Liebe Pflanzenfreunde,
die Weihrauchzeder (Calocedrus decurrens) ist keine Zeder, sondern ein Zypressengewächs. Im Garten kann sie zu einem eindrucksvollen Baum mit rotbrauner Rinde heranwachsen.
Die Weihrauchzeder (Calocedrus decurrens), aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae), hat einen Umfang von max. 4 Meter und wird knapp 20 Meter hoch.
Der Name Calocedrus kommt aus dem Griechischen (kalos = Schönes) und aus dem Lateinischen (cedrus = Zeder), decurrens lat. = herablaufend, wegen der an den Trieben herablaufenden und diese bedeckenden kanten- und flächenständigen Schuppenblätter.
In seiner Heimat in Nordamerika bis 40 Meter hoch und bis zu 1000 Jahre alt werdender Baum. In der Jugend sehr symmetrisch, fast säulenartig wachsend - im Alter bilden die Weihrauchzedern eine unregelmäßige Krone aus. Liebt einen Standort auf feuchten Standorten mit guten Böden. Wächst aber selten an Flüssen, wie der deutsche Namen (Kalifornische Flusszeder) vermuten lassen würde. Das Holz wird auch zur Möbelherstellung verwendet; Schreinerholz und Holz zur Herstellung von Bleistiften, weil das Holz kaum splittert.
Bild 01
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_64815892.jpg) (http://www.directupload.net)
Autor: Jean-Pol GRANDMONT
Die immergrüne Baumart besitzt eine kegel- oder pyramidenförmige Krone und einen verjüngten, oftmals bereits an der Basis verästelten Stamm. Herkunftsgebiet ist der Nordosten Amerikas, von Oregon bis Kalifornien und Nevada, wo er auf einer Höhe von 500 bis 2700 Metern mit Gelb-Kiefer (Pinus ponderosa), Weymouth-Kiefer (Pinus monticola), Kolorado-Tanne (Abies concolor) und Gewöhnliche Douglasie (Pseudotsuga menziesii) wächst. In Europa wurde die Weihrauchzeder 1853 eingeführt. Ähnliche Arten findet man in China. Fossile Pflanzenreste sind hingegen auf dem Alten Kontinent und in Grönland gefunden worden.
Die Weihrauchzeder von John Charles Frémont 1846 am oberen Sacramento River entdeckt.
Frémont führte einige der wichtigsten Expeditionen des 19. Jahrhunderts zur Erforschung des amerikanischen Westens durch. Sein Verdienst als Entdecker liegt vor allem in der Erforschung des Gebirgsteils der USA sowie günstiger Überlandwege, die später von der Eisenbahn oder als Trails genutzt wurden und werden.
Bild 02 Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_40205895.jpg) (http://www.directupload.net)
Die Blätter sind schuppenförmig, fächerförmig angeordnet, stark abgeflacht. Die Zweige sind ganz von den dicht deckenden Blättern umkleidet, in 4-zähligen Quirlen, nichtblühende Triebe glänzend, Glieder schmal und langgestreckt, beim Zerreiben riechen die Zweige nach Terpentin.
Bild 03 Schnittstellen Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_37828994.jpg) (http://www.directupload.net)
Querschnitte durch einen verholzten Spross und einem jungen Zweig der von Blättern umkleidet ist.
Speziell der Rauch der Weihrauchzeder wurde viel genutzt, um eine Brücke zwischen Erde und Himmel zu schaffen und auf diese Weise mit dem Schöpfergott in Verbindung zu kommen. Die Blätter sind sehr harzig-aromatisch und werden ähnlich wie Indianischer Räuchersalbei (Salvia apiana) oder manche Artemisia zu Räuchersticks (smudge sticks) verarbeitet.
