Mikro-Forum

Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: smashIt in Juni 16, 2015, 00:05:16 VORMITTAG

Titel: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: smashIt in Juni 16, 2015, 00:05:16 VORMITTAG
bis jetzt war ich der meinung, dass ein deckglas bei objektiven mit hoher vergrösserung bzw hoher nA berücksichtigt werden muss
und dann stolper ich über das:
http://www.olympus-lifescience.com/en/objectives/pln-p/#!cms[tab]=%2Fobjectives%2Fpln-p%2F100xop

ein 100x/1,25 für eine deckglasdicke von egal...

wo is der trick? was is der haken?  ???
irgendeinen grund muss es ja haben das zeiss bei seinem 100x/1,25 sehr wohl ein deckglas von 0,17mm vorschreibt
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: JB in Juni 16, 2015, 00:29:04 VORMITTAG
Hallo Chris,

Ich habe vor einiger Zeit eine Referenz fuer die Deckglasstaerkentoleranz von Oelimmersionen gefunden.
Gibbson & Lanni (1992) Experimental test of an analytical model of aberration in an oil-immersion objective lens used in three-dimensional light microscopy. Journal of the Optical Society of America A Vol. 9, Issue 1, pp. 154-166
https://www.osapublishing.org/josaa/abstract.cfm?uri=josaa-9-1-154

Demnach ist die Toleranz fuer ein 100x Objektiv (NA 1.3; designed fuer 170 µm Deckglas; Objekt in Harz eingedeckt): ± 30 µm (140 - 200 µm).

Allerdings war die sphaerische Aberration auch bei groesserer Abweichung (im gesamten getesten Bereich von 110 - 230 µm) noch ertraeglich.

Wie gross die Toleranz bei einem bestimmten Objektiv ist, haengt davon ab, wie gross der Unterschied in der Brechzahl von Frontlinse und Immersionsoel ist. Diese Information hat nur der Hersteller und gibt dementsprechend eine Empfehlung ab ("-" oder "0.17"). Generell kann man aber davon ausgehen, dass ein Plan 100/1.25 Oel recht unempfindlich ist. Wenn dann dort trotzdem "0.17" steht, kann man dies mindestens als "0.10 -
0.25" interpretieren, also "mit Deckglas" aber die Staerke des Deckglases ist egal.

Beste Gruesse, Jon
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: reblaus in Juni 16, 2015, 10:09:23 VORMITTAG
Hallo Chris -

es handelt sich ja hier um preiswerte Objektive. Das 40/0,65 ist mit 0,17 mm angegeben, das 100/1,25 mit -, also ganz genau so wie z.B. bei den Zeiss Planobjektiven.

Man muss ja auch davon ausgehen, dass für die Einsatzzwecke dieser Objektive die übrigen Parameter auch nicht genau eingehalten werden, dass z.B. die Objekte bei abgedeckten Präparaten nicht direkt unter dem Deckglas liegen.

Gruß

Rolf
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Carlos in Juni 16, 2015, 10:25:35 VORMITTAG
Hallo Chris, hallo Jon,
Nach meinem Verständnis ist der Abstand Objekt – Frontlinse bei Öl-objektiven die Summe aus Deckglasstärke + Ölfilmdicke (zwischen Deckglas und Frontlinse).
Der bei Objektiven meist angegebene ,,freie Arbeitsabstand" bzw. ,,WD " bezieht sich auf den Abstand Deckglas – Frontlinse. Auch von Olympus wird ,,WD"  entsprechend definiert. Dieser darf bei Öl-objektiven nicht zu klein sein, - dann kann beim Verschieben des Objekts der Ölfilm das Deckglas mit verschieben -, und nicht zu groß sein, - dann kann der Ölfilm zwischen Deckglas und Frontlinse abreißen oder sich einschnüren -.
Nach den Angaben im ,,Link" ist der WD des Objektivs 0,13. Rechnet man die übliche Deckglasstärke 0,170 mm  hinzu, ergibt sich ohne Deckglas ein Ölfilm von 0,3 mm. Ein Arbeiten ohne Deckglas erscheint mir bei dieser Ölfilmdicke mit üblichen Immersionsölen problematisch.
Ich kann mir nur vorstellen, dass es spezielle Anwendungsfälle (Oberflächenanalyse?) gibt, bei denen es vorteilhaft ist, ohne Deckglas zu arbeiten.
Gruß Carlos     
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: reblaus in Juni 16, 2015, 12:07:23 NACHMITTAGS
Hallo Carlos -

