Der Stumpfblättrige Ampfer kommt in weiten Teilen Eurasiens und in Nordafrika natürlich vor. Er wird als Speise- und Heilpflanze verwendet.
Der Stumpfblättrige Anpfer gehört zur Familie der Knöterichgewächse Polygonoideae
Das Wort Ampfer, abgeleitet vom niederländischen und schwedischen amper (sauer, scharf, bitter) ist eigentlich ein Adjektiv zum Substantiv, so dass die Bezeichnung Sauerampfer eine Tautologie darstellt, da beide die gleiche Bedeutung haben.
Von den Rumexarten sind vor allem der Krause Ampfer (Rumex crispus) mit Funden ab dem Neolithikum (10000 v. Chr. – 2200 v. Chr.) und der Bronzezeit (3300 v. Chr. – 1200 v. Chr.) nachgewiesen.
Die Verwendung von Rumex – Arten war schon im Altertum gebräuchlich.
Dabei ist Ampfer im Alpgebiet bereits seit der Bronzezeit nachgewiesen und gilt als ältestes Gemüse im Alpenraum. Im 19. und Anfang 20. Jahrhundert war der Ampfer die wichtigste Sammelpflanze im Alpenraum.
Der Stumpfblättriger Ampfer ist eine alte Heilpflanze. Enthält im Wurzelstock abführende, in der Frucht verstopfende Stoffe.
Inhaltsstoffe:Oxalsäure (15 - 45 mg/ 100 g), Gerbstoffe, Flavonglykoside, Anthrachinone (Chrysophanol, Emodin, Physcion) sowie Nitrat und Rumicin.
Das viel verwendete Homöopathikum ,,Rumex" wird aus dem frischen unterirdischen Teilen von Rumex crispus, dem ,,Krausen Ampfer" gewonnen, für akute und chronische katarrhalische Erkrankungen - vorrangig auf Schleimhäute der Nase, des Rachens, des Kehlkopfes, der Trachea und der Därme.
Dioskurides empfiehlt z, B. die Samen mit Wasser und Wein getrunken gegen Dysenterie und Verdauungsbeschwerden,
Pedanios Dioskurides aus Anazarbos bei Tarsos in der römischen Provinz Kilikien, kurz meist Dioskurides, war ein griechischer Arzt im Römischen Reich, der im 1. Jahrhundert in der Epoche des Kaisers Nero lebte.
Als
Dysenterie wird eine durch Bakterien (ferner durch Viren oder Parasiten) ausgelöste Entzündung des Darmes (Durchfall, Ruhr) bezeichnet.
Auch die Kräuterbücher des 16. Jahrhunderts stützen sich wie in den meisten Fällen auf die klassischen Vorgaben.
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Stumpfblättriger Ampfer: Rumex obtusifolius L.
Mittlerer Stumpfblättriger Ampfer: Rumex obtusifolius subsp. transiens (Simonk.) Rech. f.
Östlicher Stumpfblättriger Ampfer: Rumex obtusifolius subsp. sylvestris (Wallr. ex Becker) Čelak.
Stumpfblättriger Ampfer (Unterart): Rumex obtusifolius subsp. Obtusifolius
Bild 01 Bestand, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430751/1.jpg)
Fotograf: AnRo0002
Bildquelle ist gemeinfrei, ohne Autorenangabe über Wikipedia.
Bild 02 Habitus, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius,
(https://www2.pic-upload.de/img/37430750/2.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Vegetative Merkmale:Der Stumpfblättriger Ampfer ist in Mitteleuropa bis 1600 Meter über NN. verbreitet und kann bis zu 150 Zentimeter hoch werden, die aufrechten Stängel sind gefurcht und häufig rot überlaufen.
Rumex obtusifolius ist ein Lichtkeimer, je Pflanze bildet ca. 7000 Samen die bis zu 40 Jahre im Boden überleben.
Die ausdauernde Pflanze wächst an Gräben und Wegrändern, auf Schuttplätzen, auf Äckern, an Flussufern und auf Waldschlägen.
Eine Problempflanze vor allem im Grünland.Verwendet wird der Rumex obtusifolius als Speise- und Heilpflanze, in der Landwirtschaft und Gartenbau wird sie heute als Unkraut (Beikraut, Wildkraut) angesehen und gilt wegen seines hohen Oxalsäure-Gehalts auch als schwach giftig.
Vergiftungsgrund ist eine Senkung des Blut-Kalziumspiegels.
Nur von wenigen Tierarten (z.B. Schafe, Ziegen, Schweine, Strauße) wird der Ampfer gefressen.
Vermehrung und Verbreitung:Oberirdische Pflanzenteile sterben bei Frost ab. Der Neuaustrieb erfolgt im Frühjahr aus der großen, oft mehrköpfigen, kräftig gelben Pfahlwurzel. Die Pflanze bildet bis zu 2 Meter reichende Wurzeln sowie Wurzelsprosse.
Dadurch ist sie als Problemunkraut schwer zu entfernen.
