Hallo,
ich beschäftige mich seit einem Jahr mit der Tiefenschärfenerweiterung, um
3D-Bilder aus unterschiedlichen Focus -Positionen zu gewinnen.
Hier ein Beispiel : Sensor 2080x1540 1/1.8" CMount FOV ~1.5[mm] Bildanzahl 30 Fokusschritt 10[µm] Fahrstrecke = 300 [µm]
Kamera:
http://www.alliedvisiontec.com/de/produkte/kameras/firewire/oscar/f-320c.html
Bild 1)
Jeder Pixel bekommt ein Vertice in einem 3D Netz (OpenGL), je nach rauschanteil kann aus den aufgerasterten(18x18Pixel) 30 Eizelbildern
das jeweils Schärfste rasterklötzchen bestimmt werden. Summe eines Pixels minus seiner Nachbarn = Rauschanteil, je größer das
Rauschsigma(pixelstreung), desto schärfer der Inhalt des jeweiligen Rasterbereiches)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/112314_15873916.jpg)
Bild 2)
Man kann die Granularität der Höhenmessung ungefiltert darstellen.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/112314_46850801.jpg)
Bild 3)
Ein Weichfilter mit 1000 Iterationen, aproximiert die Förmlichkeit, ohne an Höhe zu verlieren.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/112314_41834681.jpg)
Bild 4)
Die Textur lässt sich natürlich drüberwerfen, nicht nur zur Kontrolle.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/112314_37500349.jpg)
Bild 5)
Erzeugtes Tiefenbild bestehnd aus 30 Eizelbilder.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/112314_61119309.jpg)
Vielleicht haben andere schon Erfahrungen hier mit dem Thema, ich verwende
leider 3.5 [µm] Pixel Sensor, je kleiner jedoch der Sensorpixel, je größer das Sensorrauschen.
Danke für Hinweise oder Gegenanzeigen.
Gruß
Karsten
Hallo, nein das sind Rechenverfahren die ich selber anwende,
die Ergebnise wollte ich ggf. mit anderen austauschen die
damit bereits Erfahrung haben.
Die Kamera selber braucht keine Prozesse ausführen, sie ist
jedoch in der Lage pro Trigger mehrere Bilder zu machen und ein
gemitteltes Bild wiederzugeben. Was die Genauigkeit geringfüg
bessert.
Eine sehr genaue Höhenlage erkennung pro Pixel scheint nicht
einwnadfrei bestimmbar zu sein.