Hallo,
mit den Resten des ,,Bleizuckers" (siehe https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=14709.0) und einem Tropfen LUGOLscher Lösung war es einfach, gelbes Bleiiodid zu erhalten.
Timm hat das hier schon einmal genauestens beschrieben: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9107.0
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/121196_15292788.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Gefälltes Bleiiodid bildet ,,amorphe Massen" – erst nach dem Umkristallisieren entstehen diese ,,Flitter", die aber im Durchlicht noch nichts ,,hermachen".
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/121196_17086828.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Aus heiß gesättigter Lösung auf dem Objektträger kristallisiert – mit dem Eindunsten eines Lösungstropfens hatte ich mehrfach keinen Erfolg – und mit der 40er Objektiv aufgenommen.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/121196_30709776.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Einige Aufnahmen mit dem 100er Objektiv gestapelt, die kexagonal-prismatische Form ist zu erkennen.
Viele Grüße,
Heiko