Mikro-Forum

Foren => Mikrofoto-Forum => Thema gestartet von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 01:08:58 VORMITTAG

Titel: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 01:08:58 VORMITTAG
Hallo zusammen,

hier mal wieder ein kleines Rätsel für euch ;)
Ich bitte die starken Unschärfen zu entschuldigen, aber ich habe keine schärfere Einstellung erhalten können, da sich noch zu viel Wasser unter dem Deckglas befand. Da der gesuchte Stoff aber noch weiter auskristallisieren sollte, habe ich die Schichtdicke nicht verringert, und daher nur diese Schwache Qualität  :-

Aber zum Bild: Aufgenommen mit einem 60x, Polarisiertes Licht und ein Farbfilter, welcher genau weiß ich leider nicht mehr genau ;)

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/117273_13233322.jpg)

Viel Spaß beim Raten  ;D
lg Timo
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 01:19:18 VORMITTAG
Hallo Timo,

solche Kristallrätsel sind natürlich mit viel Kaffesatzlesen verbunden. Auf jeden Fall schon mal ein schönes orientiert verwachsenes Aggregat.
Ich habe eine Idee, halte mich aber mal zurück.

Meine Idee bezieht sich auf eine anorganische Substanz, die auch in großen Mengen als Mineral vorkommt und abgebaut wird.

Es sind dann 3 orientiert verwachsene Zwillingskristalle.
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 01:26:40 VORMITTAG
Hi Klaus,

ich weiß, dass das nicht soo einfach ist, aber bei den Rätseln, die hier schon gelöst wurden, dacht ich mir, dass das hier nicht so schwer sein kann  ;)
Deine Vermutungen kann ich auch bestätigen, so schwer scheints dann ja doch nicht zu sein ;D

lg Timo
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: MikMike in Februar 02, 2013, 05:34:03 VORMITTAG
Gips? Die Winkel stimmen jedenfalls in etwa. Schwalbenschwanz-Zwillinge würde auch passen ( siehe z.B. http://skywalker.cochise.edu/wellerr/mineral/gypsum/swallowtail2.htm ),
Grüsse,
Mike
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 09:12:56 VORMITTAG
Hallo Mike,

ne, Gips ist es nicht, wobei deine Vermutung nicht schlecht ist ;)

lg Timo
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 14:05:09 NACHMITTAGS
Hallo Timo,

was ich angedeutet habe war natürlich auch Gips, der tatsächlich genau solche Zwillinge ausbilden kann.

Außer Gips ist in meinem Langzeitgedächtnis nichts abgespeichert.

Da musst du dann schon ein paar Hinweise geben!
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: MikMike in Februar 02, 2013, 18:35:59 NACHMITTAGS
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 14:05:09 NACHMITTAGS
Da musst du dann schon ein paar Hinweise geben!

Finde ich auch! Meiner Meinung nach kommen vielleicht noch CaSO4.2H2O oder unter Umständen vielleicht auch noch das Dihydrat von Calciumsulfat in Frage (die beiden haben eine ähnliche Kristallform wie Gips, glaube ich), aber sonst habe ich leider keine weitere Idee  ;)
Viele Grüsse,
Mike
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 20:43:59 NACHMITTAGS
ZitatCaSO4.2H2O oder unter Umständen vielleicht auch noch das Dihydrat von Calciumsulfat

Ei der Daus und wie ist dann deiner Meinung nach die Formel von Gips?  ???
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: MikMike in Februar 02, 2013, 21:25:42 NACHMITTAGS
Steht doch schon da: GiPs natürlich!  ;)
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 22:27:45 NACHMITTAGS
ZitatSteht doch schon da: GiPs natürlich!

Der Witz ist für mich zu hoch!

