Hallo zusammen,
ich habe als Anfänger gerade einmal probiert Blut zu mikroskopieren. Ich habe einfach etwas Blut ausgestrichen und mit Deckblättchen auf das Mikroskop gelegt.
Ich habe versucht 1-2 Bilder mit dem Handy durch das Okular zu machen - entschuldigt die schlechte Qualität. Mache ich etwas falsch oder sieht es normalerweise so aus?
- Anstatt der Rogen (runden) Blutkörperchern habe ich undefinierte "Würmer" ;)
- Ich habe den Effekt, dass alles etwas unscharf aussieht (ich meine sowohl an den Rändern (doppelte Ränder) als auch die ganze Struktur ja sehr schwammig ist). Das ist mir schon bei vielen Versuchen aufgefallen.
Ich verwende:
Leitz Laborlux K mit Leitz Objektiven EF (4/0,10, 10/0,25, 40/0,65). Leitz Periplan-Okulare 12,5X,
Vielen Dank für ein paar Tipps;)
Dennis
Hallo Dennis,
Gute Anleitung zur Technik des korrekten Ausstrichs, die Färbung muss ja nicht unbedingt sein, wenn Du keine Leukozyten differenzieren willst
Beste Grüße Stefan
Hallo Dennis,
das sind die typischen "Geldröllchen", die entstehen wenn die Blutkörperchen aneinander kleben. Der Ausstrich war zu dick und hatte Zeit langsam einzutrocknen. Du musst dünner ausstreichen und der OT muss fettfrei und gut benetzbar sein. Das erreicht man, in dem man den mit Alkohol gereinigten OT kurz vor dem Ausstrich abflammt.
Die Technik des Ausstreichens ist bekannt? Siehe hier Seite 10 (https://www.berliner-mikroskopische-gesellschaft.de/Einfuhrungskurs_in_die_Mikroskopie.pdf) Dsa Ausstreichen muss schnell erfolgen, fast ruckartig.
Der Ausstrich wird direkt nach dem Ausstreichen hitzefixiert (3x mit dem Ausstrich nach oben durch die Spiritusflamme gezogen und lutgetrocknet. Dann kann weiter behandelt werden (z.B. färben) Solche Ausstriche werden gewöhnlich ohne Deckglas mikroskopier.
Wenn Du Blut "lebend" mikroskopieren willst, musst Du es mit isotonischer Kochsalzlösung verdünnen und dann musst Du auch ein Deckglas auflegen. Verdünnst Du nicht, liegen die vielen Blutbestandteile zu dicht. Ist die Verdünnungslösung zu hochprozentig, wird das Wasser aus den Blutzellen gesaugt und sie schrumpeln zu Stachelkugeln zusammen (passiert auch, wenn Wasser verdunstet), ist sie zu dünn, platzen die Blutzellen. Wirklich lebend geht nur mit einem Heiztisch, der auf 37 Grad eingestellt ist.
Du siehst, es ist gar nicht so einfach, mal eben kurz mal Blut anzuschauen, oder wie Goethe Mephisto sagen lässt: "Blut ist ein besonderer Saft"
LG Gerd
Zitat von: purkinje in Januar 19, 2024, 18:18:36 NACHMITTAGSHallo Dennis,
Gute Anleitung zur Technik des korrekten Ausstrichs, die Färbung muss ja nicht unbedingt sein, wenn Du keine Leukozyten differenzieren willst
Beste Grüße Stefan
Vielen Dank. Ich habe es tatsächlich nicht so schnell gemacht.. Ich probiers nochmal ;)
Zitat von: plaenerdd in Januar 19, 2024, 18:35:42 NACHMITTAGSHallo Dennis,
das sind die typischen "Geldröllchen", die entstehen wenn die Blutkörperchen aneinander kleben. Der Ausstrich war zu dick und hatte Zeit langsam einzutrocknen. Du musst dünner ausstreichen und der OT muss fettfrei und gut benetzbar sein. Das erreicht man, in dem man den mit Alkohol gereinigten OT kurz vor dem Ausstrich abflammt.
Die Technik des Ausstreichens ist bekannt? Siehe hier Seite 10 (https://www.berliner-mikroskopische-gesellschaft.de/Einfuhrungskurs_in_die_Mikroskopie.pdf) Dsa Ausstreichen muss schnell erfolgen, fast ruckartig.
Der Ausstrich wird direkt nach dem Ausstreichen hitzefixiert (3x mit dem Ausstrich nach oben durch die Spiritusflamme gezogen und lutgetrocknet. Dann kann weiter behandelt werden (z.B. färben) Solche Ausstriche werden gewöhnlich ohne Deckglas mikroskopier.