- Artemisia ist eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae) -
Oft werden z.B. Gebete in das Feuer von brennendem Zedernholz gesprochen, die dann mit dem Rauch zum Schöpfer aufsteigen. In der Schwitzhütte wird Zeder oft verräuchert, um tief sitzende seelische Energien loszulösen. Auch in gewöhnlichen Räumen reinigt Zedernweihrauch die (spirituelle) Atmosphäre und vertreibt Albträume.
Die Weihrauchzeder hat eine sehr schöne dunkelgrüne Belaubung, die "schichtartig" angeordnet ist. Die Rinde ist an jungen Pflanzen hellbraun, färbt sich im Alter rotbraun, wird tiefrissig und blättert ab. Die Zapfen dieser Konifere entwickeln eine Länge von 2 bis 2,5 cm.
Die rotbraune Rinde ist abblätternd und daraus ergibt sich besonders im Alter ein sehr interessantes Rindenbild. Die Blütezeit ist im März/April, die zapfenähnlichen Früchte erscheinen ab August.
Medizinisch wirkt das Harz adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, bei Wechselfieber, gegen Husten und Wassersucht. Die Nadeln werden mit Fett oder Talg zu einer Salbe gegen Rheuma verarbeitet. Eine Zeder aus den westlichen USA, die bei vielen Indianerstämmen bekannt und geschätzt ist.
Bei der Weihrauchzeder sind nicht nur die Blätter äußerst aromatisch, auch das Holz enthält große Mengen Räucherharz.
Wegen der schlechten Astreinigung ist die Weihrauchzeder anfällig gegen Rotfäule (Heterobasidion annosum).
Die Früchte sind gelbbraun, mit drei starren Schuppenpaaren, bei Reife weit auseinander spreizend, 1,5-2,5 cm lang, Samen mit Harztasche um den Samenkörper, 8-12 mm lang, etwa 1 cm lang geflügelt.
Die männlichen Blüten sind gelb, schon im Winterhalbjahr an den Triebspitzen, 3-5 mm lang, die weiblichen Blütenstände sind unscheinbar.
Systematik:
Klasse: Coniferopsida
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Zypressengewächse (Cupressaceae)
Unterfamilie: Cupressoideae
Gattung: Weihrauchzedern (Calocedrus)
Art: Weihrauchzeder
Wissenschaftlicher Name: Calocedrus decurrens
Volkstümliche Bezeichnung: Kalifornische Weihrauchzeder oder Kalifornische Flusszeder, Rauchzypresse,
Englischer Name: California incense cedar
Teil 1 dreijähriger Spross, Querschnitt, 25 µm
Bild 04 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_7484918.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 05 Übersicht, Dunkelfeld, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_38446203.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 06 Harzgang, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_32790483.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 07 ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_2232551.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 08 Peridermbildung, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_24425735.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 09 Ausgebildete Epithelzellen, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_61931053.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 10 Harzgang, ungefärbter Schnitt, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_56145209.jpg) (http://www.directupload.net)
3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)Arbeitsablauf :
1. Schnitte liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 5 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest.
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten, 30 Sekunden.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 4 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan
Ergebnis :
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000
Bild 11 Übersicht, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_20252213.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 12 Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_25034386.jpg) (http://www.directupload.net)
CU = Cuticula, EP = Epidermis, RP = Rindenparenchym, H = Harzgang (Sekretgang), PH = Phloem, XY = Xylem, J = Jahresringgrenze, EP = ausgebildete Epithelzellen
Bild 13 Strahlen, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_19776872.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 14 Periderm, Vergrößerung, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_5545401.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 15 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_26034861.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 16 Xylem, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_60796374.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 17 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_9623405.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 18 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, , Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_59015315.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Färbung mit Rohamin B - Acridingelb Rhodamin B ist ein neutrales undissoziiertes Fluorochrom.
Summenformel: C28H31ClN2O3
Es ist ein geruchloses Pulver. Ich habe das Rhodamin B in Wasser gelöst; Farbe: rot bis violett.
