Hallo Forum,
auf einem kürzlich erworbenen antiquarischen Leitz-Mikroskop ist nur die Nummer angegeben.
Im Internet habe ich Listen gefunden, die Aufschluss über das Baujahr geben.
Ich suche nach Informationen, um die Typenbezeichnung zu ermitteln oder eine Liste mit Abbildungen der in der Vergangenheit gefertigten Leitz-Mikroskope.
Beste Grüße
Phako
Einfach ein Bild einstellen.
Ist die Nummer über 250 000 kann ich es Dir sagen, bei niedrigeren Nummern gibt es andere "Spezis" hier im Forum.
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich werde versuchen, ein Bild hochzuladen. Habe festgestellt, dass das schon für andere nicht problemlos verlief.
Ich vergaß:
In anderen Foren ist es meistens üblich, dass man mit seinem nickname korrespondiert.
Hier scheint das anders zu sein.
Also:
Phako = Dieter
Hallo Dieter,
das mit dem Klarnamen ist einfach ein Akt der Höflichkeit. Es gibt auch Kollegen, die durch ihren Beruf mehr oder weniger in der Öffentlichkeit bekannt sind und nicht wollen, daß sie "ergooglebar" sind. Diese haben sich dann einfach irgendeinen Vornamen gewählt, damit sie ansprechbar sind. Leicht paradox aber sympathischer als einen Avatar mit seinem Nickname anzusprechen.
Man kann keine Fotos direkt ins Forum hochladen. Du mußt sie auf irgendeinem online-Speicherplatz ablegen und den Link hier einfügen.
Unterhalb meines Avatars, dem Mikroskop (einem Ortholux), findest Du verschiedene Symbole. Hier bekommst Du meine Website, bzw. meine Email-Adresse raus. Wenn das mit dem Hochladen nicht klappt, dann schick mir einfach ein paar Bilder. Wenn es von allgemeinem Interesse und für Dich in Ordnung ist, kann ich sie hochladen.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für die Unterstützung!
Fotos kann ich frühestens(!) morgen (21.12.2016) liefern.
Inzwischen ist zu dem Leitz-Mikroskop eines von Zeiss hinzugekommen.
Die Seriennummern:
Leitz 902903
Zeiss 72627
Der Tubusinnendurchmesser des Leitz-Stereomikroskops hat ca 30mm.
Parallel zu diesem Beitrag versuche ich zwei Fotos hochzuladen.
Hoffentlich haben sie genügend Aussagekraft.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures005/206530_20742677.jpg) (http://s1262.photobucket.com/user/Dietlinde1/media/01_Seriennummer_72627_zpsbv6hansi.jpg.html)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures005/206530_45143427.jpg) (http://s1262.photobucket.com/user/Dietlinde1/media/01_Seriennummer_902903_zpszuuwurzs.jpg.html)
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Weiter verfüge ich jetzt über zwei Okulare neueren Datums aus unbekannter Herkunft, vermutlich Zeiss.
12,5x mit feststellbarem Dioptrienausgleich.
Außendurchmesser 25mm
Innendurchmesser 22mm
(Alles Circaangaben)
Weil sie Augenmuscheln haben, würde ich diese beiden gern an Leitz-Mikroskopen mit Standarddurchmesser 23mm verwenden,
falls es denn überhaupt technisch möglich ist, Sinn macht und Adapter existieren. Wohl eher unwahrscheinlich..
Grüßt
Dieter
Hallo Dieter,
Das Stereomikroskop ist ein Leitz TS.
Beste Grüße
Harald
Hallo Phaco,
das Winkel-Mik sieht fast aus wie ein BTA (Stativ B, in der Höhe verstellbarer Beleuchtungsapparat T, runder zentrierbarer Kreuztisch A). Jedoch sollte dann der Tubus nicht ausziehbar sein, was aber dem Bild nach zu schließen bei deinem aber anders sein könnte. Hoffentlich hast du nicht zuviel dafür bezahlt. Die wurden wohl in Massen hergestellt, und tauchen entsprechend oft in der Bucht auf. Das BTA kostete 1939 152 RM,, bei der Variante mit Tubusauszug mit Millimeterteilung anstelle des festen Okularstutzens kam noch ein Mehrpreis von 5,40 RM hinzu, zuzügl. optische Ausrüstung. Bei deinem scheint wie so oft die Tischeinlegeplatte zu fehlen, hoffentlich ist es sonst in Ordnung.
@ Harald und Dünnschliffbohrer: Vielen Dank für die Identifizierungen!
Beide Mikroskope haben mich nichts gekostet. Sie wären beim Abriss eines Gebäudes im Müll gelandet. - Das konnte ich nicht zulassen...
Grüßt
Dieter
Hallo Dieter,
Gut gemacht🔬🔬🔬👏
Ich habe das Leitz TS auch im Gebrauch, es hat eine super Optik.
Gruß
Harald
Hallo Harald,
im obigen Foto nicht abgebildet existiert zum Leitz TS noch ein anschraubbares Lampenhaus.
Leider fehlt die einsteckbare Fassung für die Lampe und die Lampe selbst. Mein Gedanke ist, eventuell LEDs nachzurüsten.
Mit welcher Lichtquelle speist Du Dein Mikroskop bzw. kennst Du eine Bauanleitung?
Ich selbst habe noch nie etwas ähnliches gebastelt, habe jedoch Kontakt zu einer guten Feinmechanikerwerkstatt.
Wg. der im Stahlengang befindlichen Streuschreibe tut es vielleicht auch eine entsprechend positionierte Halogenlampe in einem Metallkästchen, um eine gleichmäßige Beleuchtung zu erhalten.?
Grüßt
Dieter