Hallo,
gibt es eine Möglichkeit eine Fliesensäge wie diese hier, (https://www.screwfix.de/einhell-fliesenschneidmaschine-th-tc-618.html?msclkid=c6466740570f15df42273b64dc3ae5fd&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=Shopping%20%7C%20Generic&utm_term=4583795257158257&utm_content=All%20Products&gclid=CMG6wOnJv98CFQYKGwodDdgNiw&gclsrc=ds) langsamer laufen zu lassen. Ich möchte diese als preiswerte Alternative zur Herstellung von An- und Dünnschliffen nutzen, aber die Maschine läuft zu schnell, so dass empfindliche Gesteine oft zertrümmert werden. Dass ich auch noch ein dünneres Diamantblatt brauche, ist mir klar. Das ist aber die kleinere Hürde. Meine geringen Kenntnisse in der Elektotechnik/Elektronik sind die größere.
Beste Grüße
Gerd
Hallo Gerd,
ja, das geht - allerdings wird der dazu notwenidge Trafo vermutlich teurer als die Säge. Du benötigt im Prinzip so ein Gerät:
https://www.ebay.de/itm/groser-alter-Stelltrafo-Regeltrafo-DDR-Spannungsregler-Typ-SST250-20/232968077524?hash=item363dfac0d4:g:iIIAAOSwi5hbxZUu:rk:2:pf:0 (https://www.ebay.de/itm/groser-alter-Stelltrafo-Regeltrafo-DDR-Spannungsregler-Typ-SST250-20/232968077524?hash=item363dfac0d4:g:iIIAAOSwi5hbxZUu:rk:2:pf:0)
Diese Trfaos werden sehr oft aus ehemaliger DDR-Produktion (RFT, Talheimer Trafowerke) angeboten. Die Belastbarkeit muss aber für Deinen Zweck mindestens 4 Ampere betragen. Dieser Trafos ist sogar bis 20 A belastbar, aber er ist deutlich überteuert. Ich würde - wenn ich so etwas benötige - mit ungefähr 100 EUR rechnen (ich habe einige Trafos dieser Art).
Es gibt diese Trafos mit Netzrennung (TST - Trennstelltrafo) oder ohne Netztrennung (SST - Sparstelltrafo). Sie laufen auch unter dem begriff Regeltrenntrafo, Regeltrafo). Mit netztrennung sind sie in der Regel teurer, Du benötigst aber keine Netztrennung.
Ich habe gerade mal Ebay durchforstet, aber gerade kein preislich empfehlenswertes Angebot gefunden (habe allerdings auch nur grob geschaut).
(Elektronische regelbare Vorschaltgerät funktionieren bei Elektromotoren zumeist nicht!).
Grundsätzlich würde auch so etwas (https://www.ebay.de/itm/Stelltrafo-Regeltrafo-Ringkerntransformator-Ringkerntrafo-500-Watt-Trafo-2A/273230154259?_trkparms=aid%3D555018%26algo%3DPL.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20140117130753%26meid%3Da0db59d31d7744d384a19748688c0758%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D2%26mehot%3Dlo%26sd%3D283008046694%26itm%3D273230154259&_trksid=p2047675.c100005.m1851) funktionieren - aber 220 V an offen liegenden Klemmen ? ? ? :o
Hezrliche Grüße
Peter
hallo Gerd
eine ähnliche Fliesensäge (nicht als Tischgerät, sondern als Standgerät) habe ich auch für meine Gesteinsschnitte in Verwendung. Es ist mir mit einem Sägeblatt von D = 230mm ( Dicke 2,3 mm) fürs Grobe und D= 200mm (Dicke 1,0mm) fürs Feine bei schon aufgeklebtem Gesteinsblöckchen ( verbleibende Dicke auf dem Objektträger = 0,5-0,6mm) ob Granit oder Marmor noch nie etwas zersprungen.