Wenn Du Blut "lebend" mikroskopieren willst, musst Du es mit isotonischer Kochsalzlösung verdünnen und dann musst Du auch ein Deckglas auflegen. Verdünnst Du nicht, liegen die vielen Blutbestandteile zu dicht. Ist die Verdünnungslösung zu hochprozentig, wird das Wasser aus den Blutzellen gesaugt und sie schrumpeln zu Stachelkugeln zusammen (passiert auch, wenn Wasser verdunstet), ist sie zu dünn, platzen die Blutzellen. Wirklich lebend geht nur mit einem Heiztisch, der auf 37 Grad eingestellt ist.
Du siehst, es ist gar nicht so einfach, mal eben kurz mal Blut anzuschauen, oder wie Goethe Mephisto sagen lässt: "Blut ist ein besonderer Saft"
LG Gerd
Danke. Lebend muss es erstmal nicht sein ;). Ist die Flamme zwingend erforderlich oder reicht das trocknen lassen an Luft. ich würde es erstmal ohne Färbemittel versuchen. Ich habe leider keinen Bunsenbrenner.. mit etwas Glück noch ein Feuerzeug
Hallo,
Wenn Du dünn ausstreichst, trocknet der Ausstrich bei Raumtemperatur innerhalb von 60 Sekunden.
Ohne Färbung wirst Du allerdings nicht wirklich glücklich werden. Da ist dann nicht viel zu sehen.
Blut färben ist nicht so schwierig. Es gibt gute Färbekits, mit denen das nur eine Minute dauert.
Viele Grüße
Alexander
Hallo Dennis,
das Verdünnen mit physiologischer Kochsalzlösung und einem Deckglas ist aber die einfachste Methode, um "mal schnell" Blut anzugucken z.B. mit Kindern. Für die Betrachtung von Blut bedarf es recht hoher Vergrößerungen und die normalen Durchlichtobjektive i.d.R- mit Deckglas gerechnet sind. Bei den erforderlichen Vergößerungen macht sich das schon recht unangenehm bemerkbar. Für die routinemäßige Mikroskopie von Blutausstrichen gab es spezielle Objektive, die ohne Deckglas gerechnet waren. Heute gibt es das kaum noch, weil das kaum noch gemacht wird. Blutbilder werden heute vollautomatisch von großen Anlagen erstellt, wo vorne die Blutprobe rein sortiert und am Rechner das Blutbild ausgespuckt wird.
Einen gut fixierten Blutausstrich kann man natürlich auch als Dauerpräparat mit einem Eindeckmittel und Deckglas eindecken. Selbst das Mikroskopieren mit einem Tropfen Wasser und DG sollte funktionieren, weil die Ausstriche bei der Färbung auch mit Flüssigkeiten in Kontakt kommen ohne abzuschwemmen.
LG Gerd
Hallo Dennis,
hier auch noch ein Link zu einer guten Anleitung:
https://www.doccheck.com/de/detail/videos/1398-das-manuelle-anfertigen-und-faerben-von-blutausstrichen (https://www.doccheck.com/de/detail/videos/1398-das-manuelle-anfertigen-und-faerben-von-blutausstrichen)
Satire on:
Deine Fotos geben vielleicht Hinweis auf andere Sachverhalte:
Zitat:
Prof. Dr. Günther Enderlein entdeckte 1914 kleinste Lebewesen (Symbionten) auch in den menschlichen Blutzellen, die durch ihre Vermehrung, Vergrößerung und ihre eigenen Stoffwechselprodukte eine Milieuveränderung im Inneren verursachen, dadurch den menschlichen Körper schädigen und den Weg für viele Krankheiten bahnen können. In den 90er Jahren wurden Hinweise auf camouflierte (getarnte) Pilz-und Parasitenbelastungen im Blut entdeckt. Zitat: https://www.zimmermann-rosenheim.de/therapien/dunkelfeldmikroskopie/ (https://www.zimmermann-rosenheim.de/therapien/dunkelfeldmikroskopie/)
Präparate also aufheben und bei Vollmond um Mitternacht nochmals untersuchen.
Hier noch ein Youtube-Video zur Dunkelfeldmikroskopie - unglaublich was so an Blödsinn auf youtube zu finden ist: https://youtu.be/Zk-jTWbt1nA?si=MVMlHdqsZs8J3XUU (https://youtu.be/Zk-jTWbt1nA?si=MVMlHdqsZs8J3XUU)
LG
Leo
Ach Leo,
wieso musst Du denn an dieser Stelle den ollen ENDERLEIN ausgraben, der hier im Forum schon für reichlich "Böses Blut" gesorgt hat? Hier geht es doch um ganz seriöse ernste Anfängerfragen. Blut hat sich doch wohl fast jeder schon mal angesehen, der ein Mikroskop hat. Da muss man doch nicht gleich wieder Scharlatanerie wittern.
Hier noch ein schöner Beitrag aus dem Forum (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=14017)mit einer seriösen Anleitung.
LG Gerd
EDIT: Physiologische Kochsalzlösung gibt 's für wenig Geld in jeder Apotheke frei zu kaufen. Ist schließlich nur sehr leicht salziges Wasser.
Hallo erstmal,
nun lasst doch den Dennis erstmal machen! Genauso hab ich doch auch angefangen, mit dem gleichen grottenschlechten Erebnis. Überhaupt: Fotos mit dem Handy! Das erfordert fast mehr Übung, als mit einer richtigen, fest montierten Kamera. Mit der Mikroskopausstattung hat er alles was er braucht.
@ Dennis
wenn Du mir Deine Adresse per PN gibst, kann ich Dir für den Start ein bischen Farbe schicken.
Grüße
Wolfgang
Zitat von: plaenerdd in Januar 19, 2024, 20:49:57 NACHMITTAGSHallo Dennis,
das Verdünnen mit physiologischer Kochsalzlösung und einem Deckglas ist aber die einfachste Methode, um "mal schnell" Blut anzugucken z.B. mit Kindern. Für die Betrachtung von Blut bedarf es recht hoher Vergrößerungen und die normalen Durchlichtobjektive i.d.R- mit Deckglas gerechnet sind. Bei den erforderlichen Vergößerungen macht sich das schon recht unangenehm bemerkbar. Für die routinemäßige Mikroskopie von Blutausstrichen gab es spezielle Objektive, die ohne Deckglas gerechnet waren. Heute gibt es das kaum noch, weil das kaum noch gemacht wird. Blutbilder werden heute vollautomatisch von großen Anlagen erstellt, wo vorne die Blutprobe rein sortiert und am Rechner das Blutbild ausgespuckt wird.
LG Gerd
Danke. Eine Frage zum allgemeinen Verständnis. Das heißt meine Objektive sind nur zur Nutzung mit Deckgläsern vorgesehen? Das hei0t eigentlich sollte ich immer ein Deckglas verwenden?
Und auch Danke an alle anderen ;)
Ich gucke mit die Infos später einmal genauer an
Hallo Dennis,
ob mit oder ohne Deckglas geht aus der Beschriftung des Objektivs hervor. Bei einem Ölimmersionsobjektiv gleicht eine dickere Ölschicht ggfs. ein fehlendes Deckglas aus.
Viele Grüße,
Bob
Zitat von: Bob in Januar 20, 2024, 21:42:21 NACHMITTAGSHallo Dennis,
ob mit oder ohne Deckglas geht aus der Beschriftung des Objektivs hervor. Bei einem Ölimmersionsobjektiv gleicht eine dickere Ölschicht ggfs. ein fehlendes Deckglas aus.
Viele Grüße,
Bob
Kann man es hieran erkennen?
Zitat von: dehein2 in Januar 21, 2024, 15:02:05 NACHMITTAGSZitat von: Bob in Januar 20, 2024, 21:42:21 NACHMITTAGSHallo Dennis,
ob mit oder ohne Deckglas geht aus der Beschriftung des Objektivs hervor. Bei einem Ölimmersionsobjektiv gleicht eine dickere Ölschicht ggfs. ein fehlendes Deckglas aus.
Viele Grüße,
Bob
Kann man es hieran erkennen?
Na klar: Das Objektiv mit dem gelben Ring kommt aus Germany und das mit dem blauen ring ist ein 40er Trockenobjektiv für Benutzung mit Deckglas. Auf einem Ölimmersionsobjektiv würde "Öl" stehen. Am häuftigsten sind Ölimmersionsobjektive als 100:1 zu finden. Für Dein Mikoskop gibt es auch ein schönes 50:1 Ölimmersionsobjektiv.
Hallo Dennis,
hier ein Beispiel für ein Objektiv, das mit oder ohne Deckglas verwendet werden kann:
Da wo bei dem anderen Foto die Deckglasdicke 0,17 steht, ist hier ein Gedankenstrich.
Hallo Dennis,
die Deckglasdicke von 0,17mm steht nach der Tubuslänge 160. Wenn dort eine "O" steht statt "0,17", dann ist es für unbedeckte Objekte gerechnet und wenn da ein "-" steht, dann ist es unerheblich, ob Du mit oder ohne DG mikroskopierst. Da findet man oft bei den Vergrößerungen kleiner 10x. Dass Du zwingend ein DG benötigst, wird mit steigender nummerischer Apertur immer dringender. Beim 40/0,65er Objektiv sollte sich das schon unangenehm bemerkbar machen, wenn das DG fehlt.
LG Gerd
Vielen Dank. Das heißt das Deckglas sollte auch immer eine Dicke von 0.17mm haben?
Hier noch mal ein (leider etwas schlechte) Foto vom anderen objektiv. D.h. hier ist es dann egal oder?
Ja, beim 10er und 4er Objektiv ist es egal ob mit oder ohne Deckglas. Aber das 4er Objektiv gehört eigentlich nicht zu dem Objektivsatz dieses Mikroskops, weil es für eine Tubuslänge von 170 mm bestimmt ist, die dazu gehörenden jedoch für 160 mm. Bei einem so schwach vergrößernden Objektiv ist das jedoch nicht so schlimm, die sind sowieso häufig nicht parfokal mit den anderen. Es stammt wahrscheinlich aus der Ära des 10er Objektivs, von dem ich das Foto eingestellt habe.
Viele Grüße, Jochen
Hallo Dennis,
ZitatVielen Dank. Das heißt das Deckglas sollte auch immer eine Dicke von 0.17mm haben?
Das wäre der Idealfall, der fast nie einzuhalten ist, aber je weiter man sich davon entfernt, desto größer werden die Bildfehler. Übrigens gehört das Eindeckmittel mit dazu. Oft sind bei einem dicken Objekt die Details ja über eine gewisse Dicke verteilt. Die unteren Schichten sind dann für hoch vergrößernde Objektive nicht mehr gut abzubilden. Im Extrtemfall stößt man mit dem Objektiv auch schon mal auf das Deckglas. Schon wenn man versehentlich zwei Deckgläser auflegt, kann das Bild recht schlecht werden. Kritisch sind aber vor allem die teuren hoch korrigierten Objektive mit nummerischen Aperturen nahe 1,0. Die haben deshalb oft eine Deckglaskorrektur, um die exakte Dicke einstellen zu können.
LG Gerd
Hallo,
nur kurz zu der oben aufgeworfenen Frage nach der Tubuslängen / Okular /Objektiv 160 vs 170 mm "Problematik": Solange die Tubuslänge des Geräts (hier 160mm) mit den Okularen harmoniert (hier fraglich) gibt es eigentlich keine Probleme.
Dennis verwendest Du ein Periplan 12,5x oder ein Periplan 12,5x/(irgendeine Sehfledzahl zB) 18 ?
Beste Grüße Stefan
Grüß´ Dich Dennis,
Ich bin zwar ein entschiedener Gegner der DF-Blut-Mikro nach Enderlein.
Vor vielen Jaren waren meine Frau und ich bei einem "Großmufti"
in Süddeutschl.
Nach seiner Analyse müßten wir inzwischen mausetot sein.
Aber an meinem Mikro kann ich DF. Blut mir ansehen.
Hier ein Foto: 100x DF-Kardioid-Kond.
Es ist ein schlechtes Foto, da ich kein Imm.Öl mehr habe. Ich habe Rapsöl genommen.
Gruß Peter
Hier die etwas besseren Bilder, aber nicht optimal.
Der ehem. B.-Kanzler würde sagen: suboptimal
das erste 100x, das zweite 100x,das 3. 40x
Gruß Peter
Zitat von: purkinje in Januar 22, 2024, 19:52:55 NACHMITTAGSHallo,
nur kurz zu der oben aufgeworfenen Frage nach der Tubuslängen / Okular /Objektiv 160 vs 170 mm "Problematik": Solange die Tubuslänge des Geräts (hier 160mm) mit den Okularen harmoniert (hier fraglich) gibt es eigentlich keine Probleme.
Dennis verwendest Du ein Periplan 12,5x oder ein Periplan 12,5x/(irgendeine Sehfledzahl zB) 18 ?
Beste Grüße Stefan
Ich habe gerade nochmal geschaut und es sind folgende Okulare verbaut: Leitz Periplan GF 12.5x (keine Zahl dahinter).
Dabei waren noch (aber nicht eingesetzt) zwei WF Okulare 10X/18mm.
Passt das dann soweit?
Mein Mikroskop hat also eine Tubuslänge von 160mm (woran sehe ich das? ;)) und ich habe folgende Objektive:
- 4x 170mm
- 10x 160mm
- 40x 160mm
Heißt das, dasseins2 eigentlich nicht wirklich passt?
Hallo,
Das ist ein ziemlicher Wildwuchs. Da hat wohl jemand liegengebliebene Teile zusammengeklaubt und ans Stativ geschraubt. Das kommt leider bei gebrauchten Mikroskopen öfter vor.
Die 10x/18 Okulare passen zum Stativ.
Die 12,5x Okulare sind für 170 mm Tubuslänge. Die kannst Du mit Distanzhülsen verwenden, die die Okulare 8 mm anheben.
Das 4x Objektiv ist nicht optimal, aber Du kannst es nutzen. Es ist halt nicht parfokal und vergrößert geringfügig schwächer.
Viele Grüße
Alexander
Hallo ,
ich hab das mal gerade kurz aus einem Skript von mir in die Technik-Annalen des Forums eingestellt
Die Leitz Tubuslängen - Frage 160 vs 170 mm (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48170.new#new)
Dennis, Du siehst dort bei Fall 4 wie das bei Dir ist und mit den Periplanen 12,5 nicht passt, Alexanders Vorschlag ist Fall 6. (zB Papphülsen mit 8mm basteln).
Beste Grüße Stefan
Zitat von: Aljoscha in Januar 24, 2024, 16:37:42 NACHMITTAGSHallo,
Das ist ein ziemlicher Wildwuchs. Da hat wohl jemand liegengebliebene Teile zusammengeklaubt und ans Stativ geschraubt. Das kommt leider bei gebrauchten Mikroskopen öfter vor.
Die 10x/18 Okulare passen zum Stativ.
Die 12,5x Okulare sind für 170 mm Tubuslänge. Die kannst Du mit Distanzhülsen verwenden, die die Okulare 8 mm anheben.
Das 4x Objektiv ist nicht optimal, aber Du kannst es nutzen. Es ist halt nicht parfokal und vergrößert geringfügig schwächer.
Viele Grüße
Alexander
Ok Danke. Ich habe einen 3D Drucker und könnte einfach 8mm dicke Ringe drucken. Dann passt es wirklich? Was ist denn aktuell der Nachteil/sehe ich danach wirklich einen Unterschied? Anders gefragt - wie schlimm ist es jetzt wirklich? ;)
Zieh das 12,5er Okular 8mm raus und vergleiche ;)
Zitat von: purkinje in Januar 24, 2024, 16:56:42 NACHMITTAGSHallo ,
ich hab das mal gerade kurz aus einem Skript von mir in die Technik-Annalen des Forums eingestellt
Die Leitz Tubuslängen - Frage 160 vs 170 mm (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48170.new#new)
Dennis, Du siehst dort bei Fall 4 wie das bei Dir ist und mit den Periplanen 12,5 nicht passt, Alexanders Vorschlag ist Fall 6. (zB Papphülsen mit 8mm basteln).
Beste Grüße Stefan
Danke, das heißt mit meinem Tubus (160), den 160er Objektiven und den WF Okulare 10X/18mm ist alles wie es sein sollte?
Heißt das, dass( analog zu deine Grafik)
1. Dass die WF Okulare 10X/18mm 160mm Okulare sind? (Also Fall 2)
2a. Die Leitz Periplan GF 12.5x 170mm Okulare sind? Ich habe mal danach gesucht und beim ersten Treffer steht etwas vn 160mm (https://profcontrol.de/Leitz-Wetzlar-PERIPLAN-GF-125x-TL-160mm-376102) Daher bin ich etwas verwirrt
2b. Ich daher in den Fall 6 gehen muss mit dem 8mm Ring um den Tubus etwas zu Verlängern?
2c. Das ist aber ok obwohl die Objektive weiterhin 160mm sind?
Zitat von: purkinje in Januar 24, 2024, 17:50:27 NACHMITTAGSZieh das 12,5er Okular 8mm raus und vergleiche ;)
Mache ich ;)
zu
1. sind es Leitz OK?
2a. ja
2b. ja
3. ja für deine 160 mm Objektive,
bei den 170 mm 4er mit der kleinen Einschränkung, dass die Vergrößerung/n.A nicht mehr ganz genau stimmt und die Parfokalität, da < 16fach leidet. Das heißt beim Umschwenken auf ein deutlich höheres 160mm Objektiv darauf achten, das Du nicht Objektiv-Präparatekontakt bekommst.
Beste Grüße Stefan
Zitat von: purkinje in Januar 24, 2024, 18:03:35 NACHMITTAGSzu
1. sind es Leitz OK?
2a. ja
2b. ja
3. ja für deine 160 mm Objektive,
bei den 170 mm 4er mit der kleinen Einschränkung, dass die Vergrößerung/n.A nicht mehr ganz genau stimmt und die Parfokalität, da < 16fach leidet. Das heißt beim Umschwenken auf ein deutlich höheres 160mm Objektiv darauf achten, das Du nicht Objektiv-Präparatekontakt bekommst.
Beste Grüße Stefan
Vielen Dank!
1. Nein sie wirken ehr no Name (Foto angehängt) ;)
2a. Woran sehe ich das denn, wenn es die 12,5 scheinbar auch in 160mm gibt? Woher wisst ihr so sicher, dass meine 170 sind? ;)) (nicht, dass ich euch nicht glaube. Ich würde nur gerne verstehen. )
Jetzt ist mir gerade beim schauen noch eine Frage aufgefallen zusätzlich zu oben. Ich kann ja an beiden Okular den Ring verstellen (wenn ich es richtig richtig verstanden habe, passend zum Augenabstand). Wenn ich jetzt ein 8 mm Ring einlege hat der gar nicht immer den gleichen Effekt. Die Okular fahren ja schon ein Stück hinaus und werden scheinbar von innen heraus gedrückt und nicht von der Außen Kante.
...
Okulare mit Angabe der Sehfeldzahl zB "12,5x /18" für 160mm TL
Okulare ohne Angabe der Sehfeldzahl zB "12,5x" für 170mm TL
Noch eine kleine Korrektur zu meiner Frage oben: scheinbar schaut das Okular auf der linken Seite etwas weiter hinaus als auf der rechten. Die Ocularlänge ist gleich.
Zitat von: purkinje in Januar 24, 2024, 19:12:15 NACHMITTAGS...
Okulare mit Angabe der Sehfeldzahl zB "12,5x /18" für 160mm TL
Okulare ohne Angabe der Sehfeldzahl zB "12,5x" für 170mm TL
Ok danke ;)
Hallo,
bei Leitz ist die Sehfeldzahl bei den Okularen für 160mm TL nach einem Schrägstrich hinter der Vergrößerung eingraviert. Bei den Okularen für 170mm TL fehlt diese Angabe. Deine 12,5x-Okulare sind also für TL 170mm. Deine 10x-Okulare sind No-name-Produkte; die werden in aller Regel als DIN-Okulare angeboten, also für 160mm TL.
Hallo,
dass die Okulare nicht ganz in den Tubus gehen, passt ja sozusagen: Die 12,5x-Okulare sind für 170mm TL. nun sind Okulare für 170mm länger als ihre Entsprechungen für 160mm. Du hast offensichtlich einen Binokulartubus mit 160mm, ergo gehen die 170er Okulare nicht ganz rein. Sei vorsichtig und schau mal nach, ob die Okularfassung direkt auf den Glasflächen aufstehen, oft (aber eben nicht immer!) ist da noch ein Schutzring aus Metall davor.
Zitat von: Jürgen Boschert in Januar 24, 2024, 19:28:51 NACHMITTAGSHallo,
dass die Okulare nicht ganz in den Tubus gehen, passt ja sozusagen: Die 12,5x-Okulare sind für 170mm TL. nun sind Okulare für 170mm länger als ihre Entsprechungen für 160mm. Du hast offensichtlich einen Binokulartubus mit 160mm, ergo gehen die 170er Okulare nicht ganz rein. Sei vorsichtig und schau mal nach, ob die Okularfassung direkt auf den Glasflächen aufstehen, oft (aber eben nicht immer!) ist da noch ein Schutzring aus Metall davor.
Das macht Sinn, wobei wenn ich den Abstand auf 64-2 Stelle und dann an beiden Okularen auch 2 Striche Richtung - drehe passen beide schon rein. (Ich nehme an wenn die Augen näher zusammen sind wird der okular etwas raus geschraubt damit die Gesamte Stahllänge gleich bleibt, oder?) In dem Fall würden die 8mm Ringe dann wieder sinn ergeben, oder?
Hallo,
hier (https://www.science-info.net/docs/leitz/Leitz_optics_1985.pdf) findest Du einen Überblick über Leitz 160mm Objektive und auf der vorletzten Seite Okulare.
(Bei den in der rechten Spalte aufgelisteten GW Okularen, welche nicht für dein Mikroskop geeignet sind, gibt es in diesem Katalog noch beides, für 160 und 170mm. Für dein Mikroskop passen die Okulare in der linken Spalte.
Da die mit/für Brille teuer und selten und die mit "M" mit Messplatte sind, was wenn man nicht dauernd messen muss, lästig im Bild ist, bleiben realistisch nur das GF 10/18, GF 12,5 /18 bzw 12,5/20.
Beste Grüße Stefan
Zitat von: purkinje in Januar 24, 2024, 19:33:16 NACHMITTAGSDa die mit/für Brille teuer und selten und die mit "M" mit Messplatte sind, was wenn man nicht dauernd messen muss, lästig im Bild ist, bleiben realistisch nur das GF 10/18, GF 12,5 /18 bzw 12,5/20.
Beste Grüße Stefan
Das (https://wie-tec.de/leitz-wetzlar-mikroskop-okular-periplan-gf-125-18-519838) wäre dann die "saubere Lösung" ohne 8mm Zwischenring. Ich sehe die Kosten 100€/Stück... ich denke da probiere ich erstmal den Ring.
Die 170mm Okulare sind viel öfters auf dem Markt , auch gibt es von diesen alten OK zB GF 16er, drucken ist also eine super Idee 8)
Beste Grüße Stefan
Und drucken geht schnell ;)
Ich habe nun einmal absichtlich eine Seite mit und eine Seite ohne Ring gelassen um den Unterschied zu sehen. Mit Ring ist die Darstellung nun etwas größer.
Einen optischen Unterschied kann ich allerdings nicht sofort erkennen (evtl. bin ich auch das Problem ;)) - ich muss etwas unterschiedlich fokussieren. Aber kann beide Seiten problemlos scharf stellen.
