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Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: Bozidar in Juni 03, 2021, 16:52:48 NACHMITTAGS

Titel: Delamination reparatur
Beitrag von: Bozidar in Juni 03, 2021, 16:52:48 NACHMITTAGS
Werte Kollegen,

ich möchte kurz über meinem Reparaturversuch berichten, um andere zum Probieren ermutigen.

Vor einige Zeit habe ich zwei Zeiss Grossfeldokulare – 10x 25 (464003) erworben, leider wurde verschwiegen das ein sehr stark delaminiert war.
Nach gründlicher Recherche hier im Forum und nach freundlicher Hilfe von einige Forum Mitglieder ist mir tatsächlich gelungen schon aufgegebene Okular vollkommen zu reparieren.

Gearbeitet habe ich nach Methode von Bert ;) – hier im Wort und Bild beschrieben:

https://mikroskopie-forum.at/forum/index.php?thread/2348-delaminierte-okulare/&postID=21216#post21216

Mein besonderer Dank an Forums Mitglieder Herbert und Matthias.

Beste Grüße,
Bozidar
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Herbert Dietrich in Juni 03, 2021, 16:57:22 NACHMITTAGS
Hallo Bozidar,

meinen Glückwunsch! Mit Geduld und Spucke - fangt man manche Mucke :)
nur dass die Spucke diesmal Caedax war.

Herzliche Grüße
Her-Bert
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Bozidar in Juni 03, 2021, 17:11:09 NACHMITTAGS
Hallo Herbert,

Wohl war,
der Blick durch Grossfeldokulare ist einfach umwerfend :D!

Grüsse,
Bozidar
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Michael L. in Juni 03, 2021, 18:25:55 NACHMITTAGS
Hallo Bozidar,

sehr ermutigend, werde ich mal bei meinen Tessovar Vorsatzlinsen ausprobieten.

Viele Grüße,

Michael
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Bozidar in Juni 03, 2021, 18:48:37 NACHMITTAGS
Hallo Michael,

das war meine erste solche Reparatur und gleich ein voller Erfolg.
Versuche einfach, viel schlimmer kannst Du nicht machen.

Grüße,
Bozidar
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: reblaus in Juni 03, 2021, 19:56:07 NACHMITTAGS
Hallo -

Glückwunsch! Ähnliches klappt auch mit Euparal, verdünnt mit Isoprop. Leider geht es nur bei Linsenpaaren, die nicht in eine Fassung eingekittet sind - und das ist dummerweise bei einigen fokussierbaren Kpls der Fall ...

Viele Grüße

Rolf
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: A. Büschlen in Juni 03, 2021, 21:11:48 NACHMITTAGS
Hallo,

ist ein abschliessender "Linsenkitt" wie Cadex oder Euparal zwingend und wie verhält es sich mit einer Reparatur bei delaminierten Linsen im Objektiv-Revolver?

Gruss Arnold
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Herbert Dietrich in Juni 03, 2021, 21:51:29 NACHMITTAGS
Hallo Arnold,

ich versuche die Delamination mit Caedax zu "heilen".
Dabei soll Xylol 1. in den Spalt eindringen und das noch vorhandene Caedx etwas aufweichen.
Anschließend fülle ich den Linsenspalt mit etwas Caedax auf, das Caedax soll sich mit dem Xylol
vermischen und das verdunstende Xylol ersetzen. Da die älteren Linsen von Zeiss angeblich mit Caedax
verkittet wurden, sollte nun keine "Trennlinie" sichtbar sein.

Da die Delamination in erster Linie einem Schrumpfungsprozess zuzuschreiben ist, glaube ich, dass Xylol allein
auf die Dauer keine Lösung ist, Probieren kann man das ja.


Herzliche Grüße
Herbert



Herzliche Grüße

Herbert
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: A. Büschlen in Juni 03, 2021, 22:01:55 NACHMITTAGS
Herbert, besten Dank!

Arnold
Titel: Re: Delamination reparatur
Beitrag von: Bozidar in Juni 03, 2021, 22:21:51 NACHMITTAGS
Hallo,

ich habe schon probiert mit Xylol allein.
Nach ein paar Stunden delamination bekommt wieder sichtbar, es bringt also nichts.

