Liebe Lupenfotofans
Wer kann mir sagen welchen Bildkreis das Objektiv am Balgen ausleuchtet (wie ich dem Internet erlesen kann wird es ja mit den unterschiedlichsten Auszügen eingesetzt) ...
Wenn einer/eine von Euch Erfahrungen mit diesem Objektiv hat, das würde mich brennend interessieren ...
Das CF-Plan 5 unendlich setzte ich ja erfolgreich am Canon 180er Makro (als Relaisoptik) ein, aber ich bin immer noch auf der Suche nach der ultimativen Qualität bei höheren Massstäben ohne Mikroskop ...
Bin gespannt ob sich da schon jemand damit beschäftigt hat ...
Liebe Grüße aus Bulgarien
Gerhard
Hier noch der Link zu einigen Daten über dieses Objektiv:
http://www.coinimaging.com/nikon_mplan10.html
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard,
ja das Nikon MPlan 10x/0.25 210/0 DIC aus der CF-Reihe besitze ich. Der Tubusabstand ist auf dem Objektiv mit 210mm angegeben. Das sind die 160mm + 50mm für den Zwischentubus. Mehr als 20mm Bildkreis im Zwischenbild habe ich noch nicht versucht. Du hast doch alle Möglichkeiten das einmal auszumessen und Dir ein eigenes Bild zu verschaffen. Was soll/muß es denn können?
Viele Grüße
Peter
Hallo Peter
Ja, Du hast Recht, ich habe (fast) alle Möglichkeiten ==> aber dieses Objektiv habe ich (noch) nicht ....
Ich bin aber stark am Überlegen und daher meine Frage ...
Ich bin auf der Suche nach mehr Auflösung im 10x Bereich, die Photare 25 und 12,5 sind dort bereits jenseits des Idealen Bereichs und daher meine Überlegungen ...
Am Mikroskop ist das natürlich kein Problem, aber z.B. hier in Bulgarien habe ich auf ein Mikroskop wieder verzichten müssen. Ich habe über 400kg Ausrüstung mit dabei und mehr geht nicht in meinen Pajero Wagon ... .-)
Wie ist es z. B. mit dem Schärfeabfall von der Bildmitte bei ca. 10cm Auszug (Abbildung ca. 8x) bezogen auf 1,6fach Crop (APS C) ...
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard,
da gäbe es ja auch noch das Nikon CF Plan 10x/0,30 unendlich/0 EPI, das du ja analog zu dem 5x an deinem 180 er Makro (als Relaislinse verwenden könntest.
Ich habe natürlich keine Ahnung, was dieses Objektiv an einer Vollformatkamera kann. Ich hatte es bisher nur an der Canon 600 D am Makrostand mit dem billigen Kit-Telezoom (als Relaislinse) im Einsatz.
Aber mit diesem Plastikteleobjektiv ist der Aufbau schon zu wackelig um das Objektiv an die Grenze zu bringen.
Ich kann es dir gerne mal ausleihen, um es zu testen.
viele Grüsse
Wilfried
Hallo Wilfried
Das habe ich sogar zu Hause, incl. dem 20er, leider ist die Qualität absolut nicht gegeben wenn ich das 180er Makro von Canon einsetze. Beim 5er habe ich Traumwerte, bei den anderen die Krise ...
Aber danke, die Nikon-Optik ist es nicht - die Kombination funktioniert nicht ...
Mit der Nikon Tubuslinse muss ich erst testen - das gibt wieder Tage an der Drehbank, ....
Aber danke, ich habe nur in diesem Brennweitenbereich nur das 100er und das 180er, beiden in L-Ausführung und da funktionieren 10er und 20er nicht zufriedenstellend (auch nicht an der APS 7D) ...
Liebe Grüße aus Bulgarien
Gerhard
Liebe KollegInnen
Ich erweitere meine Nachforschungen um die beiden Objektive
Nikon M Plan 5 0,1 210/0
Nikon M Plan 20 0,4 210/0
Wer hat da Erfahrungen ...
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard
An der Nikon Crop Kamera verwende ich erfolgreich:
NIKON CF Plan 5X/0.15 c ∞/0 BD DIC WD 12.0
an CANON MACRO LENS FD 200mm 1:4 (bei Blende 5.6).
Dabei habe ich am Bildrand keine Verminderung der Auflösung fest gestellt.
Es löst etwa 10% höher auf wie das Luminar 25mm.
Nikon CF Plan 10x/0.30 A oo/0 BD DIC
an CANON MACRO LENS FD 200mm 1:4 (bei Blende 5.6),
an Crop Kamera (Nikon D7000).
Am Bildrand sinkt die Auflösung um 10%.
