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Hallo lieber Mario,
also du nimmst das Mikroskop und machst eine schöne Aufnahme davon, besonders interessant wäre der Tubus Mono, Bi, Tri? Steckdurchmesser der Okulare?
Danach bekommst du geschätzt 17 Antworten... ;)
Lieber Mario,
ich habe eine 1100d an ein Müller Biolab angeflanscht.
Welche Probleme hast du?
Liebe Grüße
Jochen
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Lieber Mario,
Das Biolab hat ein Triokular und die Kamera ist ohne Objektiv mit einem 2,5x Fotookular.
Hier ein entsprechendes Bild (mit Blitzeinrichtung). Bei deinem Monookular hast du
Probleme mit dem Gewicht der Kamera. Das musst du mechanisch abfangen.
Liebe Grüße
Jochen
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/140571_21080412.jpg)
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Hallo Mario,
Ich habe dir was zum anschauen, vielleicht bringt es dich auf die richtige Spur. ;)
Film 1 (http://www.youtube.com/watch?v=sNbSWmG8rgU)
Film 2 (http://www.youtube.com/watch?v=mg5m-xK1810)
Nachtrag zu Film 2.
Das sollte man "in der Regel" nur machen, wenn die Okulare keine Restfehler der Objektive korrigieren müssen.
Ansonsten sollte man es "in der Regel" wie im Film 1 machen, und die Okulare zur Korrektur in die Optik mit einbeziehen. ;)
Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Reto B.
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Hallo Reto und Mario,
was manche Leute in youtube für Unfug verbreiten zeigen diese beiden Videoclips über die angeblich richtige Kamera Adaption.
In Film 1 verwendet er wenigstens noch das Originalokular (was immer das bei einem Chinamikroskop auch heisst) aber projiziert mit dem optiklosen Adapter direkt
auf den Chip was natürlich mit einem kleinen Bildfeld und einer falschen Fokussierung und einem verlorengehenden Objektivabgleich bezahlt wird.
In Film2 wird dem ganzen noch die Krone aufgesetzt. Ein Zeiss KF2 und im Film erkenne ich sogar ein Zeiss Planapochromat Objektiv 4x wird ohne kompensierendes
Okular benutzt und mit dem optiklosen Adapter wird direkt auf den chip projeziert in einer Bildebene die weit ausserhalb der Zwischenbildebene liegt.
Schlimmer gehts nimmer, da stimtt dann gar nichts mehr, weder CVD Kompensation, noch Bildausschnitt oder Objektivabgleich oder Plankorrektur.
Aber wie gesagt irgendein Bild gibt es immer. ;D
Also Mario, wenn du es richtig machen willst, dann nimm das 7x oder besser noch das K7x Originalokular von deinem Biolam und adaptiere mechanisch die Canon über ein Zenith Helios
58 mm Festobjektiv (kostet bei ebay ca. 30.- Euro). Falls du ein passendes mechanisches Zwischenstück brauchst schreib mir eine PN.
Und dass das Biolam eine DSLR auch am schrägen Momotubus tragen kann, zeigen wöchentlich die schönen Fotos von Heike.
viele Grüsse
Wilfried
Hallo Mario,
Du weisst doch: die Grobtriebknöpfe gegeneinander verdrehen, dann geht der Trieb schwerer und nichts rutscht mehr.
Im extremsten Fall stellst Du einfach eine passende Druckfeder unter den Tubushalter, das geht!
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Wilfried,
im Fall 2 hast Du sicherlich vollumfänglich recht: es wird ein - allerdings suboptimales - Bild geben. Im ersten Fall bin ich mit Deiner Kritik nicht völlig einverstanden. In der Mikrofibel ist das dort verwendete Adaptionsverfahren legitim, ja sogar von Hrn. Henkel favorisiert gegenüber dem Verfahren mit Kameraoptik. "Obwohl die optische Abstimmung mit Kameraobjektiv besonders einfach ist, empfiehlt sich dieser Weg im
allgemeinen nicht." S. 145. Auf einer halben Seite erläutert Hr. Henkel, warum sich dieses Vorgehen nicht empfiehlt.
Aus meiner eigenen praktischen Erfahrung spricht auch nichts gegenüber der Adaption mit Mikroskopokular und SLR-Body, vorausgesetzt, man achtet auf einige Spezialitäten. Setzt man ein Fotookular am Trinotubus ein, empfiehlt es sich wegen des Bildverschnitts, ein geringer (im Vergleich zu denen im Binotubus) vergrößerndes Okular zu verwenden. Sieht man am Bino scharf, sollte am Fotoausgang das Bild auch (parfokal) scharf sein. Ansonsten sollte der Adapter (ich nehme hier für gewöhnlich ein Balgengerät) dann so eingestellt sein, dass auch das Bild im Kamerasucher parallel scharf erscheint.
mfG
Peter
Guten Tag Wilfried,
Welche Zwischenoptik(Reduktion/Vergrösserung für den T2 Adapter) Mario für seine Kamera-Adaption braucht weiss ich nicht. Ich kenne leider sein Sensorformat der Canon 1100d nicht, auch kenne ich das Sehfeld von seinem Mikroskop nicht. Den Aussen-Durchmesser seines Okulars kenne ich auch nicht.