Acridingelb ist ein Acridin-Farbstoff, der in der Molekularbiologie als Fluoreszenzfarbstoff eingesetzt wird.
Summenformel: C15H15N3
Acridingelb ist ein braun-rotes kristallines Pulver, es ist ein basisch (kationisches) Fluorochrom.
Arbeitsablauf:
Rhodamin B 1 % wässrig 10 Minuten
Auswaschen in Ethanol 20%
Acridingelb 1 % 10 Minuten
Auswaschen in Ethanol 20 %
Entwässern mit Ethanol 50 %, 70 %, Ethanol abs.
Xylol
Einschluss in Entellan
Bild 19 Jahresringgrenzen, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_3708816.jpg) (http://www.directupload.net)
Der Übergang von Spätholz zu Frühholz nennt sich Jahresringgrenze. Den Abstand zwischen 2 benachbarten Jahresringgrenzen nennt man Jahresring.
Bild 20 Peridermbildung, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_17843733.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 21 Harzgang, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_60504445.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 22 Harzgang, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_64763142.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 23 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_38043164.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 24 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_16265870.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 25 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_62920918.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 26 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_29620820.jpg) (http://www.directupload.net)
Hier kann es sich um eine Verletzung des Gewebes, oder um einen Pilz handeln.
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 27 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_6494098.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Teil 2 Blatt, Querschnitt, 25 µm
W3Asim – eine Simultanfärbungmit den Farben Acridinrot, Acriflavin, Astrablau
Arbeitsablauf :
Fixiermittel auswaschen in 70% Ethanol, 5 Minuten.
50% Ethanol, 3 Minuten.
30% Ethanol, 3 Minuten.
Wasser entmin., 3x wechseln je 1 Minute.
Färben: Farbgemisch 1:5 mit Wasser verdünnen, während des Färbevorgangs auf ca. 60° C erwärmen. EWZ: 5 Minuten.
In Wasser auswaschen, mind. 2x wechseln, je 1 Minute.
In 100% Isopropylalokohol sorfältig entwässern, 2x wechseln
1.Stufe = 30 Sekunden,
2.Stufe = 3 Minuten,
3.Stufe = 5 Minuten.
Einschließen in Euparal.
Die Bilder 28 bis 31 zeigen Blätter im Querschnitt in unterschiedlichen Ebenen.
Interessant ist die Anordnung der Harzgänge.
Die Zweige sind ganz von den dicht deckenden Blättern umkleidet, im Zentrum erkennt man das Xylem.
Die Blattform ist dreieckig.
Bild 28 Übersicht, W3Asim, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_64931457.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 29 Übersicht, W3Asim, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_44944057.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 30 Übersicht, W3Asim, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_30767036.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 31 Übersicht, W3Asim, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_53488947.jpg) (http://www.directupload.net)
Bild 32 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_45563182.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 33 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_56151142.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 34 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_20495486.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Bild 35 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Calocedrus decurrens
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/173423_35008573.jpg) (http://www.directupload.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10
Quellenangaben :
Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Georg Aas ,,Bäume", ISBN: 3-7742-4058-2
Heinz Butin ,,Farbatlas Gehölz-Krankheiten", ISBN: 3-8001-3874-3
Helmut Genaust ,, Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen" ISBN: 978-3-86820-149-9
P.Schütt, H.J. Schuck, B. Stimm ,,Lexikon der Baum- und Straucharten, ISBN: 978-3-86620-123-9
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
,,The Woodbook", ISBN: 978-3-8365-5
Fritz Hans Schweingruber ,,Anatomie europäischer Hölzer", ISBN: 978-3-941300-51-4
Spohn ,,Kosmos- Baumführer Europa", ISBN: 978-3-440-11741-5
Fazit:
Der Spross der Weihrauchzeder (Calocedrus decurrens) ist schwierig zu schneiden, denn die Schuppenborke blättert sehr leicht ab.
Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen