Hallo,
habe mittels Suchfunktion schon mal versucht ein Bild zu verschaffen (wie treffend hier ;-)). Weiters habe ich in der Mikrofibel nachgelesen. Technisch bin ich aber nicht so bewandert, ich vestehe die Problematik offensichtlich nicht ganz.
Also ich habe versucht mit meinem Handy (Nokia 6300) gestern (wieder) Eretrozyten zu fotografieren. Das Problem ist, wenn ich es direkt auf das Okular lege (wie beim alten Ericsson 550i) bekomme ich kein Bild, bzw. 2 überlagerte, da der Abstand nicht zu stimmen scheint. Halte ich es etwas weg vom Okular, bekomme ich ein Bild, aber es wird nicht scharf nach dem Auslöser - am Display aber schon (habe wg. Verwacklung einfach mit div. Holzleisten probiert, sodass ich das Handy ,,auflegen" konnte. Bei meinem Stereomikoskop (Linse im Okular ist tiefer/kleiner) bekomme ich 1A Bilder hin (für meine Verhältnisse - total scharf, guter Kontrast...).
Weiters hab ich noch eine Bridged Kamera (Objektiv nicht herausnehmbar!) Fujitsu FinePix S1000fd. Mit der würde ich lieber Fotografieren, da sie weitaus besser ist.
http://www.digitalkamera.de/Kamera/Fujifilm/FinePix_S1000fd.aspx
Für Technikverständige hier ein paar Infos:
xFokusbereich der Linsef=5.9mm - 70.8mmBlendenbereichF2.8 - F5.6Digitale-SLRYKameralinse entspricht 35 mm33 - 396 mmCCD-BildsensorCCDCCD-Sensorgröe1/2.3 "Auto-FokusYNormal focusing range0.4 - ?Macro focusing range (tele)0.8 - 3.0 mMacro focusing range (wide)0.05 - 3.0 mSuper Macro focusing range0.02 - 1.0 mAuto Focus (AF) illuminatorYContinuous Auto Focus (AF)YCentre weighted Auto Focus (AF)YKamera Verschlusszeit8 - 1/1200 sISO EmpfindlichkeitISO 64 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600AE mit Verschluss-PrioritätYAE mit Blenden-PrioritätYRot-Auge
Meine Frage, wie schaffe ich es hier, Fotos am Okular, bzw. ohne Okular (mein Mikrsokop vom Inder!) zu machen?
Welche Adapter muss ich kaufen, ev. basteln?
Falls es zu aufwendig ist, wie schaffe ich es mit dem Nokia 6300 Fotos (von Parasiten bei 100x-1000x) zu machen?
Habe mal einen Thread im Kopf, wo die Kamera mit einer Paprolle ,,adaptiert" wurde, finde ihn nur nicht mehr. Bzw. wie lange muss die Paprolle sein!?
Möchte nicht so viel Fotografieren, nur für einen Vortrag einige Parasiten und später vielleicht mal, wenn ich ,,exotische" in den Proben finde.
Vielen Dank schonmal!
LG
Martin
Hallo Martin,
vielleicht hast Du die falschen Suchbegriffe verwendet.
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2871.0 könnte Dir weiterhelfen.
viele Grüße
Martin
Hallo,
danke, Links sind sehr interessant. Leider scheint es keine "allgemeine Lösung" zu geben.
Eines sehe ich aber dort nicht - es wird immer nur von Spigelreflex und Kompaktkameras gesprochen, NIE aber von Bridged Kameras, die ja eine Mischung aus beidem sind.
Problem - Objektiv wie eine Spigelreflex (zu groß zum freien hinhalten), aber eben automatischer Fokus/Zoom, der ein hinhalten nicht erlaubt, und das Objektiv ist NICHT abnehmbar. Also ein no Go!?
LG
Martin
Hallo Martin,
Bridge-Kameras sind sicher ein Problem, genauer ihre Objektive. Entscheidend für die Adaptierbarkeit ist, dass Austrittspupille des Okulars und Eintrittspupille des Objektives zur Deckung gebracht werden können, sonst ist es in der Tat ein "no-go". Das muss man im Einzelfall ausprobieren. Evtl. kann man auch durch eine zusätzliche Optik die eine oder andere dieser Kameras adaptieren, aber dazu gibt es kein allgemein gültiges Rezept.
Gruß !
JB
Hallo,
was ich diesbezüglich auch noch nicht herausfinden konnte ist, warum mit zunehmender Vergrößerung, der "effektive" Bild(ausschnitt) immer kleiner wird am Foto, d.h. der schwarze Rand immer größer. Beim Durchsehen ins Okular ist es ja immer gleich groß, nur das "Sichtfeld" am Objektträger wird halt immer geringer.
Die Technik ist wirklich nicht meines ;).
