Hallo zusammen,
Im Zuge der Sonderangebote war es nun für mich so weit wieder mit Vollformat am mikroskop zu fotografieren .
Die Bildsensor chips brauchen telezentrische Abbildung und da sind insbesondere die kleinen Projektive für MF AKS von Zeiss Jena sehr weit entfernt.
Näher sind alte foto Normalobjektive,wegen der Abbildungsqualität mindestens Blende 1,8.
Sicherlich bei jedem noch vorhandenen.
4 Drehteile und der Foto Adapter ist fertig.
Guten Abend 3D Alfons,
Dein Telegrammstil ist wenig hilfreich um zu rekonstruieren was Du wie eingesetzt hast, welche Kamera, welche mechanisch optische Konstruktion usw.? Also was willst Du uns mit Deinem Beitrag genau sagen? Interessieren würde mich die Thematik schon.
Beste Grüße
Michael
Hallo,
das weiß man bei Alfons' Impulspostings nie... :D
Herzliche Grüße
Peter
Hallo!
Ich stehe auch etwas ratlos vor diesem Eintrag! Was ist mit den 4 Drehteilen? Genauere Beschreibung wie Bilder wären da sehr hilfreich - wenigstens für mich.
Gruß
Werner
So,nun habe ich es geschafft ein Bild anzuhängen.
Adapter für Bild auseinander geschraubt.
Unten
Jena Schwalbe mit Verlängerung Hülse ähnlich Ofenrohr
Oben
Fotoobjektiv , rechts Adapter zum aufschrauben auf unten,
Links Adapter für T2 Kamerabajonet,schwarz.
Die Drehteile hätten früher, als ich noch ein Gewerbe hatte, billig angeboten werden können. .
Nach kostenexplosion für Alu und Energie und gesetzlichen Vorgaben der Etablierten sind es aber unwirtschaftliche Luxusartikel.
Da bleibt fürs Forum die Idee als Anregung.
Mikroskop Fotos damit sind fürs
Forum zu groß
Hallo Alfons,
verstehe ich das richtig, dass das alte Normalformatobjektiv das Projektiv ersetzt oder ist da dann trotzdem noch eines im unteren Drehteil? Wenn nicht, wozu braucht es dann nochmal ein Gewinde zwischen dem unteren Teil und dem Adapter zum Objektiv? Warum ist das zum Objektiv passende Gewinde nicht gleich an einem längeren Ofenrohr, wenn das ohnehin einzeln gedrehte Teile sind? Um verschiedene Objektive adaptieren zu können?
Ich bin jedenfalls gespannt auf die "telezentrischen" Fotos. Die alten CZJ-Projektive waren doch für recht große Formate gedacht. Schließlich stammen sie noch aus der analogen Ära und sie besitzen die zu den endlichen Objektiven passende Korrektur, zumindest wenn man auch Zeiss-Jena-Objektive verwendet.
LG Gerd
omg
Ich liebe solche Rätsel. ;D ;)
Gruß
Peter
Hallo,
ZitatMikroskop Fotos damit sind fürs
Forum zu groß
Aha!? Wieso?
Herzliche Grüße
Peter
Moin Peter,
das Forum kann nur APSC, Vollformat geht nicht :P
Ich hab ja fast täglich mit Menschen zu tun, die keinen gerade Satz zustande bringen, aber der Alfons ist ne neue Klasse.
Vielleicht isses aber auch nur zu warm bei Vollmond. Oder so.
Hallo Alfons,
auch ich habe eine unkonventionelle Kameraanpassung, die mir ein pfiffiger Inschenör in einen ehemaligen Makrokonverter gebaut hat. Ich finde solche Projekte immer interessant.
In allen (mir bekannten) Digitalkameras kann man die Auflösung im Menü einstellen, so dass die Bilder weniger Pixel und damit MB weniger haben. Der einfachere und bessere Weg ist, zum Beispiel den Windowsfotoeditor zu nutzen.
Bild damit öffnen oben auf die 'drei Punkte' klicken. Dort kann man unter Bildgröße die Auflösung (=Qualität) per Schieberegler verringen. Solltest Du das nicht hinbekommen, schicke mir per PM Deine Emailadresse.
Grüße, Michael/M59
Hmmmm, könnte es sein, dass hier versucht wird, das vom Mikroskopobjektiv erzeugte Zwischenbild, welches ja in einem Abstand von 107mm (=120mm - 13mm) oberhalb der Ringschwalbe entsteht, mit einem 50mm Objektiv in 1:1 Stellung (etwa 100mm Distanz zur Kamera) auf den Kamerachip zu projezieren? Anders kann ich mir die Zusammenstellung und vor allem die Abstände kaum erklären...aber vielleicht erhellt uns Alfons noch ein wenig dazu?
Das ist aber ein ganz schön langer Schornstein...da braucht es ein solides Fundament...
Mehr spekuliere ich jetzt nicht, ich bin gespannt...
Viele Grüße Kay
Hallo zusammen,
Hier nun Aps c mit Fotoadapter.
Jena GF PAPO 50 X 0.95, DIK, farbig.
Bei Pleurosigma angulatum ist die Gitterstruktur aufgelöst.
Mal sehen was davon rüberkommt.
Ich glaube, es geht darum, dass viele große Bildsensoren wegen der Mikrolinsen einen eher engen und senkrechten Chief Ray Angle (CRA) haben wollen. Fotoobjektive liefern das.
Analoger Film war da weit weniger kritisch, meine ich. Ich habe aber keine Quelle dazu gefunden. Darum kann es schon sein, dass nicht jede Technik, die mit analogem Film verwendet wurde, an einer Digitalkamera gleich gut funktioniert, wobei es je nach Sensor Unterschiede gibt.
Michael
Und solange Alfons uns nicht erhellen will oder kann (?) fällt das alles ins Reich der Spekulationen. Aber vielleicht ist es nur ein verpacktes Wochenendrätsel?
Wäre mal interessant, ein Foto von dem gesamten Aufbau zu sehen, ob das wirklich so ein hoher Turm ist.
@Alfons: Würdest Du meiner Bitte vielleicht nachkommen?
Viele Grüße Kay
Hallo zusammen,
Zuerst,
Ich habe nunmal mit dem Smartphone Schwierigkeiten und nach Upgrade sind Einstellungen weg.
Das sollte aber kein Grund sein sich lustig zu machen.
Dann
Wenn ich die Verwendung eines normaleobjetiv statt Projekiv vorschlage dann ist das so.
Auch die Länge ist hinzunehmen.
Wer, entgegen dem in der Astronomie üblichen, keine Werkzeugmaschinen hat kann es eh nicht nachbauen.
Und dann sind da noch eigene Erfindungen die für das Forum interessant sein könnten, aber ohne Optiken nicht nachgebaut werden können.
Weiteres zur Kenntnisnahme später.