Hallo!
Vor einiger Zeit bin ich auf einen Film über ein "Lego-Mikrotom" gestoßen. Interessant!
Nur wie Baut man so was? ??? Nun habe ich den Bauplan im Web gefunden, der leider nicht gratis ist :'(, aber immerhin.
Wen es interessiert, hier gibt es mehr Informationen darüber.
http://mikro-link.blogspot.com/2009/10/lego-mikrotom-die-bauanleitung.html#comments
Beste Grüße
Peter
Hallo!
Sehr beeindruckend! Hätte nicht gedacht, daß die Lego-Technik so präzise arbeiten kann. ;)
Gruß
Bernd
Hallo Legofreunde
das Teil hatte ich auch schon mal entdeckt. Nicht schlecht, hat aber seine Grenzen:
"
This was an idea I had, I did it, and I've demonstrated it with garlic
It creates slices 250 microns thick*"
Ich will ja kein Spielverderber sein, aber 250µ kriegt man wohl auch mit verbundenen Augen im Freimesserwurf hin, oder? ;D
Das pdf kostet, aber step 1-7 sollten dem erfahrenen Legostheniker doch wohl auch schon weiterhelfen ;D
http://www.instructables.com/id/Lego-Microtome/
Ich hatte übrigens immer Plasticant, falls das noch jemand kennt ::)
Viele Grüsse
Bernhard
Na dann wird das Material bestimmt schon vorgeschnitten sein, wobei der Keil dann nur eine Scheibe wegschiebt.
250 µm habe ich gestern im Wald an einer Buche (Brennholz) mit der Motorsäge gemacht...
Schönen Abend
Georg Abele
Also das man aus Lego kein feinmechanisches Wunderwerk bauen kann, ist wohl jedem klar!!! - Hoffe ich!!! ??? ??? ???
Wäre es so müssten sich alle namhaften Hersteller die Frage gefallen lassen wieso ihre Gerätschaften so "teuer" sind, kann man es doch aus Lego auch bauen. Man braucht jetzt also keine Angst haben das alle deutschen Forschungseinrichtungen auf "Lego" umgestellt werden! :P Wobei die Firma Lego würde es freuen. :D
Trotzdem finde ich es bemerkenswert aus einem Spielzeug so etwas zu bauen. Auch wenn es nicht zu 100% den Anforderungen entspricht, die man an ein "echtes" Mikrotom stellt.
Die Überalterung bei unserem Hobby ist ja nichts neues. Gerade Kinder bzw. Jugendliche kann man mit eben solchen Dingen wie einem Lego-Mikrotom an das Hobby Mikroskopie heranführen. Als solches sollte man es auch verstehen!
Beste Grüße
Peter
Zitat von: Bernhard Lebeda in Oktober 13, 2009, 14:02:05 NACHMITTAGS
Ich hatte übrigens immer Plasticant, falls das noch jemand kennt ::)
Hallooooo!
Und ich dachte immer, ich sei der einzige, der das kennt.
Na ja, ich habe ziemlich bald auf "Fischer-Technik" upgegraded.
Gruß, Eckhard
Zwar OT aber ....... da fällt mir sofort der Werbespruch ein, der mir in Erinnerung geblieben ist:
Plasticant - als Spielstabil bekannt.
Unter dieser Website:http://zonebattler.twoday.net/STORIEs/2480522/comment
findet man eine Vielzahl von Modellen.
Gruss
CMB
Zitat von: Bernhard Lebeda in Oktober 13, 2009, 14:02:05 NACHMITTAGSIch will ja kein Spielverderber sein, aber 250µ kriegt man wohl auch mit verbundenen Augen im Freimesserwurf hin, oder? ;D
Hallo Bernhard und andere Makrotomiker,
eine Anleitung für die Erzeugung geringerer Schnittbreiten mit einfachsten Mitteln gibt es z.B. hier.
http://www.microscopy-uk.org.uk/mag/indexmag.html?http://www.microscopy-uk.org.uk/mag/artapr04/wdslicerb.html
Vielleicht kann man diese Schneide ja an die Lego-Makrotom-Mechanik adaptieren ;)
Nun ja, das Vorschubproblem liegt wohl daran, das es bei Lego keine Gewindestangen gibt. Mit Zahrädern und Zahnstange ist der Vorschub von 250my schon sehr bemerkens wert. Wäre wohl einen Versuch wert, zu versuchen, ob es nicht noch besser geht ;-)
Hallo Legofans
ich bekomme heute folgende Werbemail:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/21206_53477406.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/21206_57673056.jpg)
Das kann doch kein Zufall sein! Also liebe Leute, wer war's, wer hat mich verpfiffen?? ;D :D
Also ins Plasticantland würde ich ja noch fahren, aber so etwas, mit dem man nicht mal gescheite Mikrotome bauen kann...tz,tz, tz....
Tschüss
Bernhard