Ich trau mich mal wieder:
Nadel quer,
Zweig radial + tang.
Borke quer
Zweig radial und tangential ging besser als ich dachte.
Bitte um Kritik
Gruß Peter
Hallo Peter
Kannst du noch die Färbung nennen, zumindest ich erkenne die nicht.
Radial und Tangential gehen leichter zu Schneiden als Querschnitte, aber die Schnittausrichtung muss exakt stimmen.
Wie dick glaubst du denn geschnitten zu haben?
Liebe Grüße
Gerhard
Lieber Peter,
ZitatBitte um Kritik
Wenn Du ausdrücklich darum bittest, lasse ich des Sängers Höflichkeit mal nicht schweigen. Die Aufnahmen sind - sagen wir mal - "originell", aber es ist an ihnen schlicht gar nichts beurteilbar. Entweder sind die Schnitte massivst zu dick oder massivst überfärbt oder die Kameraeinstellung komplett daneben - oder es ist eine Mischung aus allem. Lieber Peter, Du bist doch schon ein paar Jahre dabei und schaust Dir doch sicher auch einmal die Bilder der Schnittärparate anderer Mikroskopiker an. Dann müsstest Du doch sehen, dass es da gewisse Unterschiede zu Deinen Bildern gibt. Wenn Du wissen möchtest, ob es an der Kamera oder am Präparat selbst liegt, schick mir doch einfach einmal eines dieser hier gezeigten Präparate. Das kostet Brief ja nicht die Welt.
Herzliche Grüße
Peter
Guten Abend Peter,
es ist richtig und gut, dass Du dich wieder mal traust.
Meine Anmerkung wäre:
Die Intensität der Farben und der Kontrast Deiner Bilder muss deutlich, sehr deutlich nach unten, dann sind bestimmt viel mehr Details zu erkennen. Die Aperturblende des Kondensors würde ich auch bis mind. 2/3 öffnen, dann wird das Bild schon "weicher" und besser.
Viele Grüße
Kurt
Lieber Peter,
ich habe hier mal einen Schnitt von einer Kiefernnadel (uralt von Felix Kunze Leipzig). Das erste Foto zeigt sie, wie sie in etwa dem entspricht, was ich bei Hellfeld durch die Okulare sehe und das 2 in "Wutsdorff Peter-Farben" mit total übersteigerten Kontrasten (mit dem Kurvenwerkzeug bei GIMP). Das ist sicherlich auch sehr "interessant".
Bitte stelle doch mal ein Foto ein, wie es aus der Kamera kommt und sage uns, wie Du die ersten Fotos digital bearbeitet hast.
Beste Grüße
Gerd
Lieber Peter,
ich wollte Dich mit meiner vorherigen Posting nicht demotivieren. Aber da Du ausdrücklich um Kritik gebeten hast...
Ich möchte das nochmal konkretisieren: Dir ging es sicher nicht darum, ob das Bild unter dem Aspekt abstrakter Kunst womöglich interessant sein könnte und welche Assoziationen es vielleicht weckt. ;) Ich denke, dass Du schon das Anlegen "bekannter" Kriterien an ein Mikrofoto bzw, die Qualität eines Schnittes oder einer Färbung als Grundlage der erbetenen Kritik im Auge hattest.
Nun mag das Bild als farbenprächtiges Kunstwerk durchaus interessant sein, als Mikrofoto im klassichen Sinne ist es - um es mal ganz offen und ehrlich zu sagen - schlecht. Wie gut Dir Schnitt und Fäbrung gelungen sind, ist überhaupt nicht zu beurteilen, weil vermutlich die Aufnahmetechnik katastrophal ist. Sämtliche Einstellungen der Kamera dürften falsch sein, ggf. auch die Einstellung des Mikroskops (eventuell zu weit zugezogene Kondensorblende wurde ja schon erwähnt).
Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass das Präparat "so" im Mikroskop nicht aussieht, wenn man durch die Okulare blickt. Allenfalls nach dem Genuß ungesunder Pilze ;)
Sämtliche Feinstrukturen wirken flächig "zugematscht" und die Farben sind massiv übersättigt, dem Bild fehlt jedwede Dynamik. Die hellen Flächen wirken wie ausgestanzt und bin bin mir nicht einmal sicher, ob die Farben überhaupt "stimmen", sprich, ob sie denen im Präparat entsprechen.
Ich meine es durchaus ernst: Bitte schick mir doch einmal eines diese Präparate und ich fotografiere es dann für Dich. Dann können wir auch sehen, wiegut das Präparat wirklich ist und was nur der schlechten Kameraeinstellung zuzuschreiben ist - ich vermute,letzteres zu 99 Prozent!
Ich glaube nämlich, dass Deine Präparate und die Färbung durchaus gelungen sind und es ist doch schade, wenn sie durch eine völlig falsche Aufnahmetechnik so entstellt werden.
Da Du ja schon jahrlang mit Deiner ToupTek n i c h t zurecht kommst, solltest Du eventuell einmal darüber nachdenken, in eine andere Kameralösung zu investieren.
