Liebe Mitforisten,
oftmals geht es bei der Mikrofotografie ja im weitesten Sinne um Wissenschaft. Ich selber zeige hier ab und zu mal botanische Schnitte (wenn auch nicht so häufig wie zB Hans-Jürgen), durchaus mit ebensolchem wissenschaftlichem Anspruch. Aber es geht natürlich auch um Technik und manchmal auch einfach nur um "schöne Bilder".
In dem Thread "Frage an die Stitcher" (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=39904.0 (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=39904.0)) ging es um optimierte Workflows zur Herstellung von Panoramaufnahmen, eine Technik die ja auch oft für Mikrofotos benutzt wird. Dort hatte ich auch in mehreren Beiträgen meinen Workflow vorgestellt, wenn auch an nicht-mikroskopischen Beispielen.
Nun begab es sich, dass eine Bekannte von mir, die sehr Biologie-affin ist, meine Mikrofotos anschaute und dabei auf die Idee kam, ein solches als Bild an ihre Wand zu hängen. Spontan angetan hatte es ihr dabei ein Präparat des Weihnachtssterns (Euphorbia pulcherrima), das ich Anfang des Jahres hier verewigt hatte: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=39812.0 (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=39812.0). Ganz konkret ging es ihr um einen Ausschnitt aus dem W3A-gefärbten Stängelschnitt in Euparal, der dort als Ganzes (Bild 24) gezeigt ist. Ausgehend von dem Ausschnitt (Bild 25) war das Wunschmotiv dann schnell gefunden. Ambitioniertes Ziel: Als 100x80cm an die Wand!
Im Nachgang zu dem "Auftrag" habe ich mir das in Ruhe angeschaut. Der betreffende Ausschnitt hat eine Breite von knapp unter 1mm. Bei einer Zielgröße von 100cm Bildbreite musste also eine Vergrößerung von etwas über 1000x her! Das geht, aber nicht mal eben so nebenbei. Zumindest wenn man einen sehr hohen Anspruch an sich selber hat... Also habe ich ein verregnetes Wochenende genutzt und das Präparat erst mal ordentlich sauber gemacht. Dann meinen apl.-achrom. Kondensor mit NA=1.4 montiert und ölimmergiert. Als Objektiv meine "schärfste" Waffe gewählt, ein Zeiss Plan-Apochromat 63x/1.4 Oil DIC, natürlich ebenfalls ölimmergiert. Am Axiovert mit Trinotubus und 2.5x Projektiv mit der Pentax K-1 im Vollformat im RAW-Modus geknipst.
Wie in dem Stitcher-Thread beschrieben, führt das Verschieben entlang der xy-Ebene am Mikroskop unweigerlich zu Parallaxenfehlern, obwohl die Schichtdicke nur wenige µm beträgt. Um die Stitchingfehler zu minimieren, habe ich deshalb großzügige Überlappungen (etwa 33%) zwischen benachbarten Aufnahmen gewählt. Insgesamt habe ich so etwa 40 Stapel aufgenommen, bestehend jeweils aus etwa 20 Aufnahmen im Abstand (z-Achse) von ungefähr 0.3-0.4 µm.
Das Auflösungslimit liegt bekanntlich bei diesem Setup in der Größenordnung von 200 nm, mit 63x Objektiv und 2.5x Projektiv wird daraus auf dem Sensor ein Abstand von etwas über 30 µm. Bei 4.8 µm Pixelabstand der K-1 ergibt sich eine Überabtastung (Oversampling) um den Faktor 6 (linear). Daher wurden die Aufnahmen zunächst in Lightroom um den Faktor 2 (linear) verkleinert und als Tiff exportiert, so dass immer noch ein Oversampling von 3x resultierte, was das Nyquist-Kriterium hinreichend berücksichtigt. Die nunmehr von 36MPx auf 9MPx verkleinerten Dateien wurden nun in Helicon Focus mit der Methode B gestackt und wieder als TIFF exportiert.