Der Film sollte ihm wie ich geschrieben habe, eine Möglichkeit zur Adaption an ein Okular zeigen. Dass die Ausleuchtung des Kamerasensors mit dem Sehfeld des Mikroskops einigermassen übereinstimmt ohne Vignettierung etc. liegt in seinem Aufgabenbereich. Auch was denn Schwerpunkt seines Mikroskop's mit adaptierter Kamera anbelangt, über dass muss er sich selber Gedanken machen, ob dass geht oder nicht. Zumindest wird einem die Problematik nach dem Film bewusst, wenn man sieht wo die Kamera hängt.
Was du zu Film 2 schreibst, sehe ich nach meinem Wissensstand in etwa auch so. Darum hatte ich zu Film 2 einen Nachtrag geschrieben. Ich kann natürlich unmöglich so ins Detail gehen wie du, da mir doch noch einiges an Erfahrung fehlt im Vergleich zu euch.
Ich finde es natürlich gut, dass du oder ihr mit euren Erfahrungen noch mehr auf die Filme eingehen könnt, um einem noch mehr Tipps zu geben. :)
Ihr könntet ihm doch jetzt auch Tipps geben, wie er an seinem Biolam das Sehfeld ausmessen oder bestimmen kann, damit er einen Bezugspunkt zu seinem Kamerasensor hat, damit er(oder jemand aus dem Forum) die Reduktion oder Vergrösserung der Zwischenoptik im T2 Adapter berechnen kann. ;)
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Hallo Reto,
es gibt nur wenig T2-Adapter mit Zwischenoptik; die meisten kommen so um die 10-20 € durchaus ohne Zwischenoptik in den Verkauf. Bei Zwischenoptiken bin ich eher skeptisch: mehr Glas-Luft-Grenzflächen, daher mehr Verluste, ggf. mehr Reflexe, wenig korrigierte Optik etc. Nimmt man jetzt ein niedrig vergrößerndes Okular (im Vergleich zu den Okularen im Beobachtungstubus) kommt man meiner Einschätzung nach durchaus ohne Zwischenoptik aus.
Gruss
Peter
Guten Tag Peter,
Zitat von: dirNimmt man jetzt eine niedrig vergrößerndes Okular (im Vergleich zu den Okularen im Beobachtungstubus) kommt man meiner Einschätzung nach durchaus ohne Zwischenoptik aus.
Dass finde ich auch eine sehr interessante Möglichkeit, die kann gegenüber einer "billigen" Zwischenoptik eigentlich nur Vorteile haben, denke ich. ;)
Nur was für ein Okular(Sehfeld) braucht es, damit eine gute Ausleuchtung(ohne "billige" Zwischenoptik) des Kamera-Sensors gegeben ist ?
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Hallo,
Ich glaube, von der exakten Berechnung hat Wilfried Recht.
Alle Optiken sind exakt dafür optimiert und berechnent. Daher dürfte dort kein Farbfehler, ... mehr vorhanden sein.
Beim Weglassen des Kamera-Objektives weicht man vom ideal berechneten optischen Weg ab.
Trotzdem kann der Vorteil (weniger Glas, ...) den nicht ganz optimal gerechneten optischen Weg ausgleichen.
Sowas kann eigentlich nur in der Praxis im Vergleich getestet werden. Z.B. bei einem Mikro-Treffen.
Ich bin auch noch am überlegen, welche Adaption Ich favorisiere.
Im Zweifelsfall testen, testen, testen. Z.B. mit provisorischem Papptubus, ... bevor man teures Equipment kauft oder baut.
Liebe Grüße und schönen 4ten Advent, Jorrit.
Guten Abend Jorrit,
Zitat von: dirBeim Weglassen des Kamera-Objektives weicht man vom ideal berechneten optischen Weg ab.
Trotzdem kann der Vorteil (weniger Glas, ...) den nicht ganz optimal gerechneten optischen Weg ausgleichen.