So schnell dreht die Scheibe mit 3000U/min auch wiederum nicht. Nur als Bsp eine klassische Flex D=115 mm dreht mit etwa 12 000 U/min. Das Gestein schön langsam mit wenig Druck durchschieben und alles ist gut
Guten Schnitt ;)
Das Thema interessiert mich auch sehr!
Wie ich es verstehe, ist das Problem, dass es sich bei dem Motor wohl um einen Kondensatormotor handelt, dessen Drehzahl durch die Netzfrequenz definiert ist.
Da hilft also weder ein Trafo, noch eine Phasenanschnittsteuerung, sondern man braucht einen Frequenzumwandler. Allerdings ist der Anschluss dann wohl auch noch nichttrivial, da man
die Spannung für die 2. Spule, die normalerweise über den Kondensator geliefert wird, nun auch vom FU beziehen muss.
Da ist es wahrscheinlich einfacher, sich gleich einen regelbaren Motor einbauen zu lassen.
Hallo Peter,
danke für den Tip. So ein Gerät dürfte sich bei mir in der Schule noch finden lassen. Das kann man ja mal probieren.
Hallo Florian,
ja da hören meine Kenntnisse eben auf. Ich habe mich auch schon ein wenig belesen über Motoren und weiß dass es da verschiednen Typen gibt, die sich unterschiedlich gut "dimmen" lassen.
Hallo Wolfgang,
ja das dünnere Sägeblatt steht ganz oben auf der Besorgeliste. Kannst Du eine Marke empfehlen, die auch passende Lochdurchmesser hat?
Beste Grüße
Gerd
hallo Gerd
ich habe hier gekauft:
http://www.baiers.at/diamantsaege/diasaege.html
Habe gerade noch einmal nachgemessen : D=200mm, Schnittstärke 0,85mm.
Bei der tel. Bestellung habe ich aber zusätzlich anbemerkt, dass ich den gleichen Lochdurchmesser brauche, wie er auf den im Baumarkt käuflichen 230er "Flexen" üblich ist. Bisher habe ich ca 100 Dünnschliffe hergestellt - überwiegend Hartgestein und die Scheibe schneidet noch immer gut.
oder - preiswerter, aber da kenne ich die Standzeiten nicht
https://www.conrad.de/de/diamant-saegeblatt-ferm-tca1006-durchmesser-200-mm-1-st-1317366.html
ich würde einfach einen dimmer (phasenanschnittssteuerung) drazwischenklemmen und schaun ob es tut
du hengst ja eh nur eine große spule und einen großen ko dran
besser kannst du den zerhackten sinus ja garnicht filtern ;D
Hallo Gerd,
ich kenne bei solchen Maschinen hauptsächlich drei Motortypen:
- Motor mit Bürsten, wie Handbohrmaschine, Drehzahlregelung über Phasenanschnitt, einfach
- Drehstrom Induktionsmotor, keine Bürsten, über FU sehr gut in der Drehzahl regelbar, dreht dann eben mit der reduzierten/erhöhten Drehstromfrequenz
- Wechselstrom-Induktionsmotor, entweder mit Hilfsphase über Kondensator oder Anlaufkondensator, meines Wissens nicht in der Drehzahl regelbar, da diese von der Netzfrequenz abhängt. Mit einem Spartrafo wie Peter ihn vorschlägt, habe ich es aber noch nicht probiert.
3000 U/min sind eigentlich nicht so schnell - musst Du evtl. nur die Führung des Werkstücks oder den Rundlauf der Diamantscheibe verbessern?
Alternative wäre eine Maschine mit Bürstenmotor, die hat aber evtl. nicht ganz den besten Rundlauf wegen Getriebe und kurzer Länge der Welle.
Wie sehen die Profimaschinen denn aus?
Viele Grüße,
Bob
Hallo Gerd,
die von mir verwendete Discoplan von Struers hat eine Drehzahl von 1700 U/min. Das ist schon weniger als Deine Gesteinssäge. Aber wie Erik schon zu einem anderen Beitrag von Dir bemerkt hat, ist die Maschine nicht günstig und mit mehr als einem Zentner (Nur die Maschine, ohne Untergestell, Pumpe usw. ) auch nicht leicht, also kaum für die Wohnung geeignet.
Viele Grüße
Thomas
grüß Dich Gerd
Ich hab ja auch so einen Fliesenschneider, und weiß - vom Fliesenschneiden draußen- was einem die schnell laufende Scheibe an wäss`rigen Feinststaub zupustet.
Atemschutz gehört ja laut Gebrauchsanweisung sowieso dazu.
Zu einer langsamlaufende Scheibe habe ich mir folgende Gedanken gemacht:
Ausbau des Motors und Antrieb über eine biegsame Welle ( gedreht von Bohrmaschine, Akkuschrauber.....) oder direkt einen Akkuschrauber anbauen.
Ist natürlich etwas maschinenbauliches dazu nötig.
Muß ich mal schau`n ob so was geht.
grüß Dich ( da and`re )
Gerd
Mitunter werden Getriebemotoren in Kleinanzeigen angeboten ,manchmal unter 50 € , dann vielleicht einen passenden Flansch drehen lassen um das Blatt zu spannen ... beim drehen könnte ich evtl. helfen .
Hallo,
danke erstmal für die zahlreichen Hinweise und Vorschläge. Leider kann ich nicht mit allen etwas anfangen.
Zitat von: bob- Drehstrom Induktionsmotor, keine Bürsten, über FU sehr gut in der Drehzahl regelbar, dreht dann eben mit der reduzierten/erhöhten Drehstromfrequenz
Was ist "FU"? Bin wie gesagt ein elektrotechnischer Laie.
Einen Akkuschrauber dran zu bauen halte ich für nicht wirklich sinnvoll. Ich könnte mir vorstellen, dass dessen Kraft nicht ausreicht und die Scheibe bei Belastung einfach stehen bleibt. Das ist auch nur "gefühlt". Ich weiß das nicht wirklich, aber das läuft ja dann am Ende doch auf einen Eigenbau hinaus. Dazu bin ich zu wenig Maschinenbauer. Wenn die Regelung mit einem Trafo nicht geht, muss die Maschine weiter so schnell laufen.
Beste Grüße
Gerd
Ich würde es sein lassen, viel zu aufwendig.
Ein Akkuschrauber ist auch nur bedingt brauchbar, weil er nicht Dauerlauffest sind.
In China gibt es sehr preiswerte Getriebemotoren, dazu muss man nur wissen was man braucht.
Grüße Lungu
Zitat von: plaenerdd in Dezember 27, 2018, 22:35:31 NACHMITTAGS
Was ist "FU"? Bin wie gesagt ein elektrotechnischer Laie.
Ein Frequenzumwandler. macht aus 50 Hz Netzfrequenz Wechselstrom mit höherer oder niedrigerer Frequenz.
Bei den Motoren, wo eine Drehzahl von ca 3000 oder 1500 /min angegeben ist, liegt es nahe, dass die Drehzahl durch die Netzfrequenz gegeben ist.
Da hilft es dann nichts die Spannung rauf oder runter zu regeln Damit erhöht oder verringert man nur die Leistung des Motors, verändert aber nicht seine Drehzahl.
Gruss,
Florian
Grüß euch
ich hab mir mal meinen Fliesenschneider von unten angesehen, und muß sagen das das mir im Moment zu viel ist den auseinanderzunehmen und dann zu vermessen.....
Es müßte ein Motor an der" richtigen" Stelle angebracht werden und dessen Welle müßte mir der Schleifscheibenaufnahme zusammenpassen.....
Wenn ich mir die Mühe machen wollte, die angenehm zu benutzende Tischauflage gebrauchen zu woll`n,
würde ich alles rausschmeißen und unterhalb eine vorhandene Sägewelle anbringen.
Die könnte ich dann über Riemenscheibe oder anders von von einer langsam laufenden Maschine
antreiben.
Von Akkuschraubern war ich noch nie ein Freund, aber meine Frau hat sich jetzt einen billigst im Supermarkt gekauft und icch staunte schon über dessen Kraft.
Ich werd´mir sicher weiter ansehen. ob ihr es zu einer funtionierenden Lösung bringt
aber, für mich ist das eher unwichtig.
Die paar Steine die ich noch sägen werde sind aus einem Weihnachtskalender und schon genügend winzig, das ich mit meiner Metode weiterkomme, unde auch die Stücke die beim Steinmetz anfallen sind genügend zurechtgesägt.
Und : Gott sei Dank gibt`s auch noch Heilsteine !
Bei allem anderen hat man sich hierzulande vor einem Damoklesschwert zu fürchten.
Oder nicht?
grüß euch
Gerd
Hallo Gerd (bergarter),
mein Schwerpunkt liegt ja nicht bei den Mineralen. Auch wenn ich mit der Säge schon kleine selbst gesammelte Achate getrennt habe, um sie dann auf Glasscheibe + absteigende Korundkörnungen zu schleifen liegt mein Hauptaugenmerk auf Fossilien und geologischen (Fein-)Strukturen. Bei beiden braucht es die Säge. Die im anderen Faden propagierte Hamerschlagmethode ist mir da viel zu Zufallsbehaftet.
Aber die letzten Sätze von Deinem Faden verstehe ich nicht ganz:
Zitat von: bergarterUnd : Gott sei Dank gibt`s auch noch Heilsteine !
Bei allem anderen hat man sich hierzulande vor einem Damoklesschwert zu fürchten.
Oder nicht?
Welches Damoklosschwert meinst Du da? Dass man gute Aufschlüsse kaum noch legal betreten kann, oder was?
Beste Grüße
Gerd
hallo Gerd
Kulturschutzgesetz.
Kennst Du ja auch.
Ich trau mich nicht mal mehr bei geosec zu kaufen. Ist ja aus dem Ausland.
grüß Dich
Gerd
Hallo zusammen,
ich würde für kostengünstiges Schneiden besonders Wert auf eine breit gelagerte, stabile Welle, einen guten Rundlauf der Scheibe, Schwingungsarmut und stabile Führung legen. So ein Induktionsmotor hat automatisch eine breit gelagerte Welle, die Scheibe sitzt ja direkt auf der Motorwelle. Handbohrmaschine, Akkuschrauber, Flex etc. haben schnell laufende Motoren und ein Getriebe, und die Getriebeausgangswelle ist nur so breit gelagert wie unbedingt nötig.
Entscheidend ist ja auch nicht die Drehzahl, sondern die Schnittgeschwindigkeit. Diese hängt dann wieder vom Scheibendurchmesser ab.
So eine Diamanttrennscheibe kann ganz schön unrund laufen und wird im Betrieb nur sehr langsam runder.
Viele Grüße,
Bob
Hallo,
neben der Geschwindigkeit der Scheibe am Schnitt, die von der Drehzahl und dem Durchmesser der Scheibe abhängt,
spielt auch noch die Vorschubgeschwindigkeit eine grosse Rolle. Diese Grössen müssen aneinander angepasst sein, damit kein
zu grosser Druck am Schneidobjekt entsteht.
Beim Trennschleifen mit Handvorschub muss man hier nach Gefühl arbeiten.
Die professionellen Geräte wie z.B. die Accutom von Struers haben einen fein einstellbaren automatischen Vorschub.
Dieser darf nicht mechanisch zwangsgeführt sein so wie z.B. bei Drehbank und Fräsmaschine, sondern z.B. bei der Accutom wird über eine Andruckfeder gepuffert mit sehr fein einstellbarer Zustellung gearbeitet.
Wenn man z.B. Versetzungsdichten in Materialien im Transmssionselektronenmikroskop bestimmen will ist es wichtig,
dass man bei der mechanischen Vorpräparation in den Proben weder neue Versetzungen erzeugt noch bereits vorhandene Versetzungen ausheilt. Die Probenscheibchen werden daher gut gekühlt mit langsam laufenden Trennschleifgeräten und minimalem Anpressdruck über Stunden getrennt.
Hierzu gibt es z.B. Präzissionstrennschleifgeräte wie z.B. die Buehler IsoMet (siehe Bild) bei der die Probe an einem ausbalancierten Arm befestigt ist und auf dem Trennblatt aufliegt und der Anpressdruck mit kleinen Auflagegewichten eingestellt wird.
viele Grüsse
Wilfried
Zitat von: wilfried48 in Dezember 29, 2018, 15:57:00 NACHMITTAGS
Die professionellen Geräte wie z.B. die Accutom von Struers haben einen fein einstellbaren automatischen Vorschub.
Dieser darf nicht mechanisch zwangsgeführt sein so wie z.B. bei Drehbank und Fräsmaschine, sondern z.B. bei der Accutom wird über eine Andruckfeder gepuffert mit sehr fein einstellbarer Zustellung gearbeitet.
Guten Morgen zusammen,
das hier ließe sich als einfach-Variante über eine Schnur und daran gehängtes Gewicht realisieren. Wirft man vorausschauend noch die Katze raus, erfolgt der Vorschub sogar gleichmäßig! ;D
Die Führungen sind nicht ganz anspruchslos, weil sie einerseits präzise laufen und andererseits unempfindliche gegen Staub sein sollen. Bei Flachschleifmaschinen waren die Führungen dazu tief unter dem Tisch verborgen und teilweise gut gedichtet. Einen Versuch wert wären Linearführungen, die man mit einer Abdeckung versieht.
Viele Grüße,
Bob
morg´n auch, grüß euch
all diese Tips war´n nicht umsonst.
da hab´ich fürs nächste halbe Jahr zu tun.
Werd ich mal das Rollenlager ( geführten Schlitten) einer Flachschleifmaschine nachzubilden versuchen. Ich hatt`mal eine und mußte die leider verschrotten.Und zum Abtransport zerlegen... ach, ach wie schrecklich... immerhin weiß ich noch wie`s da drinnen aussah.
Die Spindel scheint ja zu einer MOB Innenrundschleifmaschine zu gehören, müßte dann auch breit genug sein.
grüß euch dann
Gerd
Hallo Gerd,
so eine Schleifspindel ist natürlich optimal, weil da teure Lager verbaut waren. Beim Antriebsmotor hat dann wieder freie Wahl. Ein Riemenantrieb läuft dabei wohl weicher als ein Zahnradgetriebe. Viel Leistung braucht man sicher nicht.
Berichte mal weiter, wie Du damit voran kommst.
Das Verschrotten der Flachschleifmaschine ist natürlich schade, aber so ein Ding nimmt schon auch viel Platz ein.
Viele Grüße,
Bob
morgn Bob
Es wird wohl einige Zeit dauern, bis dieses " Projekt " vielleicht funktioniert.
Auch war es anders angedacht als das Bild mit der Schleifspindel andeutet.
Die die benutzt werden wird , ist etwas dünner, steckt im Gegenhalter meiner Minifräse ( ca 60 cm hoch ) " Fabrikat " Ludwig Löwe" - ehemalige Maschinenfabrik in Berlin.
Und es wird von den Dimensionen nur für sehr kleine Steinchen geeignet sein,
was mir heute nicht zu wieder ist.
Schwierig wird`s wohl, das ganze Wasser von der schönen Maschine fernzuhalten.
grüß Dich
Gerd