Hallo,
habe folgendes Problem. Habe mir Blut abgezapft und dieses auf Objektträger dünn ausgestrichen. Habe es mit 40x, 100x, 400x angesehen. Leider kann ich die Eretrozyten nicht scharf stellen. Bei 400x müsste es noch gehen, da ich damals das Syphacia Ei auch scharf bekommen habe (hier gepostet!). Zumindest eine Ebene davon!
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/30651_32604385.jpg)
Bei 1000x und Ölimmersion geht nichts. Ich habe mir das Syphacia Ei auch mit 1000x Ölimmersion angesehen. Habe dort auch Ebenen scharf bekommen, am Mikroskop denke ich liegt es nicht!? Ist zwar das billige vom Inder, aber wie gesagt für mich war es "scharf".
Hier ein Bild - weiß schlechte QUalität - aber liegt hauptsächlich daran, dass ich es nicht scharf bekomme.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/30651_57911184.jpg) (http://img17.imageshack.us/i/blut1000x.png/)
Oder liege ich falsch und es sind keine Eretrozyten?
LG
Martin
Hallo Martin!
Also Erythrozyten sind es schon mal... Scharfstellen müsste man sie unter Ölimmersion eigentlich auch können ;)
Liegt das Problem am Foto (ist nur das unscharf) oder bekommst du auch so kein scharfes Bild?
Liebe Grüße
Harald
Hallo,
ist ein ungefärbtes Präperat. Ich bekomme es am Mikroskop nicht scharf! Wie gesagt, das Wurmei habe ich in Ölimmersion scharf bekommen (einzelne Ebenen). Beim Blutaustrich habe ich dann am Boden so weiße "Stiche" anfixiert, die bekomme ich scharf, sieht man aber leider am Bild nicht, da sie sehr fein sind.
Was noch stöhrend ist, wenn ich ein sehr helles Bild habe, sehe ich im Auge Punkte und Striche umherschwimmen - dürften runde und stäbchenförmige Bakterien sein. Passiert mir auch, wenn ich direkt in eine sehr helle Lichtquelle sehe. Sieht aus, wie unterm Mikroskop :). Bei so kleinen Objekten am Objektträger verwirrt/stöhrt das immens!
LG
Martin
Hallo Martin!
Liegt der Objektträger richtig herum? Also der Ausstrich zum Objektiv gedreht? Klingt für mich grad ein bisschen so als würdest du vielleicht Kratzer auf dem Objektträger scharfstellen.
Ach ja, ich bezweifle dass da in deinem Blut Bakterien rumschwimmen ;) Das würdest du (körperlich) merken... Dein Blut ist (normalerweise) steril.
Liebe Grüße,
Harald
Hallo,
nein, diese "Dinger" sind irgendwelche "Zellen" - habe sowas auch schon in Kotproben gefunden. also die Zellmembran (Außenhaut). Sorry für schlechten Ausdruck.
Eretrozyten sind für mich nur die Probe aufs Exemple - denn ich habe eine Probe inaktivierter Cryptosporidium parvuum Oozysten erhalten, die ich ansehen will, Färben etc. Da kann ich mir Fehler nicht leisten, da die Probe sehr klein ist, die ich freundlicherweise von einem Institut bekommen habe. Die Größe ist ja die selbe!
Objektträger liegt richtig auf. Nur kein Deckglas verwendet - habe ich beim S. Ei aber auch nicht!
Habe ja gesagt, dass ich die vermeindlichen Bakterien im Auge schwimmen sehe, nicht im Blut, das hätte mir dann doch Sorgen gemacht!!!!
LG
Martin
Also wie gesagt, Bakterien schließe ich bei einem Blutausstrich aus.
Edit: Ok, das hatte ich dann falsch verstanden... Sieht das so aus?
http://de.wikipedia.org/wiki/Mouches_volantes
Wie sieht es denn aus wenn du einen leeren Objektträger auflegst? Sind da die gleichen Striche zu sehen?
