Guten Tag! What do you think about this microscope? Some one have experience with it? http://www.amazon.de/Celestron-Digital-Mikroskop-Touchscreen-Megapixel-Kamera-Vergrößerung/dp/B008POQTGW/ref=pd_sim_sbs_ce_6
Hello,
ZitatWhat do you think about this microscope?
Not much. Forget these kinds of microscopes. Forget any microscope that has an integrated digital display. Best regards,
Rolf
Thank you Rolf. I understand Deutsch pretty well, so you can write me in Deutsch, but I answer in English. The problem is WHY I chose this Celestron Digital is that we need around 2000x and this Celestron can give us 2400x.
And, because the human eye is a natural optical system characterized by a certain resolution, means, the smallest distance between the elements of the observed object (perceived as dots or lines), with which they may still be distinct from one another. For a normal eye at a distance from the object to the so-called. best vision distance (D = 250 mm) , the average normal resolution is 0.176 mm. Dimensions microorganisms most plant and animal cells and small crystals parts, etc. significantly less than this value. Means only with visible optical radiation in the range 400-700 nm, as well as the near ultraviolet ( fluorescent microscope ). Optical microscope could not provide less resolution then wave half period of the reference light (a wavelength range of 0.2-0.7 microns, or 200-700 nm). Thus, the optical microscope is capable of distinguishing the structure with a distance between the points to about 0.20 microns , so the maximum increase which can be achieved is ~ 2,000x.
For this reason I asking, if some one worked already with this 2000x by optical microscopie and have some experience. Of couse, Celestron Digital Mikroskop maybe Spielzeug, but...
My be some can give advice about middle price immersion microscope?
Hallo,
Die Angabe 2000x bzw 2400x ist (unseriös). Es ist eine sogenannte leere Vergrößerung.
Es werden keine entsprechend feinen Deteils abgebildet. Ich kann auch ein 10 Euro Mikroskop mit 10000x Vergrößerung bauen.
Nur sieht man dann nur graue Flächen. Oft wird auch ein digitaler Zoom bemüht. Z.B. von 640x480 auf 1x1 Pixel. ;)
Nur matschige Flächen. Alleine der Abstand Objektiv CCD läßt eine nicht ideale Optik vermuten.
Vom CCD, ... ganz zu schweigen.
Für einen solchen Preis (neu, China) kann man das auch nicht erwarten.
Was technisch möglich ist, zeigen Bilder in diesem Forum.
Fast ausschliesslich mit Mikroskopen der großen 4 und viel Erfahrung gemacht.
Z.T. auch mit spezieller Beleuchtung wie UV Licht, ...
Liebe Grüße Jorrit.
Hallo Topga,
hast du auch einen griffigen Vornamen - ist sympatischer!
Eine Frage: hast du die einzige Rezension für dieses Mikrosköpchen gelesen?
ZitatWollte das Mikroskop als Weihnachtsgeschenk. Leider war der Innenkoffer verstaubt/verschmutz. Auch die Verarbeitung ist nicht so toll. Der TV Anschluß funktioniert stellenweise nicht (Wackelkontakt?)! Ich schicke es daher zurück. Das Mikroskop sollte unter dem Bereich "Spielwaren" verkauft werden. Dazu ist es denke ich geeignet. Der hohe Preis aber dann eher nicht. Das Konzept finde ich trotzdem toll. Man kann es an einen Monitor mit TV-Eingang anschließen. Daher zwei Punkte.