Hallo Dennis
besonders bei höherer Vergrößerung würde man den Unterschied merken. Übrigens, dein Deckglas in Beitrag #13 scheint recht dick, da Du nun Okulare gespart hast empfehle ich dir ein paar Standarddeckgläser zu bestellen, wie Du sicher schon gesehen hast sind deine höher vergrößernden Objektive mit.../0,17 bezeichnet, das ist die Dicke in mm, also sogenannte Stärke 1 (0,13-0,17mm) oder Stärke 1,5 (0,16-0,18mm) bestellen.
Beste Grüße Stefan
Ich habe es mit dem 40x * 12.5 also 500x getestet. Aber gut, dass nun alles seine Ordnung hat ;) Ja ich habe noch dünnere Deckgläser hier. Mir war nicht bewusst, dass die Dicke vom Objektiv vorgegeben ist.
Schonmal ganz vielen Dank an alle!!
Vielliecht noch eine letzte Frage ;) Ich habe ja noch die WF Okulare 10X/18mm. Wenn ich dort mit meinen Augen nah dran gehe wird das sichtfeld kleiner und ich habe einen dunklen Ring um den recht kleinen Sichtbereich. Es ist auch schwer diesen ruhig im Auge zu behalten. Wenn ich mit dem Auge etwas weggehe ist mein Sichtfeld vollständig ausgefüllt. Ist das richtig so?
Zitat von: dehein2 in Januar 24, 2024, 21:06:23 NACHMITTAGSIch habe es mit dem 40x * 12.5 also 500x getestet. Aber gut, dass nun alles seine Ordnung hat ;) Ja ich habe noch dünnere Deckgläser hier. Mir war nicht bewusst, dass die Dicke vom Objektiv vorgegeben ist.
Wie Gerd schon weiter oben erklärt hat, steht die Deckgläsdicke deshalb auf dem Objektiv, im allgemeinen hinter der Tubuslänge. Beispielsweise bedeutet "160/0.17" eine Tubuslänge von 160 mm und eine Deckgläsdicke von 0,17 mm. Das entspricht dann der Standard-Deckgläsdicke Nr. 1.5, die zwischen 0,16 und 0,19 mm streuen darf. Es gibt auch qualitativ besonders hochwertige Präzisionsdeckgläser von Marienfeld und Zeiss mit 0,170 mm ± 0,005 mm.
Ebenso erwähnt wurde, dass "160/0" bedeutet ohne Deckgläschen zu verwenden und "160/-" bedeutet mit oder ohne Deckgläschen zu verwenden. Einige Objektive besitzen einen Drehring zur Einstellung auf eine bestimmte Deckglasdicke. Diese kann man dann z.B. auf 1,0 mm einstellen, wenn man beispielsweise am Inversmikroskop durch den Boden einer Petrischale mikroskopieren muss.
Viele Grüße
Steve
Zitat von: dehein2 in Januar 24, 2024, 21:13:56 NACHMITTAGSVielliecht noch eine letzte Frage ;) Ich habe ja noch die WF Okulare 10X/18mm. Wenn ich dort mit meinen Augen nah dran gehe wird das sichtfeld kleiner und ich habe einen dunklen Ring um den recht kleinen Sichtbereich. Es ist auch schwer diesen ruhig im Auge zu behalten. Wenn ich mit dem Auge etwas weggehe ist mein Sichtfeld vollständig ausgefüllt. Ist das richtig so?
Du musst bedenken, dass diese Objektive keine Qualitätsprodukte und auch nicht 100%ig für deine Mikroskop bzw. deine Objektive geeignet sind. Daher würde ich meine Ansprüche nicht zu hochschrauben. Es kann durchaus sein, dass man mit dem Auge etwas Abstand zu den Okularen halten muss, insbesondere wenn es sich um Brillenträger-Okulare handelt. Normalerweise ist dann ein Brillen-Symbol aufgedruckt. Aber bei den No-Name/China-Okularen kann man sich da nicht immer sicher sein.
Wie bereits von Jürgen erwähnt, sind diese typischen No-Name/China-Okulare (meist) durchaus für 160 mm Tubuslänge gedacht. Motic verwendet diese (oder ähnliche) z.B. in seinen Einsteiger-Mikroskopen. Diese Okulare funktionieren zwar mit deinem Mikroskop, harmonieren aber nicht 100%ig mit deinen Leitz-Objektiven. Sie werden daher die Restfehler vom Objektiv, die im Zwischenbild noch enthalten sind, nicht so gut kompensieren, wie die passenden Leitz PERIPLAN-Okulare. Dies kann sich bei stärkeren Vergrößerungen in einer chromatische Vergrößerungsdifferenz (CVD) bemerkbar machen.
Viele Grüße
Steve
Vielen Dank - verstanden.
Ok, im Zweifel nutze ich dann jetzt immer die 12.5 mit dem 8mm Ring.
Noch eine Bemerkung zur Nutzung von Deckgläsern: (gefärbte) Blutsausstriche werden eigentlich immer ohne Deckglas mikroskopiert. Meistens werden sie sogar uneingedeckt archiviert (ich decke meine immer ein, aber ich bin da eher die Ausnahme...)
