Liebe Pflanzenfreunde,
die Heimat der Ajan – Fichte ist Ost- und Nordost – Asien, von Japan und der Mandschurei bis Ost Russland. Der Name ,,jezoensis" kommt von Ezo, den alten Namen für die japanische Insel Hokkaidō. In Japan war die Art bereits vor ihrer Entdeckung durch den Europäer Philipp Franz von Siebold in Kultur. Er lebte von 1823 bis 1829 sowie von 1859 bis 1862 in Japan. Siebold ist einer der wichtigsten Zeugen des Japans der späten Edo-Zeit und wird dort bis heute hochverehrt.
Die Edo – Zeit ist ein Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868.
In Europa wurde die Ajan – Fichte 1861 durch John Gould Veitch eingeführt. Er war ein britischer Gärtner, Botaniker und Pflanzensammler. Die Fichte ist mit ca. 50 immergrünen Baumarten ein wirtschaftlich bedeutender Faktor.
Bild 01 Ajan-Fichte
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_14055265.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Quelle: Wikipedia
Foto von: Inti-sol
Die Ajan-Fichte ist ein 30 – 60 Meter hoher Baum, die Nadeln sind 1 – 2 cm lang und 1 – 2 mm breit, zugespitzt, aber kaum stechend, abgeflacht, oberseits glänzend grün, unterseits mit zwei deutlich weißen Bändern.
Bild 02 Illustration
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/161965_6352338.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Quelle: Wikipedia
Die Zapfen der Ajan – Fichte sind 4 – 8 cm lang, zylindrisch und im reifen Zustand gelbbraun. Die Samenschuppen sind sehr dünn und am oberen Rand gezähnelt. Im Unterschied zu den oberflächlich ähnlichen Tannen (Abies) haben Fichten große, nach unten hängende Zapfen.
Die Ajan – Fichte blüht im April bis zum Juli. Die Fichte ist als ein typischer Vertreter nacktsamiger Nadelgehölze charakterisiert. Es sind somit Bäume mit nadelartigem Blattwerk, abgegrenzt zu den bedecktsamigen Laubgehölzen.
Bei den alten Römern sollen Fichten aufgrund ihrer starken Wuchskraft und hohen Wuchsgeschwindigkeit ein Hoffnungs-Symbol bei Trauer und Tod gewesen sein. Aus diesem Grund wurden im alten Rom bei Todes- und Trauerfällen z.B. Fichtenzweige an die Haustür gehängt oder die Scheiterhaufen zur Totenverbrennung mit Fichtenholz und Fichtenzweigen ausgestattet.
Im alten Griechenland soll die Fichte außerdem dem mystischen Meeresgott Poseidon geweiht gewesen sein, weil sie der bevorzugte Baum zum Bau von Schiffen war.
Bild 03
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_50282780.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Rundbild (Tondo) des Malers Elpinikos in einer antiken Trinkschale (Kylix) aus der Region Attika bei Athen (ca. 490-480 v. Chr.) in den Staatlichen Antikensammlungen München (Inv. 8771) vom Kampf des Sinis mit Theseus unter einer Fichte in der griechischen Mythologie
Bild 04 Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_48523558.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Foto: H.-J_Koch
Meine Proben stammen aus dem Arboretum Bad Grund (Harz)
http://www.bad-grund-harz.de/exotenwald.html
Systematik:
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Gattung: Fichten (Picea)
Untergattung: Casicta
Art: Ajan-Fichte
Wissenschaftlicher Name:Picea jezoensis
Volkstümliche Bezeichnung: Yedo - Fichte
Englischer Name: Yeddo spruce
Bild 05 Fixierte Probe auf einem Stück Hartschaum (Styrodur), Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_50541204.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Die Nadelblätter habe ich vorsichtig vom Spross entfernt. Die Blattorgane entspringen in einem Stielchen, das am Zweig verbleibt und dem kahlen Zweig eine rauhe Oberfläche verleiht.
Bild 06 Schnittstelle in der Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_58085240.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 07 Eingespannter Spross im Probenhalter vom Mikrotom, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_1670262.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Teil 1: Junger Spross, Querschnitt, 30 µm
Bei den Bildern 08 bis 13 handelt es sich um ungefärbte Schnitte.
Bild 08 Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_61799718.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 09 Graustufe, Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/161965_59119290.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 10 Ungefärbter Schnitt, Negativ, Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_4888201.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 11 Vergrößerung aus der Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_46645709.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 12 Vergrößerung aus der Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_48169633.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 13 Vergrößerung aus der Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_37445978.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf :
1. Schnitte liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 2 Minuten.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 4 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan
Ergebnis :
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000, die Übersichtsaufnahme wurden mit ,,MagniFlash" erstellt.
Bild 14 Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/161965_7971800.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 15 Übersicht mit drei Ansätzen von einem Nadelblatt, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_43323942.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 16 Vergrößerung mit Beschriftung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_59481998.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
RP = Rindenparenchym, EP = Epidermis, P = Phellem, PG = Phellogen, MP = Markparenchym, XY = Xylem, J = Jahresringgrenze, PH = Phloem, H = Harzkanal
Bild 17 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_53350285.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 18 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_27803508.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 19 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_22096860.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 20 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_12277484.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 21 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_51613738.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 22 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_30660131.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 23 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_60683036.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 24 Vergrößerung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_30679831.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 25 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_61411944.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 26 Strahl, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_57649431.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 27 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_52654164.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Teil 2: Nadelblatt, Querschnitt, 30 µm
Die Nadeln der Picea jezoensis sind dünn und biegsam. Die Oberseite ist dunkelgrün, unterseits zeigt sie graugrüne, flache Nadeln. Die Bestimmung der Nadelbäume und Nadelgewächse erfolgt über ihre Rinde, Blüten, Nadeln und Zapfen. Bei der Gattung Picea zeigen die Nadelblätter einen rhombischen Querschnitt, wobei die längere Achse senkrecht durch die Nadel verläuft. Das Querschnittsbild der Nadeln fällt je nach Baumgattung sehr unterschiedlich aus.
Bild 28 Ausschnitt, Nadelquerschnitte von 26 Picea – Arten + 2 Hybriden
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_2047039.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
22 Picea likiangensis, 23 Picea breweriana, 24 Picea omorika, 25 Picea jezoensis, 26 Picea sitchensis, 27 Picea mariorika, 28 Picea indet
Quelle: ,,Lexikon der Nadelbäume"
Eine Hybride ist ein Individuum, das aus einer Kreuzung zwischen verschiedenen Gattungen, Arten, Unterarten hervorgegangen ist.
Bei den meisten Fichtenarten liegen die mittleren Nadellängen zwischen 10 bis 20 mm, einige zeichnen sich durch wesentlich kürzere (6 bis 12 mm, z. B. Picea orientalis) oder längere (20 bis 35 mm, z. B. Picea breweriana) Nadeln aus.
Die Länge der Nadeln beträgt bei der Ajan-Fichte 18 mm und sie sind 1,25 mm breit.
Wichtig ist dabei, dass die Schnittführung ziemlich exakt senkrecht zur Nadellängsachse geführt wird. Eventuell ist es sinnvoll, vor dem Schneiden das Wachs auf den Nadeln oder über den Spaltöffnungen mit Ethanol zu entfernen.
Zuerst einmal drei Bilder von einem ungefärbten Nadelblatt. Die Nadeln sind nicht mit Eau de Javelle aufgehellt, denn ich wollte die Bestandteile des Chlorenchyms erhalten.
Bild 29 Harzkanal umgeben von Sklerenchymfasern, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_8631607.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 30 Spaltöffnungsapparat mit eingesenkten Schließzellen und Beschriftung, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_50934015.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
H =
Hinterhof (früher als Atemhöhle bezeichnet) Substomatäre Höhle, CH = Chlorenchym, EP = Epidermis, N = Nebenzelle, V = Vorhof (früher als Atemhöhle bezeichnet), L = Lumen der Schließzelle, HY = Hypodermis
Die Stomata (griech. = Mund) sind Öffnungen in der Epidermis; jede Öffnung wird von zwei Schließzellen begrenzt.
Stomata im engeren Sinne sind Öffnungen in der Epidermis. Sie wird umgeben von zwei Schließzellen. Meist werden aber die Schließzellen und die Öffnung zwischen ihnen zusammen als Stoma bezeichnet. Die Schließzellen werden entweder von "normalen" Epidermiszellen, den Nachbarzellen, umgeben, oder sie unterscheiden sich in ihrer Form von den übrigen Epidermiszellen und werden dann als Nebenzellen bezeichnet. Alle Zellen zusammen bilden den Stomakomplex oder Spaltöffnungsapparat.
Im Querschnitt sind die Schließzellen meist so gestaltet, dass sie zwischen sich auf beiden Seiten der engsten Stelle durch die Ausbildung einer äußeren und inneren Randleiste einen sog. Vorhof und einen Hinterhof bilden.
Bild 31 Zentrales Leitbündel, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_5510390.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 32 Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_2557844.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 33 Übersicht, schwarzer Hintergrund, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_27531399.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 34 Stoma (Spaltöffnung), Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_12028813.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Bild 35 Leitbündel, mit Beschriftung, Vergrößerung aus der Übersicht, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_42412912.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
E = Endodermis, XY = Xylem, TT= Transfusionstracheiden, PH = Phloem, ST = Strasburgerzellen, T = Transfusionsparenchym
Die Strasburgerzelle ist eine proteinhaltige Parenchymzelle im Phloem der Nacktsamer und Farne. Sie übernimmt dort die Rolle der Geleitzelle der Bedecktsamer. Man geht davon aus, dass die Strasburgerzelle den Stoffwechsel der Siebzellen unterstützt und für den aktiven Stofftransport zwischen der Siebzelle und dem umgebenden Transformationsparenchym verantwortlich ist.
Transfusionsparenchym ist das Parenchym zwischen Leitgewebe und Endodermis und besteht aus lebenden Parenchymzellen, den drüsenartigen Strasburgerzellen und dem Transfusionstracheiden.
Bild 36 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_25773895.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 37 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_14110024.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 38 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Ajan-Fichte (Picea jezoensis)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/161965_52308848.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Quellenangaben :
Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Aas Gregor/ Riedmiller Andreas ,, Bäume" ISBN: 3-7742-4058-2
Bruno P. Kremer ,, Das große Kosmos Buch der Mikroskopie" ISBN: 3-440-08989-4
Katherine Esau ,, Pflanzenanatomie" 1969
Sphohn ,, Kosmos-Baumführer Europa" ISBN: 978-3-440-11741-5
Schmidt Peter. A. /Hecker Ulrich ,,Taschenbuch der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
Peter Schütt ,,Lexikon der Baum-und Straucharten" ISBN: 978-3-86820-123-9
Schütt ,,Lexikon der Nadelbäume" ISBN: 13: 978-3-933203-80-5
,,Botanica" ISBN: 3-8290-0868-6
Kosmos Baumführer Europa, ISBN: 978-3-440-11741-5
Ich wünsche allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest.
Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen