An die Tuchmacher und Färber unter den Mikroskopikern!
Anbei etwas nahezu historisches. Ein Vortragstext zum Thema von 1953. Die mehrfachen Versuche mit Safranin, von denen hier berichtet wurde, haben mich dazu angeregt, den alten Text hochzuladen. Ich hatte ihn vor Jahren in "µ", der Vereinszeitschrift der MVM veröffentlicht.
http://www.weihenstephan.org/~fsrklauhenk/zellwand-faerbung-thaler.doc
KH
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Das kann der Text doch wohl nicht sein? :)
Hallo,
auch nach der Änderung: The requested document was not found on this server.
Mit freundlichen Mikrogrüßen
Rainer Teubner
Ich habe nichts dergleichen geändert. Wenn ich den Link anklicke, kommt die Doc-Datei wie die Feuerwehr. Ich empfehle Ihnen, alle Dateien im Internet-Cache zu löschen. Ist das ein Unix-Server?
Wer kann bestätigen, daß der Link geht?
Auf Seite 7 finden sich interessante Ausführungen zu Safranin
Ich werde mal mit Rücksicht auf Unix-Server das ä im Dateinamen in ae aendern.
KH
Bei mir klappts wenn ich das "ä" durch "ae" ersetz:
http://www.weihenstephan.org/~fsrklauhenk/zellwand-faerbung-thaler.doc
Edit: Ok, ich sollte erst lesen, dann schreiben...
Liebe Grüße,
Harald
Hallo lieber Herr Henkel,
der link funktioniert bei mir, das kann ich Ihnen gerne bestätigen.
Beim Anclicken geht OpenOffice ohne Mucken auf und zeigt mir den 9-seitigen Bericht über "Die Zellwand und ihre Färbung" von
Helmut Thaler †
Ich browse mit einem recht alten Firefox 1.5.0.7 (Betriebssystem Linux Suse 10.1 , sollte aber keine Rolle spielen)
viele Grüße
Günter
Hallo Herr Henkel,
bei mir funktioniert der link inzwischen auch.
Vielen Dank!
Rainer Teubner
Hallo Herr Henkel,
der link funktioniert (Win XP, word 2007)
Danke für den Vortrag
CMB
Zitat von: Klaus Henkel in September 16, 2009, 19:50:18 NACHMITTAGS
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Anbei etwas nahezu historisches. Ein Vortragstext zum Thema von 1953. Die mehrfachen Versuche mit Safranin, von denen hier berichtet wurde, haben mich dazu angeregt, den alten Text hochzuladen.
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Lieber Herr Henkel,
recht herzlichen Dank, das Sie diesen Vortrag zur Verfügung gestellt haben.
Dieser ist wirklich spannend und mit Genuss zu lesen. Und endlich kann ich begründen, warum ich Safranin noch nie so richtig mochte.
Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter Müller