Übrigens wurde mir auch schon gesagt, ich möge doch etwas Nachsicht mit einem betagten Herren haben. Das ist aber meiner Ansicht nach der völlig falsche Ansatz, denn ich denke, dass Du schon ernst genommen werden möchtest, wenn Du explizit Kritik erbittest und dann ist es auch nur fair, wenn Du eine ehrliche Antwort bekommst.
Herzliche Grüße
Peter
EDIT: @Gerd: Peter W. bearbeitet nichts digital nach. Die Bilder, die er zeigt, sind so, wie sie seine c-mount-Kamera (Toup Tek) erzeugt. Peter hat einfach große Probleme damit, seine Kamera (die zahlreiche Einstellungsregler hat) richtig einzustellen. Mein altes Reden: Es ist bei allen c-mount-Kameras etwas "tricky", diese so einzustellen, dass sie vernünftige Bilder liefern, speziell bei Objekten, die starke Helligkeitsunterschiede ausweisen und stark gefärbt sind; deshlab komme die meisten damit auch n i c h t wirklich gut zurecht. Zumal oft nicht einmal auf Anhieb durchschaubar ist, was einzelne kryptisch benannte Regler (z.B. "Zunahme", "Verbesserung" etc.) genau bewirken.
Hallo liebe Kollegen.
Manchmal findet ein blindes Huhn auch ein Korn: Neulich hatte ich den Querschnitt einer Weymouth-Ki. gezeigt, der wohl weitgehend anerkannt wurde.
Gerd: was ist
"(mit dem Kurvenwerkzeug bei GIMP)"??
Aber:
Allen vielen Dank für die Hinweise!
Mir gefallen die Bilder auch nicht sehr!
Ich stelle die Regler bei "Toup View" so ein, daß das Foto am Bildschirm weitgehend so aussieht, wie ich das Präparat durch das OK sehe.
Drücke ich auf "Weißabgl. Dann erscheint das Bild gelblich, obwohl kein gelb im Präp. ist. Dann schiebe ich die Regler "Farbtemp. und -Ton" (Was ist der Unterschied?) wieder zurecht nach obigem Kriterium.
Mit dem "Weißabgleich" habe ich Probleme. Manchmal bin ich zufrieden.
Was bewirkt der "Gamma-Schieber"?
Den Kontrast stelle ich sicher zu hoch ein.
Ich vermute aber, daß es an der Färbung liegt.
Von einem Kollegen erwarb ich die Färbungen "W-ASIM I, II und II.
Bei W-ASIM II und III ist oft alles rot. Dann färbe ich mit Astra-blau 2 Min. nach.
Dann sind die Farben viel zu stark und ich differenziere.
Vielen Dank Peter für die Offerte, Dir ein Präp. zu schicken, obwohl ich dabei ein schlechtes Gewissen habe, da Du anderweitig viel zu tun hast.
Ich werde weitere Versuche starten.
Bitte etwas Geduld, da ich im Augenblick von der Fa. "DESTA" * beansprucht bin.
Gruß Peter
* meine Holde sagt manchmal "Mach mal DESTA", das ist hessisch
Aber "Ich bin ein Berliner"
Lieber Peter,
zum Weißabgleichproblem: Du führst doch den Weißabgleich dann durch, wenn auf dem Kameramonitor kein Objekt zu sehen ist, oder? Ich müsste nachher nochmal schauen, wie das in Toup View ist, ob es da eine "Pipette" gibt oder ein "ROI"-Rechteck etc.; ich vermute hier jedenfalls immer noch einen Bedienfehler! Du hast ja Dein Mikroskop reichlich umgebaut - kann es sein, dass die Ausleuchtung nicht mehr homogen ist? Das führt oft zu Farbverschiebungen über das ganze Sehfeld und wenn man dann den Weißabgleich an der falschen Stelle durchführt, führt es zu Falschfarben des Objektes.
Wenn Du mit Deiner Färbung nicht zufrieden bist, würde ich eher nicht "schlechte Farben" als Ursache vermuten; es gibt ja für Wacker nur wenige Quellen und wenn es an der Herstellung der Farben liegen würde, müssten auch andere Färber die gleichen Probleme haben.
Wie gesagt, Du kannst mir gerne ein Präparat schicken und ich schaue es mir einmal an und fototgrafiere es so, dass es wirklich beurteilbar ist.
Ist nur ein Angebot meinerseits, das Dich weniger als 2 EUR und 10 Minuten kostet ;)
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter,
vielleicht kannst Du mal einen alternativen Ansatz probieren: Alle Einstellungen der Kamera-Software auf Ausgangsstellung in der Hoffnung dann ein möglichst neutrales Bild zu bekommen. Dann z.B. in Irfan View die Funktion "Autokorrektur" wählen. Da lande ich eigentlich immer bei einem brauchbaren Foto, ich habe aber keine Toupview-Kamera. So eine Autokorrekturfunktion haben viele Bildbearbetungsprogramme.