Aber Timo, jetzt bist du wieder dran! Nebenbei könntest du die chemische Formel von Gips hier zum Besten geben. Wikipedia sollte hier helfen können.
Und dann brauchen wir einen Hinweis, der uns der Lösung näher bringt!
Vielleicht beschreiben, was du gemacht hast...? :D
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 23:27:41 NACHMITTAGS
Also, die chemische Formel von Gips is laut Wikipedia Ca[SO4] • 2 H2O ;)
Soso, ihr wollt noch nen Hinweis: Ist zwar in Wasser löslich, kristallisiert unter dem Objektträger aber nur sehr schwach aus und bildet sehr viele kleine Kristalle, die sich aber (zumindest bei mir) nicht zu größeren Flächen zusammenschließen. Gemacht ist es ganz einfach: Das weiße Pulver (noch ein Tipp :P ) einfach in Wasser bis zu einer gesättigten Lösung gelöst und ab auf den Objektträger ;)
Das Wasser lässt sich danach nicht mehr mit Filterpapier absaugen, daher auch das Problem mit den Unschärfen !

Als Hilfe noch ein kleines Bild, die Struktur geht auch anders ;) Bild diesmal mit Hellgrün-Filter und Polarisation
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/117373_6359359.jpg)

Das sollte an Tipps eigentlich reichen, oder?  :D

Viel Spaß noch beim Raten ;)
Timo
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 23:38:04 NACHMITTAGS
ZitatDas weiße Pulver (noch ein Tipp  ) einfach in Wasser bis zu einer gesättigten Lösung gelöst
na jetzt wir das Ganze ja richtig eingeengt: da passen so ca 10000 kristalline Substanzen - wasserlöslich und weiß!

Ich sags jetzt nicht um nicht der Spaßverderber zu sein! Es ist kein Gips, der ist nämlich schwer löslich!
Aber lieber Timo hüte dich davor zu schnell zu sagen ob es anorganisch oder organisch ist, dann lachen sich nämlich alle scheps, weil es dann ja kinderleicht wird - dann sind es nämlich nur noch 5000 Möglichkeiten, gegen den 6er im Lotto fast schon irre einfach!
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 02, 2013, 23:54:11 NACHMITTAGS
Ich hatte indirekt bereits gesagt, dass die Substanz anorganisch ist, da ich deine Vermutung hier bereits bestätigt habe ;)

Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 01:19:18 VORMITTAG
Meine Idee bezieht sich auf eine anorganische Substanz, die auch in großen Mengen als Mineral vorkommt und abgebaut wird.

Aber ich kann auch nochmal ganz offiziell verkünden, dass es sich hier um eine anorganische Substanz handelt  :D
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: MikMike in Februar 03, 2013, 09:13:17 VORMITTAG
Zitat von: MikMike in Februar 02, 2013, 18:35:59 NACHMITTAGS
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 14:05:09 NACHMITTAGS
Da musst du dann schon ein paar Hinweise geben!

Finde ich auch! Meiner Meinung nach kommen vielleicht noch CaSO4.2H2O oder unter Umständen vielleicht auch noch das Dihydrat von Calciumsulfat in Frage (die beiden haben eine ähnliche Kristallform wie Gips, glaube ich), aber sonst habe ich leider keine weitere Idee  ;)
Viele Grüsse,
Mike
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 20:43:59 NACHMITTAGS
ZitatCaSO4.2H2O oder unter Umständen vielleicht auch noch das Dihydrat von Calciumsulfat

Ei der Daus und wie ist dann deiner Meinung nach die Formel von Gips?  ???
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 02, 2013, 22:27:45 NACHMITTAGS
ZitatSteht doch schon da: GiPs natürlich!
Der Witz ist für mich zu hoch!
Sorry Klaus, ich war wohl schon schon zu Beginn etwas zu sparsam mit den Smilies....