LG
Martin
Zitat von: Jürgen Boschert in Februar 04, 2010, 13:37:50 NACHMITTAGS
Hallo Martin,
Bridge-Kameras sind sicher ein Problem, genauer ihre Objektive. Entscheidend für die Adaptierbarkeit ist, dass Austrittspupille des Okulars und Eintrittspupille des Objektives zur Deckung gebracht werden können, sonst ist es in der Tat ein "no-go". Das muss man im Einzelfall ausprobieren. Evtl. kann man auch durch eine zusätzliche Optik die eine oder andere dieser Kameras adaptieren, aber dazu gibt es kein allgemein gültiges Rezept.
Hallo,
kann man messen wo ungefähr die Eintrittspupille einer Kamera mit Objektiv ist?
Ich meine mit einfachen Mitteln. Die Austrittspupille eines Okulars ist doch in dem Abstand,
wo der auf einem Blatt Papier entstehende Lichtkreis am kleinsten ist, oder? Gibt es so eine
Methode auch für Kameras?
Wandert die Eintrittspupille beim Fokussieren?
Herzliche Grüße
Timm
Hallo Martin,
eine einfache Methode, die Lage der Eintrittspupille eines Kameraobjektives zu bestimmen, habe ich jetzt auch nicht parat. Ihre Lageänderung beim Fokusieren dürfte eher gering sein, hingegen beim Zoomen können da beträchtliche Verschiebungen eintreten.
Gruß !
JB
Walter E. Schön hat die Frage nach der Lage der EP in seinem folgenden Beitrag besprochen.
http://www.juelich-bonn.com/jForum/read.php?9,38558,42558#msg-42558
Werner Jülich
Hallo,
vielen Dank, Herr Jülich, für diesen Hinweis. Das ist eigentlich ein wirklich toller Beitrag. Es bedeutet natürlich, dass man diese Untersuchung vergleichend an den in Frage kommenden Kameras durchführen kann. Das ist kein grundsätziches Problem, wenn man einen Fachhändler zur Hand hat. Allerdings kann man in dem Fall auch gleich am Mikroskop ausprobieren. Trotzdem, sehr interessant.
Meine Erfahrung: die Bridge-Kameras machen fast alle Probleme in Kombination mit "Brille"-Okularen (Austrittspupille ca. 20 mm über der Frontlinse). Meine persönliche Erfahrung: gut gehen Olympus 5060 und 7070. Und natürlich die Coolpixe 99x bis 4500, wenn man die zu der Kategorie hinzurechnen möchte. Viel unproblematischer sind die Canons der 5x0-Serie; die 6x0 mit gewissen Eisnchränkungen auch.
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
Hallo Herr Jülich,
herzlichen Dank für diesen Link. Simpel, aber man muss draufkommen.
Gruß !
JB
Mit einer kleinen Einrichtung (optische Bank) kann man sehr gut die Blendenlage messen.
Hier das Beispiel der bekannten alten Canon A620.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31235_25823317.jpg)
Wie man sieht, tanzt die Blende ganz erheblich. Da die Okulare für Brillenträger nur maximal 20-22mm Austrittspupille haben, kann man sehr leicht erkennen, wie kritische eine Adaption ist. ???
Und damit es uns nicht zu leicht gemacht wird, hat jede Kamera eine andere Lage und Funktion in Abhängigkeit der Brennweite.
Viel Glück
P. Höbel
Zitat von: peter-h in Februar 04, 2010, 19:59:25 NACHMITTAGS
Und damit es uns nicht zu leicht gemacht wird, hat jede Kamera eine andere Lage und Funktion in Abhängigkeit der Brennweite.
Hallo,
und wie unterschiedlich! Nach dem Verfahren, dass Walter E. Schön beschrieben hat, habe ich mal eine
Kamera, die ich gern adaptieren würde, gemessen.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31246_1639208.jpg)
Vielleicht erklärt sich der geradezu umgekehrte Verlauf der Kurve daraus, dass
12.8mm gerade einmal 60mm KB Äquivalent entsprechen.
Herzliche Grüße
Timm Reinisch
Zitat von: treinisch in Februar 04, 2010, 22:58:27 NACHMITTAGS
...
und wie unterschiedlich! Nach dem Verfahren, dass Walter E. Schön beschrieben hat, habe ich mal eine
Kamera, die ich gern adaptieren würde, gemessen.
...
Hallo Herr Reinisch,
Ihre Lumix DMC-LX3 ist eine sehr schöne Kamera, leider wird es nicht leicht sie als Mikrokamera zu adaptieren. Das liegt an dem etwas eigenwilligen Verfahrweg des Objektivs. Für Weitwinkel ist das Objektiv ausgefahren, zu Telestellung wird es eingefahren. Und so wird die mechanische Adaption zu einem nicht gerade einfach lösbaren Problem.
Besser adaptieren läßt sich die Nikon Coolpix P5000. Was dabei alles zu beachten ist, habe ich hier beschrieben: http://www.juelich-bonn.com/jForum/read.php?11,205038,205038#msg-205038
Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter Müller
Hallo,
ich würde gerne wieder zurück zu meinem Problem mit meinen Kameras kommen, da die Thematik für mich eh schon sehr schwer zu erfassen ist.
Hier ein paar Fotos mit dem Nokia 6300 Handy
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31286_17749809.jpg) (http://img11.imageshack.us/i/630080xstereo.jpg/)
Als Referenz über mein EUR 100 teures Uzman-Import Stereomikroskop mit 80x. Darunter liegt eine ca 5mm große Spinnenhaut (die leider nicht entfaltbar war) Für meine Verhältnisse gestochen scharf, besser gehts nicht und ist für mich ausreichend.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31286_60543922.jpg) (http://img36.imageshack.us/i/6300400x.jpg/)
mit 400x Auflösung (Blut - Öl - Deckplättchen). Mir schien das Bild mit dem Auge scharf. Selbst das Handy hat bei etwas Abstand gut Fokusiert, nach dem Auslöser jedoch immer "unscharf" gestellt. Bzw. scheint mir das Bild generell (auch am Auge) gegen dem Rand hinzu unscharf zu werden.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31286_40121966.jpg) (http://img710.imageshack.us/i/63001000x.jpg/)
mit 1000x Auflösung (Blut - Öl - Deckplättchen-Öl). Hier hatte ich Probleme, da das Öl beim Fokusieren zu schwimmen begann, und so die Plättchen hin und her geschwommen sind. Gehe davon aus, dass Öl vom Deckplättchen sich mit dem Öl unter Deckplätten durch Überlaufen vermengt hat.
Wie beurteilt ihr das!? Kann ich mit der Handykamera noch was rausholen, wenn ja wie am besten?
LG
Martin
Ich finde ehrlich gesagt Ihre Versuche kurios. Warum muß es ein Handy sein, warum eine weniger geeignete Kamera. Was soll z.B. mich reizen, hinter Ihren Sonderwegen herzusteigen. Nehmen Sie einfach geeignetes Material, dann kann man auch gerne über Optimierung diskutieren, aber so ist es einfach zu unergiebig.
Werner Jülich
Hallo,
Gegenfrage, warum soll/muss ich mir deswegen jetzt extra eine neue Kamera anschaffen deswegen. Meine Bridged benütze ich jetzt auch nur alle par Monate mal!? Und das Handy habe ich natürlich aus anderern Gründen angeschafft.
Ich möchte einfach aus dem Vorhandenen das bestmögliche herausholen und habe diesbezüglich um Rat gefragt.
LG
Martin
Hallo Martin,
der kalkulatorische Arbeitslohn der Menschen, die Du mit Deinen Fragen beschäftigst, ist höher als der Preis einer vernünftigen Kamera. Deswegen solltest Du Deine Erwartungshaltung vielleicht etwas zügeln.
Herzliche Grüsse
Eckhard
Hallo,
wenn dies die Ansicht eines Forums ist, bin ich in diesem Forum offensichtlich falsch.
Ich selber gebe Ratschläge im Reptilienforum, wo es um weitaus geringere Summen geht, als eine Kamera - und mein kalkulatorische Stundensatz als Steuerberater ist auch nicht gerade unten ansetzt.
Offensichtlich sind hier nur Beiträge im "High-End" Bereich gefragt und diskutiert.
LG
Martin
Hallo Martin
Erst einmal Ruhig mit den Pferdchen :D
Du wirst mit deinem Handy nicht weiter kommen. Vor allem wirst du hier nicht wirklich jemand finden, der mit einem Handy Bilder macht.
Bilder machen mit dem Mikroskop, ist eine Wissenschaft für sich. Viele Faktoren spielen da eine Rolle. Ich kann dir jetzt nur zeigen, wie ich das mache:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31301_56162576.jpg) (https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31301_44287968.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31301_46801512.jpg) (https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31301_25693276.jpg)
Und darum kann ich dir bei deinem Vorhaben mit dem Handy nicht helfen. Auch sehe ich das ein wenig wie Eckhard. Es lohnt sich nicht, darauf ein zu gehen.
Du kannst Technisch nichts verändern.
Hallo Martin,
dieses Forum ist wahrlich nicht nur ein Forum für Highend-Lösungen. Allerdings ist auch das "Low End" irgendwann einmal erreicht bzw. überschritten.
Wirr sind ja froh, dass es uns gelingt, mit relativ preiswerten Consumercams am Mikroskop ( die ja schon ein absolute Spezialanwendung ist und es oft selbst mit teuren kameras große Probleme gibt ) akzeptable Ergebnisse zu erreichen. Wenn es allerdings um die Optimierung nicht einmal einer echten Kamera, sondern eines "Handys" als Kameraersatz am Mikroskop geht, ist das wirklich schon mehr als kurios und Du solltest verstehen, dass niemand Lust, sich mit dieser Frage eingehender zu beschäftigen.
Falls jemand mit einem Monateseinkommen von 100 EUR bei Dir nach komlexen Steuersparmodellen fragt, wirst Du sicherlich auch wenig Motivation verspüren, Dich mit diesem Fall intensiver auseinanderzusetzen.
( Und das sagt Dir jemand, der dafür bekannt ist, immer preiswerte Lösungen zu suchen, wie zumindest Klaus Herrmann meint ;) )
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Martin,
wenn die vorhandene Ausrüstung optimiert
genutzt werden soll, hilft nur systematisches
Vorgehen.
Dazu bräuchte man ein standardisiertes
Präparat und eine Vorrichtung, in der das
Handy reproduzierbar verschoben/positioniert
werden kann. Auf diesem Weg kann man
dann die ideale Position mit den besten
Ergebnissen ermitteln und sich Verfahren wie
zb. Abstandsringe oder Lagerschalen für das
Handy entwickeln, die dann zügiges Arbeiten
ermöglichen.
Vorschlag für ein Standardpräparat wäre
ein Objektmikrometer. Für eine Handyhalterung
mit Messeinrichtung muss man basteln..
Das Vorhaben ist aus meiner Sicht auch
nicht so absurd, wie es hier von manchen
dargestellt wird.
Immerhin gibt es Forschungsvorhaben z.B.
in der Malaria-Bekämpfung oder Tuberkulosediagnostik,
wo Handy Cameras in entlegenen Gebíeten in Verbindung mit geeigneten
Kleinstmikroskopen Verwendung finden. http://derstandard.at/1246542756790/Das-Handy-als-Diagnose-Instrument
Unter diesem link http://www.plosone.org/article/slideshow.action?uri=info:doi/10.1371/journal.pone.0006320&imageURI=info:doi/10.1371/journal.pone.0006320.g001# findet man Abbildungen von Blutkörperchen, die mit einer Handy Camera und dem oben beschriebenen Mikroskop gefertigt wurden.
Auch für das IPhone gibt es spezielle Software,
für die Verwendung der im Iphone eingebauten Camera am
Mikroskop, die sogar die Einblendung
von Massstabsbalken zulässt. Ein Video ist
z.B. hier http://www.mobilewhack.com/imicroscope-app-for-iphone/
abrufbar.
Natürlich ist die Aufnahmequalität nicht brilliant,
aber zur Dokumentation des Gesehenen reicht es allemal.
In Vorbereitung einer grösseren Rucksackreise
experimentiere ich seit geraumer Zeit mit einer Kombination von
IPhone und Reisemikroskop. Nach meiner Einschätzung lohnt
das experimentieren.
Gruß
CMB
Hallo Martin,
hattest Du nicht was von Pappröhre geschrieben (oder war das ein anderer Thread?).
Hast Du das mal probiert, mit dem Handy? Such Dir eine Pappröhre (z.B. ein Stück von der inneren von Frischhaltefolie) oder mach Dir eine, die fest über einem Okular sitzt aber noch verschiebbar. Dann hast du eine +/- zur Bildebene parallele Auflagefläche. Jetzt probierst Du, welcher der beste Abstand zur Frontlinse ist (schärfemäßig) und markierst den dann mit einem Strich im Papptubus.
Ansonsten empfehle ich Dir diesen Thread, aus dem hervorgeht, daß das nicht mit jedem Handy geht:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4008.0
Herzlich,
auch Martin
PS: ich hoffe, daß ich jetzt nicht gleich von den Wissenden zusammengeknüppelt werde... :-[ ;D
Hallo!
angesicht des Postings von CMB gehe ich sofort in Sack und Asche!
Als LowTech-Handyuser ( der gerade sein 10 Jahre altes Handy gegen ein von einer Bekannten "abgelegtes" Handy mit immerhin VGA-Kamera (!) getauscht hat ) habe ich wohl die Leistungsfähigkeit aktueller Handycams massiv unterschätzt.
Und klar - ein i-Phone-App! Das musste es ja auch schon geben....
( Vermutlich wird man sich in 3 Jahren fragen, wie eine Welt ohne Apps funktionieren konnte ;) )
Aber im Ernst: Das Video hat mich überzeugt und wirklich gelehrt, dass das Thema nicht so abstrus ist, wie ich dachte. Und die Entwicklung geht ja weiter....
Vermutlich hat man vor 10 Jahren über die Idee, LEDs zu Mikroskopbeleuchtung zu verwenden, ähnlich die Nase gerümpft.
Wie gesagt - ich stelle mich freiwillig in die Schämecke für mein "Vorurteil".
Herzliche Grüße
Peter