Zur Beleuchtung: Übermäßiger Kontrast und schlechte Nachbearbeitbarkeit könnten von der Beleuchtung kommen. Steht bei Dir der Kondensor mit der Oberlinse dicht unter dem Präparat und die Leuchtfeldblende ist nur leicht zugezogen? Das Bild erscheint dann vielleicht etwas flau, ist aber hoch aufgelöst und ganz gut nachzubearbeiten.
An der Färbung wird es eher nicht liegen, sofern Du Deine Schnitte nach dem Färben etwas mit Wasser in Kontakt bringst.
Wir können uns Deine Toupview-Einstellungen sonst auch mal per Teamviewer angucken.
Nicht verzagen, das Problem ist garantiert lösbar!
Viele Grüße,
Bob
Hallo zusammen,
gibt es eine Erklärung dafür, dass die Farben in Peters Fotos anscheinend nicht übereinander sondern nebeneinander dargestellt werden? Man kann das in der Ausschnittvergrößerung vielleicht etwas besser erkennen: Für mich sieht das an der Kante des unteres Objekts so aus, als wenn zumindest Blau und Rot nebeneinader liegen, ohne dass tatsächlich hier unterschiedliche Strukturen gefärbet worden wären. Man kann das sonst auch am Farbsaum des Okulars ganz gut sehen. Dass die entmischten Farben dann zu knallig werden, wundert mich dann weniger.
Ist das bei dieser Kamera Stand der Technik? Ich würde sonst lieber mit dem Smartphone fotorgafieren, als mir das anzutun - die Bilder werden definitiv besser.
Ansonsten gilt natürlich weiterhin: Harte Typen, harte Farben! ;)
Herzliche Grüße,
Florian
Zitat von: Florian Stellmacher in April 20, 2022, 12:37:02 NACHMITTAGS
Hallo zusammen,
gibt es eine Erklärung dafür, dass die Farben in Peters Fotos anscheinend nicht übereinander sondern nebeneinander dargestellt werden? Man kann das in der Ausschnittvergrößerung vielleicht etwas besser erkennen: Für mich sieht das an der Kante des unteres Objekts so aus, als wenn zumindest Blau und Rot nebeneinader liegen, ohne dass tatsächlich hier unterschiedliche Strukturen gefärbet worden wären. Man kann das sonst auch am Farbsaum des Okulars ganz gut sehen. Dass die entmischten Farben dann zu knallig werden, wundert mich dann weniger.
Ist das bei dieser Kamera Stand der Technik? Ich würde sonst lieber mit dem Smartphone fotorgafieren, als mir das anzutun - die Bilder werden definitiv besser.
Ansonsten gilt natürlich weiterhin: Harte Typen, harte Farben! ;)
Herzliche Grüße,
Florian
Ja, das kommt entweder halt durch extremes biegen der Kurven, durch speichern des Fotos in einem komprimierenden Format und das mit höchster eibstellung, speichern mit nur einer geringen menge an Farben (wie bei alten Computern die 16 Farben, also 4bit z.b. Siehe hier: https://www.4kmonitor.net/was-sagt-die-farbtiefe-aus/ ) oder durch so starke Tonwertkorrektur das nur wenige Farben übrig bleiben.
Durch die geringe menge an farben die übrig bleiben seheb die üblichen Farbsäume dann so stark getrennt aus, obwohl sie es wahrscheinlich nicht sind. Also liegt es eher nicht an kamera. Meiner meinung nach. (Hobbyfotograf) (btw das hier ist seine kamera: https://www.ec21.com/product-details/UCMOS05100KPA-USB-Microscope-Camera-W--2157396.html eine ziemlich gute Kamera)
Guten Tag
Wenn man die technischen Daten ansieht, z.B. - 8Bit Farbtiefe werden zum PC geschoben - sieht man das die exakte Einstellung bei der Aufnahme entscheidend ist. Der Sensor kann 12 Bit, aber die werden auf 8 Bit reduziert. Jetzt kommt es natürlich noch stark auf die gewählte Auflösung an.
Das ist der Grund warum man sich mit einer DSLR leichter tut. Das bedeutet nicht das es nicht geht, nur das Aufnahmefehler zu massiven Qualitätsabrissen führen, das ist bei dieser Art Kamera aus 2010 leider zu berücksichtigen.
Was Peter braucht ist Einstellungen die bei einem anderen Mikroskopiker funktionieren, dann ist die Qualtät in Ordnung.
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo,
ich habe mir mal Schnitte von anerkannten "Profis" mit gleichen Farbstoffen angesehen: Dass die Farben intensiv erscheinen können ist wohl nicht unbedingt ungewöhnlich. Was aber bei Peters Schnitten besonders auffällt ist, dass fast keine Helligkeitsdifferenzierung bei allen Farben besteht. M.E. entsteht dieser Effekt hauptsächlich durch die Einstellung einer viel zu starken Farbsättigung an der Kamera. Nach einer solchen Einstellung sehen andere sonst gute Schnitte sehr ähnlich aus.
