... der Piepmätze im letzten Jahr, vermute ich zumindest, denn ich hatte die Art einige Jahre nicht wahrgenommen, fruchtete sie mit Genehmigung im Garten:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/169570_32180036.jpg) (http://www.directupload.net)
Die Fachleute werden die sklerotisierten Zellen der Samenschale als charakteristisch kennen:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/169570_38815511.jpg) (http://www.directupload.net)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/169570_1867570.jpg) (http://www.directupload.net)
Viele Grüße,
Heiko
Edit: Beitragstitel verändert.
Hallo Heiko,
ich glaube nicht, daß die Stechapfelsamen aus dem Vogelfutter stammen. Stechapfelsamen haben die Eigenschaft, lang im Boden ruhen zu können, werden sie dann durch irgendeinen Zufall ans Licht befördert und finden günstige Bedingungen vor, keimen sie wieder munter aus.
Ich hab das ausprobiert: Während meines Studiums hab ich Stechapfelsamen in elterlichen Garten ausgesät und mich an den Pflanzem gefreut (mein Vater war damals weniger erfreut und warf die Pflanzen im zweiten Jahr auf den Kompost), jetzt bin ich Rentner habe das Elternhaus und den Garten renoviert, und was trieb aus: Stechapfel.
Da waren dann so ca. 40 Jahre vergangen.
Viele Grüße
rainer
Hallo erstmal,
also, mein Stechapfel stammt ohne Zweifel aus dem Vogelfutter (da waren auch noch ganz andere Sachen drin, unter anderem Cannabis sativa und diese allergieauslösende amerikanische Artemisia Sorte.)
Grüße
Wolfgang
Hallo Rainer,
das ist eine interessante Beobachtung, die auch hier bestätigt wird: http://hyoscyamus.de/Datura.pdf
Nun sind 40 Jahre natürlich eine sehr lange Zeit. Vielleicht fand ja auch eine ,,Neukontamination" statt?
Viele Grüße,
Heiko