicherung abgelehnt wird.

Um es kurz zu machen 6 Briefe an immer neue Sachbearbeiter, viele Telefonate mit wechselnden Postlern. Die nach einigem Hin und Her endlich geschickte Unterschrift des Empfängers war gefälscht der Adressat war zu dem Zeitpunkt nachweislich 500 km entfernt!

Nach 3 Monaten habe ich geschrieben, wenn der Verlust jetzt nicht erstattet wird, werde ich einen Rechtsanwalt einschalten - nach 3 Tagen wurde dann überwiesen.

Ist aber meine einzige Erfahrung. Sonst muss ich sagen sind die Laufzeiten von Paketen erstaunlich kurz! Und wenn was beschädigt ist, dann war es bislang immer der bescheuerte Absender, der keine Ahnung hat, wie man verpackt. Ich kenne aber hier im Forum leuchtende Vorbilder, was sorgfältige Verpackung anbelangt!
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 13:27:26 NACHMITTAGS
Lieber Klaus,

ich persönlich habe ja auch bei tausenden Paketen, die man im Laufe der Jahre dienstlich und privat bekommt, noch nie ein Problem gehabt. Ursache von Schäden war ausnahmslos eine unzureichende Verpackung.
Aber die Erfahrung der letzten Tage hat ja meine Gedanken kreisen lassen: Nehmen wir mal fogenden Fall. Ich kaufe von privat vergleichsweise günstig ein Mikroskop mit einem sehr seltenen, teuren Zubehör. Das Ganze kostet 2000 EUR. Nun wird dieses Zubehörteil z.B. durch eine Durchspießung zerstört. Das Zubehörteil ist kaum schätzbar, das extrem selten gebaut, und wenn es ein Händler hätte, würde er es allein für vielleicht 2000 EUR verkaufen. Wie würde also z.B. der Wert geschätzt? Wiederbeschaffungswert? Wer sollte so etwas begutachten? Eine schwierige Angelegenheit, ich hoffe, dass ich mich nie mit ihr auseinandersetzen muss... :-\

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: TPL in Oktober 28, 2012, 14:01:04 NACHMITTAGS
Zitat von: Peter V. in Oktober 28, 2012, 13:27:26 NACHMITTAGSIch kaufe von privat vergleichsweise günstig ein Mikroskop mit einem sehr seltenen, teuren Zubehör. Das Ganze kostet 2000 EUR. Nun wird dieses Zubehörteil z.B. durch eine Durchspießung zerstört. Das Zubehörteil ist kaum schätzbar, das extrem selten gebaut, und wenn es ein Händler hätte, würde er es allein für vielleicht 2000 EUR verkaufen. Wie würde also z.B. der Wert geschätzt? Wiederbeschaffungswert? Wer sollte so etwas begutachten?

Lieber Peter,
Olafs Angaben zufolge ist eine sehr hohe Versicherung schon durch DHL möglich, aber in einem Fall, wie dem von Dir geschilderten wird es wahrscheinlich schwer, den nicht bezahlten, aber doch ideellen Wert glaubhaft zu machen. Wenn der ideelle Wert so deutlich über den gezahlten (und damit nachweisbaren) Wert hinausgeht, lässt sich das wahrscheinlich nur mit einer Versicherung abwickeln, die auch Gegenstände mit (nahezu) ausschließlich ideellen Wert absichert, also z.B. Kunst oder historische Dokumente. Aber das ist garantiert nicht günstig zu haben.
Andererseits: wenn der ideelle Wert wirklich so hoch sein sollte, müsste doch auch eine eigene Abholung in den Bereich des Machbaren rücken...

Herzliche Grüße
Thomas
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden - Update
Beitrag von: Peter V. in Oktober 30, 2012, 15:43:53 NACHMITTAGS
Hallo,

kurzes Update für die "Mitleidenden" (wobei ich hoffe, dass sie die Zahl der Schadenfrohen übersteigt):

Das Paket ist heute angekommen, von der Post mit kräftigem Packband nachverlebt und bis auf einen Ausriß an der Griffmulde auch unbeschädigt. Aber es sollte ja wohl auch der ursprüngliche Paketaufkleber gewesen sein, der hauptsächlich beschädigt war.

Jedenfalls ist der Inhalt bei hervorragender Verpackung in tadellosem Zustand angekommen.

Wie mir der Zusteller mitteilte, darf er übrigens  bei der Öffnung eines Paketes zum Zwecke der Feststellung eines ggf. Transportschadens NICHT anwesend sein. Äußert der Empfänger den Wunsch, den Inhalt auf Transprtschäden überprüfen zu wollen, muss er das Paket wieder mitnehmen, beim Postamt hinterlegen und es muss vor den dortigen Mitarbeitern geöffnet werden!

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: liftboy in Oktober 30, 2012, 19:41:14 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

ich dachte das mit BSE hätte sich erledigt :-)

Gruß
Wolfgang
Titel: Re: Postalischen Nervenkitzel vermeiden
Beitrag von: Hugo Halfmann in Oktober 30, 2012, 23:13:57 NACHMITTAGS
Nöö Wolfgang,

nich´ bei echten und privatisierten Behörden !!  ;D

Auch bei der Post gibt´s noch genug Beamte, die täglich Unsinn aushecken.