hallo. möchte vers. machen mik-botanisches prakticum, fa. fiebig ,darf nur mit sondertransport geliefert werden. stimmt das. hat auf meine normale lieferung,färbem., schon 5wochen gewartet. wo also. und mögl. günstig, bin frühr. .hoffe auf hilfe. was kann man sonst statt dessen nehmen. bin anfänger in mik. und pc. näheres unter meine mitteilungen st profil. grüsse angelika pfündel-kischkel gl. pfueki
Hallo Angelika
wozu brauchst du das Chloralhydrat.
Ich kenne nur das Rezept "Hämalaun nach Mayer", dort braucht man sowas. Jedoch würde ich da eher die Fertiglösung von Chroma vorziehen.
mfg Michel
Hallo!
Ich kann Dir zwar bei Deinem Problem nicht helfen, aber wenn Du Anfängerin in PC-Dingen bist, dann laß Dir einen dringenden Rat geben: Sei viel vorsichtiger mit Deinen persönlichen Daten in Foren bzw. gnerell im Internet! Ich würde nie im Leben meine Telefonnummer in einem Internetforum posten! Du gibst noch den vollen Namen dazu, dann Dein Status als Rentnerin, Rollstulfahrerin, Alter......ein Traum für jeden Adressenhändler.
Mit diesen schon sehr detaillierten Angaben öffnest Du Werbeanrufern ( und vielleicht noch ganz anderen Bösewichten!!! ) etc. Tür und Tor!!
Ich würde an Deiner Stelle die Telefonnummer entfernen und auch meine Angaben im Profil sämtlich löschen!
Bei diesem Posting schmeißt sich jeder Datenschützer weinend auf das Bett! ;D
Wer mit Dir Kontakt aufnehmen will, kann das per Privatnachricht tun!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo,
das mit dem Chloralhydrat könnte in der Tat sehr schwierig werden. Im kriminalistischen Volksmund wird das als K.O.-Tropfen bezeichnet - und auch genutzt; deshalb ist die Abgabe streng reglementiert. Es gibt sicher Alternativen. Wozu möchtest Du es denn benutzen ?
Gruß !
JB
Ich glaube ich stehe auf der Leitung. Ist hier das Chloralhydrat gemeint, dass Kremer in seinem "Das große Kosmosbuch der Mikroskopie" auf Seite 258 (9.1.21) zur Schnittaufhellung beschreibt? Habe ich seinerzeit problemlos im Versandhandel bekommen, ich glaube sogar von Omikron. Allerdings war das 2003. :-))
Viele Grüße
D. Zollondz
Bei Omikron heißt es bei Chloralhydat: "Keine Lieferung an Privatpersonen"
Chloralhydrat ist laut Gefahrstoffverordnung bzw. GHS mit "giftig" (Totenkopf) gekennzeichnet. Es darf in der Apotheke abgegeben werden, die Abgabe wird dokumentiert (u.a. der Verwendungszweck) und diese Doku wird mind. 5 Jahre aufbewahrt (nach Apothekenbetriebsordnung). Die Abgabe darf jedoch verweigert werden, wenn der Verwendungszweck nicht schlüssig dargelegt wird.
Chloralhydrat-Lösung wird zum Aufhellen botanischer Schnitte verwendet, das funktioniert hervorragend. Die wässrige Lösung kann mit Glycerol versetzt werden, damit die Schnitte/Objekte nicht so schnell austrocknen.
Zitat von: Druse in Oktober 04, 2009, 20:15:13 NACHMITTAGS
Chloralhydrat-Lösung wird zum Aufhellen botanischer Schnitte verwendet, das funktioniert hervorragend. Die wässrige Lösung kann mit Glycerol versetzt werden, damit die Schnitte/Objekte nicht so schnell austrocknen.
Gibt es denn irgendeinen Vorteil zum Eau de Javelle oder Klorix? Beides gibt es doch in jedem Drogeriemarkt!
Aufgehellte Grüsse
Bernhard
Bevor ich möglicherweise Unsinn verzapfe, mache ich mich nochmal schlau. In sämtlichen Botanik-Anatomie-Büchern, die ich besitze, wird von Chloralhydrat geschrieben. Vielleicht ist Eau de Javelle und Klorix doch "zu stark", ich meine damit, dass evtl. Kristalle aufgelöst werden? Das passiert nämlich z.B. nicht bei Chloralhydrat, alle Drusen ( ;)) und sonstigen Kristallformen bleiben schön.
Ameisensäure wäre auch noch eine Alternative.
Chloralhydrat ist auch ein Arzneistoff: Schlafmittel...
Sobald ich eine vernünftige Erklärung finde, liefere ich sie nach.
Hallo,
ich habe die Schnitte der Blattstengel der Roßkastanie mit verdünntem Chlorix (3 Tropfen Chlorix auf ein Napfschälchen Wasser, ca. 3 ml Wasser) gebleicht, es sind noch Kristalle im Schnitt zu beobachten. Calciumoxalat ist ja ziemlich schwer löslich und dürfte durch ein Bleichmittel nicht angegriffen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Teubner
Hallo,
Chloralhydrat ist verschreibungspflichtig !
Gruß !
JB
Zitat von: Druse in Oktober 04, 2009, 20:50:26 NACHMITTAGS
Bevor ich möglicherweise Unsinn verzapfe, mache ich mich nochmal schlau. In sämtlichen Botanik-Anatomie-Büchern, die ich besitze, wird von Chloralhydrat geschrieben. Vielleicht ist Eau de Javelle und Klorix doch "zu stark", ich meine damit, dass evtl. Kristalle aufgelöst werden? Das passiert nämlich z.B. nicht bei Chloralhydrat, alle Drusen ( ;)) und sonstigen Kristallformen bleiben schön.
Ameisensäure wäre auch noch eine Alternative.
Chloralhydrat ist auch ein Arzneistoff: Schlafmittel...
Sobald ich eine vernünftige Erklärung finde, liefere ich sie nach.
Hallo Mila
vielleicht hast Du mich missverstanden. Ich wollte andeuten, dass man im Hobbybereich kein Chloralhydrat braucht! Das mit den Hypochloriten ist doch ein alter Hut, steht schon bei Stehli und zuletzt auch im grossen Kosmos Buch S. 259
Man darf nicht allein von Büchern ausgehen, die für den universitären Bereich gedacht sind. An Unis wird man wohl Chloralhydrat benutzen...
Tschüss
Bernhard
ZitatChloralhydrat ist verschreibungspflichtig !
Hallo Herr Boschert,
tröstlich! Denn ´verschreibungspflichtig´ suggeriert unterschwellig auch ´verschreibungsmöglich´ ;D Übrigens ist Chloralhydrat ein Bestandteil von ´Melzers Reagenz´, einem wesentlichen Elexier zur der Diagnostik von Pilzsporen.
Gruß - E. Nowack
Zitat von: Jürgen Boschert in Oktober 04, 2009, 21:36:30 NACHMITTAGS
Hallo,
Chloralhydrat ist verschreibungspflichtig !
Gruß !
JB
Als Arzneimittel ja, als Gefahrstoff nein (der Begriff "verschreibungspflichtig" bezieht sich immer auf Arzneimittel)
Zitat von: Bernhard Lebeda in Oktober 04, 2009, 23:17:38 NACHMITTAGS
Hallo Mila
vielleicht hast Du mich missverstanden. Ich wollte andeuten, dass man im Hobbybereich kein Chloralhydrat braucht! Das mit den Hypochloriten ist doch ein alter Hut, steht schon bei Stehli und zuletzt auch im grossen Kosmos Buch S. 259
Man darf nicht allein von Büchern ausgehen, die für den universitären Bereich gedacht sind. An Unis wird man wohl Chloralhydrat benutzen...
Deshalb meinte ich ja auch: ich mache mich schlau!
Ist doch prima, wenn Klorix und Co gute Ergebnisse liefern.
Und warum wird man an Unis Chloralhydrat benutzen?Ich hatte Deinen ersten Beitrag als Frage, nicht als Feststellung (oder Andeutung?) verstanden.
Also: wenn Du die Antworten weißt, muss ich mich ja nicht weiter bemühen!
Durch die Internet-Suchmaschinen fand ich Beiträge, die im "alten" Forum zum Thema verfasst wurden. Es wurde also bereits diskutiert.
Allerdings wohl nicht befriedigend ???
Zitat von: Bernhard Lebeda in Oktober 04, 2009, 20:22:46 NACHMITTAGS
Gibt es denn irgendeinen Vorteil zum Eau de Javelle oder Klorix? Beides gibt es doch in jedem Drogeriemarkt!
Hallo liebe Mikrofreunde,
hier einmal die Zusammensetzung von Eau de Javel (http://www.eau-de-javel.info/info_order.php).
Eine weitere Möglichkeit zum aufhellen ist die Verwendung von Wasserstoffperoxid 3%.
Beide Produkte werden von der Firma Fischar vertrieben. Wasserstoffperoxid wird zwar nicht über den Onlineshop (http://www.fischar.de/)
verkauft, aber neben dem angesprochenem Javal, gibt es noch eine ganze Anzahl von Produkten welche für
den Mikrofreund von Interesse sein dürften.
Ansonsten bekommt man viele der angebotenen Produkte, wie Bernhard schon sagte, im Drogeriemarkt Müller.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Mila, @ all
ZitatUnd warum wird man an Unis Chloralhydrat benutzen?
Du hast schon recht es wird seit Jahrzehnten eingesetzt, weil es sehr gut aufhellend wirkt für Präparate, die sonst zu undurchsichtig sind. In dem tollen Buch von Bettina Rahfeld, das Du zurecht angepriesen hast steht im Vorwort, dass alle Präparate in Ch. aufgenommen sind. Getrocknete Drogen sind sonst ziemlich undurchsichtig.
Der Effekt ist m. E. darin begründet. dass der Brechungsindex des Ch. näher am Brechungsindex des Gewebes liegt, als der von Wasser und die Ch-Lösung gut eindringt und dadurch Luft verdrängt, die in der Phasengrenze Luft/Wasser bzw Gewebe auch zur Reflektion führt.
Das hat überhaupt nichts mit der "Razeputz-Methode" Klorix zu tun. Da werden Zellinhaltsstoffe wegoxidiert, das gibt natürlich auch mehr Durchblick, aber mehr in der Form, dass in einem Gebäude Wände "gefenstert" werden in dem man Löcher rausbricht.
Bedauerlicherweise ist Ch. ein starkes Schlafmittel, das in zu hoher Dosis zu "Dauerschlaf" führt. Wie man das allerdings ohne Brechreiz zu sich nehmen kann bei dem Geruch ist mir unerklärlich!
Immer klaren Durchblick wünscht allen
Zitat von: Klaus Herrmann
Bedauerlicherweise ist Ch. ein starkes Schlafmittel, das in zu hoher Dosis zu "Dauerschlaf" führt. Wie man das allerdings ohne Brechreiz zu sich nehmen kann bei dem Geruch ist mir unerklärlich!
Hallo Klaus,
in meiner Zivildienstzeit auf einer Säuglingsstation wurde Chloralhydrat zur Beruhigung
der kleinen Patienten verwendet. Es wurde stets rektal appliziert - Brechreiz also ausgeschlossen !
Gruß
Mark
"Nun noch etwas, was im Verlauf der Färbung eigentlich zu Anfang hätte kommen müssen. Die Vorbehandlung nämlich.
Das ist eine umstrittene Sache. Sie kann verschiedenes bezwecken. Einmal, und das ist in der Zellulosechemie längst bekannt, bewirken Alkalien eine Verquellung der Membranen. Diese färben sich dann viel besser als die ursprüngliche Faser. So ist zum Beispiel mercerisierte, mit Natronlauge behandelte Baumwolle, besser und intensiver färbbar als gewöhnliche, unbehandelte. Der Unterschied der beiden Präparate ist deutlich. Als Vorbehandlungsmittel wird in der Mikroskopie das Eau de Javelle verwendet. Es ist alkalisch genug, um die Membran zu quellen, andererseits schädigt es sie bei vernünftiger Anwendung nicht. Das ebenfalls benützte Chloralhydrat wirkt auf die Zellwand überhaupt nicht ein. Es verquillt sie auch nicht, ist deshalb überflüssig. Außer dieser Aufschließung der Membran kann aber die Vorbehandlung auch den Zweck haben, Einzelheiten des Gewebes, die sonst durch den Zellinhalt verdeckt werden, sichtbar zu machen. Eau de Javelle löst bekanntlich den Zellinhalt auf. Was ich meine, sehen Sie deutlich an den Präparaten. Bei reinen Gewebestudien kann man ja wohl immer auf den Zellinhalt verzichten. Es ist sicher im Interesse der Arbeit, wenn man alles, was unnötig ist, entfernt. Denken Sie, wie mühsam es wäre, in dem unbehandelten Präparat die unverholzten Zellwände zu zeichnen."
Quelle: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=3099.0
Letzter Absatz
ZitatDas ebenfalls benützte Chloralhydrat wirkt auf die Zellwand überhaupt nicht ein. Es verquillt sie auch nicht, ist deshalb überflüssig.
Damit hier jetzt nicht falsche Schlüsse gezogen werden: CH ist zum Aufhellen gut und wird in Unikursen häufig verwendet für Frischpräparate, die schnell aufbereitet werden müssen. Und auch, das habe ich jetzt erst gelernt, für getrocknete Drogen aus der Apotheke.
Genauso wurde verflüssigtes Phenol verwendet. Zur Vorbehandlung einer Färbung ist es nicht gedacht!
Zum Nachlesen
Gerlach Botanische Mikrotechnik 3. Auflage Seiten 237 und 252.
Hallo Mark,
neben der von Dir beschriebenen Darreichungsform gibts wohl auch die Alternative vom anderen Ende her: ;) mit den von mir vermuteten Komplikationen!
http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic59669.html
Na da sind wie aber ziemich weit entfernt vom eigentlichen Thema "Aufhellung" ist ja eher das Gegenteil, was man hier bewirkt!
Zitat von: Klaus Herrmann in Oktober 05, 2009, 13:28:58 NACHMITTAGS
Hallo Mark,
neben der von Dir beschriebenen Darreichungsform gibts wohl auch die Alternative vom anderen Ende her: ;) mit den von mir vermuteten Komplikationen!
http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic59669.html
Na da sind wie aber ziemich weit entfernt vom eigentlichen Thema "Aufhellung" ist ja eher das Gegenteil, was man hier bewirkt!
Also ich bin ja Laie, aber ich hoffe die Reha Fritzen wissen was sie da tun und werden nicht zufällig von Dr. Mabuse ausgebildet ??? :'(
http://www.gifte.de/Chemikalien/chloralhydrat.htm
Na dann Prost und guts Nächtle
Bernhard
AAAAAAAALSO:
Chloralhydrat als Arzneimittel wird in Weichgelatine verkapselt => nix Geruch! Noch dazu gibt es die Möglichkeit, die Kapseln magensaftresistent zu formulieren.
Chloralhydrat-Lösung zum Mikroskopieren wird in einer Minimenge auf den Objektträger gegeben, Deckglas drauf und dann unterm dem Abzug (ich weiß, gibt es nicht zuhause!) oder am geöffneten Fenster so erwärmt, dass man sein Gesicht nicht drüber hält wegen a) Eintamen der Dämpfe und b) wegen der möglichen Zesplitterung des Deckgläschens (selten) und c) wegen eines möglichen Siedeverzuges (Schüler tragen Schutzbrille)
Wir erwärmen mit einem Gasfeuerzeug den leicht schräg gehaltenen Objektträger (heiße Luft kann so vom Körper weg entweichen) und wischen anschließend mit weichen Papier (z.B. weiches Toilettenpapier oder meinetwegen auch 4-lagiges Kosmetiktuch) den Ruß an der Unterseite des Trägers ab. Trocknet das Präparat zu sehr ein, wird nochmal Wasser am Rand des Deckglases aufgetropft, es gelangt dann unter das Deckglas.
Bei wäßrigen Lösungen kann man, lässt man die Dichte mal ausnahmsweise unberücksichtigt, davon ausgehen, dass 20 Tropfen (Normaltropfenzähler) ca. 1g entsprechen.
Zwei Tropfen Chloralhydrat-Lsg. entsprächen somit 0,1g (100 mg). Das Arzneimittel Chloraldurat enthält pro Kapsel 250 oder 500 mg Chloralhydrat zum Schlucken! Es wird als Schlafmittel und als Mittel bei Erregungszuständen eingesetzt.
Der Geruch ist nicht angenehm, stimmt. Aber Hypochlorit-Lsg. finde ich auch nicht so klasse geruchstechnisch betrachtet.
Also: jeder wie er mag...
Pharmazeuten sind an die Vorgaben der Arzneibuches mehr oder weniger stark gebunden und dort wird bei der Prüfung auf Identität bei Drogen Chloralhydratlösung vorgegeben.
Noch eine kleine Bemerkung:
wenn ich mir den thread zum "Deckgläser ??? -putzen" durchlese und da auf alle möglichen organische Lösemittel treffe, finde ich Chloralhydrat-Lösung im Vergleich dann doch relativ harmlos (im Vergleich, wohlgemerkt).
Bei meiner obigen Rechnung muss ich natürlich noch mit einbeziehen, dass Chloralhydrat-Lösung als Reagenz natürlich nicht 100%ig ist: wir verwenden folgende Rezeptur:
Chloralhydrat 60 Teile
Wasser 100 Teile
Glycerol 85% 50 Teile
also muss ich mich korigieren: die Masse des Chloralhydrates in der Lösung macht ja nur knapp 30% aus, also ca. 30mg befinden sich auf dem Objektträger (nein, ich rechne auch jetzt nicht mit der Dichte...) ;)
Sorry, noch ein Nachschlag:
Maximale Tagsdosis für Erwachsene: 1,5g (1500 mg!!!) Chloralhydrat, da müsste man schon ganz schön viele Objektträger, so um die 50, ablutschen ;)
Eben war ich beim Zahnarzt (ein Hoch auf die Na-Kanal-Blockade), u.a. wurde mit Hypochlorit-Lösung ein Wurzelkanal gespült. Ich musste ein bisschen in mich hinein schmunzeln, als ich dachte: jetzt ein bisschen Chloralhydrat zum Schlucken wäre auch nicht schlecht. Die Super-Kombi! :)
Hallo,
diese Diskussion entfernt sich immer weiter von allem, was mit Mikroskopie zu tun hat. Ich mache jetzt Schluss damit.
Gruß
Detlef Kramer