Grüße,
Bozidar
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: McUsher in Februar 25, 2024, 13:44:08 NACHMITTAGS
Ich möchte keinen neuen Thread aufmachen und einen Sammelthread habe ich nicht gefunden :)

Habe mich endlich auch an die Reparatur meines delaminierten Okulars ( CPL 10x/18 Brille für mein KF2 ) gewagt und es ist so eine deutliche Verbesserung.. ( plus säubern des Hohlspiegels der Beleuchtung - das gab ca. 40 % mehr Lichtausbeute 8) )


Vorgehensweise auch nach Bert:  https://mikroskopie-forum.at/forum/index.php?thread/2348-delaminierte-okulare/
ABER Ich habe aber Malinol statt Caedax genommen ( nur 13€ für 100ml )


xylol_malinol.jpg

Ich habe allerdings einen winzigen Fleck auf der Linse, der sich nicht mit Xylol wegputzen lässt, ich vermute dort hat das Malinol (Ich habe unsauber gearbeitet) die Entspiegelung angegriffen.

Besonderer Dank geht an Herbert Dietrich, der mich vor 1 1/2 Jahren beraten hatte und
meine lokale Pathologie für das Xylol.

Grüße, Torsten
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: rlu in Februar 25, 2024, 14:24:03 NACHMITTAGS
Hallo Torsten,

wie muss ich mir das vorstellen?
Es sind zwei Einzellinsen, die aufeinander liegen.
Diese sind miteinander verkittet, es befindet sich also das Kunstharz Caedax dazwischen.
Die Linsen sind nicht plan.
Wie groß ist dann der Spalt?
Die Delamination betrifft also die Verkittung und nicht eine Vergütung.

Ich denke das mir so:
Du hast mit Xylol die alte Verkittung entfernt. 2 Tage in Xylol.
Und dann mit Malinol, anstatt mit Caedax den Spalt geschlossen.
Wie das gehen soll ist mir ein Rätsel. Wenn der Spalt zu groß ist, läuft es raus und es wird auch nicht hart in den nächsten Monaten.

Kannst du mich aufklären, wo ich überall falsch liege.
Es scheint geklappt zu haben. Also Gratulation.

Liebe Grüße
Rudolf

P.S.:
Habe gerade bemerkt, dass ich verkittet überhaupt nicht verstehe.
Da Caedax den gleichen Brechungsindex hat wie Glas, würde das ja die Linsenwölbung aufheben.
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: olaf.med in Februar 25, 2024, 16:10:11 NACHMITTAGS
Lieber Rudolf,

ich bin zwar nicht Torsten, versuche aber trotzdem einmal Deine Frage zu beantworten. Bei verkitteten optischen Elementen hat man zwei oder mehrere Einzellinsen verschiedener Glasarten, die mit genau gleich gekrümmten Flächen aneinadergrenzen. Der Spalt ist also überall gleichdick - in erster Näherung planparallel für den Einzelstrahl. Daher spielt es überhaupt keine Rolle welche Eigenschaften das Kittmedium hat, solange es nicht zu solchen Effekten wie Totalreflektion o.Ä. an den Grenzflächen kommt. Die Grenzflächen innerhalb des Sandwiches selbst sind nach meinem Kenntnisstand auch nie vergütet, sondern nur die äußeren Glas-Luft-Flächen der Linsenpakete.

Herzliche Grüße,

Olaf
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: Jürgen Boschert in Februar 25, 2024, 16:41:15 NACHMITTAGS
Hallo Rudolf,

einen Teil hat ja Olaf schon beantwortet.

1. Es werden i.d.R. ja für die einzelnen Linsenelemente verschieden Glassorten verwendet, die ja entsprechend auch unterschiedliche Brechungsindices haben; daher macht ein eingebrachter Kitt keinen einheitlichen Glasklotz daraus.

2. Zwischen den Linsen ist ein kapillärer Spalt, d.h., das Xylol wird durch die Kapillarkräfte hineingezogen, die Luft verdrängt. Dieser Prozess dauert relativ lange, ich hatte schon mehrere Monate (!).

3. Das Xylol dient lediglich als Platzhalter für das Caedax (oder Malinol), das dann allmählich (kann wieder sehr lange dauern) an seinen Platz diffundiert.

4. Wenn -wie früher üblich- Caedax oder Canadabalsam als Kitt verwendet wurden, kann man die Elemente mit Xylol trennen; man muss ihre allerdings zuvor ihre axiale Position zueinander mit Bleistiftstrichen am Rand eindeutig markieren. Die neueren Verkittungen werden aber mit UV-Kleber gemacht, das Trennen ist dadurch sehr schwer bis unmöglich. Wenn ein solcher Kleber einen dem Caedax sehr ähnlichen Brechungsindex hat, gelingt die Reparatur in der hier beschriebenen Weise.

