Liebe Foristen,
vor einigen Tagen fand eine kleine Mineralienbörse statt und durch Zufall fand ich einen Stand mit winzigen Teilen des Gibeon Meteoriten. Die Eisen-Nickel Stücke waren sehr grob geschliffen und so entschloß ich mich die Stücke neu zu bearbeiten. Begonnen mit 240 Naßschleifpapier unter Isoprop ging es über viele Stufen bis zu 2000 Körnung. Danach kam noch Diamantpaste. Der letzte Schritt dann die Prozedur mit einer Mischung aus Methanol-Salpertersäure zum ätzen. Die erste Überprüfung sah gut aus und so wollte ich dann auch einmal etwas genauer die Grenzschichten ansehen. Erstaunlich wie unterschiedlich diese Strukturen sein können. Sicher erkennt der Fachmann weit mehr, als ich in meinem Erstlingswerk sehen kann.
Aufnahmen mit Olympus BH2-UMA und Objektiven von MSPlan 2,5x - ULWD Neo SPlan 80x , in Hell- , Dunkelfeld , POL und DIC. Canon EOS 450D über Projektiv NFK 1,67x
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Viel Spass
Peter
Hallo Peter.
Ja. Ich schaue mir meine größeren Stücke immer wieder gerne an. Die Struckturen sind einzigartig. :)
Liebe Grüße Jorrit.