Hallo,
ich soll mir für mein Studium (genauer für meine zusätzliche BWL Vorlesung) ein Thema für eine Facharbeit einfallen lassen.
Kurz gedacht und schnell auf das Thema Mikroskopie gekommen, da es erstens zu meinem Hobby geworden ist und zweitens auch mal meine Jobrichtung werden wird.
Das Thema soll aus dem biotechnischen als auch aus dem finanzellen Bereich stammen.
Nach ein paar Überlegungen ist mir die Idee gekommen, vielleicht einmal Mikroskopiehändler zu "beleuchten".
Vor allem ein Vergleich zwischen den Herstellern von Mikroskopen und den "Zweithändlern" (Gebrauchthändler, Zulieferer, ect.) wäre sehr Interessant.
Könnt Ihr mir weitere Tipps geben, wo ich Informationen bzgl. diesen Themengebiet herbekomme?
Ich habe bereits einige Hersteller angeschrieben, die mir aber leider recht wenig in Richtung Finanzierung und Herstellungskosten, ect. weiterhelfen konnten/wollten.
Ich brauch auch keine direkten Zahlen, sondern grobe Richtwerte um kleinere Einschätzungen vornehmen zu können.
Ich werde in dieser Facharbeit nicht auf die Namen oder Unternehmen (der Hersteller oder der Gebrauchthändler) eingehen, sondern möchte dies "anonymer" halten und einfach einen Vergleich zwischen Herstellern/Gebrauchthändlern/Zulieferer angeben.
Sehr Interessant wäre z.B. auch zu wissen, woher Gebrauchthändler Ihre Produkte (in dem Fall Mikroskope) beziehen!?
Kann mir in der Sache jemand weiterhelfen?
Viele Grüße,
René
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hersteller von Mikroskopen oder Mikroskopkomponenten bereit ist, seine Kalkulation offen zu legen. Die Hersteller selber wissen natürlich recht gut einzuschätzen, wie der Wettbewerber die einzelnen Modelle kalkulieren muß.
Eine Frage kann ich Ihnen beantworten, nämlich, wie Händler an Gebrauchtmikroskope kommen. Es gibt:
Inzahlungnahmen beim Neukauf, Kommissionsverkäufe für Privatkunden, Nachlaßverwalter, Insolvenzverwalter, Banken, Uni-Institute usw.
Werner Jülich