Hallo miteinander,
um welches Klebe-Medium handelt es sich in dem folgenden Youtube-Clip (hier ab 4:01 "Tissue Prep")?
https://www.youtube.com/watch?v=tA7S75MFdNk (https://www.youtube.com/watch?v=tA7S75MFdNk)
Ich suche nämlich nach einer Klebemöglichkeit für das zu schneidende (Pilz-)Fragment für meine im Bau befindliche Gefriereinrichtung. Vielen Dank!
Bernd
Hallo Bernd,
möglicherweise ist es dieser Kleber:
https://www.scienceservices.de/tissue-tek-oct-compound.html
Mikrogrüße
Peter
Hallo Peter,
danke für den Tipp!
Weißt du, wer den Kleber in Kleinmenge, also ein einzelnes Fläschchen, zu erträglichem Preis liefert?
Viele Grüße
Bernd
Moin Bernd,
der Preis ist mit ca. 20 Eur für eine 100 mL Flasche doch erträglich laut dem Link
Mikrogrüße
Peter
Hallo Peter,
alles klar!
Bernd
Is PVA in glycerol. Not sure of the exact concentrations though.
Best wishes, René
Hallo Bernd,
oft geben die Sicherheitsdatenblätter schon genug Informationen, um sich die Sachen selbst anmischen zu können.
Viele Grüße,
Bob
Das ist das günstige was ich gefunden habe:
https://www.plano-em.de/produkte/probenpraeparation/einbettung/einbettmedium/1664/pelco-cryo-embedding-compound
Stichwort zur Suche: OCT compound
Hallo mlippert,
danke! Leider wird wohl nur an Firmen/Institute geliefert (Pflichtfeld bei der Adersseingabe).
lg Bernd
Hallo,
das dürfte PVA in Mischung mit PEG sein (in Abhängigkeit von der gewünschten späteren Wasserlöslichkeit). Das bekommt man recht preiswert bei Kremer-Pigmente. Reines PEG bekommt man in jedem besseren Schreibwaren/Bastelladen als klaren Papierkleber.
Hubert
Hallo Hubert,
damit ich nichts falsch mache: PVA = Polyvinylalkohol, PEG = Polyethylenglykol (z.B. PEG 15000, PEG 4000)?
Welches Mischungsverhältnis wäre denn in Ordnung?
L.G. - Bernd
Hallo Bernd,
ja, das sind die Bezeichnungen. Ich selbst verwende das PVA in Pulverform (Kremer Nr. 67700) zum Anmischen mit Wasser, siehe auch Hinweise im Datenblatt dazu. Und zwar verwende ich es als Kleber und als Bindemittel für Pigmente. Welche Konsistenz das für Deine Anwendung haben müsste weiß ich nicht, aber man kann das eigentlich schnell durch weiteres Verdünnen testen. Den Hinweis auf das PEG habe ich nur gegeben, weil es als Bestandteil der in diesem Thread verlinkten Produkte im Datenblatt genannt wurde. PEG ist ja ein Einbettungsmittel, man nimmt es übrigens gerne u.a. in der Archäologie und Paläontologie um Wasser zu ersetzen und die Objekte gegen Schrumpfung zu stabilisieren (z.B. hat man das 1628 gesunkene Segelschiff Wasa damit behandelt). Mit welcher genauen Wirkung beide Stoffe und in welchem Verhältnis in den Produkten enthalten sind ist mir nicht klar.
Hubert
Hallo Hubert,
PVA in Pulverform (Kremer Nr. 67700) und flüssig (67710) habe ich bestellt. Bin sehr gespannt, ob es funktioniert!
L.G. - Bernd