Bei Verwendung der Ölimmersion bekommt man ohne Deckglas brillante Bilder. Mit dem 40er Objektiv wird das Bild durch die Lichtbrechung an den Rändern der Zellen gestört. Dazu gibt es einen Trick: man gibt einen Tropfen Immersionsöl auf das Präparat legt einen zweiten Objektträger darauf und zieht ihn dann seitlich wieder ab. Auf dem Ausstrich bleibt ein dünner Ölfilm zurück, der die "Bildstörung" beseitigt. Nach dem Mikroskopieren das Öl vorsichtig mit einem weichen Zellstofftuch abwischen.
Grüße
Thomas
Hallo zusammen,
Unabhängig von der objektiv Diskussion habe ich das Buch noch einmal probiert und etwas gefärbt. Das sieht auf jeden Fall schon etwas besser aus.(Sorry für das handyfoto ;))
Hallo Steve,
ja, das sieht schon sehr viel besser aus. Wie hast Du gefärbt? Man kann zwar einen Granulozyten erkennen, aber die Struktur des Zellkernes ist auch bei überhöhter Kontrastierung im Bildbearbeitungsprogramm nicht gut zu erkennen. Es ist schwer zu entscheiden, ob es sich um einen Segmentkernigen oder Stabkernigen Granulozyten handelt.
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LG Gerd
Ich habe es mit unverdünnter Giemsa Farblösung (3min) und Mayer-Grünwald Farblösung (1min) probiert. Ich hatte keine Pufferlösung o.ä. Vorher habe ich die Probe an der Luft trocknen lassen.
Hallo Steve,
wenn Du keine Pufferlösung hast, dann probiere es mal mit frisch abgekochtem Aqua dest. Das aus der Luft stammende CO2 ist das Problem. Das macht das Wasser sauer.
LG Gerd
Hallo dehein2 (ein Name für die Anrede wäre bitte fein),
wenn ich mir diese Deine Fortschritte in der Mikroskopie von Blutausstrichen anschaue, erinnert mich das doch etwas an meine eigenen Bemühungen.
Allerdings hatte ich viel langsamer Erfolge als Du sie nun gezeigt hast, wobei mir übrigens vorkommt, dass Du dabei das aufweist, was man mit ,,ein gutes Händchen haben" beschreiben kann.
Deine aktuellen Fotos finde ich nämlich durchaus herzeigbar. Wirklich!
Die dunklen Ränder der Erythrozyten (vor allem) sind eine Begleiterscheinung, die typischerweise ohne Deckgläser auftritt. Selbstverständlich ist lemmis (Thomas') Kommentar dazu absolut stimmig.
Thomas hat übrigens neulich zusammen mit anderen ausgesprochen kompetenten Beiträgen zum Thema eine überaus präzise Anleitung zur Herstellung einer May Grünwald-Lösung präsentiert.
Eben diese Beschreibung schätze ich auch für nicht-Pharmazeuten/Mediziner/Chemiker als nachvollziehbar ein, sofern man die Bereitschaft hat, sich ggf. einige Details des dafür notwendigen Vorgehens anzueignen ...
Mich faszinieren, obwohl ich kein Mediziner bin, die Details, die man bei Blutausstrichen (BAs) wahrnehmen kann, sehr.
Man muss sich etwas einlesen, aber dies zahlt sich unbedingt aus.
Knapp geschildert, wie ich (seit ca. einem Jahr) mit BAs zurechtgekommen bin:
Zuerst überhaupt nicht, wobei vor allem die Sache mit dem pH-Wert anfangs schwierig lief. Danach und u.a. durch pH-Messungen ging's wenigstens halbwegs ...
Ich rate Dir bitte, diesbezüglich auf Gerds sehr guten, hilfreichen Hinweis zu achten. Der könnte Misserfolge verhindern.
Anbei paar (krasse!) Bildchen, die meine Ergebnisse über paar Monate hinweg zeigen. Von grotesk bis fast ,,geht so". ;D
Das sind bitte keine üblichen Herzeig-Bilder, sondern nur persönliche Beispiele, was alles so schieflaufen kann ... :o :)
(Momentan kann ich übrigens keinerlei geeignete Reagenzien für die Färbung von BAs beschaffen/beziehen. Sehr schade. Nix zu wollen ... :( ;) )
1. Bild: absolute Pleiten! 8)
2. Bild: 40-fach LOMO Planapo ohne Deckglas, misslungene Färbung :o ;)
3. Bild: zu dick geratener Ba, LOMO PlanApo 100x, fast schon erträglich ... :)
Liebe Grüße
Jakob
Hallo Gerd, Hallo Jakob,
vielen Dank für die sehr ausführliche Beschreibung!
VG
Dennis ;)
Hallo an die "Bluter",
ich hab da mal was:
und noch der Nachtrag:
und der Rest: