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Foren => Mikrofoto-Forum => Thema gestartet von: PetrM in Februar 09, 2016, 00:03:46 VORMITTAG

Titel: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 00:03:46 VORMITTAG
Mit diesem Bild begriff auch ich, das chemische und physikalische Strukturen nur durch reines Licht offenbart werden können. Leider gab es bereits Menschen davor, welche die Natur im Licht, in Bilder fassen, konnten... XD

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/188182_3567399.jpg)

Dennoch ein schönes Bild, wie sich das Hexagon in der Natur äußern kann. Hier H2O.

Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 09, 2016, 00:28:57 VORMITTAG
Hallo.
Was ist reines Licht?
Die Hexagon-Struckturen entstehen z.B. durch die Irisblende der Kamera bzw des Kameraobjektives. Mit Sicherheit nicht durch die Wassertropfen.

Wassertropfen werden z.B. durch ihre Größe, den Bindungskräften von Wasser, Adhäsion, Viskosität, Wärmeleitfähigkeit, Brechungsindex, die in ihnen lebenden Lebewesen und Partikel, ... gekennzeichnet.

LG Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 00:37:05 VORMITTAG
Mhm. Dann müsste ja die Irisblende überall hexagonale Artefake erzeugen? Und die Iris der Camera müsste aus sechs Elementen bestehen. Das wäre dann natürlich ein böser Zufall. Wäre aber möglich *grummel* Leider hab ich die Kamera nicht mehr.

Ich behaupte dennoch das hier die Hexagonale Struktur von Wasser abgelichtet wurde. Ebenso wie Wasser zu einer Hexahonalen Struckur einer Schneeflocke vereist!

EDIT: Ich werde das im Sommer versuchen nachzustellen!
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 09, 2016, 00:55:39 VORMITTAG
Hallo.
Mit Sicherheit nicht! Diese Lichteffekte (könnte auch mit den Linsen (Reflektionen auf den Linsenflächen) zusammenhängen) treten bei allen hellen Objekten am Rand auf. Z.B. sehr oft bei Gegenlichtaufnahmen von der Sonne, die an den Linsenflächen mehrfach reflektiert, ... wird. ES ist dabei völlig egal, ob es eine LED Lampe, die Sonne, einn Wassertropfen, eine blinkene Münze oder ein Schmuckstück ist. Es hat Nichts mit der Strucktur des Wassers zu tun.

LG Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: rheinweib in Februar 09, 2016, 00:59:01 VORMITTAG
Zitat von: the_playstation in Februar 09, 2016, 00:28:57 VORMITTAG
Hallo.
Was ist reines Licht?
Die Hexagon-Struckturen entstehen z.B. durch die Irisblende der Kamera bzw des Kameraobjektives. Mit Sicherheit nicht durch die Wassertropfen.

Wassertropfen werden z.B. durch ihre Größe, den Bindungskräften von Wasser, Adhäsion, Viskosität, Wärmeleitfähigkeit, Brechungsindex, die in ihnen lebenden Lebewesen und Partikel, ... gekennzeichnet.

LG Jorrit.

Hallo Jorrit, wo Du Recht hast, hast Du Recht.....und Du HAST Recht.
6 Blendenlamellen ergeben halt ein Hexagon, durch 8 Lamellen entsteht ein Oktagon usw., das hat aber mal NICHTS mit Chemie zu tuen, sondern nur mit einem optischen Effekt, nicht
mehr und nicht weniger.

LG
Heike
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 01:05:19 VORMITTAG
Echt? Ich mein. Echt? Ein reiner Linseneffekt?
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 01:10:05 VORMITTAG
Naja, man kann immerhin behaupten, das der Effekt des hexagonalen Schließmechanismus von dem symetrischen Prinzip der Natur abgeleitet ist *hust*

Aber leider ist es meist wirklich so, dass die Beobachtung von den Beobachtenden abhänging ist.

In diesem Sinne verbeuge ich mich vor euch!