das Zeiss Neofluar 63/1,25 Öl hat/te einen WD von 0,65 mm und macht mit normalem Immersionsöl überhaupt keine Probleme. Der Vorteil: man kann auch bei dicker Medienschicht mit der Schärfenebene eintauchen ohne am Deckglas anzustoßen wie das bei dem üblichen Abstand von 0,09 mm der Fall ist.
Anwendung ohne Deckglas z.B. bei der Untersuchung von eingefärbten, nicht eingedeckten Blutausstrichen. Für Oberflächenuntersuchungen werden ohnehin Epi-Objektive für D=0 verwendet, die noch andere Vorteile haben.

Gruß

Rolf
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: anne in Juni 16, 2015, 13:04:44 NACHMITTAGS
Hallo in die Runde,

ich habe so ein ominöses Objektiv von Olympus, ein 60er ohne Deckglas. NC Dplan FL 60   0,95 160/-
Aber was mache ich denn nun damit? ???

lg
anne
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: smashIt in Juni 16, 2015, 13:21:03 NACHMITTAGS
danke für die ganzen antworten :)
das die deckglasdicke so unkritisch is war mir neu

@anne:
mir schenken  ;) ;D
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: olaf.med in Juni 16, 2015, 13:22:40 NACHMITTAGS
Hallo,

so ganz verstehe ich die Problematik nicht. Ich bin sehr sicher, dass alle Deckgläser aus der Glassorte BK7 mit einem Brechungsindex von nD= 1,515 hergestellt werden. Soweit ich weiß gibt es eine DIN-Norm, nach der das Immersionsöl auch genau diesen Brechungsindex hat, es sollte also völlig unerheblich sein, ob man mit einem Deckglas oder ohne mikroskopiert.

Gruß, Olaf
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: anne in Juni 16, 2015, 13:53:14 NACHMITTAGS
Hallo Chris,

ja damit habe ich gerechnet, aber die zu verschenkenden Olympus Objektive sind relativ dünn gesät ;)

Aber im Ernst, außer Blutausstriche, gibt es hierfür eine Anwendung die jemand schon mal getestet hat und sagen kann, yeap dafür ist so ein Objektiv richtig klasse?

lg
anne
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: peter-h in Juni 16, 2015, 15:09:14 NACHMITTAGS
Hallo,

einen Gedanken zu Glas und Öl von mir.

Der Brechwert von BK7 wird mit 1,5168 genannt. Immersionsöl ist nach DIN 58 884 spezifiziert und hat ebenso einen R.I. von 1,518 @23°C. Das paßt recht gut. Somit wäre es gleichgültig ob sich Öl oder Glas zwischen der Frontlinse und dem Objekt befindet.
Aber in der Optik gibt es noch eine Kenngröße, die Abbesche Zahl oder auch Dispersion genannt.
Hier weicht nun der Wert zwischen Glas (BK7) mit 63,96  und I.Öl nach DIN mit 44 +/- 5 doch ab. Für eine Wellenlänge betrachtet macht es kaum etwas aus, aber die Farbkorrektur wird bei Nichtbeachtung und hohen Aperturen leiden.

Als extremes Beispiel :
Zeiss Objektiv alpha Plan-Apochromat 100x/1,57 Oil-HI DIC Korr M27 (D=0,165-0,175mm)

Hier wird sogar bei einer Immersion die Deckglasdicke einstellbar.

Grüße
Peter
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Rawfoto in Juni 16, 2015, 15:16:56 NACHMITTAGS
Hallo Anne

Das von Dir zitierte Objektiv passt nicht in diesen Beitrag, es ist KEINE Öl-Optik !!!

Ich habe dieses Objektiv (und seinen Nachfolger in APO auch). Der Vorteil dieses Objektivs, bei UV Licht mit 365 nm gibt es keinerlei Probleme mit der Dämpfung ...

Ich setze die Objektive aber auch ein wenn ich Kristallisation von Substanzen ohne Deckglas fotografiere (im Durchlicht) die FL Serie habe ich in 10x, 20x 40x und 60x für ohne Deckglas ...

Das geht viel besser wenn Kristallisation auf der Wärmeplatte gemacht wird. Im Durchlicht taugen die EPI-Objektive nichts ...

Liebe Grüße

Gerhard
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: anne in Juni 16, 2015, 16:08:35 NACHMITTAGS
Hallo Gerhard,
ups, da hast Du recht, es passt nicht in diesen Beitrag. Sorry.
Trotzdem danke für das Beispiel einer Anwendung. Werde ich mal testen.
2 Dinge habe ich aber nicht verstanden:

gibt es keinerlei Probleme mit der Dämpfung...

Welche Dämpfung? ???......

und

Das geht viel besser wenn Kristallisation auf der Wärmeplatte gemacht wird. Im Durchlicht taugen die EPI-Objektive nichts ...

Hier verstehe ich in diesem Zusammenhang nur Bahnhof.........

Kannst Du Du mir aber gerne per PM mitteilen, passt ja auch nicht in diesen Beitrag.
lg
anne
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: JB in Juni 16, 2015, 16:42:46 NACHMITTAGS
Zitat von: olaf.med in Juni 16, 2015, 13:22:40 NACHMITTAGS
so ganz verstehe ich die Problematik nicht. Ich bin sehr sicher, dass alle Deckgläser aus der Glassorte BK7 mit einem Brechungsindex von nD= 1,515 hergestellt werden. Soweit ich weiß gibt es eine DIN-Norm, nach der das Immersionsöl auch genau diesen Brechungsindex hat, es sollte also völlig unerheblich sein, ob man mit einem Deckglas oder ohne mikroskopiert.

Hallo Olaf,

Die Brechungsindizes von Deckglas und Oel weichen etwas voneinander ab (refractive index mismatch). Diese Inhomogenitaet bewirkt, dass bei sehr hohen Aperturen (>1,35) die Deckglasdicke kritisch wird. Ab > NA 1,4 ist sie so kritisch, dass die Objektive sogar eine Deckglaskorrektur brauchen.

http://www.leica-microsystems.com/products/microscope-objectives/labeling-of-objectives/matching-coverglasses/

Beste Gruesse, Jon
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: treinisch in Juni 16, 2015, 17:12:39 NACHMITTAGS
Hallo,

Zitat von: JB in Juni 16, 2015, 16:42:46 NACHMITTAGS
Die Brechungsindizes von Deckglas und Oel weichen etwas voneinander ab (refractive index mismatch). Diese Inhomogenitaet bewirkt, dass bei sehr hohen Aperturen (>1,35) die Deckglasdicke kritisch wird. Ab > NA 1,4 ist sie so kritisch, dass die Objektive sogar eine Deckglaskorrektur brauchen.

gibt es wirklich Objektive mit NA > 1,4 ?

Viele liebe Grüße
Timm
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: smashIt in Juni 16, 2015, 19:19:56 NACHMITTAGS
Zitat von: treinisch in Juni 16, 2015, 17:12:39 NACHMITTAGS
gibt es wirklich Objektive mit NA > 1,4 ?

peter hat sogar eines angeführt mit 1,57
mit normalem immersionsöl sollte das aber unmöglich sein
peter: wird hier eines mit einem brechungsindex nahe 2 verwendet?
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Lupus in Juni 16, 2015, 19:36:26 NACHMITTAGS
Hallo,
ZitatAls extremes Beispiel :
Zeiss Objektiv alpha Plan-Apochromat 100x/1,57 Oil-HI DIC Korr M27 (D=0,165-0,175mm)

Hier wird sogar bei einer Immersion die Deckglasdicke einstellbar.
das Beispiel ist tatsächlich extrem, denn dieses Objektiv benötigt ein spezielles Immersionsöl, das einen deutlich höheren Brechungsindex hat als das Deckglas (1.66). Daher ist natürlich die Deckglasdicke  besonders kritisch! Und das hat nichts mit dem Unterschied in der Abbeschen Zahl bzw. Dispersion zwischen Deckglas und Öl (trotz gleichem Brechungsindex) zu tun.
Aber tatsächlich ist dieser Unterschied, wie von Peter beschrieben, der Grund für die einzuhaltende Deckglasdicke. Das wirkt sich natürlich nur bei Spitzenobjektiven mit perfekter Farbkorrektur aus, ein einfacher Achromat mit üblicherweise maximaler n.A. 1.25 ist auch nicht so korrigiert, dass ein Effekt deutlich sichtbar wäre.

Hubert
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Lupus in Juni 16, 2015, 19:51:33 NACHMITTAGS
Und mit nur etwas geringerer n.A. von 1.46 kommt man bei Zeiss bereits mit dem "normalen" Immersionsöl mit n=1.518 und Deckglasdicke 0.17 mm ohne zusätzlicher Dickenkorrektur aus. Ob sich der Einsatz des 100x/1.57 wirklich lohnt?

