http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Microscope_lens_NA0.65_Mag40x.jpg&filetimestamp=20060222142206
Hallo Gemeinde,
sind die einzelnen Fassungen miteinander verklebt oder ist es eine manipulierte bzw. vereinfachte Darstellung? Zwecks Ausrichtung und Fixierung der einzelnen Systeme zueinander kann ich mir eine moderne Klebung allerdings schon vorstellen.
Gruß - Eckhard N.
Hallo Namensvetter,
bei Zeiss gibt es ein pdf mit einem Objektivschnitt in dem man die Linsen sehen kann.
Objektive_fuer_Mikroskope_von_Carl_Zeiss.pdf (http://www.zeiss.de/C1256CFB00332E16/0/3A8BEEC77AF88612C12573530050732B/$file/Objektive_fuer_Mikroskope_von_Carl_Zeiss.pdf)
Vielleicht hilft Dir das weiter!
Herzliche Grüsse
Eckhard
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Microscope_lens_NA0.65_Mag40x.jpg&filetimestamp=20060222142206
Nein, das sind die gestapelten Linsenfassungen mit eingekitteter Optik, die man aus den Objektivkörpern herausdrücken kann. Sie sind auch nicht zusammengeklebt, sondern werden durch den Objektivkörper, der nicht auf dem Bild zu sehen ist, zentriert.
Zuvor muß von oben eine Schlitzmutter herausgedreht werden. Das sollte man aber nicht machen, wenn dazu kein Anlaß besteht.
Hallo Namensvetter,
danke für den Link. Aber solche Schnittdarstellungen habe ich etliche und der (konventionelle) Aufbau ist mir mittlerweile geläufig. Doch kenne ich eine Firma, die gefaßte optische Elemente ihres Sortiment mittlerweile computergesteuert auf einem Klebefilm µm-genau positioniert und mittels UV-Härtung sekundenschnell dort fixiert.
Gruß - Eckhard N.
Manchmal befinden sich zwischen den einzelnen Linsenfassungen dünne Folienscheibchen für den genauen Abgleich. Mit zusätzlichen Klebfilmen zwischen den Fassungen würde die ganze Optik nicht mehr stimmen.
Daher ist die konventionelle Methode doch schon besser.