5. Insgesamt ist es immer besser, ein verklebtes Element nicht zu trennen, weil dann die ursprünglich werkseitig erzielte optimale Position der Linsen zueinander erhalten bleibt. Es ist nämlich nicht so, dass zwei fertig geschliffene Linsen einfach miteinander verklebt werden, vielmehr werden sie mit etwas größerem Durchmesser gefertigt, beim Verkitten in die optisch beste zueinander gebracht und nach Durchhärten des Klebers gemeinsam auf den Solldurchmesser geschnitten.
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: beamish in Februar 25, 2024, 16:56:51 NACHMITTAGS
Und, wie soll das denn die "Glaskrümmung aufheben"?

Grüße Martin
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: McUsher in Februar 25, 2024, 22:30:15 NACHMITTAGS
Danke, dass ihr alle antwortet... Ich habe nämlich so gut wie keine Ahnung und habe mich nur an die Anleitung gehalten  ;D  Allerdings ist jetzt 24h später die Delaminierung _leicht_ wieder sichtbar. Dies ist aber nur bei wenig Licht bei völlig geschlossener Blende sichtbar. Sollte es wieder mehr werden, werde ich etwas länger in Xylol einlegen :shrug:

Grüße, Torsten
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: Jürgen Boschert in Februar 25, 2024, 22:51:32 NACHMITTAGS
Hallo Torsten,

wie ich oben ausgeführt habe, ist Xylol nur der Platzhalter. Wenn keine Luft mehr im Spalt, dieser völlig mit Xylol gefüllt ist, lege das zu reparierende Kittglied in eine verdünnte Lösung des verwendeten Kittersatzes und lass das ganze langsam vor sich hin verdunsten. Wenn die Lösung etwas zäher geworden ist wird es gut sein. Ich stelle oder lege das zu heilende Doublette oder Triplett in ein kleine offene Glasschale (Petrischale), die wiederum in einer großen mit nicht luftdichter Abdeckung (auch eine sehr große Petrischale mit Deckel) steht,
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: Jürgen Boschert in Februar 25, 2024, 23:00:13 NACHMITTAGS
Hallo liebe Delaminierungsgeschädigte,

das im obigen Beitrag beschriebene Vorgehen funktioniert auch bei gefassten Optiken. So konnte ich auf diese Wiese auch die Telanlinsen von Optovaren (auch der Großgeräte Universal und Phomi) und Zwischentuben "heilen"; das erfordert allerdings viel Geduld, dauert Wochen bis Monate, oft muss der Ansatz auch mehrfach wiederholt werden. Eine Großfeld-Telanlinse eines Siebenfachrevolvers habe ich nun schon seit 1/2 Jahr in Bearbeitung, es wird langsam!
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: Herbert Dietrich in Februar 26, 2024, 08:50:49 VORMITTAG
Hallo Martin,

da soll Glas auf Glas passen, der "Kitt" (Caedax, Malinol usw.) soll nur bündig verbinden.
Wenn da eine Glaskrümmung ausgefüllt werden müsste, dann wäre das Murks und nicht zu gebrauche.

Herzliche Grüße
Herbert
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: rlu in Februar 27, 2024, 07:50:03 VORMITTAG
Hallo zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

Ich vermute, dass die verschiedenen Glassorten deshalb verwendet werden, um die chromatische Aberration auszugleichen. D.h. eine Linse bündelt Licht unterschiedlicher Wellenlänge nicht im gleichen Brennpunkt.
Die Kunst besteht darin, verschiedene Glassorten (vielleicht auch nur zwei) so zu kombinieren, um dies auszugleichen.
.
Die Frage, die ich mir hier stelle ist folgende:
Ist der Kit dann eine dritte Glassorte und muss diese Glassorte in die Berechnung/Konstruktion mit einfließen?
D.h. es ist nicht egal ob Canadabalsam/Malinol oder Caedax verwendet wird.
Nur eine Vermutung.

Liebe Grüße
Rudolf
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: Jürgen Boschert in Februar 27, 2024, 08:15:30 VORMITTAG
Hallo Rudolf,

Deine Vermutung ist da natürlich korrekt. Die Frage ist nur, ob das immer wirksam, also auf einem Foto oder visuell wirksam ist. Dies ist sicher der Fall für hochkorrigierte Systeme, also Planapos, Plan-Neofluare u.ä. Okulare sind da unkritisch.
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: olaf.med in Februar 27, 2024, 10:09:04 VORMITTAG
Hallo Rudolf,

ZitatIch vermute, dass die verschiedenen Glassorten deshalb verwendet werden, um die chromatische Aberration auszugleichen. D.h. eine Linse bündelt Licht unterschiedlicher Wellenlänge nicht im gleichen Brennpunkt.
Die Kunst besteht darin, verschiedene Glassorten (vielleicht auch nur zwei) so zu kombinieren, um dies auszugleichen.

Genau das ist der Fall und wird so seit weit mehr als 100 Jahren praktiziert, z.B. in den zweilinsigen Achromaten, wo die Eigenschaft ja sogar im Namen steckt! Ich bin allerdings der Meinung, dass die optischen Eigenschaften des Linsenkitts auch bei hochkorrigierten Systemen keine Rolle spielt, solange gewisse Voraussetzungen eingehalten werden, also z.B. keine Totalreflektion durch zu geringen Brechungsindex eintritt und die Kittschicht ausreichend dünn ist. Hier wäre es schön einmal die Meinung eines unumstrittenen Experten (Michael "Apochromat") zu hören.

Herzliche Grüße,

Olaf
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: TStein in Februar 27, 2024, 13:17:15 NACHMITTAGS
Hallo,
auch wenn ich nicht angesprochen bin. An der Grenzfläche hat man ja Aufgrund der Brechzahldifferenz der Gläser immer auch die Fresnel-Reflexion, welche den Kontrast mindert und "Geisterreflexe" verursacht. Diese ist ja quadratisch abhängig und im besten Falle wählt man einen Kitt mit dem Mittlelwert der Brechzahl der beiden Gläser. Dann ist die Brechzahlanpassung am Besten und die Fresnel-Reflexion am geringsten. Das ist für plane Flächen wahrscheinlich nicht so sehr von Belang, aber bei stark gekrümmten Flächen handelt man sich durch die Fresnel-Relexion recht deutliche Polarisationseffekte ein, wenn man in den Bereich der Brewster-Winkel kommt. Da ist eine Brechzahlanpassung mittels Kitt ganz bestimmt von Vorteil, selbst wenns noch nicht zur Totalreflexion reicht.

Lg Tino
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: olaf.med in Februar 27, 2024, 15:55:51 NACHMITTAGS
Lieber Tino,

Danke für diese erhellenden Einblicke. Ist es denn tasächlich so, dass in der Praxis Kitte individuell für spezielle Gläser verwendet werden? Den von Dir beschriebenen Effekt der Polarisationseffekte an stark gekrümmten Linsen kenne ich natürlich von hochvergrößernden Objektiven deren Frontlinsen z.T. überhalbkugelförmig sind. aber da handelt es sich um Glas-Luft-Grenzflächen bei denen der Brewster-Winkel in der Größenordnung von 50° liegt. Ich stelle mir den Effekt bei einer Glas-Kitt-Grenzfläche in einem Linsenpaket mit Brechungsindexdifferenzen von in der Regel < 0,2 und  deren Kontaktfläche nicht annähernd halbkugelförmig ist, vernachlässigbar gering vor, lasse mich aber gerne belehren.

Herzliche Grüße,

Olaf
Titel: Aw: Delamination reparatur
Beitrag von: TStein in Februar 27, 2024, 17:48:55 NACHMITTAGS
Hallo Olaf,

ich habe mal fix abgeschätzt, was bei einem Apo (https://www.microscope.healthcare.nikon.com/de_EU/products/optics/lambda-d-objective-series/an-inside-look) so zu erwarten ist. Hier bei dem Beispiel gibt es 7 Kittgrenzflächen, ich schätze mal mit ~25° jeweils im Mittel. Bei einer Brechzahldifferenz von angenommenen jeweils 0,2 hat die Einzelfläche T(TE)=98,8% und T(TM)=99,4%. Das sind dann bei 7 Grenzflächen, also ^7 insgesamt 92,3% für TE und 96,1% für TM. Also 8% gehen in TE in Reflexion und 4% in TM. Na kann schon sein, dass das nicht groß ins Gewicht fällt.
Es gibt aber beispielsweise von Norland diverse Optikkleber für alle möglichen Brechzahlen:
https://www.norlandprod.com/adhchart.html

Die Brechzahlanpassung hat aber auch noch einen weiteren Vorteil, schlechte bzw. rauhe Oberflächen werden immergiert und das Streulicht wird stark verringert, beziehungsweise die Anforderungen an die Politur können geringer sein.

Aber ich bin kein Optikdesigner, hat mir nur ein "Milchmädchen" zugeflüstert.

Lg Tino