Liebe Grüße,
Harald
Hallo,
am leeren Träger ist natürlich nichts zu sehen. Wie gesagt, vielleicht auch Blutplättchen diese anderen Dinger? Aber egal, das Problem liegt ja woanders. Ich schaffe es nicht, die E. scharf zu stellen (natürlich verwende ich den Feintrieb).
Ich habe schon von ein paar Leuten gehört, die sagen, dass sie, wenn sie direkt in eine helle Lichtquelle (zB Luster, Lampen,...) sehen, dann das Auge quasi wie mit ein Lupe sehen, d.h. auf der Hornhaut eben Kugeln/Stäbchen rumschwimmen sehen, die wie Bakterien aussehen. Da ich selber schon Bilder von Aufnahmen von Bakterien gesehen habe, würde ich sagen könnte passen (wohlgemerkt OHNE Mikroskop - nur beim Mikroskopieren, wo auch eine helle Quelle ist, stöhrt es eben sehr wenn man selber kleine Dinger ansehen will).
LG
Martin
Hallo!
Naja, um zu sagen was diese weißen Striche dann sein könnten, die Du scharfstellen kannst, müsste man ein Foto davon haben - oder wissen wie groß sie sind. Ein gefärbter Blutausstrich würde auch schon mal helfen...
Was das scharfstellen angeht... Ist vielleicht verharztes Öl auf dem Objektiv? Oder Öl im Objektiv?
Liebe Grüße
Harald
Hallo,
Du bist super, das auf dem LInk ist es!!!! Ein Problem weniger jetzt muss ich nur noch wissen, was es mit dem scharfstellen auf sich hat :), bzw. was diese "Zellenähnlichen" Dinger zwischen den E. sind. Blutplättchen? Oder einfach nur "Risse" im getrockneten Blutserum? Keine Ahnung, ist aber nicht so wichtig. Wichtig wäre nur, warum ich die E. nicht scharf bekomme!
LG
Martin
Hallo,
Öl kann es nicht sein, da ich heute zum 1.x mit Ölimmersion gearbeitet habe. Habe es nachher, wie in einem Skriptum beschrieben zur Parasitologie mit einem mit Alkohol befeuchteten Tuch abgewischt. Fand es nur etwas komisch, da sie ja gefedert sind, und mir vorgekommen ist, dass man an die Linse selber nicht ran kommt.
ABER: Kann nicht sein, da ich ja auch mit dem 40er Objetiv (ohne ÖL) nicht scharf bekomme!
LG
Martin
Mh... OK. Der Blutausstrich ist getrocknet und fixiert, oder?
Verwendest Du genug Öl? Hast Du irgendein anderes Präparat an dem du alternativ die Ölimmersion mal testen kannst?
Liebe Grüße
Harald
Hallo,
ist Luftgetrocknet - habe aber nicht fixiert, habe das mit noch keiner (Kot)probe gemacht, da ich immer was gesehen habe (scharf)!
Das andere Objekt (Syphacia Eier in Kotprobe) konnte ich ja mit 1000x und Ölimmersion schön scharfstellen. Ohne Öl ist es nur "milchig", aber selbst dann noch scharfstellbar (hatte es vorab versucht).
Genug Öl muss es auch gewesen sein, war ein guter Tropfen, wie beim S. Ei! Kann es aber nicht sein, da ich ja auch bei 400x nicht scharfstellen konnte!
Auf Bildern mit 400x Auflösung (Bücher) sehen die E. immer wie schöne "Werter's Echte" aus, daher dachte ich, sie müssen auch so hinzubekommen sein - d.h. in der Mitte eine "Vertiefung".
LG
Martin
Zitat von: mm4882 in Januar 28, 2010, 22:59:33 NACHMITTAGS
Objektträger liegt richtig auf. Nur kein Deckglas verwendet - habe ich beim S. Ei aber auch nicht!
Aha! Unbedingt Deckglas auflegen. Die Objektive mit einer n. A. etwa über 0,4, also das 40er und das 100er können
nur dann scharf abbilden, wenn auf dem Objekt ein Deckglas von 0,17 mm Dicke liegt. Ohne wird es nicht scharf.
Und dann bitte mal eine Pause einlegen und in einem Mikroskopie-Lehrbuch lesen, aber richtig, nicht nur Bilder angucken! Z. B. Kremer, Gerlach, auch Mikrofibel. Die Sache mit dem Deckglas ist doch in
jedem Buch erklärt, sogar in schlechten!
KH
Hallo -
Wenn du mit einem 40er Objektiv arbeitetst brauchst du ein Deckglas: Tu ein Tröpfchen Immersionsöl auf deinen "Ausstrich" und drück ein Deckglas drauf, dann wird das Bild schärfer. Aber viel schärfer wird es nicht, dazu ist der Ausstrich zu schlecht: Deine Eryyyythrozyten sind ja zum Teil noch gestapelt. Beschreibe mal wie du den Ausstrich gemacht hast - fixieren muss man da übrigens nix.
Dass dir das Syphacia-Ei mit dem 100er Öl scharf vorkommt ist kein Wunder - hier ist zwar im Prinzip auch ein Deckglas (also Öl+Deckglas) vonnöten, wenn es aber fehlt macht das nicht so viel aus, weil ja Öl dazwischen ist, welches das fehlende Glas teilweise kompensiert.
Gruß
RB
Hallo,
Ausstrich habe ich nach dieser Anleitung gemacht:
http://www.univie.ac.at/mikroskopie/1_grundlagen/praeparation/4_ausstrich.htm
Kann aber durchaus sein, dass ich es nicht richtig hinbekommen habe da ich das 1.x einen Blutausstrich gemacht habe!
Habe bei meinen ersten Versuchen immer das Problem gehabt (sowohl Kot, als auch Wassertropfen), dass die Schicht zwischen Träger und Deckglas zu "dick" war, sodass es auch "unscharf" war.
Ich muss sagen, immer der Standardvorwurf man habe nichts gelesen ist schon etwas eigenes - sagen wir es mal so. Ich habe bereits in anderen Threads geschrieben, dass ich die Mikrofibel (mehrmals) gelesen habe. Ich habe sogar eine für mich "bessere" Literatur hier im Forum gepostet, da ich die Mikrofibel in einigen Bereichen sehr mangelhaft finde (Fixierung von Dauerpräteraten; Parasitennachweis allegemein, keine Bilderanleitungen, die das Verstehen oft erleichtern...). Das Große Buch der Mikorskopie ist ja leider derzeit nicht verfügbar, wollte ich mir schon bestellen. Ich gebe natürlich zu, und deshalb Asche auf mein Haupt, dass es offensichtlich nicht "genug" war, bzw. ich geistig Sa chen wieder ad acta gelegt habe die ich für mich nicht benötigt habe. Andersrum spielt hier aber auch sicherlich die mangelnde Erfahrung mit (Ausstrich nicht gut gemacht!?). Bestes Beispiel diese Mouches volantes - wäre auf sowas nie gekommen - dachte immer, ich sehe Bakterien im Auge auf der Hornhaut.
Ich habe mich bis dato nicht so sehr mit dem Deckglas beschäftigt, da ich kein "klassischer" Fall von Mikroskopieren bin, sondern ich es nur als Mittel zum Zweck (Reptilienhaltung - Parasitenkontrolle) benötige. Dennoch habe ich mich etwas eingelesen.
Fakt ist aber, dass die einfache Karbolfuchsinfärbung (und das war ja der Vorversuch) auf Krpytosporidien sogar sagt, ein Tropfen Immersionöl auf den gefärbten Ausstrich und KEIN Deckglas verwenden sondern mit 400x direkt ansehen.
Abgesehen davon, mit 400x einen Nativkotausstrich ansehen war bisher immer "scharf" sodass ich mögliche Parasiten erkennen konnte. Daher habe ich diesen "Part" bis dato hinten angestellt - und vielleicht, wenn es hier nicht ohne geht, zu schnell "vergessen"/nicht beachtet. Selbiges gilt auch für Spermien ansehen (haben auch annähernd die selbe Größe wie Kryptosporidien!). Es hat also immer "sehr gut" (für mich) ohne funktioniert.
Abgesehen davon, nachdem ich das Foto gemacht habe, habe ich es dann mit Öltropfen auf Ausstrich und Deckglas probiert. Auch da wurde es nicht besser - eher schlechter, da das Deckglas ziemlich hin und her geschwommen ist.
Aber gleich mal eine Frage dazu: Wenn ich mit 1000x arbeite - Öltropfen auf Ausstrich, dann Deckglas und dann nochmals Öltrofen. Weil bei mir hat dass dann irgendwie "verwackelt" ausgesehen, also Sicht wie ein "angetrunkener".
Mein Ziel ist es auch nicht, so schöne Fotos bzw. Ansichten hinzubekommen wie es hier teilweise gepostet ist, dafür habe ich auch nicht die Ausstattung. Ich möchte nur (einwandfrei) Parasiten nachweisen können. Bei Kryptosporidienoozysten ist das etwas "heikler" wie ich bemerkt habe, da sie ja sehr klein sind, und wenn man da nicht etwas "Schärfe" hinbekommt, kann man sich nicht einwandfrei identifizieren. Daher auch mein "Versucht" mit den Eretrozyten und Spermien (bei denen es ja einwandfrei ohne funktioniert hat).
LG
Martin
Guten Morgen!
Lieber Herr Henkel, bei 40x stimme ich Ihnen mit dem Deckglas voll zu, bei 100x Öl finde ich persönlich ist es vernachlässigbar. Das wird durch das Öl genug kompensiert. Zumindest ich habe die Erfahrung gemacht, dass Blutausstriche sich ohne Deckglas unter Ölimmersion (100x) ausreichend scharf stellen lassen.
Liebe Grüße
Harald
Hallo Martin,
bezüglich der Punkte und Striche im Auge:
Sieh mal unter dem Thema "Mückensehen" nach!
Das ist ein altes Problem der Mikroskopiker (und wird im Alter auch nicht besser!)
Ich hab das gelöst, in dem ich mir eine Analogkamera draufgebaut habe und nun am Bildschirm arbeiten kann (wesentlich entspannter)
Gruß
Wolfgang
Zitat von: mm4882 in Januar 29, 2010, 09:08:42 VORMITTAG
Hallo,
Ausstrich habe ich nach dieser Anleitung gemacht:
http://www.univie.ac.at/mikroskopie/1_grundlagen/praeparation/4_ausstrich.htm
Fakt ist aber, dass die einfache Karbolfuchsinfärbung (und das war ja der Vorversuch) auf Krpytosporidien sogar sagt, ein Tropfen Immersionöl auf den gefärbten Ausstrich und KEIN Deckglas verwenden sondern mit 400x direkt ansehen.
Aber das darf man nur dann, wenn das 40er ein Ölimmersionsobjektiv ist (Gravur Oil oder Öl). Ist es das nicht, dann ist es eben ein
Trockenobjektiv und darf
keinesfalls in Öl getaucht werden, sonst wird es bald unbrauchbar.
KH
Hallo,
zugegeben, die Anweisung/Anleitung ist in "Stichworten" mit Punkt 1... sehr kurz gehalten. Ich habe die Anleitung so verstanden:
Kot mit Karbolfuchsin in gleicher Menge (Stecknadelkopf) verrühren und am Objektträger dünn ausstreichen. Warten bis es matt ist (trocken).
Einen Tropfen Immersionsöl drauf geben und mit 400x (40er Objektiv OHNE "oil") durchsehen ABER NICHT ins Öl tauchen.