Hubert
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: JB in Juni 16, 2015, 19:57:33 NACHMITTAGS
Zitat von: treinisch in Juni 16, 2015, 17:12:39 NACHMITTAGS
gibt es wirklich Objektive mit NA > 1,4 ?

Hallo Timm,

Ich dachte speziell an dieses: HCX PL APO 100x/1,46 Oil Corr
http://www.mikroskop-online.de/mikroskope/verkauf/durchlichtobjektive-leitz-leica-objektive/hcx-pl-apo-100x146-oil-corr-cs-oo010-018-d/

Oder auch
http://www.biotechniques.com/biomarket/newproducts/TIRF-microscopy-objectives/biotechniques-206472.html
TIFR ist eine sehr spezialisierte Technik, aber Objektive um die NA 1.45 sieht man schon manchmal in Laboren oder auf Ebay.

Beste Gruesse, Jon
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Lupus in Juni 21, 2015, 20:08:15 NACHMITTAGS
Hallo,

ich habe einmal versucht, die Auswirkung des Brechzahlunterschiedes zwischen Deckglas und Immersionsöl schematisch grafisch darzustellen. In der Abbildung ist der Strahlverlauf für einen Objektpunkt durch das Deckglas (0.17 mm) und die Immersion bis zur ersten Objektivlinse für zwei numerische Aperturen (1.25 und 1.46) maßstäblich dargestellt. Die wellenlängenabhängigen Brechungsindizes für Glas und Öl entsprechen den Werten der Norm. Rechts neben dem Objektpunkt im großen bzw. kleinen Kreis ist dessen sich aus der Brechung ergebendes, virtuelles Bild für drei Wellenlängen für ein unkorrigiertes Objektiv erkennbar (nur zur Verdeutlichung - natürlich sind die Objektive immer korrigiert). Der Bildfehler durch den Deckglas-Immersion-Übergang ist für die höhere n.A. trotz des zahlenmäßig scheinbar relativ geringen Unterschiedes um den Faktor 10 größer als für die geringere n.A., sowohl die chromatische als auch die sphärische Aberration. Der Brechzahlindex e bezieht sich auf die grüne Linie 546 nm.

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173346_67090807.jpg)

In der zweiten Abbildung ist analog der Bildfehler mit korrigiertem Objektiv für 0.17 mm Deckglasdicke, aber um 0.01 mm zu dünnem Glas dargestellt. Der Farbfehler (Bildpunktabstand für die rote und blaue Wellenlänge) liegt für die n.A. 1.25 mit etwa 0.12 µm unter der Auflösungsgrenze, ähnlich die sphärische Aberration, die etwa den Faktor 1.5 größer ist. Mit zunehmender n.A. steigt der Bildfehler durch die Brechzahlunterschiede zwischen Deckglas und Immersion aber drastisch, gleichzeitig steigen die Anforderungen wegen der höheren erzielbaren Auflösung und üblicherweise besseren Objektivkorrektur im Vergleich zu einem einfachen Achromaten 100x/1.25. Der dargestellte Farbfehler bezieht sich auf die Standardwellenlängen blau (F') 480 nm und rot (c') 644 nm. Die Abbildung ist aber nur schematisch, für einen einzelnen optischen Randstrahl, daraus lässt sich nicht die tatsächliche Abbildungsqualität ableiten!

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173346_66368538.jpg)

Jedenfalls empfiehlt es sich danach auch nicht, ein antiquarisches halb verdunstetes Immersionsöl mit unsicherem Brechungsindex zu verwenden.  ;)

Hubert
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: wilfried48 in Juni 22, 2015, 12:21:09 NACHMITTAGS
Hallo Hubert,

gestern abend konnte ich deine Bilder noch sehen.

Aber seit deiner Änderung heute morgen sind sie weg  >:(

viele Grüsse
Wilfried
Titel: Re: frage zur deckglasdicke in der optischen rechnung
Beitrag von: Lupus in Juni 22, 2015, 13:48:11 NACHMITTAGS
Hallo Wilfried,

ich wollte die Bilder nur mit einer höheren Auflösung wegen der schlechten Linienauflösung einstellen. Hab aber momentan anscheinend Probleme mit Photobucket.

Hubert