Also, wenn farblos, dann tippe ich auf Kationen der ersten beiden Hauptgruppen (ev aber auch Ammonium oder auch Al), d.h vermutlich Na, K, Mg oder Ca,  die anderen sind wohl zu speziell. Als Anion kommen die Halogenide wohl nicht in Frage, die kristallisieren eher kubisch, bleiben also die mehratomigen bekannteren Anionen wie Sulfat, Phosphat, Nitrat, Carbonat, (ev. Chlorat) etc. Wenn es einigermassen gut löslich sein soll, dann ev. eher die Alkalimetall-Kationen also Na oder K. Wenn man beim Raten eine Chance haben sollte, müsste es etwas relativ Bekanntes sein, also etwas, das möglicherwese einen Trivialnamen hat: Glaubersalz, Salpeter, Alaun, "Unkraut-Ex" etc, etc.... . Dennoch lässt mich das Gefühl nicht los, dass wir mit dem Gips nicht so schlecht lagen: Selbst der monokline Winkel mit gemessenen ca. 118o passt perfekt auf Gips. Deshalb behaupte ich mal ganz frech: Du wolltest Glaubersalz Na2SO4 aus Hahnenwasser kristallisieren und wohnst in einer Gegend mit sehr hartem Wasser  ;D .
Ansonsten geb ich auf, wie Klaus schon anmerkte, es hat hier einfach zuviele Möglichkeiten...
viele Grüsse,
Mike
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 03, 2013, 09:34:03 VORMITTAG
Okay, noch ein Tipp, wir haben ein zweifach positiv geladenes Übergangsmetall und ein einfach negativ geladenes Halogen ;)
Das Zeug hat sich Gefahrstoffkennzeichen Ätzend und Umweltgefährlich.
Das Metall wird in Batterien für negative Elektroden (Anoden) genutzt.
Reicht das jetzt??  ;D
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Ernst Hippe in Februar 03, 2013, 09:46:59 VORMITTAG
Nein!! Bei mir heißen die negativen Elektroden Kathoden...
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Mila in Februar 03, 2013, 09:49:14 VORMITTAG
Zinkchlorid?

Viele Grüße
Mila
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Heiko in Februar 03, 2013, 12:02:07 NACHMITTAGS
Hallo Timo,

ich schließe mich Milas Vermutung an.
Und wenn's so wäre – hast Du den Reinstoff verwendet, oder eine Batterie geschlachtet, oder ... ?

Grüße, Heiko
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 12:10:12 NACHMITTAGS
ZitatNein!! Bei mir heißen die negativen Elektroden Kathoden...

Lieber Ernst, du bist halt noch einer der ganz konventionellen Naturwissenschaftler, hier ist Kreativität gefragt - nicht Präzission! ;D
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 12:22:44 NACHMITTAGS
Hallo Timo,

also bemerkenswert ist das erste Foto. Hast du mehrere solcher isolierten Kristallaggregate gefunden?

ZnCl2 kristallisiert tetragonal, es gibt auch eine monokline Form, die würde ich mal ganz vorsichtig bei diesem Bild vermuten.

Zum Rätsel: amüsant, aber eigentlich nur ratbar - durch die Bildinfo kann man es nicht lösen. Dann könntest du auch ohne Bild fragen: Mein Teekesselchen löst sich in Wasser und es ist weiß usw... Insofern also für das Mikroforum kein geeignetes Rätsel.
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Lothar Gutjahr in Februar 03, 2013, 12:42:55 NACHMITTAGS
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 12:10:12 NACHMITTAGS
ZitatNein!! Bei mir heißen die negativen Elektroden Kathoden...

Lieber Ernst, du bist halt noch einer der ganz konventionellen Naturwissenschaftler, hier ist Kreativität gefragt - nicht Präzission! ;D

Aber, aber Klaus, ???

du willst doch nicht an den Grundlagen der Alchemie sägen ? Mit den Elektronen ist es ähnlich wie mit dem Überschuß an Leistungsdefizit. Die haben die negative Eigenschaft, wenn sie sich irgendwo zusammenrotten auch als negativ bezeichnet zu werden. Solange es nicht spannend wird, ist das an der Kathode. Kommt aber Spannung auf, bewegen sie sich zur Anode. ( so eine Art ausgleichende Gerechtigkeit, wie der Blitz aus heiterem Himmel oder beim Sch...) ;D

spassige o.t. Grüße zu einem Bastelsonntag (hier immer noch Mistwetter)

Lothar
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Timo Jenne in Februar 03, 2013, 13:50:53 NACHMITTAGS
@Mila und Heiko: Ja, es ist Zinkchlorid ;)
Verwendet habe ich dazu den Reinstoff, an den ich durch Zufall gekommen bin, war einer meiner ersten Polarisationsversuche ;)

@Ernst: Als ich geguckt habe, sagte mir Wikipedia ganz klar negative Elektrode = Anode, tut mir Leid, wenn das für Verwirrung gesorgt haben sollte  :-\

@Klaus: Es gab einige verschiedene Kristallaggregate, die mal mehr oder weniger verwachsen waren, ich hatte auch wenige, die z.B. nur aus einem der drei Teile des ersten Bildes bestanden oder einmal auch zwei, aber häufig waren sie auch zu stark verwachsenen dreidimensionalen "Sternen" wie im zweiten Bild zu finden.

Als Abschluss will ich dann noch sagen, dass ich bei solche Rätsel dann lieber erstmal lasse, scheint ja doch nicht so einfach gewesen zu sein, wie ich erwartet hatte^^

Noch einen schönen Sonntag
Timo
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: JB in Februar 03, 2013, 15:24:51 NACHMITTAGS
Zitat von: Lothar Gutjahr in Februar 03, 2013, 12:42:55 NACHMITTAGS
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 12:10:12 NACHMITTAGS
ZitatNein!! Bei mir heißen die negativen Elektroden Kathoden...

Lieber Ernst, du bist halt noch einer der ganz konventionellen Naturwissenschaftler, hier ist Kreativität gefragt - nicht Präzission! ;D
Mit den Elektronen ist es ähnlich wie mit dem Überschuß an Leistungsdefizit. Die haben die negative Eigenschaft, wenn sie sich irgendwo zusammenrotten auch als negativ bezeichnet zu werden. Solange es nicht spannend wird, ist das an der Kathode. Kommt aber Spannung auf, bewegen sie sich zur Anode.

Da hat Lothar ganz recht. :) http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/07_02.htm

"Die Begriffe Anode und Kathode haben nichts mit dem Vorzeichen der Polung zu tun
- eine Tatsache, auf die nicht nur Schüler immer wieder hereinfallen.

Hier sind die genauen Definitionen, die für jeden Elektrodenvorgang gelten:
Die Anode ist der Pol, an dem oxidierende Prozesse ablaufen.
Die Kathode ist der Pol, an dem reduzierende Prozesse ablaufen.

Das damit verbundene Pol-Vorzeichen hängt davon ab, was für ein Vorgang abläuft."

In einer sich-entladenden Batterie (wie hier) ist die negative Elektrode die Anode; beim Aufladen eines Akkus ist die negative Elektrode die Kathode.

Beste Gruesse,

Jon
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 15:44:42 NACHMITTAGS
Hallo Jon, hallo Lothar,

das war eine echte Wissenslücke bei mir!

So ist es, wenn man immer nur elektrolysiert hat. Zwar habe ich natürlich auch genügend Batterien entladen mir darüber aber noch keine Gedanken gemacht!
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Oliver S. in Februar 03, 2013, 21:08:04 NACHMITTAGS
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 03, 2013, 15:44:42 NACHMITTAGS
Hallo Jon, hallo Lothar,

das war eine echte Wissenslücke bei mir!

So ist es, wenn man immer nur elektrolysiert hat. Zwar habe ich natürlich auch genügend Batterien entladen mir darüber aber noch keine Gedanken gemacht!

...na, dann hatte dieses angeblich ungeeignete Rätsel ja doch sein Gutes.  ;)
Ich z.B. wusste nicht, dass Gips so schöne charakteristische Schwalbenschwanzkristalle ausbildet (wie offenbar auch Zinkchlorid).
Daher sage ich einfach mal Danke für das lehrreiche Rätsel.
Gruss, Oliver
PS: Gips ist übrigens gar nicht so schwer löslich wie manche meinen. In einem Liter Wasser lösen sich je nach Modifikation bis zu 8.8 g/L (Römpp). Wenn Wasser durch Gipsschichten fließt, und dadurch mineralisiert wird, kann man das u.U. sogar schmecken. Ab. ca. 1000 mg Sulfat/L ist es mir schon fast zu bitter.
Titel: Re: Samstagsrätsel
Beitrag von: Eckhard F. H. in Februar 03, 2013, 22:35:01 NACHMITTAGS
Zitat"Die Begriffe Anode und Kathode haben nichts mit dem Vorzeichen der Polung zu tun"

Es bestätigt sich immer wieder und ist frustrierend: Man lernt und lernt ein Leben lang und stirbt dennoch als Dummkopf.  :'(
Gruß - EFH