Jorrit, ich kann mir gut vorstellen, dass es auf das hinaus läuft. Jedes zusätzliche Stück Glas im Strahlengang(Adaption) birgt das Risiko einer Fehlerquelle. Dass man DSLR Kameras ohne Objektiv als Mikroskopkamera durchaus gebrauchen kann, hat sich im Forum ja schon zig-fach gezeigt. Ich denke die Bilder die im Forum gezeigt werden, sagen alles. Nun ich habe auch eine Lumenera Infinity Mikroskop-Kamera, aber ich bin jetzt trotzdem dabei eine Adaption(Adapter) für eine DSLR Kamera ohne Objektiv bauen zu lassen. Dazu möchte ich mich bei Joachim (-JS-) an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken und auch Heike für den Tipp. ;)
Mein Ziel war es auch, ohne Zwischenoptik(weniger Fehlerquellen) das Bild direkt auf den Kamera-Sensor zu projiezieren. Nachdem die grösse des Sehfeldes bestimmt war, wussten wir in etwa welches Sensor-Format für eine Adaption ohne Zwischenoptik in Frage kommt. Wenn alles fertig ist, werde ich die "Profi" C-Mount Mikroskopkamera mit der adaptierten konsumer DSLR Kamera vergleichen, dann bin ich auch etwas schlauer als jetzt. :D Ich verspreche mir aber viel davon. Auch ich kann mir vorstellen, dass eine DSLR Kamera ohne gerechnetes Objektiv dazu, dafür ohne Zwischenoptik(weniger Fehlerquellen), in der Adaption dass fehlen des Kamera-Objektivs, mehr oder weniger wieder gut macht. Wie es von dir schon erwähnt wurde. Wie du schon geschrieben hast..... Versuch macht klug.... ;D
Nachtrag: Wichtig, ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich die Adaption an einem Trinokularem Fototubus vornehme. Auch muss ich erwähnen, dass es sich um komplett auskorrigierte Mikroskop-Objektive, also ohne Restfehler handelt.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Hallo,
das hatten wir doch schon alles in anderen Threads zu genüge und noch keiner der direkt auf den Chip projezierenden Okularanheber (damit man ein Bild auf dem Chip bekommt muss dann das Okular angehoben werden) konnte ein Objektgitter bei voller Sehfelddiagonale des Okulars fehlerfrei (d.h. Plan ohne Verzeichnung und ohne CVD) auf dem Foto zeigen.
Im forum gibt es jedoch mehrere Threads in denen dies dagegen mit Adaptionen mit Okular und Transferoptik gezeigt wird.
Und ich denke auch Herr Henkel wird mir zustimmen, dass die Mikrofibel nicht in allen Fällen eine Mikro"bibel" ist. Was die Kameraanpassung an einen Halbformatchip und schwingungsfreie Canon DSLRs anbelangt, gelten viele der dort angeführten Argumente nicht mehr.
viele Grüsse
Wilfried
Guten Abend Wilfried,
Zitat von: dirWas die Kameraanpassung an einen Halbformatchip und schwingungsfreie Canon DSLRs anbelangt, gelten viele der dort angeführten Argumente nicht mehr.
Wilfried, wie meinst du dass,,,,, was schwingungsfreie Canon DSLRs anbelangt, gelten viele der dort angeführten Argumente nicht mehr....
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Zitat von: abbeköhl in Dezember 22, 2013, 17:04:09 NACHMITTAGS
Guten Abend Wilfried,
Zitat von: dirWas die Kameraanpassung an einen Halbformatchip und schwingungsfreie Canon DSLRs anbelangt, gelten viele der dort angeführten Argumente nicht mehr.
Wilfried, wie meinst du dass,,,,, was schwingungsfreie Canon DSLRs anbelangt, gelten viele der dort angeführten Argumente nicht mehr....
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Hallo Reto,
praktisch fast alle:
Zitat aus Seite 145 der Mikrofibel:
Zitat
Obwohl die optische Abstimmung mit Kameraobjektiv besonders einfach ist, empfiehlt sich dieser Weg im
allgemeinen nicht. Im Falle 1.a wird die ungünstige Schwerpunktlage des Aufbaus infolge des zusätzlichen Objektivgewichts noch labiler
Außerdem ist zu beachten:
• Das Kameraobjektiv muß, weil das Mikroskopokular ein Bild im Unendlichen entwirft, stets aufUnendlich eingestellt sein. Wird es das nicht, sowird bei der Scharfeinstellung das Mikroskop "umfokussiert", also falsch eingestellt, damit man ein scharfes Bild erhält. Die Mikroskopobjektivewerden dann nicht so benützt, wie sie der Konstrukteur berechnet hat, und es kann leicht zu
Qualitätseinbußen im Bild kommen.