Habe ein anderes Kursskript gefunden, da ist es nicht so Punktuell/Stichwortartig, die weichen ab:
Kot mit Karbolfuchsin in gleicher Menge (Stecknadelkopf) verrühren und am Objektträger dünn ausstreichen. Warten bis es matt ist (trocken).
Einen Tropfen Immersionsöl drauf geben UND ein Deckglas darüber. Dann mit 400x (40x Objektiv ohne "oil") durchsehen.
Scheint für mich im 1. Fall um ein Ölimmersionsobjektiv gehandelt zu haben (dass ev. im Kurs angesprochen wurde, im Skript aber so nicht explizit erwänt wird).
Wir wäre NIE in den Sinn gekommen, ein "normales" Objektiv in Öl zu tauchen! Es mit einem Ölimmersionsobjektiv (100er) OHNE zu probieren schon, da hier ja nur die Konsequenz schlechts bis nichts Sehen gegeben ist.
LG
Martin
Also zurück zum Problem:
Darf ich davon ausgehen, dass der Ausstrich schlecht gemacht wurde, d.h. ich soll es nochmals (dünner) versuchen!? Wie mache ich es dünner, einfach weniger nehmen dass es sich besser ausstreichen lässt!?
Ich würde den Ausstrich eher wie ein Handwerker (Verspachteln/Vergipsen) machen, also nicht mit dem Spitzen Winkel, sondern umgekehrt, da dies für mich "natürlicher" wäre. Warum macht man es so nicht?
Ich werde auf den getrockneten Ausstrich einen Tropfen Öl geben, und ein Deckglas - muss halt das Öl schwächer dosieren, als letztes Mal, dass das Deckglas nicht "schwimmt" und mit 400x nochmals ansehen. Wenn das klappt, gehe ich auf 1000x und Ölimmersion über (Öl aufs Deckglas).
Falls ihr noch einen "Trick" wisst, bitte her damit.
LG
Martin
Hallo Martin,
wenn ich mir das Bild in Deinem ersten Posting ansehe, weiß ich eigentlich nicht so recht, was da unscharf sein soll. Sicher ist die Aufnahme mal so auf die schnelle gemacht nicht gerade optimal, aber man kann doch eindeutig die Erys erkennen. Wie steht es denn mit der Einhaltung der Aperturblendenregel ? Also die Kondensorblende nur gerade so weit schließen, dass der Kontrast beser ist, i.d.R. nicht mehr als um 1/4-1/3 der Objektivapertur. Das Foto könnte m. E. durchaus Beugungserscheinungen infolge einer zu weit geschlossenen Aperturblende zeigen.
Gruß !
JB
Hallo,
ich sehe das ganz genau so, wie Jürgen Boschert.
Und dann die Regel: 40x Objektiv trocken -> Ausstrich, darauf wenig Öl, darauf Deckglas;
100x Öl -> Öl, Deckglas kann man in dem Fall bei vernachlässigbarem Qualitätsverlust weglassen.
Gruß
D.K.
Hallo,
Danke für den Hinweis. Ich habe sowohl Helligkeit, als auch die Aperturblende geändert (in beide Richtunge!).
Wurde nicht besser.
http://www.mta-schule-bayreuth.de/ausbildung/faecher/haematologie/haematologie-praktikum/differentialblutbild/differentialblutbild.php?/ausbildung/faecher/haematologie/haematologie-praktikum/differentialblutbild/differentialblutbild-main.php
Wenn ich mir mal spontan Bilder vom Link oben ansehe, sieht das nicht allzu besser aus!?
Wenn ich mir aber hier: http://www.dorka.de/Gesundheit/IBD/ibd.php?dat=Virus das Bild ansehe - und kenne sogar "bessere" Bilder zB aus Pantchev/Schneller "Parasitologie bei Schlangen, Echsen und Schildkröten" bzw. Mutschmann "Erkrankungen bei Schlangen", dann sieht das dort eher gestochen scharf aus, eben wie Werther's Echte ;), da sieht man sogar die Einschlusskörperchen.
LG
Martin