Die Stacks wurden in PTGUI geladen und zum Panorama ausgerichtet. Dabei wurden nur 33 Stapel verwendet, der Rest ging "über das Ziel hinaus". Hier ein Screenshot der automatisierten Grob-Ausrichtung:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_36849274.jpg)
Anschließend wurden die automatisch gesetzten Kontrollpunkte kontrolliert und ggf. ergänzt:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_63208015.jpg)
Das Ganze dauerte etwa eine Stunde und war letztendlich von Erfolg gekrönt, bei einem mittleren Fehler der Kontrollpunkte von unter 1 Pixel:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_32001227.jpg)
Nun wurde das Ganze als als 120MPx-Datei im *.psb Format exportiert. In Photoshop wurde nun erstmal "aufgehübscht": Geschärft, Gradation und Sättigung angepasst und die Rottöne etwas hervorgehoben, die durch die sehr geringe Schärfentiefe des 63er Objektivs im Vergleich zur Vorlage (mit dem 10er PlanApo gemacht) etwas sehr "pastellig" geraten waren. Schließlich wurden Staub, Dreck, Kratzer und sonstige Artefakte beseitigt:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_19575591.jpg)
Zur Beschleunigung der weiteren Bearbeitung wurden alle Ebenen auf eine reduziert und als Kopie gespeichert. Zurück in Lightroom wurde der finale Ausschnitt festgelegt, letzter Feinschliff gemacht und - ganz wichtig - mit dem passenden ICC-Profil des Ausbelichters ein Softproof am kalibrierten Monitor gemacht.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_41962596.jpg)
Zur letzten Kontrolle habe ich einen Ausdruck (Canon Pro-10S) auf DIN A3+ (48yx33cm) gemacht unter Verwendung meines Lieblingspapiers (Hahnemühle FineArt Baryta FB):
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_42119052.jpg)
Hiermit konnte die Auftraggeberin nochmal eine Kontrolle durchführen, letzte Kleinigkeiten wurden identifiziert.
Die finale Datei wurde als 90MPx TIFF Datei im AdobeRGB Farbraum exportiert und an den Dienstleister (in diesem Fall Whitewall, bei denen ich auch sonst all meine Ausbelichtungen machen lasse) übertragen. Da die Arbeit ja auch "ordentlich" in Szene gesetzt werden sollte ("Galeriequalität") wurde auf Fotopapier ausbelichtet (nicht gedruckt!) und unter 4mm Acrylglas gerahmt. Nach wenigen Tagen wurde das Werk geliefert und aufgehangen. Ich muss sagen: Das macht tatsächlich was her! Whitewall ist zwar alles andere als billig, aber das Ergebnis hat überzeugt (Das Bild wurde bei schlechtem Licht mit dem Handy geknipst....). Zumindest die Auftraggeberin und mich ;)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures010/302418_43527150.jpg)
So wurde ein wissenschaftliches Mikrobild aus dem Kontext gezerrt und in Kunst transformiert.
Ich hoffe, Euch hat diese Bildergeschichte gefallen und vielleicht inspiriert sie ja für eigene Werke.
Beste Grüße, Oliver
Hallo Oliver,
bei gefärbten Pflanzenschnitten sehe ich tatsächlich auch mehr die Schönheit als die Biologie.
Deine Umsetzung ist wunderbar!
Viele Grüße,
Peter
Guten Morgen Oliver,
vielen Dank für die Darstellung. Mir persönlich gefällt das Druckergebnis nicht ganz, da ich das Bild als ,,überstrahlt" empfinde. Wohlgemerkt betrifft das aber nur die Bewertung das Mikrobildes. Im Wohnungskontext sieht es wiederum ganz gut aus, weil es luftig wirkt.
Viele Grüße,
Erik
Zitat von: Erik W. in Mai 12, 2021, 08:30:30 VORMITTAG
vielen Dank für die Darstellung. Mir persönlich gefällt das Druckergebnis nicht ganz, da ich das Bild als ,,überstrahlt" empfinde. Wohlgemerkt betrifft das aber nur die Bewertung das Mikrobildes. Im Wohnungskontext sieht es wiederum ganz gut aus, weil es luftig wirkt.
Hallo Erik,
Danke für Dein Feedback. Das Problem hier ist nicht das fertige Bild, sondern der Versuch, das finale Setup wiederum als Foto festzuhalten. Ich muss da wohl nochmal bei besseren Lichtverhältnissen hin, die Lampen überstrahlen sehr viel und die glänzende Oberfläche des Acrylglas macht es nicht einfacher. Ich habe versucht, das Handybild soweit hachzubearbeiten, dass der Original Bildeibdruck entsteht; das gelingt aber nicht ganz...
Beste Grüße, Oliver
Hallo ADi,
Zitat von: Adalbert in Mai 12, 2021, 12:17:51 NACHMITTAGS
Hallo Oliver,
eine großartige Geschichte!
Mich würden aber zwei Sachen interessieren:
1.)
ZitatDaher wurden die Aufnahmen zunächst in Lightroom um den Faktor 2 (linear) verkleinert
warum eigentlich?
2.)
Zitat20 Aufnahmen im Abstand (z-Achse) von ungefähr 0.3-0.4 µm.
Warum so wenig Schritte und dafür so groß, wie DOF ?
Wäre es nicht besser bei der DOF=0.3µm viel kleinere Schritte zu verwenden?
LG, ADi
Freut mich, dass Dir die Gescichte gefällt!
Ad 1: Weil es unnötige Datenmengen sind, die Rechnerzeit und Plattenspeicher belegen (800 * 55MB statt 800 * 220 MB für die TIFFS, das bearbeitete Photoshop File hat schon jetzt 2.8 GB, etc.), aber keine zusätzlichen Information mehr bringen (Oversampling über das Nyquist Theorem hinaus).
Ad 2: Weil ich von Hand gestackt habe und das die kleinste sinnvolle "manuelle" Verstellung entlang der z-Achse ist. ich habe zwar auch einen Schrittmotor, der kleinere Schritte könnte, ich habe aber bei früheren Aufnahmen keine wirkliche Verbesserung gesehen (kritisch sind ja die Übergänge zwischen den gestackten Einzelaufnahmen; dort habe ich auch beim Stitchen keine nennenswerten Verschiebungen zwischen den Ebenen gesehen, und die wenigen sichtbaren konnte ich über die "Maskieren"-Funktion von PTGui gut unterdrücken).
Beste Grüße, Oliver
Hallo Oliver -
faszinierendes Bild! Besonders weil man - wie ich vermute - hier ganz nahe herangehen kann, im Gegensatz zu Einzelaufnahmen mit kleinerer Vergrößerung
Vor einigen Jahren habe wir uns fürs Wohnzimmer ebenfalls bei Whitewall einige edle Wandbilder (120 x 80 Foto hinter Acryl) machen lassen - damals mussten wir die Bilddateien noch im ISDN-Tempo hochladen :-[.
Nun hatten wir zwar nicht die Gelegenhet, diese Firma mit anderen zu vergleichen, jedenfalls waren auch wir rundherum vom Resultat begeistert. Auch viele Freunde wollten dann so was, sind dann allerdings oft zurückgezuckt als sie den Preis erfuhren.
Für mich war es damals (und ist es noch) überraschend, dass entsprechendes Fotopapier immer noch die höchste Qualität liefert, da ich mit Rührung an die Zeiten denke als ich 30 x 40 Umkehrpapier in Entwicklertrommel und Badewanne bearbeitete.
Zitat von: reblaus in Mai 12, 2021, 13:36:18 NACHMITTAGS
Hallo Oliver -
faszinierendes Bild! Besonders weil man - wie ich vermute - hier ganz nahe herangehen kann, im Gegensatz zu Einzelaufnahmen mit kleinerer Vergrößerung
Hallo Rolf,
genau. Durch das Panorama mit dem 63er kann ich hier eine ~250 ppi Vorlage liefern, das heisst selbst wenn man ganz nah ran geht (20-30 cm Betrachtungsabstand) sieht man immer noch keine Auflösungsgrenzen. Und so nah geht man aber ja eigentlich nicht an so ein großes Bild. (Und kann man in dem vorliegenden Fall auch gar nicht so einfach ;) ).
Beste Grüße, Oliver
Hallo Oliver,
vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung!
Eine Frage noch. Welche Erfahrungen hast du mit Softproof und ICC-Profil des Ausbelichters? Ein kalibrierter Monitor vorausgesetzt, ist das Ergebnis stimmig?
Ich hatte da immer Abweichungen, speziell was Helligkeit und einzelne Farben betraf.
Beste Grüße
Michael
Zitat von: witweb in Mai 12, 2021, 16:43:15 NACHMITTAGS
Eine Frage noch. Welche Erfahrungen hast du mit Softproof und ICC-Profil des Ausbelichters? Ein kalibrierter Monitor vorausgesetzt, ist das Ergebnis stimmig?
Ich hatte da immer Abweichungen, speziell was Helligkeit und einzelne Farben betraf.
Hallo Michael,
ich bin mit den ICC Profilen von Whitewall zufrieden. ABER: Der absolute Vergleich mit dem finalen Bild ist auch nicht ganz trivial! Was gut funktioniert, sind die relativen Unterschiede.
Warum? Ich habe meine Workstation im Keller mit kalibriertem EIZO-Monitor und Tageslichtlampen mit Ra=95. Soweit so gut. Platzmäßig ist mein Monitor aber in einer recht dunklen "Ecke". Es ist daher gar nicht so einfach, die richtigen Monitoreinstellungen für die Kalibrierung zu finden. Und dann der finale Vergleich: Das Bild hängt in einer anderen Wohnung, die dortige Beleuchtung ist auch nicht immer Tageslicht mit 5500-6500K (wie die Kalibrierungseinstellungen, die ich verwendet habe), der Weissabgleich in LR meines Handybilds (Bild #7) liegt zB eher bei 3000K. Ich vergleiche also vor Ort das finale Bild mit einem Bild am Monitor aus meiner Erinnerung. Für
mich passt der Vergleich. Ob er aber objektiv gemessen auch wirklich passt? Keine Ahnung.
Was aber auf jeden Fall super hinhaut, sind die Unterschiede am Monitor zwischen Monitordarstellung und Softproof-Version, insbesondere die Anzeige der Bereiche, die außerhalb des Farbraums liegen (im vorliegenden Fall insbesondere die Blau-/Türkistöne), und die Art und weise, wie das aufgelöst wird (relativ/perzeptiv).
Leider kann LR nur RGB Softproofs, CYMK geht nur mit PS. Aber da ja hier ausbelichtet und nicht gedruckt wurde, gab es ein LR-taugliches RGB-ICC Profil....
Wen die hohen Preise nicht abschrecken, kann ich WW nur wärmstens empfehlen!
Beste Grüße, Oliver
Hallo Oliver,
vielen Dank für die Beschreibung deiner Rahmenbedingungen, sehr interessant.
Ich habe mich bisher nur mit A3-Kalendern beschäftigt und ab und zu mal ein Forex-Bild, aber auch da nur bis maximal 80 cm x 60 cm.
Du hast es ja, schon bei der Aufnahme, echt auf die Spitze getrieben. Wenn du aber mal "normale" Bilder in einem größeren Format drucken oder belichten lassen willst, nutzt du dann Tools, wie z.B. Topaz Gigapixel AI? Oder machst du so etwas gar nicht?
Viele Grüße
Michael
Zitat von: witweb in Mai 13, 2021, 11:02:58 VORMITTAG
Du hast es ja, schon bei der Aufnahme, echt auf die Spitze getrieben. Wenn du aber mal "normale" Bilder in einem größeren Format drucken oder belichten lassen willst, nutzt du dann Tools, wie z.B. Topaz Gigapixel AI? Oder machst du so etwas gar nicht?
Hallo Michael,
nein, nutze ich nicht. "Normale" Bilder haben ja auch etwas andere Herausforderungen. Die Mikroskopaufnahmen sind ja meist (wie hier beschrieben) beugungsbegrenzt; "normale" Aufnahmen nicht, wenn man mit förderlicher Blende arbeitet. Dann habe ich alle 36MPx zur Verfügung, in der Breite also 7360 Pixel (hochwertige Optiken, gute Belichtungsverhältnisse und passende Brennweite vorausgesetzt). Das reicht dann in der Breite für 125cm bei 150 dpi, was als Druckauflösung meist ausreicht, da man nicht so nahe an die Bilder rangeht.
Beste Grüße, Oliver
Alles klar, Oliver,
danke für die Erläuterungen und Infos!
Viele Grüße
Michael
Hallo Oliver,
danke für die Geschichte und die Erklärungen. Ich muss gestehen, dass ich mir mit Farbe und Farbprofilen bei solchen histologischen Bildern nicht so viel Arbeit mache.
Aber so ein Bild über dem Bett ist schon ein Genuss. Hat es eigentlich dein Traumverhalten beeinflusst?
LG
Bernhard
Hallo Bernhard,
Zitat von: bewie in Mai 24, 2021, 13:10:14 NACHMITTAGS
Aber so ein Bild über dem Bett ist schon ein Genuss. Hat es eigentlich dein Traumverhalten beeinflusst?
Da es nicht über meinem Bett hängt: Definitiv nein ;)
Beste Grüße, Oliver
Hallo -
viele von uns haben doch Kameras, die Bilder mit 20, 40 oder noch mehr MPixeln produzieren. Vor allem, wenn auch noch ein hochwertiges Objektiv verwendet wird, kann deren Qualität auf einem normalen Bildschirm oder mit Projektor (so zwischen 2 und 4 MPixeln) nicht entfernt ausgenützt werden.
Klar, man kann mit einem Bildbetrachter oder ein Bearbeitungsprogramm mit Fullscreen auf 1:1 vergrößern und das Bild verschieben, aber das ist doch zumeist eine etwas ruckelige, wenig elegante Angelegenheit und das Laden des Bildes dauert oft relativ lang.
Deshalb bin ich für anspruchsvollere Präsentationen von guten Einzelfotos wieder zu Krpano zurückgekehrt, das ich mangels geistigen Fähigkeit zwar nicht für komplexe, interaktive Panoramen nutzen kann, das sich aber in seiner Basisausführung auch ohne nähere Softwarkenntnisse zur schnellen Aufbereitung und Präsentation eines großen Fotos auf bescheidenem Schirm sehr gut eignet.
Man muss ja gar kein Panorama aus vielen Einzelfotos basteln, sondern zieht einfach ein geeignetes z.B 30 MP-Foto (als JPG oder TIF) in das krpano-droplet, daraus bastelt es in einigen Sekunden einen kleiner Ordner, der ein Multirespanorama (JPG) und die notwendigen kleinen Servicedateien enthält. Der Ordner braucht kaum mehr Speicherplatz als eine JPG-Datei.
Zur Präsentation des Fotos zieht man die Datei "tour.pano" in den mitgelieferten krpano-Testingserver und kann dann sein Foto nach 3 sec auch auf einer kleineren Projektionsfläche geschmeidig verschieben und bis zur förderlichen Auflösung schirmfüllend zoomen.
Viele Grüße
Rolf