Es löst in der Bildmitte etwa 10% geringer auf wie das
Nikon CFN PLAN 10/0.30 160/0.17
jedoch ist der Randabfall beim Nikon CFN PLAN 10/0.30 160/0.17
extrem hoch, sie sinkt auf 70%,
somit hat am Bildrand das CF Plan 10x/0.30 A oo/0 BD DIC
eine um etwa 20% höhere Auflösung wie das
Nikon CFN PLAN 10/0.30 160/0.17.
Somit sind an einer Crop Kamera nach meinen Messungen
und ebenfalls Beurteilung des Bildes, diese unendlich
Objektive besser.
Was mich bei den unendlich Objektiven ärgert, ist der
nur wenig flexible Vergrösserungsfaktor.
Ich kann somit den Bildausschnitt nicht immer optimal
dem gewünschten Objektausschnitt anpassen.
Um mehr Auflösung zu erhalten habe ich deshalb von der
Nikon Crop Kamera D7000 auf die Vollformat Nikon D600 gewechselt.
Bei der Fotografie geht es mir um die Grösse des Bildausschnittes,
der Abbildungsmassstab ist eine sekundäre Folge davon.
Das heisst bei einem gewünschten Bildausschnitt,
muss ich mit der D600 (Vollformat) 1.5x mehr optisch vergrössern,
wie wenn ich eine Crop Kamera(D7000) verwende.
Bei stärkerer Vergrösserung ist die Auflösung der nicht
unendlich Objektive im Schnitt mindestens 10% höher.
Verwende ich ein höher vergrösserndes Objektiv,
dann erhalte ich eine Auflösung die 20% höher sein kann.
Nun zum Bildkreis:
An der Vollformat Kamera Nikon D600 kann
ich die unendlich Objektive nicht erfolgreich
einsetzen, da ihr Bildkreis zu klein ist und
ich somit Randabschattungen und eine sehr geringe
Randauflösung erhalte.
Da ich die Luminare und die endlich Objektive
an der D600 mit einem grösseren Auszug,
also höherer Vergrösserung (Faktor 1.5) einsetze,
also höherer Abbildungsmassstab,
erhalte ich eine höhere messbar und sichtbare Auflösung.
Zum Beispiel das Luminar 25mm.
Bei meiner Messung mit 4x (4:1) löst es
320 LP/mm auf. Um den gleichen Bildausschnitt
bei Vollformat zu erhalten benötige ich eine
Vergrösserung von 6:1 und hier löst das
Objektiv mit 400 LP/mm auf, das sind etwa 25% mehr.
Da die Luminare für einen hohen Bildkreis gerechnet
wurden, ist der Randverlust an Auflösung sehr
gering, etwa 5%.
An einer Crop Kamera nützt man den Vorteil,
eines grossen Bildkreises der Luminare nicht aus,
doch bei Vollformat kommt er voll zum tragen.
Ein weiteres Beispiel:
8:1 an Crop mit Luminar 25mm,
bringt eine Auflösung von etwa 450 LP/mm
bis zum Bildrand,
verwende ich an der Vollformat Kamera
für den gleichen Bildausschnitt das
Nikon CFN PLAN 10/0.30 160/0.17 bei
einer Vergrösserung von 12x (12:1),
dann erhalte ich eine Auflösung von 900 LP/mm,
also doppelte Auflösung, jedoch sinkt im
Randbereich die Auflösung um 15%,
also auf etwa 750 LP/mm,
das sind aber immer noch etwa 70% mehr
wie beim Luminar am Rand.
Das stärker vergrössern müssen an der Vollformat Kamera,
hat natürlich auch seine Nachteile:
-Die Schärfentiefe ist geringer,
da ich stacke, fertige ich die Bilder in kürzeren Abständen an.
- Es wird mehr Licht benötigt,
da ich mit mehreren Blitzgeräten arbeite, wähle ich eine längere Abbrennzeit (weniger Drosselung).
Da ich an der Vollformat Kamera nur endlich Objektive
verwende, bin ich in der Auswahl des Bildausschnittes
absolut frei und kann ihn optimal wählen.
Vorerst sehe ich keine nennenswerten Nachteile
bei der Verwendung einer Vollformat Kamera
mit endlich Objektive sind jetzt alle Aufnahmen höher aufgelöst,
wie wenn ich eine Crop Kamera (D7000) mit unendlich
Objektive verwende.
Die Vollformat Kamera D600 hat grössere Pixel,
wie die Crop Kamera D7000. Da die Auflösung der
D600 aber weit höher ist wie die Auflösung der hier
genannten Objektive, ist dies kein Nachteil.
Es ist sogar ein Vorteil, denn das Rauschen ist
sichtbar geringer, dies ist beim Stacken ein
grosser Vorteil.
Ich wünsche eine erfolgreiche
Umstellung auf Vollformat.
Das Nikon MPlan 20/0.4 LWD 210/- verwende ich
erfolgreich an der Vollformat Nikon D600.
