Mikro-Forum

Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: Peter V. in Februar 14, 2010, 12:29:17 NACHMITTAGS

Titel: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 12:29:17 NACHMITTAGS
Hallo!

Bei meinem DIK am Jenaval habe ich ein großen Problem: Der DIK funktioniert tadellos, das durch das Okular zu sehende Bild ist absolut einwandfrei! Auch, wenn man mit einem Okular durch den Fotoausgang schaut.
Bei Anfertigen von Fotos mit der Nikon Coolpix 990 die große Überraschung: Es sieht aus wie ein Anaglyphenbild!
Zuerst dachte ich, der freundliche Blutspender habe sich mit dem Picolay-Virus infiziert, aber das ist es vermutlich nicht.  :D
Ich habe den schwren Verdacht, dass sich der Jena-DIK ( oder genrell DIK? ) und meine Coolpix 990 nicht mögen.

Das ist ja das Schöne an der Mikroskopietechnik: Es wird nie langweilig....immer wieder Überraschungen  :(

Hier einmal ein zwei wirklich grausame Beispielfotos:

12,5 DIK, Ausschnitt
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31937_46098163.jpg)

100 DIK, Vollformat
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/31937_61151430.jpg)

Ich bin ratlos!!! Was nun? Neue Kamera kaufen? Welche?

Gibt es hier noch Jena-DIK-Verwender?

( Ach, und bevor Nachfragen kommen: Ich habe nichts im Strahlengang vergessen, so wie seinerzeit bei meinem  DMLB-Problem, falls sich noch jemand erinnert  ;D )

Hrzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Dieter Stoffels in Februar 14, 2010, 12:52:43 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

Deine Bilder sehen schon sehr verwaschen aus. Könnte es sein, dass das geronnene Blut zu dick für ein Objektiv dieser Maßstabszahl ist? Ansonsten fällt mir noch eine zu hohe Eigenvergrößerung durch einen möglichen Tubusfaktor ein. Selbstverständlich kann es auch an der Kamera liegen. Ich selbst hatte mit einer Cannon EOS 10D im DIK Probleme. Bei derartigen Aufnahmen war immer ein rot gepixelter Punk in der Bildmitte zu sehen. Das Problem ließ sich auch durch eine Reparatur bei Cannon nicht beheben.  Als Fehler wurde mir ein "Ausbluten des Chips" genannt. Ob das stimmt? Ich weiß nicht, ob Du an Deinem Mikroskop mit einem Depolarisator arbeitest. Wenn ja, würde ich diesen einmal entfernen.

Leider kann ich nur einige Vorschläge machen, aber nicht konkret helfen.

Viele Grüße!

Dieter

Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 12:59:34 NACHMITTAGS
Hallo!

Anm Präparat etc. liegt es nicht. Wie gesagt - das Bild, das man durch das Okular sieht, ist einwandfrei!!! Auch durch das für die Fotografie verwnedete Okular.
Nur auf dem Foto schaut es so aus.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Nomarski in Februar 14, 2010, 13:16:44 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

ist die Nikon Coolpix die einzige Kamera, die du für die Mikrofotografie hast oder hast du noch Ausweichmöglichkeiten, die du für den Vergleich mal nehmen könntest?

Das Mikroskop wird sicherlich auch Hellfeld können. Wie sieht es denn dabei aus, wenn du mit deiner Nikon Coolpix fotografierst.

Viele Grüße
Bernd
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Siggi O. in Februar 14, 2010, 13:20:12 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

wie sieht es denn aus, wenn Du durch das "normale Okular" eine Aufnahme machst?

Viele Grüße
Siggi
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Nomarski in Februar 14, 2010, 14:10:42 NACHMITTAGS
Soll sich das nun inzwischen erledigt haben?  ???

http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4784.0
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 16:34:37 NACHMITTAGS
Zitat von: Nomarski in Februar 14, 2010, 14:10:42 NACHMITTAGS
Soll sich das nun inzwischen erledigt haben?  ???

http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4784.0

Lieber Bernd,

nein - wieso???

Zitatist die Nikon Coolpix die einzige Kamera, die du für die Mikrofotografie hast oder hast du noch Ausweichmöglichkeiten, die du für den Vergleich mal nehmen könntest?

ich werde es später nochmla mit einer DCM 130 probieren.

Herzliche Grüße
Peter

Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: beamish in Februar 14, 2010, 16:48:17 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

hast Du schon mal versucht, die Bilder mit einer Anaglyphenbrille anzuschaun  ;D (ich hab keine)

Grüße,

Martin
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: rekuwi in Februar 14, 2010, 17:59:41 NACHMITTAGS
Hallo Martin,

das funktioniert, wenn auch nicht sehr berauschend. Aber der 3D-Effekt kommt raus.

Grüßle
Regi
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 22:15:36 NACHMITTAGS
Zitat von: rekuwi in Februar 14, 2010, 17:59:41 NACHMITTAGS
Hallo Martin,

das funktioniert, wenn auch nicht sehr berauschend. Aber der 3D-Effekt kommt raus.

Grüßle
Regi

Das würde mich auch wundern, denn die rotgrünen Figuren sind ja nur Artefakte!

Bei einem anderen Objekt ( Mundschleimhautepithelien ) finden sich diese Artfefakte nicht ( zumindest nicht so ausgeprägt ), aber weiterhin im mittlerweile schon gut abeglagertes Blut mit mehreren Erythrocaten in der sogenannten Stechapfelform.

Leider habe ich immer noch keine Erklärung dafür  ???

Mundschleinhaut 40fach DIK
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32007_810539.jpg)

Mundschleimhaut 100 fach DIK
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32007_36474264.jpg)

Blut 100fach DIK

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32007_30729182.jpg)

Herzliche Grüße
Peter

Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Eckhard in Februar 14, 2010, 22:40:11 NACHMITTAGS
Lieber Peter,

wenn Du mir die Bilder ohne Einleitung gezeigt hättest, würde ich sagen, hier passen DIK Prismen und Objektive nicht zusammen! Ich kenne mich mit Zeiss Ost DIK kein bisschen aus. Aber wenn ich bei mir einen falschen DIK Schieber und das falsche DIK Prisma im Kondensor für das eingeschwenkte Objektiv wähle, dann ist das Bild ähnlich.

Bild 1 erscheint mir ganz OK, Bild 2 verwaschen und Bild 3, naja, reden wir nicht drüber. Bist Du sicher, dass Du im Okular nicht eine etwas abgemilderte Variante dieses DIK-Matsches siehst?

Herzliche Grüsse
Eckhard
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Jürgen Boschert in Februar 14, 2010, 22:51:39 NACHMITTAGS
Hallo,

mit DIK / Ost kenne ich mich zwar auch nicht detailliert aus, aber die prinzipiellen Eigenschaften dürften ähnlich sein. Jedenfalls habe ich bei meinem DIK / West festgestellt, dass die Qualität ganz entscheidend auch vom Einschlussmedium - ja und dem Objekt - abhängt. Mit Tümpelbroben, also Wasser als medium, erhalte ich einwandfreie Bilder, aber mit in Harzen eingeschlossen Präparaten ist das Bild oft lausig; besonders schwierig zeigt sich da auch bei mir Blut. Allerdings habe ich es mit Nativblut bisher noch nicht probiert, muss ich bei Gelegenheit noch machen. Könnte mir durchaus vorstellen, dass nicht eingetrocknetes, "feuchtes" Blut - hier ist das Medium ja letztlich auch Wasser - völlig anders reagiert als eingetrocknetes Material.

Beste Grüße !

JB
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 23:16:45 NACHMITTAGS
Zitat von: Eckhard in Februar 14, 2010, 22:40:11 NACHMITTAGS
Lieber Peter,

Bild 1 erscheint mir ganz OK, Bild 2 verwaschen und Bild 3, naja, reden wir nicht drüber. Bist Du sicher, dass Du im Okular nicht eine etwas abgemilderte Variante dieses DIK-Matsches siehst?

Herzliche Grüsse
Eckhard

Lieber Eckhard,

damit Du es mir glaubst, ein kurzes Video. Bitte nichts zur Qualität sagen, die CP ist dafür nur bedingt bis nicht geeignet, das Bild kann ich während der Aufnahme zudem nicht kontrollieren und somit auch nicht gut fokussieren.
Aber das ENTSCHEIDENDE sieht man: Nämlich KEINE Rot-grünen-Artefakte wie auf dem ( mit der gleichen Kamera aufgenommenen ) Foto. Auch auf dem Live-Vorschaubild auf einem großen Monitor sieht man diese Artefakte nicht. Sie sind nur auf dem endgültiges Foto. Glaub mir, das DIK-Bild an sich ist o.k.!

http://www.youtube.com/watch?v=QWvr10Hx_i0

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: peter-h in Februar 14, 2010, 23:37:14 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

verwendest Du eine Halogenleuchte ? Ist ein zusätzliches IR-Sperrfilter im Beleuchtungsstrahlengang ?
Ich frage, weil JEDES Polfilter (und das ist bei DIK vorhanden) im IR wieder sehr transparent wird. Unser Auge sieht es nicht!
Aber manche Kameras haben ein schlechtes IR-Sperrfilter eingebaut und so kann plötzlich der Blau- oder Grünkanal (Bayermaske) den IR-Anteil "sehen" und spinnt daraus lustige Mätzchen.

Jedenfalls kenne ich solche Spielchen von der Olympus C 3040.

Falls aber mit einer LED beleuchtet wurde ist meine Vermutung nicht zutreffend.

Gruß
Peter (H)
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Eckhard in Februar 14, 2010, 23:39:47 NACHMITTAGS
Lieber Peter,

hmmm - Blut hab ich noch nicht angesehen im DIK und meine Frau weigert sich, zur Ader gelassen zu werden :D Wenn das optische Bild OK ist und das Video auch scheint Deine CP mit dem DIK softwareseitig nicht klarzukommen.

Leg doch mal eine Kieselalge drunter - mit dem 40ziger.  

Herzliche Grüsse
Eckhard
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 14, 2010, 23:43:21 NACHMITTAGS
Lieber Peter,

DANKE DANKE DANKE!!!!
Ob das die Lösung ist, weiss ich nicht, aber GENAU diese Theorie hatte ich auch schon! Und dass DU sie hier auch vorträgst, zeigt mir, dass mein physalikalisches Verständnis nicht so schlecht sein kann und ich mich durchaus hätte trauen können, die Frage hier mal zu stellen ( was ich schon vorhatte ).
Ein zusätzliches IR-Sperrfilter ist nicht im Strahlengang, und beim DIK muss man die Halogebleuchte des Jenaval ( 25 Watt ) schon fast bis zum Anschlag "aufdrehen".
Ich habe zudem ein Frischblut-Foto von einem Jenaval-DIK-Anwender per mail bekommen, das tadellos ist - und er hat LED-Beleuchtung!
Da Einzige, was mich jetzt an dieser Theorie noch stört: Wieso tritt der Effekt bei den Munschleimhautzellen nicht auf?

Herzliche Grüße
Peter

Hier ein mir zugesandtes Foto Frischblut im DIK am Jenaval, 50x Planapo, LED-Beleuchtung,  gekühlte 5-MP-Tucsen-Kamera

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32031_12313166.jpg)
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 15, 2010, 00:07:30 VORMITTAG
ZitatLeg doch mal eine Kieselalge drunter - mit dem 40ziger.  

Lieber Eckhard,

Die Viecher bewegen sich recht, deshlab etwas Bewegungsunschärfe bei recht langer Belichtungszeit

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32033_44066115.jpg)

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32033_36818152.jpg)

Hier aus einem Präparat von D. Prades:

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32033_46204106.jpg)

( o.k., das schafft Bini auch locker mit dem KF2..... )

Da schließt sich noch eine Frage an: Bei den kleinen "Pünktchen", die sich zum Teil in rasender Geschwindigkeit bewegen, dürfte es sich um Baketrien handeln - oder?

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Christian Linkenheld in Februar 15, 2010, 09:56:07 VORMITTAG
Hallo Peter,

mir ist jetzt nicht ganz klar, was du genau an den Bildern beanstandest. Wenn es die "Farbeffekte" (in Magenta und etwa Cyan bis Türkis) sind, dann gehen die meiner Vermutung ganz klar auf die Korrektur des Objektivs zurück. Schon die Aufnahme der Epithelzellen zeigt ja chromatische Schwächen bei diesem Objektiv. Die Vergleichsaufnahme ist ja von einem Planapochromaten - das muss dann ja auch einfach deutlich besser ausfallen.

viele Grüße

Christian
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 15, 2010, 13:56:25 NACHMITTAGS
Lieber Christian,

vermutlich hast Du nur die letzten Fotos gsehen und nicht den ganzen thread verfolgt.
Es ging ja eben darum, dass die letzten Bilder ( Mundschleimhaut, Diatomeen ) o.k. sind und nur minimale chromatische Fehler aufweisen, im Gegensatz zu den Fotos der Erys. Und das seltsame Phänomen war eben das, dass man im Okular ein völlig normales Bild sieht ( auch im Fotoweg und auch durch das "Fotookular", sogar auf dem Live-Vorschaubild der Kamera, das endgültige Foto dann aber eine Katastrophe ist, mit ausgeprägteren Rot-Grün-Halos als bei einem Analglyphenbild ).

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Stephan Hiller in Februar 15, 2010, 23:52:08 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

wenn's darum geht eine LED an das Jenaval anzupassen, du weisst ja, wo man so etwas herbekommt. Das Steuergerät hast du ja schon  ;D. Ich schmunzle auch, weil der eingefleischte Halogen-Befürworter mehr und mehr Schwächen dieser Beleuchtung entdeckt.

leicht grinsende Grüße

Stephan
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Klaus Henkel in Februar 16, 2010, 01:26:29 VORMITTAG
Zitat von: Stephan Hiller in Februar 15, 2010, 23:52:08 NACHMITTAGS
Hallo Peter,
wenn's darum geht eine LED an das Jenaval anzupassen, du weisst ja, wo man so etwas herbekommt. Das Steuergerät hast du ja schon  ;D. Ich schmunzle auch, weil der eingefleischte Halogen-Befürworter mehr und mehr Schwächen dieser Beleuchtung entdeckt.
Stephan

Lieber Herr Hiller!

Und ich war noch nicht einmal ein Halogeniker, sondern noch immer ein stockkonservativer, alter Niedervolt-Glühlampen-Knacker! Daß Sie mich überzeugen konnten, lag gewiß auch an der vorzüglichen Ausführung des Steuergeräts und der Diodenfassungen, aber auch an der individuellen Beratung. Auch ich weiß jetzt, wo man "so etwas herbekommt".

Einen schönen Gruß
KH
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Peter V. in Februar 16, 2010, 21:54:32 NACHMITTAGS
Lieber Stefan,

ZitatIch schmunzle auch, weil der eingefleischte Halogen-Befürworter mehr und mehr Schwächen dieser Beleuchtung entdeckt.

Moooooooooment!!

Wer hat denn wohl Deine LED-Beleuchtung hier öffentlich über den grünen Klee gelobt???

ABER: Ich gebe ja ehrlich zu, dass ich das Halogenlicht immer noch ein ganz ganz winzig kleines bisschen lieber mag  ;), aber die Vorteile der LED-Beleuchtung sind mir durchaus bewusst. Vielleicht gibt es ja mittlerweile auch schon wieder neuere LEDs mit noch breiterem Spektrum.

Ob das allerdings hier Vorteile brächte, weiss ich nicht, denn ob die IR-Strahlung überhaupt die Ursache ist, weiss ich gar nicht 100%ig, ist ja nur eine Vermutung.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Ein DIcKes Fotoproblem......
Beitrag von: Christian Linkenheld in Februar 21, 2010, 12:30:32 NACHMITTAGS
Zitat von: Peter Voigt in Februar 15, 2010, 13:56:25 NACHMITTAGS
Lieber Christian,

vermutlich hast Du nur die letzten Fotos gsehen und nicht den ganzen thread verfolgt.

Hallo Peter,

natürlich habe ich den Thread gelesen. Mir ist einfach nicht klar, welche Fehler du meinst. Wenn ich beispielsweise die beiden folgenden Bilder vergleiche, dann erkenne ich bei beiden exakt das gleiche Verhalten hinsichtlich der chromatischen Korrektion.

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32563_50024404.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/32563_36505677.jpg)

Dass die Epithelzellen diesbezüglich wesentlich weniger kritisch sind ist eigentlich auch klar.

viele Grüße

Christian