•Die Austrittspupille des Mikroskops soll an der Stelle der Eintrittspupille desKameraobjektivs liegen,zumindest sollen beide Pupillen nahe beieinander liegen. Bei vielen modernen SLR-Objektiven ist diese Bedingung nicht erfüllbar, weil die Eintrittspupillezu tief im Innern der Objektivfassung liegt.
•Die Objektivblende muß ganz geöffnet werden, damit die Randstrahlen nicht abgeschnitten werden.
•Das Bild ist bei einem Normalobjektiv von 50 mm kreisrund, man verschenkt viel Filmfläche von demohnehin nur kleinen Format, das als Dia sowieso nur 23 x 34,5 mm mißt. Man müßtedeshalb ein Kameraobjektiv längerer Brennweite nehmen, dessen Bildwinkel kleiner ist als derjenige des für die
Aufnahme verwendeten Okulars.
•Man handelt sich nicht selten durch die vielen Linsendes Kameraobjektivs Reflexe ein, die das Bildverderben, weil sie es insgesamt flau machen oder selbst im Bild zu sehen sind – z. B. als ,,HotSpot".
Die heutige DSLR wiegt mitsamt Festbrennweitenobjektiv nur noch halbsoviel wie die DSLRs zu den Zeiten als die Mikrofibel geschrieben wurde, sodass das zusätzliche Objektivgewicht für den mechanischen Aufbau unbedeutend wird. Die Canon DSLR hat während der rein elektronischen Belichtung aus dem Live view weder Spiegel- noch Verschlussschlag sodass auch an wenig stabilen Aufbauten, wie an Marios`Lomo Schrägtubus nichts verwackelt.
Durch den kleineren Halbformatchip in Bezug zum Kleinbildformat auf das sich die Mikrofibel bezieht ist eine 50 mm Festbrennweite schon ein genug langbrennweitiges Objektiv um das volle Bildformat auszuleuchten. Ich kenne keine Festbrennweite in diesem Brennweitenbereich bei dem die Eintrittspupille nicht genügend weit ausserhalb liegt. Im Gegenteil sie liegt sogar soweit ausserhalb, dass noch nicht einmal ein teures Brillenträgerokular mit hochliegender Austrittspupille am Mikroskop mehr notwendig ist. Es geht also mit jedem Mikroskopokular sogar mit dem einfachen Lomo 7x von Marios Biolam. Dass das Kameraobjektiv auf unendlich eingestellt werden muss ist keine Einschränkung sondern ein Vorteil, da alle normalen Kameraobjektive auf unendlich gerechnet sind. Reflexe sind bei den heutigen Supevergütungen kein Thema mehr sonst könnte das Kameraobjektiv ja auch bei der normalen Fotografie keine Spitzenfotos abliefern. Und Hotspots haben nur billige Mikroskopadapter aus der Bucht oder schlecht gemachte Eigenbauadapter aber nicht DSLR Kameraobjektive. Diese müssen bei der normalen Fotografie sogar noch eher mit Streulicht fertig werden.
viele Grüsse
Wilfried
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Guten Abend Wilfried,
Recht herzlichen Dank für die vielen interessanten Infos. Und ich habe geglaubt dass mikroskopieren sei schwer. Das hört ja nie auf, für das Thema Kamera und deren Adaption müsste man auch noch einen Kurs belegen oder besser wären zwei. ;D Um so besser ist es, wenn man von euren Erfahrungen(Wissen) provitieren kann.
Ich habe mich kürzlich für eine Canon EOS 70D entschieden. Erstens weil sie im Live view weder Spiegel- noch Verschlussschlag hat. Zum zweiten weil ich Bilder gesehen habe und die Meinung(Erfahrung) eines Forum Teilnehmers, der die Kamera hat. Ein anderes Kriterium war, dass das ASP-C Sensor Format zum Sehfeld meines Mikroskop's passen sollte, ich hoffe es zumindest. ;D Dann hat sie sonst noch ein paar Funktionen die mir sympatisch sind.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und einen schönen 4 Advent,,, Reto B.
Hallo Wilfried,
Zitatnoch keiner der direkt auf den Chip projezierenden Okularanheber konnte ein Objektgitter bei voller Sehfelddiagonale des Okulars fehlerfrei (d.h. Plan ohne Verzeichnung und ohne CVD) auf dem Foto zeigen..
Warum sollte das eigentlich sein? Ist es nicht so das das was interressant ist im Bildmitte liegt? So sehe ich es. Ich projektiere auch direkt auf dem Chip mit sehr gute Ergebnisse, aber kleinen Bild-ausschnitt. Warum sollte ich eigentlich das ganze Sehefeld fotografieren wenn ich zum Bespiel die alte Zeiss-Winkel Achromate nütze die überigens ein substantielle Bildfeldwölbung geben. Das ganze Sehefeld ist dann doch gar nicht interessant? Für mich hat es mehr sinn um für das Objekt wo es sich um dreht die Sensoroberflache aus zu nützen statt der Rand des Sehefelds. Beste Grüsse,
Rolf
Hallo Rolf,
natürlich wird die direktprojeziernde Kameraadaption bei Beschränkung auf ein kleines Bildfeld und einfachen Achromaten und Blick auf die Bildmitte keine grossen Fehler zeigen, aber deshalb würde ich sie trotzdem nicht als richtig oder gar ideal bezeichnen wie der Herr auf youtube und das war ja schliesslich der Ausgangspunkt meiner Kritik.
Darüber hinaus hatte er noch einen Planapochromaten im Einsatz die laut Zeiss ja für ein grosses Sehfeld von 25 mm korrigiert sind.
Ob bei den einfachen Biolam Achromaten von Mario das grössere Bildfeld bei der korrekten Adaption über Okular und Transferoptik (Kameraobjektiv) viel bringt kann natürlich nur der Versuch zeigen.
viele Grüsse
Wilfried
:D :D :D
Versuch macht kluch - wie man so sagt. Ich habe mir noch einmal das zweite Filmchen angesehen. Dort deutet unser Spezialist an, dass eine Kombination aus Okular und Kompaktkamera "bunte Linien" um das Objekt seiner mikroskopischen Begierde gezeigt hätte - im Gegensatz zu seiner Spezialadaption mit okular-/objektivloser SLR. Hmm, da muss man sich echt wundern.
Wie auch immer. Wilfried sprach davon, dass die Zeiss Planapos für ein großes Sehfeld von 25mm gerechnet seien. Mir war bis dato aber gar nicht bewußt, dass die KF2-Tuben das überhaupt hergaben. Da ist doch mit 20mm Schluss. Überhaupt empfand ich immer das Mißverhältnis von Metall (z.B. Phomi, Universal) und entsprechender Sehfeldleistung grotesk - vergleicht man sie mit den Mitbewerbern von Reichert und Leica, die schon in den 70iger Jahrer Sehfelder von bis zu 28mm (ohne optische Tricksereien) beherrschten.
Auch bei der unterstellten Okularanhebung muss ich begründeten Einspruch einlegen. Bei meinen frühen Experimenten mit dem Orthoplan hatte ich es nie nötig, das Fotookular anzuheben, um ein mehr als brauchbares Bild mit der objektivlosen SLR zu bekommen.
Vielleicht findet einer mal Zeit für einige kleine Experimente. Schaun wir mal.
Gruß in die Runde
Peter
Hallo -
auch ich gestehe, dass ich in meiner wissenschaftlichen Jugend auf unser Instituts-Phomi II ohne Zwischenoptik eine Olympus OM2 SLR gesetzt habe um deren Automatik zum Belichten ausnutzen zu können, weil mir die nervige Filmkassette auf den Wecker gegangen war, bei der das Abschneiden und Entwickeln von mal 3 oder 4 Bildern praktisch nicht möglich ist. Die so erhaltenen Fotos zeigten alles was man sehen musste - das Objekt befand sich eben meist in der Bildmitte und Bildfeldwölbung und Farbränder an der Peripherie waren mir deshalb egal. Kurz - ich war voll zufrieden. Dass man Restfehler von Objektiven kompensieren müsse war mir damals völlig unbekannt, weil ich damals noch keine Mikrofibel hatte und vermutlich auch keine Zeit gehabt hätte mich damit in die Feinheiten einzuarbeiten.
Der Aufwand muss sich eben nach den Qualitätsansprüchen richten! Heute bin ich damit auch nicht mehr zufrieden, obwohl die Fotos fast nur noch meinem persönlichen Vergnügen dienen.
Viele Grüße
Rolf
Zitat von: Mikroman in Dezember 23, 2013, 12:43:38 NACHMITTAGS
Wie auch immer. Wilfried sprach davon, dass die Zeiss Planapos für ein großes Sehfeld von 25mm gerechnet seien. Mir war bis dato aber gar nicht bewußt, dass die KF2-Tuben das überhaupt hergaben. Da ist doch mit 20mm Schluss. Überhaupt empfand ich immer das Mißverhältnis von Metall (z.B. Phomi, Universal) und entsprechender Sehfeldleistung grotesk - vergleicht man sie mit den Mitbewerbern von Reichert und Leica, die schon in den 70iger Jahrer Sehfelder von bis zu 28mm (ohne optische Tricksereien) beherrschten.
Auch bei der unterstellten Okularanhebung muss ich begründeten Einspruch einlegen. Bei meinen frühen Experimenten mit dem Orthoplan hatte ich es nie nötig, das Fotookular anzuheben, um ein mehr als brauchbares Bild mit der objektivlosen SLR zu bekommen.
Vielleicht findet einer mal Zeit für einige kleine Experimente. Schaun wir mal.
Hallo Peter,
ja,ja ist schon klar bei Leitz ist eh alles besser da geht sowas auch ohne Okularanhebung. Dann zeig doch mal ein "mehr als brauchbares Bild" von einem Objektgitter mit dem 40er Objektiv und einer Bilddiagonalen von 500 µm also einem Sehfeld von 20 mm.
viele Grüsse
Wilfried
Guten Abend, Wilfried,
ja, will ich gerne tun, vielleicht zwischen den JAHREN. Aktuell plagt mich aber eine andere Fotoadaption (s. nächsten Beitrag von mir)
Gruss
Peter
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Guten Abend Mario,
So wie dir, geht es vielen wenn es um das Thema Adaption geht. Zum Schluss ist man nicht viel schlauer als vorher. Ich kenne das, denn ich beschäftige mich auch seit einem Monat mit einer Adaption für mein Mikroskop. Dazu kommt noch, dass ich mich für eine DSLR-Kamera entscheiden musste. ;) Für mich war das auch absolutes Neuland, mittlerweile weiss ich dass es ein ziemlich komplexes Thema ist. Da ich leider ein Trinokularen Fototubus mit komplett auskorrigierten Mikroskop-Objektiven, also ohne Restfehler habe, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
Zitat von: dirNun noch mal zur Technik: Format des Bildsensor 22,3 x 14,7 mm C-MOS Chip mit 12.200.000 Bildpunkten, sie sollte an den Monotubus des Biolam angeschlossen werden mit dem K7 Okular und den üblichen Planachromaten.
Wie gesagt, kann ich dir bei deinem Mikroskop leider auch nicht weiterhelfen. Sost hätte ich dir gerne geholfen. Dass mit dem ignorieren hat was, ich kann dich verstehen, ich oder wir hätten mehr auf dich eingehen können, sorry,,, war nicht böse gemeint,,,, aber im "Eifer des Gefechts".... :D
Ich sehe aber folgende Möglichkeiten.....
1. Wie im Film 1,,, Deine Kamera mit dem C-MOS ASP-C Sensor Format ohne Objektiv an das K7 Okular adaptieren.
2. Deine Kamera mit dem C-MOS ASP-C Sensor Format mit Objektiv an das K7 Okular adaptieren.
Um dass zu erreichen würde ich Wilfried's Angebot annehmen.
Zitat von: wilfried48Also Mario, wenn du es richtig machen willst, dann nimm das 7x oder besser noch das K7x Originalokular von deinem Biolam und adaptiere mechanisch die Canon über ein Zenith Helios
58 mm Festobjektiv (kostet bei ebay ca. 30.- Euro). Falls du ein passendes mechanisches Zwischenstück brauchst schreib mir eine PN.
Und dass das Biolam eine DSLR auch am schrägen Momotubus tragen kann, zeigen wöchentlich die schönen Fotos von Heike.
Die andere Möglichkeit ist die Teile selber zu kaufen und zu probieren. Man liest ja immer wieder wenns um Adaptionen geht "Versuch macht klug." ;D
Ich persönlich habe auch die Hilfe eines Forums-Teilnehmers Joachim (-JS-) angenommen. Ich kann nur sagen..... zum Glück, sonst wäre ich immer noch am Anfang.
Mein Tipp.... wilfried48 oder Joachim(-JS-) mal anschreiben, und ich glaube dann wird dir geholfen. ;)
Herzliche Grüsse aus der Schweiz,,, Reto B.
Guten Abend Mario,
Wenn ich mir selber etwas machen würde, dann nur wie im Film 1, mit eingesetztem Okular aber ohne Kameraobjektiv. Wenn du es wie im Film 1, mit eingesetztem Okular und mit Kameraobjektiv machen willst, würde ich die angebotene Hilfe(wilfried48) annehmen. Ich habe im "www" mal etwas wegen den Adapter nachgeschaut. Leider müsste man wissen, was deine Okulare von deinem Lomo Biolam für einen Aussendurchmesser haben.
Auch was der Kamera Bajonett-Anschluss bei den Adapter betrifft, musst du das richtige Mass nehmen.
Übrigens hat seine im Film verwendete Panasonic Lumix ein Sensorformat von 17,3 x 13,0 Millimeter. Ich denke das sollte bei deinem Sensorformat machbar sein. ;)
Im Film 1 wurden folgende Teile verwendet......
Celestron T-Adapter universell 1,25" (http://www.astroshop.de/t-adapter/celestron-t-adapter-universell-1-25-/p,8187)
Dazu braucht es noch einen Bajonett/T2 Adapter welcher an der Kamera befestigt wird. Daran wird dann der T2 Adapter angeschraubt, welcher wiederum über das Okular gestülpt wird z.B:
Canon Bajonett auf T2 Adapter Beispiel1 (http://www.ebay.de/itm/Lens-Mount-Adapter-f-T2-Lens-to-Canon-EOS-M-EF-M-/281077265110?pt=DE_Foto_Camcorder_Objetivanschl%C3%BCsse_Adapter&hash=item417182b2d6)
Canon Bajonett auf T2 Adapter Beispiel2 (http://www.ebay.de/itm/T2-Objektiveadapter-Teleskope-Mikroskope-Adapter-f-Canon-EOS-M-EOSM-Systemkamera-/271114211623)
Ich habe gesehen, dass er da noch einen anderen Adapter nimmt.... Beispiel (http://www.youtube.com/watch?v=6_hP2i8Sqe4)
Im Film wurde unter anderem folgender Adapter verwendet...... ADAPTER CANON EOS NIKON PENTAX etc. zum Mikroskop 25mm (http://www.ebay.de/itm/ADAPTER-CANON-EOS-NIKON-PENTAX-etc-zum-Mikroskop-25mm-/310418875384?pt=LH_DefaultDomain_16&hash=item48466823f8)
Andere Adapter als Lösung....
Wenn der Adapter passt, würde ich vielleicht noch diesen testen. Achtung: Du musst ihm angeben welchen Bajonett Anschluss du brauchst, ob Canon, Nikon, Sony, etc. Falls es von der Kamerasensor-Ausleuchtung nicht optimal ist, hat es dich wenigstens nicht ein Vermögen gekostet... Mikroskop Adapter geeignet für Tubus / Okular mit Aussendiameter 34 mm (http://www.ebay.de/itm/189-Mikroskop-Kamera-Adapter-fur-Tubus-34-mm-MBS-10-microscope-adapter-/221284761396?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3385997f34)
Oder dieser Adapter wäre auch ein günstiger Versuch wenn er passt. Sonst könnte man selber noch eine Röhre auf die richtige Länge zuschneiden... MICROSCOPE ADAPTER for DIGITAL CAMERA SLR DSLR D-SLR Canon (http://www.ebay.com/itm/MICROSCOPE-ADAPTER-for-DIGITAL-CAMERA-SLR-DSLR-D-SLR-Canon-EOS-NEW-600D-500D-450-/161156764781?pt=US_Lens_Adapters_Mounts_Tubes&hash=item2585b1146d)
Man sollte bei der Wahl des Adapters darauf schauen, dass die "Röhre" im Durchmesser nicht zu dünn ist, da es sonst im Bild zur Abschattung kommen kann.
Da solltest du auch zu günstigen Preisen alles bekommen, wenn du es selber wie im Film 1 machen willst.... Kamera-Mikroskop Adapter (http://www.teleskop-austria.at/shop/index.php?lng=de&m=1&kod=%2057&r=4&i=1&om=Mikrofotografie)
Das wäre eine billig Variante mit Zwischenoptik, falls die Kamerasensor-Ausleuchtung zu klein ist. Zusätzlich sind noch Eyetube Adapter zum über die Okulare stülpen. Man kann den Adapter aber auch ohne Okulare verwenden. Solche günstige Adaptionen findest du im ebay zu genüge. Aber es wird wohl eine Frage der Qualität sein. ;)
Microscope Adapter for Canon D-SLR w 2X Premium Lens +23.2-30.5mm Connector (http://www.ebay.com/itm/Microscope-Adapter-for-Canon-D-SLR-w-2X-Premium-Lens-23-2-30-5mm-Connector-New-/171128941543?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27d8146be7)
Das ist die "High-End Lösung" für Adaptionen. Die helfen auch gerne weiter.
Optimale Ausleuchtung für unterschiedliche Bildsensoren (http://www.lmscope.com/produkt22/DSLR_FOV.shtml)
Weiter kann ich dir leider auch nicht helfen, ich müsste wie du auch, die hier gezeigte eine oder andere Variante ausprobieren. ;)
Falls mir Fehler passiert sind, darf man mich ruhig darauf aufmerksam machen. ;D Denn dass kann es geben, wenn ein Adaptions-Laie einem anderen Adaptions-Laie Tipps geben muss. Und dass in einem Forum voller Mikrofotografen mit langjähriger Erfahrung. ;D ;D ;D
Nachtrag: Ich habe da noch ein Link für Bastler gefunden...... Making Digital Camera Microscope Adapters (http://www.truetex.com/micad.htm)
Herzliche Grüsse aus der Schweiz,,, schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr,,, Reto B.
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Hallo Mario,
die Fülle der Informationen ist vermutlich erschlagend, oder? Wenn ich Du wäre (und nicht zuviel Mäuse investieren wollte) würde ich dem Rat meines Vorgängers folgen und es mit diesem Adapter versuchen: http://www.ebay.de/itm/ADAPTER-CANON-EOS-NIKON-PENTAX-etc-zum-Mikroskop-25mm-/310418875384?pt=LH_DefaultDomain_16&hash=item48466823f8
Witzigerweise ist hier auch das monokulare Biolam damit abgebildet. Sollte also gehen und 64 € könnten tragbar sein. Alles andere kommt vermutlich teurer, z.B. die Adaption über ein Canon Pancake Objektiv 2,8/40mm (knapp 200€ + mechanischer Adapter).
Was die mechanische Stabiltität dieser Adapterkostruktion betrifft, habe ich gewisse Zweifel. Das Biolam ist ein eher leichtgewichtiges Amateurgerät. Es könnte durchaus sein, dass hier die Kamera auf ein zusätzliches Stativ muss, um die Stabilität zu sichern und Verwacklungen zu minimieren. Mit Kitobjektiv kostet die 1100D das Dreifache eines (gebrauchten) Biolams. Das ist so als wollte man einem 500er Fiat 225 Schlappen aufziehen.
Gruß
Peter
Zitat von: Mikroman in Dezember 24, 2013, 19:15:23 NACHMITTAGS
Wenn ich Du wäre (und nicht zuviel Mäuse investieren wollte) würde ich dem Rat meines Vorgängers folgen und es mit diesem Adapter versuchen: http://www.ebay.de/itm/ADAPTER-CANON-EOS-NIKON-PENTAX-etc-zum-Mikroskop-25mm-/310418875384?pt=LH_DefaultDomain_16&hash=item48466823f8
Besser nicht. Zum einen es das Angebot zu teuer (die Adapter gibt es schon fuer 13 Euro http://www.ebay.de/itm/320955844481 ), zum anderen ist damit nur Okularprojektion moeglich. Mit Wilfrieds (Antwort #8), Safaris (#30) oder Alfons' (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=18104.15) Loesungen kommen Sie weiter!
Beste Gruesse,
Jon
Hallo,
ich denke bei einem Biolam machen aufwändige Lösungen eher weniger Sinn. Er sollte es mit dem Adapter (auf Kameraanschluss achten: der billige indische Adapter ist nur für Pentax K-Bajonett, nicht für Canon) und der Okularprojektion versuchen. Bei weitergehendem Interesse würde ich eher in ein neues / gebrauchtes Mikroskop investieren als in kostspielige Adapter.
Gruss
Peter
Zitat von: Mikroman in Dezember 25, 2013, 13:46:48 NACHMITTAGS
ich denke bei einem Biolam machen aufwändige Lösungen eher weniger Sinn. Er sollte es mit dem Adapter (auf Kameraanschluss achten: der billige indische Adapter ist nur für Pentax K-Bajonett, nicht für Canon) und der Okularprojektion versuchen. Bei weitergehendem Interesse würde ich eher in ein neues / gebrauchtes Mikroskop investieren als in kostspielige Adapter.
Peter
Hallo Peter Mikroman
Oje, mit Ihrer Empfehlung im letzten Satz werden Sie bei den Bastelfreaks wohl nicht so gut ankommen.
Aber da stimme ich Ihnen aus vollem Herzen zu. Jahre habe ich unnütz vertan auf der Suche nach optisch sauberen Adaptionen und ähnlich Kompromißlosem. Dann hat mich meine Finanzministerin eines Tages ganz liebevoll angesehen und gemeint, ob nicht der R. M. heuer wieder in Bodman vorbeischauen würde, dann könnte man doch von ihm ... Nach diesem Zuspruch habe ich dann aber voll hinglangt. Seidem ist ist schon zehn Jahre Ruhe im Pott.
Aber den Bastelfreunden gestehen wir ja unumwunden zu, daß sie sich über eigenständige Problemlösungen freuen dürfen. Mein zusätzlicher Rat: Nicht jahrelang "adaptieren", auch ein Hobby wie die Mikroskopie kann mit der Zeit sauer werden.
WWWeihnachtsgrüße!
KH
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Guten Tag Mario,
Ich habe da noch ein Link gefunden, ich finde der hat eine gute Auswahl an Adapter.
Vielleicht lohnt es sich da zu schauen, falls du selber etwas bauen willst..... ;) Verschiedene Adapter. (http://www.adrianololli.com/listino.asp?CAT=MIC&SUB=C)
Herzliche Grüsse aus der Schweiz,,, schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr,,, Reto B.