Hubert
Morgn Gerhard
Ja das stimmt.
Aber seine Kamera hat halt einen sehr breites Aufnahmespektrum (im sinne von 380-1000nm) und was nicht alles. Das bei einer DSLR genauso hinzubekommen ist schwierig und man kann dabei sensor beschädigen.
Ich schätze die fehlenden 4 bit gehen hiermit verloren: Ultra FineTM Color Engine©®tm das ist schade, aber wenn das teil der Software ist die die Kamera am computer steuert, dann lässt sich da vielleicht genausoviel einstellen wie beim raw konverter für andere kameras
Aber ich hab keine ahnung von solchen kameras. :)
Grüße
Hallo Peter W.
Ich habe nur die Farbsättigung von deinem 1.Foto zurückgenommen
und hier das Ergebnis.
Gruß von Siegfried
Hallo,
eine schöne Rätselei....aber was bringts? Klar, die Kameraeinstellungen sind komplett daneben.
Aber niemand von uns hat den Schnitt gesehen. Sinnvolle Aussagen können nur gemacht werden, wenn sich jemand die Schnitte anschaut und nochmal fotografiert. Ich habe es Peter nun zweimal angeboten, zumal ich auch seine Toup Tek habe und insofern auch mal schauen könnte, wie man eine optimale Einstellung für seine Schnitte findet.
Die Fehlerquellen sind vielfältig - manchmal spielt sogar der Zustand der Augen eine nicht unwichtige Rolle. Mir ist aufgefallen, dass höher betagte Mikroskopiker dazu neigen, Mikrofotos stark zu übersättigen und zu überschärfen.
Aber mehr als meine Hilfe anbieten kann ich auch nicht... :-\ Schade.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Mattias
und man kann dabei sensor beschädigen ==> ist vollkommen falsch, vor dem Sensor einer DSLR gibt es Hoch und Tiefpass-Filter, baut man diese aus, kann in diesen Bereichen fotografiert werden, wenn der Sensor dort Empfindlichkeit aufweist. Es gibt Firmen, die bezüglich des Umbaus ohne Garantieverlust durchführen dürfen.
Vergleich mit dem RAW-Konverter ==> vollkommen falsch, bei diesen Kameras wird aus einer Filmsequenz ein Einzelbild errechnet. Das hat überhaupt nichts mit RAW zu tun ...
Die mitgelieferte SW bietet Einstellmöglichkeiten wie der Film entsteht, color grading und co ...
Und wie schon von mir geschrieben, wenn man die richtigen Einstellungen hat, bekommt man eine durchaus gute Qualität.
Liebe Grüße
Gerhard
Moin, wenn Peter W. schreibt das die Einstellungen so sind,wie er das Bild durchs Okular sieht.Ist der Monitor eventuell nicht kalibriert bzw verstellt ?
Mit freundlichen Grüßen Jörg
Guten Abend in die Runde der Helfer,
Zuerst einmal vielen Dank an alle für die freundlichen Ratschläge
Peter V. : Deine Offerte nehme ich natürlich gerne an. Ich werde Dir die Original-Präp. der rad- und Tang.-Schnitte senden.
Aber bitte etwas Geduld, da ich gerade sehr bei der Fa. "DESDA" beschäftigt bin(s.o.).
Sicher könnten die Schnitte noch dünner sein. Sie sind ca. 60 - 70 µm dick.
Für Klaus wären es verm . "Brotscheiben ".
Vielleicht habe ich sie zu lange in der Farbe gelassen, 5 min. Dann öfters gespült bis keine Farbwolken mehr abgehen.
Ich werde neue Schnitte erstellen und dann berichten.
Siegfried: Das Bild von meiner Nadel, das Du erstellt hast, hat aber nichts mehr mit dem Anblick durch´s OK gemein.
Im Anhang eine Foto ohne Mikro und Toup View, nur mit meiner Digit.-Kamera aufgenommen. Aber so sehe ich es auch durch´s Mikro.
Also nochmals vielen Dank
Peter
Zitat von: Rawfoto in April 21, 2022, 14:50:43 NACHMITTAGS
Hallo Mattias
und man kann dabei sensor beschädigen ==> ist vollkommen falsch, vor dem Sensor einer DSLR gibt es Hoch und Tiefpass-Filter, baut man diese aus kann in diesen Bereichen fotografiert werden wenn der Sensor dort Empfindlichkeit aufweist. Es gibt Firmen die bezüglich des Umbaus ohne Garantieverlust durchführen dürfen.
Ich meinte wenn man es selbst macht. Einmal abgerutscht oder so und der Sensor hat ne Macke. Der Filter ist schließlich direkt darüber angebracht. (Zumindest bei meiner so)
ZitatVergleich mit dem RAW-Konverter ==> vollkommen falsch, bei diesen Kameras wird aus einer Filmsequenz ein Einzelbild errechnet. Das hat überhaupt nichts mit RAW zu tun ...
Die Mitgelieferte SW bietet Einstellmöglichkeiten wie der Film entsteht, color grading und co ...
Und wie schon von mir geschrieben, wenn man die richtigen Einstellungen hat bekommt man eine durchaus gute Qualität.
Liebe Grüße
Gerhard
Ah, ich kenne mich mit diesen Kameras nicht aus. (Was ich geschrieben habe.) Und ich bezweifle nicht das man damit keine guten Fotos machen kann. Hab ja selbst gesagt das ust ne gute Kamera.
Hallo Peter,
selbst das relativ unscharfe provisorische "Digiknipse"-Foto sieht doch schon besser aus das das Foto mit der Toup-Tek, ich meine selbst dort mehr Details erkennen zu können. Also, schick mir einfach mal die Schnitte und wir schauen mal, ws da mit der Toup Tek herauszuholen ist.
Herzliche Grüße
Peter
Guten Abend Peter,
zwei Präp. sind unterwegs.
Ich hoffe, Dir nicht zu viel Mühe zu machen.
Gruß Peter
Hallo Peter,
nein - es macht keine große Mühe!
Hezrliche Grüße
Peter
Hallo in die Runde,
hier mein neuestes Opus: Wey-Ki tang. dicke ca. 50 - 60 µm, gefärbt mit
ASIM I 3min . Dann die übliche Prozedur . Ohne Mikro und Toup View, nur mit Digiknipse. Die Unschärfe durch die Digi-Kn.
Gruß Peter
und hier durch´s OK. mit Digiknips
Gruß Peter
Hallo Peter,
ich finde es schon mal klasse, wenn sich jemand mit der Mikroskopie von Holz beschäftigt, ist ja nicht gerade das einfachste Material!
Nur schade, dass es mit der Adaption der Kamera am Mikroskop nicht so recht klappt.
Da bin ich doch froh, dass bei mir die Komponenten super harmonieren!
Immerhin erkennt man auf Deinem letzten Bild, dass es sich um ein Nadelholz handelt. Der Tangentialschnitt zeigt Holzstahlen welche eine Zellreihe breit und heterozellular sind. Letzteres kann man gerade so erkennen. Auch 2 Harzkanäle sind sichtbar.
Schön wäre es natürlich, wenn die Bilder richtig scharf wären.
Viele Grüße
Detlef
Lieber Peter,
das Präparat ist heute angekommen - leider in beklagenswertem Zustand; allerdings hatte auch ich dummerweise nicht bedacht, dass das Euparal ja noch nicht einmal ansatzweise angehärtet war, man hätte es allenfalls in einem der typischen Kunststoffdöschen speziell für Objektträger verschicken können, ohne dass es Schaden nimmt. Aber auch das wäre kein Garant für einen unbeschadet überstandenen Transport gewesen, wenn das E. noch flüssig ist.
Der Zustand schränkt natürlich auch die Bildqualität deutlich ein, aber einige Dinge kann man schon beurteilen, speziell die Färbung, um die es hauptsächlich ging.
Ich finde, die ist gar nicht so schlecht gelungen, wenngleich ich natürlich kein Experte für die Schnippelei und Färberei bin. Aber es ist sicher nicht massiv überfärbt, lediglich in der "Mitte" ist es etwas "dunkel" geworden
Auch der Schnitt selbst wäre vielleicht nach Klaus' Maßstäben eine Brotscheibe, aber ich schätze ihn etwa 2 - 3 Zelllagen dick und insofern nicht wirklich schlecht. Dadurch ergeben sich naturgemäß Unschärfen, auch durch ein leichtes "Auskeilen". Das Präparat erreicht nicht die Qualität unserer großen Schnippler wie Jörg Weiß, Hans-Jürgen Koch oder bei den Hölzern Bernd Miggel etc., aber wir können nicht alle in der Bundesliga spielen. Meine seltener gezeigten Tümpelbilder unterscheiden sich auch minimal ;) von denen von Martin Kreutz , Ole Riemann, Michael Plewka oder Frank Fox. :D
Wie gesagt - schade, dass das Präparat so extrem transportbedingt malträtiert wurde, aber ich denke, damit musst Du Dich keinesfalls "schämen", zumal das Schnippeln von Hölzern offenbar recht schwieirig ist. Viele "Kaufpräparate" sind nicht besser!!! Bleib also ruhig am Ball und hab weiter viel Freude am Schnippeln und Färben.
Nun müssen wir nur noch sehen, wie Du an eine brauchbare Fotolösung kommst. Die Bilder habe ich jetzt am Olympus BX gemacht und nicht nenneswert bearbeitet.
Wenn ich morgen Zeit habe, nehme ich sie mal mit einer Toup Tek auf!
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/324518_63208015.jpg) (https://ibb.co/sJbf4Zp)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/324518_32001227.jpg) (https://ibb.co/12tKMZj)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/324518_19575591.jpg) (https://ibb.co/VY7X5FX)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/324518_41962596.jpg) (https://ibb.co/vZFJ63c)
Herzliche Grüße
Peter
Lieber Peter,
wie Peter schon zeigt: Schnitt und Färbung sind durchaus gelungen. Nun gilt es nur noch, heraus zu finden, warum Deine Bilder so furchtbar überzeichnet sind.