Bei 20:1 ohne Randabschattung, Randauflösung sinkt auf 70%.
Bei 27:1 ist die Auflösung 10% höher und die
Randauflösung sinkt auf 75%.
Kurt
Danke Kurt fuer die ausfuehrliche Antwort
Auf die Schnelle einmal eine kurze Antwort vor dem Mittagsschlaf. Deine Erkenntnisse mit dem Vollformat kann ich nur bestaetigen. Seit Canon welche hat, das war 2003, hatte ich auch immer ein bis zwei Vollformitkameras. Die aktuelle, die 1DX ist mit Abstand die Beste die ich im KB hatte/habe ...
Spannend finde ich Deine Erfahrungen mit der Nikon Unendlichserie, ich habe zur Zeit nur eine Kombination die funktioniert. Das CF 5x mit dem 180er, die funktioniert aber absolut topp mit Vollformat und der Qualitaetsabfall zum Rand hin ist sehr gering. Wenn ich im RAW Konverter den Helligkeitsabfall mit 10 korrigiere gibt es ein absolut homogenes Bild und die Helligkeit (Neutralgraue Flaeche) liegt innerhalb von Lab +-2%, gemessen mit der Pipette im Photoshop ...
Mit der Kombination habe ich natuerlich nur einen Massstab zur Verfuegung ...
Ich stelle spaeter dazu noch 1:1 Ausschnitte aus einem Bild vor ...
Liebe Gruesse
Gerhard
So, jetzt kommen 3 Ausschnitte, jeweils 1:1 aus einem PANOStack:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/125651_39785641.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/125651_45523402.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/125651_35287174.jpg)
Canon 180mm L mit Nikon CF 5x 00 davor auf der Vollformat-1DX ...
Die Aufnahmen sind nicht bearbeitet, sie wurden RAW-entwickelt, mit Zerene verrechnet und in PT-GUI zum Panorama verbunden ...
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard
Vielen Dank für die Aufnahmen.
Leider fällt es mir schwer, anhand der
Bilder eine klar erkennbare Steigerung
der Auflösung zu erkennen (mein Problem).
Deine Tendenz, auf die Bildbreite eine hohe
Auflösung (viele LP/Bildbreite) zu erhalten, durch stärker vergrösserte
Aufnahmen, die dann als Panorama zusammengesetzt werden,
ist sicher Erfolgreich, aber sehr arbeitsintensiv.
Bei gleicher Bildbreite sind deine Bilder vermutlich
doppelt so hoch aufgelöst.
Oft macht eine derart hohe Auflösung bei Betrachtung
aus einer Distanz von 1 bis 2 mal Bilddiagonale,
also Überblick über das ganze Bild wenig Sinn,
da die erhöhte Auflösung nicht durch Erkennen
von mehr Details geprägt ist, sondern oft durch
mehr Unruhe, bedingt durch das nicht sauber erkennbare
feine Gekröse.
Das Entfernen von kleinsten, nicht informativen Details,
verbunden mit einer Kantenglättung ergibt gefällige Bilder
mit (vom Betrachter geliebten) klaren Kanten und Linien.
Bei zu vielen Details ist unsere Sehgewohnheit überfordert.
Betrachtet man ein Bild von nahe,
also so, dass man nicht den Überblick auf
das ganze Bild hat, dann machen Panoramaaufnahmen
einen grossen Sinn, denn beim Nähertreten
erkennt man mehr Details, dies entspricht unserer
normalen Erfahrung, wenn wir in Natura etwas von näher betrachten.
Am besten kommt deine Art der hohen Auflösung der Panoramaaufnahme
zur Geltung, wenn du die Bilder stark vergrösserst,
zum Beispiel, lange Seite 100cm.
Ein Schritt näher und man erkennt mehr.
Das sind wunderbare Bilder!
Kurt
Hallo Kurt
Ja, das viel Arbeit, da hast Du ohne Frage Recht. Es dauert mehrere Tage bis so eine Aufnahme fertig ist - trotz 4 beteiligter MACs...
Die unbearbeiteten Aufnahmen sind für den Druck nicht brauchbar, sie müssen optimiert werden. Ich fange mit herunter rechnen an, damit steigert sich die Auflösung noch einmal und die Linien werden geglättet. Und dann geht die eigentliche Optimierung an ...
Ich habe kein Test Target mit in Bulgarien aber bei Gelegenheit werde ich die Auflösung ermitteln. Wird aber sicher September werden, bis dahin bin ich so gut wie immer unterwegs ...
Ich habe die original Nikon Tubuslinse bestellt und hoffe im Herbst einen brauchbaren Aufbau damit zusammen zu bekommen. Da bin ich schon gespannt ...
2 M-Plan sind mir auch zugelaufen, die sind aber am Weg zwischen USA und Bulgarien ...
Ich bin schon wirklich gespannt ...
Wie kommst Du eigentlich ausgerechnet auf das Canon FD 200er?????
Liebe Grüße
Gerhard
hallo Gerhard
fast muss ich mich entschuldigen, Euer hochinteressantes Zwiegespräch zu stören, ....
aber was hast Du im zweiten Bild fotografiert - der Rand eines Schmetterlingflügels ? Wenn ja, ist die Funktion dieser "auslaufenden" Strukturen bekannt ?
Grüsse vom Saarland nach Bulgarien und in die Schweiz
Keine Ursache sich zu entschuldigen ...
Das ist ein Perlmuttfalter, welcher muss ich erst genauer ansehen (nach dem Fotografieren), es sind alles Ausschnitte von einem Flügel, konkret die Flügelunterseite. Was Du da siehst sind die Schuppen am Randbereich, zu was die genau sind kann ich nicht sagen, sie sind aber flexibler wie die anderen ...
Liebe Grüße zurück
Gerhard
Hallo Kurt (und alle interessierten)
Du hast vor ein paar Tagen geschrieben:
==> Vielen Dank für die Aufnahmen.
Leider fällt es mir schwer, anhand der
Bilder eine klar erkennbare Steigerung
der Auflösung zu erkennen (mein Problem).
Seit gestern bin ich am Testen mit dem M Plan (am Balgen bei 8x), dem angeblich besten Bereich dieser Optik ...
Testobjekt ist der gleiche Schmetterlingsflügel wie oben gezeigt ...
Ich habe die Beleuchtung unverändert gelassen und habe eigentlich ein vergleichbares Ergebnis erwartet ==> dem ist nicht so ...
Ich bin natürlich nicht davon ausgegangen die Vollformatkamera einsetzten zu können, also habe ich mit der 7D zu testen begonnen ==> enttäuschendes Ergebnis ...
Um Kamerafehler ausschliessen zu können habe ich den Test mit der 1D Mark IV wiederholt ==> das selbe Ergebnis
Einzelbild und Stack mit über 600 Schichten und 0,002 mm Abstand enttäuschend!!!
Ich stelle im Anschluss von einem anderen MAC-BookPro ein Bild ein:
Mein Resümee, auch in der Mitte des APSC ist die Qualität absolut ungeeignet. Die Optik arbeitet extrem hart ==> bitte vergleicht die Wirkung der Beleuchtung, sie ist wirklich 1:1 gleich zu den oben gezeigten Bildern (sie wurde nicht verstellt, verschoben). Das Einzige, der Schmetterlingsflügel wurde neu in die Vorrichtung zurück montiert. Das darf aber keinen Einfluss haben, die Höhenposition ist exakt die gleiche ...
Auch eine weichere Entwicklung im RAW-Konverter bringt nicht die erwartete Qualität ...
Ich bin schon gespannt wie sich das 5er und das 20er verhalten - die sind noch auf dem Versandweg ...
Natürlich muss ich Tests mit einer Relaisoptik erst machen, das hat aber keine Priorität da die weiter oben beschriebene Lösung ja eine zufrieden stellende Qualität bringt ...
Auch die beiden hier gezeigten Bilder sind 1 : 1 Ausschnitte aus dem Stack (Zerene Stacker Pro, wie oben), die erste aus der Bildmitte:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/126408_10261382.jpg)
und die zweite aus dem Randbereich der APSC Kamera:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/126408_59109011.jpg)
Beide Bilder vollkommen unbearbeitete 1 zu 1 Pixel-Ausschnitte (wie oben in dem Beispiel). Mir ist schon bewusst das man mit Bildbearbeitung das Ergebnis deutlich verbessern kann, das trifft aber auf beide Fälle zu und ich gehe da natürlich lieber von einer deutlich besseren Ausgangssituation aus ....
Überraschte Grüße aus Bulgarien
Gerhard
Liebe LeserInnen
Heute habe ich noch ein Auflicht-Testgitter (1mm Gitterweite) von Edmund Optics mit dem Canon EF 180er L Makro und dem Nikon CF unendlich 5x davor gemacht:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/126459_42659827.jpg)
Es wurde keine Vignetierungs/Objektivkorrektur im RAW-Konverter durchgeführt um zu sehen was die Kombination für einen Lichtabfall und gegebenenfalls Objektiv-Fehler (Verzeichnung) zu tage bringt ...
Mit 10% Vignetierungs-Korrektur ist der Abfall am Rand weg ...
Die Quadrate sind auch bei 100% Quadrate und die Linien sind nicht gekrümmt ==> ich bin sehr positiv überrascht ...
Die Vergrößerung der gezeigten Kombination ist 6 x ... (6mm Breite bei Vollformat)
Liebe Grüße
Gerhard
PS: jetzt wird es Zeit das ich mich in Richtung Echtmotive begeben ...
Liebe Grüße
Gerhard