Hallo zusammen
Kleiner Spass am Abend. Meine Tochter war heute in Weimar. sie hat mir per Whatsapp dieses Bild gesendet.
Mein erster Gedanke war, aha ein Mikrotom. So hat sich meine Wahrnehmung schon Richtung Mikroskopie verändert. Ist da noch was zu retten, fragt sich, :o
Siegfried
Hallo Siegfried,
da muss ich leider als Facharzt für Psychiatrie eine Mikroskopiemanie mit erheblicher Einengung des Denkens und inhaltlicher Fixierung (!) auf Dünnschnitte diagnostizieren.
Behandlung: Entweder 2 Wochen Mikroskopabstinenz oder - was ich eher empfehlen würde - Aufrüsten des eigenen Mikrotoms mit Heiligenfiguren.
Hallo Peter
Danke für deine ehrliche Antwort. ;) Deine Diagnose trifft zu. Ich ziehe die zweite Behandlung vor, die erste würde ich mit Sicherheit nicht verkraften. Hätte ich dich im Jahr 2019 schon consultiert und du mir zu den Heiligenfiguren geraten, wären meine Schnitte damals bestimmt besser geworden. :)
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?msg=260196
Gruß von Siegfried
;)
Na ja, in den Siebzigern hätten es auch Pril-Blumen getan. Und ... Heiligenbildchen an Mikroskopen ?!?
Lieber Peter,
so sieht eine Mikroskopites (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=38373.msg282270#msg282270)aus, wobei man wohl sagen kann, dass Siegfrieds JENAVAL-Kontrast von einem nicht minder schweren Verlauf zeugt. ;D
LG Gerd
Lieber Gerd,
bei solchen schweren Verläufen muss man froh sein, dass die Kinder schon im Bett sind.
Da traue ich mir schon nicht mehr "Gute Besserung" zu wünschen, da sind wir wahrscheinlich schon weit jenseits aller Hoffnung.
Trage es mit Fassung.