Noch ein kleiner Tipp: wenn Du Präparate verschickst, nutze immer die entsprechenden kleinen Kunstoffboxen für zwei oder fünf Stück, um Unglücke wie hier zu vermeiden. Die Präparate sollten dazu mindestens eine Woche auf einer Heizplatte oder zwei Wochen bei Zimmertemperatur ausgehärtet haben.
Die Pappmappen sind nur für gänzlich trockene Präparate zu gebrauchen, da die Präparate auch darin anstoßen können.
Herzliche Grüße
Jörg
Liebe Kollegen und Helfer
hier nun noch eine weiterer Versuch : tang. auch ohne Färbung, rad. und Nadel.
Wie schon gesagt : ich stelle die Regler so ein, daß das Foto dem Blick durchs OK gleicht.
WAS II habe ich etwas verdünnt, wenn zu viel rot, Nachgefärbt mit Astra-bl..
Ggf. gehe ich noch weiter runter mit der Färbezeit.
Peter: Die Präp. härten aus und werden in einem Präp.-Döschen versendet.
Gruß Peter W
Guten Morgen Peter,
eine Post mit drei Präparaten ist unterwegs.
Diesmal hoffentlich gut verpackt. Aber ich bin nicht bei Christo in die Lehre gegangen.
Gruß Peter W
Lieber Peter,
die Präparate sind gerade wohlbehalten angekommen. Die Verpackung war völlig ok!
Übrigens kann eine zu gute Verpackung auch fatale Auswirkungen haben ;) (https://www.youtube.com/watch?v=ynyKOFHZqUI)
Herzliche grüße
Peter
Guten Abend Peter,
ich bin schon sehr gespannt auf die Bilder von den Präparaten, die ich Dir sandte.
Gruß Peter
Am 5.5. habe ich wieder einen Versuch unternommen und die Bilder eingestellt.
Ich bitte um Kritik.
Peter, welche Fotos wirst Du erstellen?
Gruß Peter
Lieber Peter,
Eile mit Weile ;) Kommt , aber ich hab ja noch einen klitzkleinen Nebenjob.. ;)
LG Peter
Lieber Peter,
laß Dir Zeit, ich bin Rentner, Du mußt noch einige Zeit meine Rente bezahlen.
Gruß Peter
Hallo Peter,
hier einige Impressionen von Deinen Präparaten. Bitte nicht an der deutlichen Vignettierng und dem Gradienten im Hintegrund bei den Querschnittpräpareten stören, dies ist der Tatsache geschuldet, dass ich mit einem sehr niedrig vergrößernden Objektiv und trotzdem eingeschwenkter Vorsatzlinse fotografiert habe; ohne die Vorsatzlinse - also mit niedriger Beleuchtungsapertur - leiden bekanntermaßen die Farben zu sehr. Solche Übersichtsbilder würde man - wenns richtig schön werden soll - stitchen und nicht als Einzelaufnahme zeigen. Hier ging es aber jetzt einfach um zwei Fragen: 1) Färbung ok? und 2) Kameraeinstellungen bzw ."wie sieht das Präparat wirklich aus"? ;)
Herzliche Grüße
Peter
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/325522_2863675.jpg) (https://ibb.co/nQXmtJx)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/325522_25773083.jpg) (https://ibb.co/80KmcT6)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/325522_30631159.jpg) (https://ibb.co/TDXMrmz)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/325522_7244975.jpg) (https://ibb.co/kgWKJST)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures012/325522_65204782.jpg) (https://ibb.co/RYFT4gd)
Hallo,
ich habe die Bilder, die bereits auf je ca 1 MB komprimiert wurden, auf imgbb hochgeladen und im vorherigen Beitrag verlinkt. Ich war selbst erstaunt, wie sehr die Qualität durch das Hochalden ins Forum gelitten hat. Ich habe zum Vergleich einmal einen Screenshot aufgenommen. Links der Werkzeugleiste sieht man das das Bild im Forum im Browserfenster, rechts der Werkzeugleiste geöffnet in Photoshop. Farbsättigung und Schärfe haben wirklich massiv gelitten!
Hezrliche Grüße
Peter
Hallo Peter
hier habe ich nochmal den identischen Bildausschnitt - mit Deiner Kamera aufgenommen - in mein Bild diess Präparates kopiert.
Ich gebe aber zu, das meine Aufnahme mit einer besseren Kamera DSLR am optimal eingestellen Mikroskop aufgenommen und auch bearbeitet wurde. So wie auf meinem Bild sieht dein Präparat aber auch tatsächlich aus.
Hezrliche Grüße
Peter
Hallo Peter (Inschenör),
Nach diesen Bildern sind Deine Präparate klasse !
und
Hallo Peter (V.),
Deine Aufnahmen machen ebenfalls Spaß !
Der andere Peter braucht entweder einfach eine andere Kamera oder Hilfe bei der Einstellung seiner aktuellen.
Lieber Petzer (Inschenör),
an Deinen Präparaten ist definitiv nichts auszusetzen: sauber geschnitten, die Dicke passt und auch die Färbung ist sehr schön!
Kleinere Risse kommen immer mal wieder vor, habe ich auch in 2 von 10 Schnitten.
Jürgen hat Recht: Peters (Doc :) ) Aufnahmen zeigen, dass Du noch ein Pronblem mit Deiner Kamera hast. Entweder mit den Einstellungen spielen oder austauschen.
Das muss nicht unbedingt die Kamera sein, sondern das Problem könnte auch an Deinem Monitor oder an Deinen Augen liegen, da Du ja sagst, dass auch Du beim Blick durchs Mikroskop und auf den Bildschirm keinen Unterschied siehst ...
Herzliche Grüße
Jörg
Hallo Ihr Peters,
Schnitt und Färbung finde ich ausgesprochen gelungen, das ursprüngliche Problem ist damit eingekeist, wie Jörg ja schon schreibt. Was ich noch als Verbesserungspotential bei den Präparaten vermute: Die Schnitte scheinen nicht ganz plan zu liegen, da die Fotos nicht vollflächig scharf sind. Beschwerst du die Deckgläser während des Trocknens, Inschenör-Peter?
Viele Grüße,
Bob
Hallo Peter (V),
ZitatIch war selbst erstaunt, wie sehr die Qualität durch das Hochalden ins Forum gelitten hat.
eigentlich kein Wunder, ich finde dass Du die Bilder mit Bildformaten wie etwa 640x620 Px oder 640x522 Px etwas zu klein eingestellt hast. Wenn dann eventuell auch noch die JPG-Kompressionseinstellung unnötig stark ist geht natürlich speziell die Farbdarstellung in den Details verloren.
Hubert
Liebe Kollegen,
vielen Dank, daß Ihr Euch für mich so viel Mühen macht.
Eure Ausführungen sind sehr interessant, ich muß sie erst einmal verdauen.
Ich, melde mich dann.
Gruß Peter W
Hallo liebe Kollegen,
1)daß die Schnitte nicht plan liegen, stört mich auch schon immer.
Ich decke die Schnitte immer als erstes auf dem OT ca. 8 - 10 Min
mit Eupar. ein. Dann kommt das DG drauf. Aber auch dann schwimmen die
Schnitte zu Seite, wenn ich beschwere.
2) Je nach dem wie stark ich das Orig.-Bild reduziere, läßt die Brillians nach.
Das Orig.-Bild hat 5 Mb, das ist aber nicht gestattet, einzustellen.
Bei 1200 (d.i. das höchste Format, das ich bei IRFAN anwählen kann) wird es nicht so schlimm.
Ich werde demnächst entsprechende Fotos einstellen.
Gruß Peter
Hallo Peter,
ZitatDas Orig.-Bild hat 5 Mb, das ist aber nicht gestattet, einzustellen.
Bei 1200 (d.i. das höchste Format, das ich bei IRFAN anwählen kann) wird es nicht so schlimm.
das verstehe ich nicht. Du kannst mit IrfanView jede individuelle Bildgröße in Pixel unter "Bild/Größe ändern..." einstellen (einige feste Bildgrößen sind zusätzlich als "Standard" in einem Menü vorgeschlagen), oder alternativ bzw. zusätzlich die Dateigröße in kB beliebig mittels JPG-Kompression unter "Datei/Speichern unter..." einstellen.
Hubert
Hallo Hubert,
danke für den Hinweis.
Gruß Peter
Guten Abend in die Runde,
jetzt verschiedene Größen:
640x480 >>> 174 kB
jetzt: 1280x768 >>>>572 kB
jetzt 1920x1080 >>>>1020kB
1920x1080 >>>>>1020kB will er nicht
Hallo Inschenör-Peter,
scharf sind Deine Fotos, aber vergleiche doch mal die Farbdarstellung und den Kontrast mit Doc Peters Bild auf der vorhergehenden Seite dieses Threads. Kannst Du Dich seinem Ergebnis irgendwie durch Ändern Deiner Kameraeinstellungen annähern? Von der Größe her finde ich 1280 Punke an der langen Seite ganz zweckmäßig.
Viele Grüße,
Bob
jetzt ein Versuch mit1680x1050 >>>>>>>>870 kB
Hallo Bob,
in der Tat, sind die Fotos von Doc Peter nicht so grell.
Das Grelle finde ich auch nicht gut.
Demnächst also ein neuer Versuch mit der Färberei und mit Toup view
Gruß Peter
Hallo Inschenör-Peter,
ich decke meine Holzschnitte immer so ein:
Erst kommt ein kleiner Tropfen Euparal auf den OT. Dabei überführe ich das Euparal immer mit der Spitze eines angeschliffenen Metallstabes, Durchmesser Stab ca. 1mm. Und nur ca. 5 mm in das Euparalfläschchen eingetaucht.
Diese kleine Euparalmenge verreibe ich mit der Nadelspitze leicht auf dem OT bevor ich die Schnitte auflege. Meist immer 3-4 einer Schnittrichtung nebeneinander.
Bevor ich die Schnitte auflege, lasse ich das Isopropanol kurz am Rand meiner Tüpfelplatte ablaufen (darin habe ich gefärbt und entwässert). So schleppe ich nicht zu viel IPA mit auf den OT.
Mit der Nadel bringe ich dann weiteres Euparal auf die Schnitte. Aber nicht so viel, dass alles schwimmt.
Nun lege ich das DG auf. Manchmal muss ich mit der Nadel noch weiteres Euparal an den Rand des DG bringen, wenn die Menge nicht gereicht hat.
Ich legen dann sofort eine 8er-Mutter als Gewicht auf das DG.
Wenn Deine Schnitte immer wegschwimmen, hast Du zuviel Euparal aufgetropft.
Es passiert mir auch schon mal, dass ein Schnitt an den Rand gelangt, besonders wenn die Schnitte nebeneinander eine unterschiedliche Höhe aufweisen. Im Allgemeinen bleiben sie aber da wo ich sie hingelegt habe.
Und wenn es einmal ganz und gar nicht geklappt hat, kann man die Schnitte auch wieder vorsichtig aufnehmen, in IPA legen und erneut einen Einlegeversuch starten.
Gruß Detlef
Hallo Inschenör-Peter,
Deine Färbung hatten Doc-Peters Bilder ja als einwandfrei gezeigt, da bloß nichts ändern.
Im direkten Vergleich von Deinen und seinen Bildern fällt auf, dass bei Dir gelb und rot das Bild stark dominieren. Das könnte an falscher Beleuchtung oder an falscher Kameraeinstellung liegen. Wenn Du in den Okularen ein Bild hast wie Doc-Peters Foto, dann ist es die Kameraeinstellung. Wenn Du da mal den Kontrast runter und die Intensität von blau und grün hoch drehst, dann müsstest Du auf dem richtigen Weg sein.
Viele Grüße,
Bob
Lieber Peter,
mir ist immer noch nicht der Grund dafür klar, dass Deine Bilder farblich nichts mit dem zu tun haben, was ich am Präparat sehe ;)
Ich habe jetzt einmal die alte Toup Tek (die mit Deiner identisch sein müsste) hervorgekramt und Dein Präparat damit aufgenommen, ohne übermäßig zu optimieren (es geht mit Mühe sicher noch etwas besser). Klar - die Kamera ist nicht der Burner, ihr fehlt die Dynamik, wenn man dunkle Bereiche korrekt belichtet, sind die hellen überstrahlt. Aber die Farben stimmen einigermaßen. Ich weiß immer noch nicht, ob Deine Kamera defekt ist, ob Du sie einfach nicht richtig einstellst (was ich vermute) oder Du das Präparat tatsächlich "so" siehst? Wie kommt es, dass die kleinen blauen Strukturen bei Dir allesamt knallrot sind? Deine Bilder sind ja reine "Gelb-Rot-Bilder"!
Jedenfalls ist die Kamera nicht s o gruselig, wie man nach Deinen Bildern annehmen müsste.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo alle Peters und andere,
mir fällt als Tipp ein: bitte evtl mal Kabel prüfen - der Blaukanal scheint ja gar nicht übertragen zu werden.
Oder: zur Überprüfung einfach was blaues fotografieren.
Schönes Wochenende
Hans
Guten Abend liebe Kollegen!
Mache Meldung:
Ich habe mit entspr. Farbstiften Striche auf einem OT gemacht.
Das ergab nichts
Dann auf einem Papier: da kamen alle drei Farben richtig heraus.
D.h. die Farbkanäle sind ok
Gruß Peter
Lieber Peter,
das dachte ich mir. Man sieht es ja auch an Deinem letzten Bild: "Kann Spuren von Blau enthalten" ;) Es ist einfach eine Einstellungssache.
Herzliche Grüße
Peter
Zitat von: Peter V. in Mai 29, 2022, 19:57:20 NACHMITTAGS
Es ist einfach eine Einstellungssache.
Hallo,
das wird es sein. Nur das Wörtchen "
einfach" sehe ich anders. Eine Bekannte hatte ähnliche stark farbüberzogene Bilder mit ihrer Einsteckkamera. Mein Hilfsangebot endete (gefühlt nach Stunden) mit der Aufgabe der Aufgabe.
Ich habe es nicht hinbekommen.
Ich wünsche euch mehr Erfolg!
Gruß
Peter
Liebe Kollegen,
nach einem Telefonat mit Bob habe ich einen Schnitt mit Irfan.View bearbeitet.
Ich habe rot zurück genommen und grün + blau erhöht und den Kontrast vermindert.
Gruß
Peter W