Mein Vorschlag: Hol es dir; teste es für deinen sehr anspruchsvollen Anwendungsfall. Und wenn es tatsächlich funktioniert mit dieser traumhaften Auflösung hast du ein Wundermikroskop für relativ wenig Geld - bezogen auf die Leistung - erworben. Wenn nicht - wovon ca 98% der hiesigen Experten überzeugt sein dürften, machst du das, was der Rezensent auch gemacht hat: du schickst es zurück! ;)
Hallo Topga,
Zitat von: Topga in Februar 20, 2014, 13:14:10 NACHMITTAGS
And, because the human eye is a natural optical system characterized by a certain resolution, means, the smallest distance between the elements of the observed object (perceived as dots or lines), with which they may still be distinct from one another. For a normal eye at a distance from the object to the so-called. best vision distance (D = 250 mm) , the average normal resolution is 0.176 mm. Dimensions microorganisms most plant and animal cells and small crystals parts, etc. significantly less than this value. Means only with visible optical radiation in the range 400-700 nm, as well as the near ultraviolet ( fluorescent microscope ). Optical microscope could not provide less resolution then wave half period of the reference light (a wavelength range of 0.2-0.7 microns, or 200-700 nm). Thus, the optical microscope is capable of distinguishing the structure with a distance between the points to about 0.20 microns , so the maximum increase which can be achieved is ~ 2,000x.
Ich denke Du hast da einen gewissen Rechenfehler, mit Deinen Angaben komme ich auf:
0,2µm * 2000 = 400µm = 0,4mm (also schon deutlich über den 0,176mm die typischerweise vom Auge aufgelöst werden)
Für die Auflösung einer 0,2µm Struktur mit dem typischen Auge bräuchtest Du mit diesen Zahlen eine Vergrößerung von lediglich
176µm / 0,2µm = 880
Das Problem ist, dass die Vergrößerung nicht alleine die Auflösung bestimmt (was Du ja schon ein Stück ausgeführt hast). Es kommen da insbesondere noch die Phänomene Wellenlänge des Lichts und der Möglichkeit dieses zu fokussieren (allgemein als numerische Apertur bekannt und in Deinen Ausführungen nicht ersichtlich) - siehe z.B. auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Aufl%C3%B6sung_%28Mikroskopie%29
Da kommt man praktisch mit sehr hochwertiger Optik und Ölimmersion bei etwa 0,2µm an die Grenze des machbaren - und zwar egal ob es jetzt 1.000x oder 10.000x vergrößert ist - die Physik lässt sich da nicht durch leere Vergrößerung (die Jorrit in den Auswirkungen beschrieben hat) überlisten!
Als Anfang empfehle ich Dir den Thread Mikroskop-Kaufberatung für absolute Anfänger (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9026.0) zu lesen. Dann kannst Du unter Angabe des Zwecks und des Budgets sicher eine vernünftige Beratung kriegen.
Herzliche Grüße,
WM.
hier gibts genauere daten zu dem teil:
http://www.celestron.com/science_education/pentaview-lcd-digital-microscope.html
das display hat gerade mal 320x240 pixel
und es würde mich nicht wundern wenn sie da noch die subpixel zählen
Zitat von: smashIt in Februar 20, 2014, 15:07:42 NACHMITTAGS
das display hat gerade mal 320x240 pixel
und es würde mich nicht wundern wenn sie da noch die subpixel zählen
Da sind wohl keine 8*16 Zeilen Displays mehr auffindbar gewesen *lach*
Hallo,
wenn man sich dieses Mikroskop mal genauer betrachtet: Es hat - so ist es zumindest in dem angegebenen Link dargestellt - 5 ganz normale achromat. Objektive mit konventionellen numerischen Aperturen ( 4/0,1, 10/0,25, 20/0,40, usw.). Der Sensor der eingebauten Kamera ist mit 5 Megapixeln (so habe ich es dort gelesen) angegeben. Das reicht bei normalen Mikroaufnahmen mit Kamera durchs Okular zumindest theoretisch weitgehend aus, um das Auflösungsvermögen dieser Objektive ohne Verlust auszunutzen (was man hier nicht erkennt, ist die Optik zwischen Objektiv und Kamera-Sensor).
Wenn man mal von den ZOOM-Vergrößerungen (z.B. 2400 X) absieht, muß m. E. zumindest rechnerisch das System nicht unvernünftig sein.
Freundliche Mikrogrüsse
H. Husemann
I tried something like it. Might be ok for plant sections (that don't move and are well stained). Forget about the joy of observing pond life, it really doesn't work when things are moving around and you frantically trying to focus, let alone following it. If it would simply take an eyepiece (I know, I'm an old-fashioned guy ;D), things would look a lot better.
Best wishes, René
Hallo,
Zitat von: hinrich husemann in Februar 20, 2014, 17:33:18 NACHMITTAGS
wenn man sich dieses Mikroskop mal genauer betrachtet: Es hat - so ist es zumindest in dem angegebenen Link dargestellt - 5 ganz normale achromat. Objektive mit konventionellen numerischen Aperturen ( 4/0,1, 10/0,25, 20/0,40, usw.). Der Sensor der eingebauten Kamera ist mit 5 Megapixeln (so habe ich es dort gelesen) angegeben. Das reicht bei normalen Mikroaufnahmen mit Kamera durchs Okular zumindest theoretisch weitgehend aus, um das Auflösungsvermögen dieser Objektive ohne Verlust auszunutzen (was man hier nicht erkennt, ist die Optik zwischen Objektiv und Kamera-Sensor).
Wenn man mal von den ZOOM-Vergrößerungen (z.B. 2400 X) absieht, muß m. E. zumindest rechnerisch das System nicht unvernünftig sein.
Achromaten sind nicht gleich Achromaten und mit der Optik zwischen Objektiv und Kamera hast Du schon recht.
Ich habe mir mal den Spass gemacht bei youtube nach einem Testvideo zu suchen und bin über folgendes gestolpert: http://www.youtube.com/watch?v=CmvscLjF4Gw
Neben dem durchaus begeistertem Test sieht man ab 2:32 einige Fotos der mitgelieferten Präparate und mein Urteil dazu wäre: Das 2007 von Peter V. getestete Traveler von Aldi macht ein ähnlich "gutes" Bild durch die PC-Kamera, ist nebenbei 200 Euro billiger und besitzt die Option ein echtes Okular einzusetzen mit dem das Bild wirklich brauchbar wird. Dafür kein Kreuztisch (über dessen Eignung sich beim Celestron m.E. bei dem Aufbau aber auch trefflich streiten lässt).
Anständige Köhlerbeleuchtung und eine gewisse Ausbaubarkeit fehlen bei beiden natürlich komplett, beim Traveler verständlich, aber 250 Euro für Spielzeug auszugeben finde ich ehrlich gesagt recht happig.
Interessant finde ich bei der Gelegenheit, dass die Objektive laut Aufdruck auf 160mm berechnet sind - bei dem Aufbau würde ich aber tendenziell daran zweifeln, dass diese real erreicht werden. Da das Bildfeld trotz einfacher Achromaten zu den Seiten hin keine Wölbung zu haben scheint, liegt hier der Schluss nahe, dass dieses massiv beschnitten wurde.
Desweiteren gibt es auf amazon.com einige Rezensionen davon - neben Lobliedern von Leuten die anscheinend froh sind etwas zu sehen, was sie sonst nicht sehen würden, sind diese vor allem durch den Ausfall des Displays gekennzeichnet. Wenn man nur durch das Display etwas sehen kann, ist das natürlich natürlich umso dramatischer ;-)
Um 0,2µm tatsächlich aufzulösen bedarf es aber eines mit Öl immergierbaren Objektivs mitsamt Kondensor. Beides in möglichst bester Güte. Zum physikalischen Grenzbereich der Lichtmikroskopie kommt man nicht mit Spielzeug, was evtl. fast noch vernünftige Objektive hat.
Herzliche Grüße,
WM.
Hallo Wilfred,
Da kann Ich mich nur anschliessen.
Die Tubuslänge stimmt nicht. Auch die Kreuztischbedienung ist unpraktisch.
Die für mich wichtigste Frage. Wie mechanisch genau und stabil ist das Stativ?
Wie klapperig die Knöpfe, ...?
Stimmt die Chip-Größe zum Zwischenbild, ...?
Für mich ist es zu teuer, für das, was es bietet und wahrscheinlich nicht so präzise von der ganzen Mechanik her.
Z.B. Gewinde, Zentrierung, ...
So etwas würde Ich mir NIE mehr kaufen! Dann schon lieber ein günstiges KF2 oder Junior.
Liebe Grüße Jorrit.
Hallo,
und selbst die leere Vergrösserung von bis zu 2400 fach wird noch leerer indem sie nur durch sechsfache digitale Nachvergrösserung auf der 5 Megapixel Digitalkamera erreicht wird.
Man hat also letztendlich ein leeres Bildchen von gerade mal 371 x 371 Pixeln ;D
http://www.celestron.com/science_education/pentaview-lcd-digital-microscope.html
Das Video auf dieser Seite ist auch interessant. Unglaublich mit was für einem Geschwafel man heutzutage Optik verkaufen kann.
viele Grüsse
Wilfried
ZitatGreat for the discriminating professional or serious hobbyist, the LCD Digital Microscope with touchscreen is an excellent tool for labs, schools, scientific research, and more.
simply the maximum! ;D
Wobei ich zugeben muss, dass ich ein absoluter Ignorant bin: ich hab noch nie eines getestet! Aber ich glaube, ich hab auch keine Zeit dafür! ;)
Hallo,
Zitat von: Safari in Februar 20, 2014, 22:25:42 NACHMITTAGS
Es ist doch erfreulich wie viele English sprechende Leute sich in einem deutschem Forum beraten lassen. Gibt es da in England, oder den USA keine vergleichbaren Foren?
Das ist ein Zeichen der Qualität dieses Forums!
Herzliche Grüße
Peter
ZitatGibt es da in England, oder den USA keine vergleichbaren Foren?
Die gibt es auch, zum Beispiel Yahoo Microscope Group oder www.photomacrography.net. Hast du denn nie weiter geguckt?
Hallo erstmal,
da man nun von "Topga" nichts mehr hört, war es wohl doch nur ein neuer Werbegag :-)
Grüße
wolfgang
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 20, 2014, 13:29:58 NACHMITTAGS
Hallo Topga,
hast du auch einen griffigen Vornamen - ist sympatischer!
Eine Frage: hast du die einzige Rezension für dieses Mikrosköpchen gelesen?
Zitat
Danke Klaus! Ja ich habe natürlich zuerst alles gelesen was ich finden kann, auch was war in Deutsch oder Englisch und Russlisch geschrieben, aber es war nur Reklame und in youtube auch habe ich nicht fiel gefunden, keine info oder foto oder video in youtube auch bei Reklame von Selestron über Bilder mit grössere Auflösung. Und ich habe in diesem Forum meine Frage geschriben, Die Specialisten fragen mit Erfahrung.
Ich bin 53 Jahre jung ünd ich wohne hier in Köln. Mein Deutsch nicht so Gut, deswegen ich schreibe in English.
Jetzt warum ich brauche grossere Auflösung... Bakterien... Wir haben eine Flüssigkeit gemacht die Bakterien vermutlich töten können. Ich will dass selbst übeprüfen..
Früer, before Katastroika (worten Katastrofe + Perestroika = Katastroika) in Russland, habe ich doktor Arbeit geschriben in Bereich Keramik und andere Forschung... Nach 1991 habe ich mit Mikroskopie nicht mehr gearbeitet und auch keine Moderne Erfahrung gehabt...
Hallo Topga,
Zitat von: Topga in Februar 21, 2014, 15:22:45 NACHMITTAGS
Ja ich habe natürlich zuerst alles gelesen was ich finden kann, auch was war in Deutsch oder Englisch und Russlisch geschrieben, aber es war nur Reklame und in youtube auch habe ich nicht fiel gefunden, keine info oder foto oder video in youtube auch bei Reklame von Selestron über Bilder mit grössere Auflösung. Und ich habe in diesem Forum meine Frage geschriben, Die Specialisten fragen mit Erfahrung.
Ich bin 53 Jahre jung ünd ich wohne hier in Köln. Mein Deutsch nicht so Gut, deswegen ich schreibe in English.
Jetzt warum ich brauche grossere Auflösung... Bakterien... Wir haben eine Flüssigkeit gemacht die Bakterien vermutlich töten können. Ich will dass selbst übeprüfen..
das ist schon richtig, dass Du hier fragst... Das Du kein Deutsch kannst nimmt Dir hier vermutlich niemand übel - dafür ist vermutlich mein Russisch nicht so gut ;-)
Ich habe gerade nachgeschaut, Bakterien werden im Lehrbuch Histologie mit einer Größe von etwa 1-2µm angegeben - eine riesige Vergrößerung brauchst Du hier also nicht!
Jetzt kommt aber der Knackpunkt: Welche Bakterien unter welchen Bedingungen? Das es sich um ein einfaches Desinfektionsmittel handelt von dem Du sprichst, vermag ich ja nicht wirklich zu glauben - da gibt es ja zuhauf wirksame günstige Mittelchen auf dem Markt.
Wenn es um ein Arzneimittel in Form von Antibiotika geht, dann hoffe ich doch stark, dass es in einem Pharmazielabor passiert? Da müssten dann ja auch Leute sein, die die entsprechenden Nachweise können.
Je nach Bakterien und Beobachtungsziel richtet sich die notwendige Methodik. Vom einfachen überprüfen einer Petrischale bis hin zur aufwendigen Fluoreszenzmarkierung mitsamt passender Mikroskoptechnik. Mit möglichst großer Vergrößerung wirst Du da dem Ziel kein bisschen näher kommen!
Herzliche Grüße,
WM.
http://de.urbandictionary.com/define.php?term=TOPGA
Ich habs gefunden! ;)
Hallo Klaus,
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 21, 2014, 17:34:24 NACHMITTAGS
http://de.urbandictionary.com/define.php?term=TOPGA
Ich habs gefunden! ;)
man könnte fast behaupten das wäre unter der Gürtellinie - gelacht habe ich in jedem Fall herzlich ;-)
Herzliche Grüße,
WM.
Hallo,
Zum Celestron:
Ich habe mir mal derartige Mikroskope live angeschaut.
Die Tasten und der Aufbau sind ziemlich "klapperig". Ich bezweifle, daß z.B. die Tasten bei häufigem Gebrauch länger als 3-6 Monate halten.
Dann lieber z.B. ein Bresser oder Müller, ... Mikroskop (ohne Monitor) mit Trinotubus.
Die erscheinen mir unter den günstigen Chinamikroskopen zumindest etwas vernünftiger zu sein.
An ein Gebrauchtes von den "big 4" kommen Sie nicht herran.
Egal ob von der Verarbeitung oder Aufrüstbarkeit.
Liebe Grüße Jorrit.
Hallo Wilfred und andere Mikroskopфreunde! Danke für ihre Wunsch zu helfen!
Warum frage ich über Vergrößerung bis 1000x oder 2000x, weil ich brauche Bakterien beobachten 3х0,5-0,7 мкм (z.B. Legionelle).
Wir haben ein Dezinfektionsmittel gemacht.
Ja, ich muss villeicht mehr sagen. Es geht nicht über normalle chemiche Mittel wie Chlor und sein Ableitungen auch nicht Antibiotiken...
Es gibt 2 Varianten Bakterien abzutöten:
1) Die Bakterien zu töten (mit andere Worten - vergiften) mit mehr oder weniger Giftstoffenkonzentration. Und Die bakterien wehren sich...
Dann muss mann die höhere Konzentration Giftstoffen einsetzen, und so weiter, bis nicht mehr geht. Sommer Leitungswasser noch mehr nach Chlor stark stinkt und trotz leben dort Legionellen und andere Bakterien ohne Problem.
2. Und die andere Metode (die wurde in 80 jahre ausprobiert an russische Weltraumstation Mir.) Die Trinkwasser vorbereitung dort mit dem Hilfe des Strom. Um Wasser von dielektrische Zustand in Leitungs Zustand transformieren, wurde kleine Kozentration von Kochsalz benutz (NaCl). Der Stromm fliest dürch Solutio und erstehet wenig freie Gasen Chlor und H2, Peroxide H2O2, Lauge, Saure auf den jeweiligen Elektroden,
Solche Chemische Stoffen haben weniger Konzentration die Bakterien abzutöten..., ABER Starke Strommspannug in diesen Solvent bleibt... Die Bakterien werden nicht vergiften sondern bei Bakterien werden Membranen aufplatzen. Die Bakterien neue resistente Mutationen nicht produzieren. Die Konzentration solche Solvent mit normalle Trinkwasser Mischung 1:10 sogar 1:50 zeigt wirkende Effekt.
In Deutschland es gibt schon paar Firmen die dass nachgemacht. Und Ich will selbst wissen wie Gut unsere technische Entscheidung und Experiment ist, bevore ich zu seriose Labor gehe... Für mich ist Wichtig selbst ausprobieren. Pardon für mein schlechtes Deitsch...
Ich verspreche die Ergebnisse und Bilder zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob das Resultat positiv oder negativ ist.
Zitat von: Wilfred Mott in Februar 21, 2014, 17:45:41 NACHMITTAGS
Hallo Klaus,
Zitat von: Klaus Herrmann in Februar 21, 2014, 17:34:24 NACHMITTAGS
http://de.urbandictionary.com/define.php?term=TOPGA
Ich habs gefunden! ;)
man könnte fast behaupten das wäre unter der Gürtellinie - gelacht habe ich in jedem Fall herzlich ;-)
Herzliche Grüße,
WM.
O Gott! Nein!
Topga Yulgyal Rinpoche mein Lehrer gewesen...
Es ist normalle tibetanische Nachname...
Hier bitte Lesen...
http://www.purifymind.com/InterviewTopga.htm
Hallo Topga,
nach meinem Kenntnissstand würdest Du da nicht um eine Fluoreszenzmarkierung mitsamt passendem Mikroskop kommen. Wenn es weniger spezifisch sein darf würde ein geübter Laborant wohl auch mit einer Phasenkontrast-Ausrüstung eine gewisse Schätzung zur Wirksamkeit abgeben können.
Was Du willst ist nicht so trivial - günstigenfalls bist Du mit einem vierstelligen Betrag für Ausrüstung und zahllosen Arbeitsstunden dabei. Wenn es Dir rein um den Nachweis geht, dieses eine mal... Guter Rat: Bezahle jemanden dafür, dass er oder sie es macht.
Und mal so ganz nebenbei: Beschreibst Du da nicht das Prinzip eines Wasser-Ionisators?
Herzliche Grüße,
WM.
Nein, das ist nicht Wasser-Ionisator.
Hallo Topga,
für meinen Beitrag bezüglich Werbung, bitte ich Dich um Entschuldigung, aber wir haben hier schon reichlich Erfahrung in dieser Sache machen müssen.
Russische Freunde haben wir im Forum auch, eventuell können die auch weiterhelfen.
Ich selbst kümmere mich um Reparatur und Erhaltung der LOMO-Mikroskope.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang!
Dieses Mikroskop Biolam R11 Lomo, ist mir seit Mitte der 80er Jahre bekannt.
http://www.mbs10.ru/images/biolam_r-11/ish.png
Lieber Topga,
für den Preis des von Dir verlinkten Spielzeugs würdest Du sicher auch ein gut ausgestattetes Biolam bekommen und damit ein um Größenordnungen besseres Mikroskop.
Schreib Wolfgang ruhig einmal per PN an - mit etwas Glück hat er was für Dich.
Klaus hat es in seiner unnachahmlichen Art schon angedeutet: zumindest ein Vorname für die Anrede wäre nett. :)
Lieber Rene,
nein, mit Nichten, meinen Pflanzenschnitten würde ich so ein "Ding" nie und nimmer an tun. ;D ;D ;D
Euch beiden herzliche Grüße
Jörg
добрый день Topga,
die Firma von Deinem verlinkten Bild ist mir bekannt.
Von dort habe ich etliche brauchbare Beschreibungen der verschiedenen Geräte (in russisch) bekommen.
Die mehr oder weniger gelungen Übersetzungen findest Du hier in der Infothek:
http://mikroskopfreunde-nordhessen.de/index.htm
Wie Jörg schon andeutete, habe ich noch ein Biolam Mikroskop für Dich übrig; über die Ausstattung und den Preis müssten wir reden, aber auf jeden Fall wird es erheblich billiger als das Spielzeugmikroskop (die dazugegörenden Beschreibungen sind übrigends in russisch, was die Arbeit damit für Dich leichter machen dürfte)
Приветствия
Wolfgang
PS
bitte nicht lachen, mein russisch befindet sich in der Lernphase; noch arbeite ich mit google ;-)
Hallo zusammen,
die Firmen Celestron und Meade sind in den Kreisen der Amateurastronomen wohl bekannt und häufig anzutreffen. Beides sind amerikanische Firmen, die den teleskopischen Massenmarkt beliefern. Die jeweils eigene Beurteilung
ZitatCelestron will remain the world's most innovative, leading telescope brand,...
und
ZitatToday, Meade Instruments is commonly acknowledged as one of the most innovative and dynamic companies in the telescope market.
lass ich mal so stehen. Interessant für den Amateur ist, dass die von beiden Firmen gebauten Schmidt-Cassegrain-Spiegelteleskope trotz langer Brennweite sehr kurz bauen und deshalb entsprechend kompakt sind. Über die Jahrzehnte konnte man, zumindest bei Celestron ist das allgemein bekannt, gewisse Schwankungen in der Fertigungsqualität beobachten. Vor kurzem ist mir aus einer Haushaltsauflösung ein ca. 35 Jahre altes C8 "zugelaufen", das ich bei Experten begutachten ließ. Kommentar: "Aha, ein orangenes. Das könnte OK sein." Was es dann auch war. Die alten Celestron waren durch ihren orangefarbigen Tubus sehr auffällig.
Ich würde die Produkte, so auch die Mikroskope, eher nicht im High-End-Bereich vermuten. Obwohl die Optik und die Mechanik im Inneren meines C8 ganz in Ordnung ist, wurde das Gerät damals mit einer Gabelmontierung verkauft, die, kaum auf dem Markt, den Spitznamen "Stimmgabelmontierung" bekam und das zu Recht, wie ich jetzt selbst nachvollziehen kann.
Viele Grüße, Jürgen
Hallo,
Celestron und Meade bedienen den Low Cost und Massenmarkt.
An die Qualität von hochklassigen Produkten kommen Sie meiner Meinung nach nicht herran.
Einige werden bei ALDI, Lidl und Conrad verkauft.
Im Teleskopbereich sind Sie aber besser als im Mikroskopbereich.
Aber auch da eindeutig im Low Cost Massen Markt Bereich.
Leider ist oft die mechanische Ausführung suboptimal.
Man vergleiche z.B. den 10/xxx Maksutov mit der MTO 10/1000 Maksutov - Russentonne.
Innovativ: Sehe Ich auch so. Z.B. der Klappspiegel beim Maksutov oder das ALDI Meade mit automatischer Ausrichtung.
Leider nutzt die eingebaute Sternenkarte mit xxxxx Objekten nichts, wenn das recht lichtschwache, auflösungsschwache Linsenteleskop
eher für Mond, Planeten und einfache Kugelsternhaufen geeignet ist. Dadurch wird oft die innovative Idee an die Wand gefahren.
Beide Firmen machen den Fehler, daß Sie nicht alles Geld in die Optik stecken. Daher ist das Gesamtsystem oft nicht sehr verbesserungsfähig.
Trotzdem teurer als z.B. ein Newton von GSO. Der läßt sich z.B. gut auf ein teures Stativ heben und verrichtet dann erstklassige Arbeit.
Die großen Celestron C8er Schmidt-Cassegrain-Spiegelteleskope sind eindeutig die besten Produkte der Firma und durchaus zu empfehlen (bis auf das Stativ).
Daher gebe Ich Jürgen aus eigener Erfahrung in allen Punkten Recht.
Liebe Grüße, Jorrit.