Über das Bild will ich dann gar nicht mal mehr reden *seufz*
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: rheinweib in Februar 09, 2016, 01:12:03 VORMITTAG
Zitat von: woodlanddragon in Februar 09, 2016, 01:10:05 VORMITTAG
Naja, man kann immerhin behaupten, das der Effekt des hexagonalen Schließmechanismus von dem symetrischen Prinzip der Natur abgeleitet ist *hust*

;D ;D (hust)....manchmal sind die gesehenen Dinge halt ganz einfach zu erklären. Das kann durchaus ernüchternd sein, aber in diesem/Deinem Fall ist es so.
Das ist nur ein unvermeidbarer, optischer Effekt, der die Lamellenzahl der Blende Deines Objektivs im Gegenlicht zeigt und auf Deinen Sensor/Film wirft.....mehr nicht.
Probiere es aus......12 Lamellen: kaum Effekt, beinahe kreisrunde Reflexe.

LG
Heike

Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 01:53:34 VORMITTAG
Gibt es denn keine Möglichkeit auser den Spektralfarben, ein Molekül abzulichten. Ich meine so dass es die Form reflektiert?
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: abbeköhl in Februar 09, 2016, 02:33:09 VORMITTAG
Hallo Peter "woodlanddragon"

Zitat von: DirGibt es denn keine Möglichkeit auser den Spektralfarben, ein Molekül abzulichten. Ich meine so dass es die Form reflektiert?

Es wird daran gearbeitet.... ;)

http://www3.mpibpc.mpg.de/groups/pr/PR/2010/10_15/
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/struktur-erforscht-roentgenblitz-leuchtet-biomolekuel-aus-a-836387.html
http://www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/abbildung-einer-graphenschicht-mit-atomarer-aufloesung-1.18109432
http://www.farbeundlack.de/Wissenschaft-Technik/Rohstoffe/Atomstrukturen-im-Detail-abbilden
http://www.spektrum.de/news/freie-elektronen-laser-bieten-den-ultimativen-roentgenblick/1253275
http://www.tagesspiegel.de/wissen/materieforschung-das-riesenmikroskop/1412586.html

Wie du siehst, wird um das Thema geforscht.

Herzlichi Grüess aus der Schweiz,,,   Reto
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 09, 2016, 02:39:21 VORMITTAG
Das dritte Bild ist unglaublich!!!

Das man bewegtes Fotografieren kann! Ich fasse es nicht!

EDIT: Und das ich es sehen kann!

Entschuldigung, aber das kann man ja niemanden erzählen der es nicht gesehen hat! ( :'( :'( :'()

EDIT: Nichtsdestotrotz birgt jede Erkenntniss auch Gefahren. Und diese sollten sorgsam betrachtet sein!
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 09, 2016, 09:56:53 VORMITTAG
Hallo.
Die Position von Atomen kann man schon seit längerer Zeit mit einem Feldionenmikroskop sichtbar machen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Feldionenmikroskop

Dabei werden emitierte Elektronen einer Metallnadel (z.B. Wolfram) durch eine hohe Spannung auf einen Leuchtschirm beschleunigt. Ähnlich einem Röhren-Fernseher.
Bei allen Verfahren wird nur die ungefähre Positition gezeigt (heisenbergsche Unschärferelation). Die Temperatur der Nadel ist auch ein Problem (braunsche Molekularbewegung).

LG Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Stuessi in Februar 09, 2016, 11:16:12 VORMITTAG
Hallo,

mit TEAM (Durchstrahlungs Elektronenmikroskop mit Aberrations-Korrektur) ist man auch schon unglaublich weit gekommen:

http://www.nist.gov/pml/div683/conference/upload/Kisielowski.pdf

Gruß,
Rolf
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Klaus Wagner in Februar 09, 2016, 13:39:46 NACHMITTAGS
Hallo woodlanddragon,

das ist weniger esoterisch als Du glaubst.

Gruß
Klaus
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: MikroTux in Februar 09, 2016, 14:43:31 NACHMITTAGS
Zitat von: woodlanddragon in Februar 09, 2016, 00:37:05 VORMITTAG
Mhm. Dann müsste ja die Irisblende überall hexagonale Artefake erzeugen? Und die Iris der Camera müsste aus sechs Elementen bestehen. Das wäre dann natürlich ein böser Zufall. Wäre aber möglich *grummel* Leider hab ich die Kamera nicht mehr.

Ja das is kein Zufall, das Objektiv hatte zu 100% 6 Lamellen, und das ist ein recht gäniger Wert. Unter Fotografen wird unter dem Stichwort Bokeh viel darüber diskutiert, Objektive z.T darauf gestestet und solche  mit 7 oder mehr Blendenlamellen extra dafür beworben. Sichtbar werden die Blendenreflexe im Unschärfebereich bei sehr hellen punktförmigen Objekten im Bildbereich, vorallem im Unschärfebereich. Die Reflexion an einer Glasoberfläche wird von Vergütungen unter 1% gedrückt, daher normal gegenüber dem Motiv nicht erkennbar. Der 1% Reflex eines 1000x helleren Objektes (z.B Sonne oder Reflektierte Sonne im Wassertropfen) erscheint dann doch recht hell in dem Bild.
Am auffälligsten ist der Effekt bei Spiegelobjetiven, deren Blende konstruktionsbedingt Ringförmig aussieht, und Ringförmige Reflexe auf den Bildern (http://i00.i.aliimg.com/wsphoto/v0/32296593418_1/Kelda-300mm-F6-3-font-b-Super-b-font-Telephoto-Mirror-Lens-for-Sony-NEX-E.jpg) erzeugt.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 10, 2016, 18:13:04 NACHMITTAGS
Schande über mich  ;D

Die Idee kam wohl daher, das ich vorher zuviel über Chemie und Alchemie geschaut habe. Und wie die Chemie mit den Sprektralfarbenmustern Elemente erkennen kann. Die zeigen sich aber als Striche im Spektrum und nicht als tatsächliche Geometrie des Molekülgitters.

Aber was solls. Es ist noch kein Gescheiter vom Baum gefallen. Eher fielen irgendwelche Dinge auf gescheite Köpfe  ;)
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 10, 2016, 18:46:37 NACHMITTAGS
Hallo.
Die große Erkenntnis war, daß z.B. der Apfel nicht auf den Boden fällt sondern Apfel und Erde auf den gemeinsamen Massemittelpunkt fallen. Da dieser quasi im Mittelpunkt der Erde liegt, sieht es so aus, als falle der Apfel auf den Boden. Tatsächlich aber hat sich die Erde auch ein wenig auf den Apfel zubewegt. Bei der Masse der Erde und div. anderen fallenden Gegenständen ist dieses aber nicht nachweisbar und nur theoretischer Natur.

Bei Kristallen kann man ja durchaus Gitterstruckturen an Interfenzen des Lichtes nachweisen. Aber bei flüssigem Wasser sind die Moleküle ziemlich chaotisch und verändern permanent ihre Lage, ...

LG Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 10, 2016, 19:24:41 NACHMITTAGS
Solange sich das Licht nicht um den Apfel krümmt bin ich ja beruhigt!
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Carsten Wieczorrek in Februar 11, 2016, 23:33:37 NACHMITTAGS
Hallo,

ZitatSolange sich das Licht nicht um den Apfel krümmt bin ich ja beruhigt!

Das wird es tuen, solange der Apfel nicht masselos ist. Der Effekt liegt aber in der gleichen Dimension, wie die Bewegung der Erde auf den Apfel zu  ;D

Carsten
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: smashIt in Februar 12, 2016, 00:28:52 VORMITTAG
und weil es zum heutigen tag passt:
der fallende apfel verursacht sogar gravitationswellen  :D
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 12, 2016, 18:04:40 NACHMITTAGS
Und zum Glück wurden wieder Milliarden für etwas verschwendet, was sowieso bekannt war und keinen praktischen Nutzen hat  :'(
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Alfred Schaller in Februar 12, 2016, 19:01:33 NACHMITTAGS
Zitat von: woodlanddragon in Februar 12, 2016, 18:04:40 NACHMITTAGS
Und zum Glück wurden wieder Milliarden für etwas verschwendet, was sowieso bekannt war und keinen praktischen Nutzen hat  :'(
Ganz so einfach ist das nicht. Das Konzept "Atom" ist seit mehr als 2000 Jahren "bekannt", aber erst die Entdeckungen und Forschungen des 19. und 20. Jahrhunderts führten zu der Vielfalt an praktischen Lösungen, ohne die heute unse modernes Leben nicht mehr vorstellbar ist - z.B. dieser Gedankenaustausch!
Ohne Grundlagenforschung gibt es keine technischen Lösungen.
Viele Grüße
Alfred
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 12, 2016, 19:23:55 NACHMITTAGS
Ich bin da ganz deiner Meinung. Welchen Nutzen könnte man daraus ziehen? Kann man damit zum Beispiel das Magnetfeld des Wendelstein 7-X besser berechnen? Oder kann man damit Entsalzungsanlagen optimieren? Oder wie sieht es mit der Vorraussage von Vulkanausbrüchen?

Letzendlich ist die Bedeutung für die Menschheit, im Wissen darum, seinen Energieverbrauch zu optimieren, eher mau.

Aber gut. Man möche ja das Universum vestehen. Higgsteilchen, Gravitationswellen, Verschränkung (wobei das ja noch einen Nutzen hätte, was die Kommunikation angeht und für mich viel interessanter ist).

Naja vielleicht bringen uns die Gravitionswellen näher an die Verschränkung. Dann könnten immerhin die Sateliten welche zwar Jahre brauchen um nur den Saturn zu erreichen, dazu bringen ihre Daten mit Überlichtgeschwindigkeit an seinen Ursprungsort zu übertragen.

Ein Traum bleibt ja nur solange ein Traum, bis er wahr wird...

Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: smashIt in Februar 12, 2016, 21:09:40 NACHMITTAGS
Zitat von: woodlanddragon in Februar 12, 2016, 19:23:55 NACHMITTAGS
Ich bin da ganz deiner Meinung. Welchen Nutzen könnte man daraus ziehen? Kann man damit zum Beispiel das Magnetfeld des Wendelstein 7-X besser berechnen? Oder kann man damit Entsalzungsanlagen optimieren? Oder wie sieht es mit der Vorraussage von Vulkanausbrüchen?

keine sorge, grundlagenforschung in der physik hat sich schon immer ausgezahlt ;)

nur so als denkanstoss:
für den warp-antrieb brauchts materie mit negativer masse (und damit auch negativer gravitation)
und jetzt können wir gravitationswellen messen
wir sind allso einen kleinen schritt näher an star trek  8)
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 12, 2016, 21:19:55 NACHMITTAGS
Ich finde Star Trek eine der besten Fernsehserien überhaupt.

Allerdings ist sie genausoweit von der Realität entfernt wie Akte-X  :D
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: MikroTux in Februar 12, 2016, 23:22:51 NACHMITTAGS
Wer die Nutzen-Frage der Grundlagenforschung stellt, der bedenkt wohl nicht, daß jede Technologie irgendwann einmal in "zwckfreier" Grundlagenforschung ihren Anfang nahm.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 12, 2016, 23:43:08 NACHMITTAGS
Aber Akte-X aus den 90ern und Menschen aus den 00ern, die heutzutage daran glauben?!

Echt schräg unsere Gesellschaft! Grad die ganzen Esoteriker!

:'(

...

Gut bringen wir es also zurück zur Grundlagenforschung.

Gibt es nicht genug Grundlagen, welche ersteinmal erforscht werden sollten, bevor man einen Schritt weiter geht?

Das beste Beispiel ist wie immer die Nukleartechnologie = Kernkraftwerke!

Jahrmillionen verstrahltes Grundlagenmaterial, welches 70 Jahre lang explodiert ist, im Meer verklappt wurde, unsere komplette, KOMPLETTE!!! Umwelt verseucht hat!
Das wurde im kalten Krieg ganz einfach als! Grundlagenforschung betitelt.

Naja, und was machen wir jetzt?
Wir verseuchen die Umwelt mit dem Abfall.

Und was mach ich?
Ich bin dabei!
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Carsten Wieczorrek in Februar 13, 2016, 00:01:44 VORMITTAG
Hallo,
ja, wir Menschen machen viel falsch. Aber strahlende Reaktoren hat die Natur vor uns erfunden. Mindestens drei. Sind über Jahre offen gelaufen. OK, da konnte noch kein Homo zusehen.
Carsten
.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 13, 2016, 10:42:45 VORMITTAG
Hallo.
Bei dem, was der Mensch falsch macht, muß man aber nichts mehr erforschen. Eigentlich müßte man nur die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Egal ob bei Asse oder den verklappten Sachen in Nord- und Ostsee.

Die wesentlichen Erkenntnisse kommen nicht aufgrund riesiger Versuchsaufbauten sondern aufgrund von Ideen und neuem Denkansetzen. Solange sich der Mensch vom Denken nicht entwickelt, wird Er auch nicht viel Neues entdecken, ... Erst Menschen wie Albert Einstein, Heisenberg, Bor, Weizecker, Hawking, ... mit neuen Theorien und Denkansetzen bringen die Wissenschaft wirklich weiter. Wsentlich ist auch, bestehende Wissenschaft zu hinterfragen und neu an die Natur heranzugehen.
Prinzipiell sind mir viele Forschungen auch zu aufwendig. Manche Methoden sind auch fragwürdig und eher primitiv. Z.B. der Versuch friedliche Kernfusion auf der Erde zu realisieren oder der Bau von immer größeren Beschleunigern.

Motto: Wenn man doll genug draufhaut, klappt es irgendwann oder es kommt was Neues raus.

Ein weiteres Problem ist die enge Verkopplung von Forschung und Industrie/Geld. An einem kleinen, kostenlosen Fusionsreaktor für Jeden ist Niemand interessiert. Nur wenn große Firmen, ... davon profitieren können und ein Monopol bekommen (Kraftwerke, Stromnetz, ....) wird geforscht und entwickelt. Daher hatte Tesla keine Chance.

Liebe Grüße Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 20, 2016, 01:03:58 VORMITTAG
Zitat von: the_playstation in Februar 13, 2016, 10:42:45 VORMITTAG
Daher hatte Tesla keine Chance.

Was hatte denn Tesla für eine grandiose Idee, welche nicht mit gerichteter Energieübetragung zu tun hatte? Und welche gerichtete Enerigeübertragung ist jetzt gleichnochmal nicht unschädlich?
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 20, 2016, 01:25:16 VORMITTAG
Hallo.
Tesla hat Einiges erfunden und Einiges realisiert: Wechselstromgeneratoren und Transport. Tesla-Generatoren. Funken (nicht Marconi).

Einer seiner Träume war kostenlose Energie für Jederman. Ob nun durch Leitungen oder durch Wellen. Solche idealistischen Idden funktionieren halt nicht in einer kapitalistischen Welt.

Korrekt angewendet ist keine der Ideen unschädlich. Wer sich natürlich vor eine Hochenergie-Radar-Antenne stellt muß sich nicht wundern, wenn Er geröstet wird, falls die Frequenz der Anlage ungünstig gewählt wurde.

Liebe Grüße Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: PetrM in Februar 20, 2016, 02:41:08 VORMITTAG
Zitat von: the_playstation in Februar 20, 2016, 01:25:16 VORMITTAG
Korrekt angewendet ist keine der Ideen unschädlich.

Bitte? Achja. Nicht unrichtig? Ein bescheuertes Wortgefüge...

Ich werde mich nicht mehr damit nicht behaupten.

Sofistik? Egal.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: the_playstation in Februar 20, 2016, 10:30:48 VORMITTAG
Hallo.
Die meisten Amateurfunker erreichen ein biblisches Alter. ;D Daher könnte man durchaus von gesundheitsfördernd sprechen. :) Alles andere ist Esoterik.

Liebe Grüße Jorrit.
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: reblaus in Februar 20, 2016, 11:09:39 VORMITTAG
Hallo -

wenn ich mich im Forum so umschaue gilt das wohl auch für Mikroskopiker ...


Gruß

Rolf
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 20, 2016, 12:19:17 NACHMITTAGS
Lieber Rolf,

Zitaterreichen ein biblisches Alter

Zitatwenn ich mich im Forum so umschaue gilt das wohl auch für Mikroskopiker ...

Na da musst du aber noch ein paar Jährchen zulegen - das beginnt erst nach den 80ern! ;D
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: smashIt in Februar 20, 2016, 12:30:46 NACHMITTAGS
unkraut vergeht nicht  ;D
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: reblaus in Februar 20, 2016, 12:37:20 NACHMITTAGS
Lieber Klaus -

da beziehe ich mich eher auf Psalm 90, 10 und nicht auf Methusalem, Noach und Konsorten

Gruß

Rolf
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: Klaus Herrmann in Februar 20, 2016, 13:28:30 NACHMITTAGS
Lieber Rolf,

Zitatda beziehe ich mich eher auf Psalm 90, 10

Danach liegt ja noch einiges vor uns: Mühe und Arbeit!

Inzwischen sollte man sich öfters an Spruch 23,9 halten! ;)
Titel: Re: Physikalische Struktur im Wassertropfen
Beitrag von: vbandke in Februar 20, 2016, 13:48:02 NACHMITTAGS
Guten Tag, Klaus,

Wenn schon Sprüche, dann 26:4, passt genau zu jedem Forum.  Und für diejenigen, die die Sprüche nicht auswendig kennen:

ZitatAntworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, daß du ihm nicht auch gleich werdest.



Mit besten Sprüchen und Grüßen


Volker