Wegen des hohen Samenpotentials und der schnellen Samenreife sind schon Einzelpflanzen bekämpfungswürdig.
Der Stumpfblättriger Ampfer zeigt vor allem auf Wiesen Nährstoffreichtum an.
Rumex obtusifolius liefert einen licht- und waschechten dunkel-grünlichen Farbstoff für die Textilindustrie.
Die hellgrünen
Laubblätter sind im unteren Stängelbereich groß, eiförmig und am Ende abgestumpft. Im oberen Stängelbereich sind sie kleiner und länglich-lanzettlich.
Grüne, lanzettlich bis breit eiförmige Blätter mit gewelltem Blattrand.
Alle Blätter haben einen deutlichen Mittelnerv.
Keimblätter lanzettlich, gestielt, 20-25 mm lang.
Untere Laubblätter groß, breit (Grundblätter bis 40 cm lang und 20 cm breit, eiförmig mit herzförmigem Grund.
Bild 03 Ober- und Unterseite der Laubblätter, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430749/3.jpg)
Urheber: Christian Hummert
Die unteren Blätter sind weniger als 2-mal so lang wie breit.
Bild 04 Blattform im oberen Bereich der Pflanze, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430753/4.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 05 Blattscheide, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430754/5.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Am Übergang von Stängel zu Blatt befindet sich jeweils eine Blattscheide, die sogenannte Ochrea. Sie unterteilt den Stängel in einzelne Abschnitte.
Bild 06 Ausschnitt eines Blütenstandes mit in lockeren scheinquirligen Teilblütenständen zusammenstehenden Blüten von Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430752/6.jpg)
Urheber: Rasbak
Die Blütezeit liegt im Sommer. Der endständige Blütenstand enthält rispig angeordnete unscheinbare, grünliche
Blüten und ist im oberen Bereich blattlos. Die Fruchtstände färben sich mit zunehmender Reife rötlich-braun.
Im Juni bis August erscheint der rispige, grüne Blütenstand
Bild 07 Blüten, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430757/7.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 08 Nussfrüchte von Rumex obtusifolius noch in ihren schwielentragenden
Valven(https://www2.pic-upload.de/img/37430756/8.jpg)
Urheber: Rasbak
Als
Valven bezeichnet man bei der Pflanzengattung Ampfer (Rumex) die drei inneren Perigonblätter, die an der Frucht erhalten bleiben und diese einhüllen.
Bild 09 Dreikantige Nussfrüchte, Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430755/9.jpg)
Urheber:Rasbak
Rumex obtusifolius bildet dunkelbraune bis rötlich braune, glänzende, breit eiförmige, sowie scharf dreikantige Nussfrüchte aus etwa einen Monat nach der Befruchtung.
Verbreitung der Samen durch den Wind und auf dem Wasser schwimmend.
Die Keimung erfolgt im Frühjahr als Flachkeimer ab 10 Grad bis maximal 30 Grad.
Bild 10 Unreifer Fruchtstand, Stumpfblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius),
(https://www2.pic-upload.de/img/37430758/10.jpg)
Das Werk ist gemeinfrei
StammbaumUnterreich: Cormobionta; Gefäßpflanzen
Abteilung: Angiospermae; Bedecktsamer
Klasse: Dicotyledonae; Zweikeimblättrige
Unterklasse: Caryophyllidae; Nelkenähnliche
Ordnung: Polygonales; Knöterichartige
Familie: Polygonaceae; Knöterichgewächse
Gattung: Rumex; Ampfer
Art: Rumex obtusifolius; Stumpfblättriger Ampfer
Trivialnamen: Butter-Ampfer
Ich habe in der Fachliteratur über 50 Trivialnamen gefunden.
Stumpfblatt-Ampfer, Grindkraut, Grind-Ampfer, Grindwurz(el), Halber Gaul, Halbe Gäckle, Halber Ampfer, Halbes Ross, Halbpferd, Wildes Ross, Pferdts- oder Pferdeampfer, Pferde-Melde, Ross-Mangold, Wilder Mangold, Wilder Tabak, Wilde Rhebarber, Rother Hederich, Blacke, Blackte, Popenpletsch, Dockenkraut, Doggen-, Docken-, Bocken-, Pocken- oder Rockenblätter, Roggenblatt, alte Ross, Rotstock, Krötenblätter, Ohmbletter, Butterblätter, Butterweckenkraut, Stripf, Stripf(en)-, Strupf(en)-, Streif- oder Streippertwurz(el), Struppsalat, Strupp-, Strupf-, Stripp- oder Schorflattich, Weyschwanz, Ochsenschwanz, Ochsenzunge, Kuhzunge, Zitterwurz, Paartenwurtz, Bardenwurzel, Lendenwurz, Memwelwurz, Mergelwurz, Mängelwurz, Bubenkraut, Lamstadl, Schlipfen, Grindwurz, Labeße, Fabeße, Gugaza, Sauerrump, oder Lendenkraut genannt.
Englische Bezeichnung: Broad-leaved Dock, Bitter Dock, Bluntleaf Dock, Dock Leaf
Rumex: lat. spitzes Wurfgeschoß, die Bezeichnung bezieht sich auf die spießförmigen Blätter einiger Arten
Obtusifolius: lat. Stumpfblättrig
Bild 11 Illustration des Stumpfblättrigen Ampfers (Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430759/11.jpg)
b = Blätter der Fruchthülle gezähnt.
Die lufthaltigen Schwielen auf der Fruchthülle erleichtern die Ausbreitung der Früchte mit Hilfe von Wasser, die hakigen Zipfel am Rand das Anheften an Tieren. Das Vieh frisst die Samen und scheidet sie unzerstört wieder aus. Auf überweideten oder mit Gülle gedüngten Wiesen kommt es oft zu Massenbeständen.
Quelle: Figure from Deutschlands Flora in Abbildungen at http://www.biolib.de
Urheber: Johann Georg Sturm (Painter: Jacob Sturm)
Dieses Werk ist gemeinfrei.
Teil 1
Spross, Querschnitt, 35 µm
6 Bilder von ungefärbten Schnitten.
Bild 12 Übersicht, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430760/12.jpg)
Bild 13 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430761/13.jpg)
Bild 14 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430763/14.jpg)
Diese geometrischen Zellen (Dreiecke, Quadrate, Kreise und Rhomben) im Kantenparenchym habe ich noch nie gesehen.
Bild 15 Leitbündel, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430762/15.jpg)
Bild 16 Detailaufnahme, Primärfluoreszenz, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430765/16.jpg)
Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm, LED Modul 455 nm
Bild 17 Detailaufnahme, Primärfluoreszenz, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430764/17.jpg)
Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm, LED Modul 455 nm
W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf :1. Schnitte liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minute
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % )
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis :
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000.
Bild 18 Übersicht, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430768/18.jpg)
Bild 19 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430769/19.jpg)
Bild 20 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430767/20.jpg)
Bild 21 Offen kollaterales Leitbündel mit Beschriftung, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430822/21.jpg)
T = Trachee, K = Kambium, XY = Xylem, PH = Phloem
Der Stumpfblättrige Ampfer ist ein einjähriges, zweikeimblättriges Unkraut.
Bei den Stämmen von Dikotyledonen (zweikeimblättrige Pflanzen) sind die Leitbündel ringförmig angeordnet.
Im Falle des Dickenwachstums einer zweikeimblättrigen Pflanze bildet sich, ausgehend von den Kambien der offen kollateralen Leitbündel, ein geschlossener Kambiumring.
Quelle:
https://www.hortipendium.de/Liste_der_Unkr%C3%A4uter
Bild 22 Trichom, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430772/22.jpg)
Bild 23 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430770/23.jpg)
Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 24 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430773/24.jpg)
Bild 25 Markparenchym, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430774/25.jpg)
Bild 26 Dunkelfeld, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430775/26.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt, 35 µm
3 Bilder von ungefärbten Schnitten
Bild 27 Schraubentracheen im Xylem, ungefärbter Schnitt, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430776/27.jpg)
Bild 28 Schraubentracheen im Xylem, Primärfluoreszenz, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430777/28.jpg)
Bild 29 Schraubentracheen im Xylem, Primärfluoreszenz, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430778/29.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 30 Übersicht, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430780/30.jpg)
Bild 31 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430785/31.jpg)
Bild 32 Detailaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430779/32.jpg)
Bild 33 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430783/33.jpg)
Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 34 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430782/34.jpg)
Bild 35 Dunkelfeld, Stumpfblättriger Ampfer Rumex obtusifolius
(https://www2.pic-upload.de/img/37430784/35.jpg)
Verzeichnis der benutzten Literatur:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Aichele ,,Was blüht denn da?", 03553-5
Kosch ,,Was blüht denn da?", 1968
Lüder, ,,Grundkurs Pflanzenbestimmung", ISBN: 3-494-01418-3
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Der Kosmos Pflanzenführer", ISBN: 978-3-44016318-4
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Neophyten", ISBN: 978-3-440-1687-5
,,Welche essbare Wildpflanze ist das?", ISBN: 978-3-440-16445-7
,,Tiere und Pflanzen", ISBN: 978-3-440-14436-6
Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen.
Ich recherchiere dann weiter, suche die zugrundeliegenden Studien heraus, werte sie aus und verbinde alles miteinander.
Beim Recherchieren öffnet sich oft nicht nur eine neue Tür, sondern gleich mehrere. Dahinter verbergen sich weitere spannende Informationen.
Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.
Hans-Jürgen
Hallo Hans-Jürgen, wieder mal ein tolles Informationspaket über eine Alltagspflanze. Man lernt bei Dir jedes mal viel dazu. Vielen Dank, nicht nur für die perfekten Bilder sondern auch die verschiedensten Zusatzinformationen.
Ich warte schon auf Deine nächste Präsentation.
vG Peter Mikropit
Das sind wieder mal wunderbare Aufnahmen und eine grandiose Dokumentation.
Ich habe gerade auch einen Ampferstängel im Ethanol, den ich die nächsten Tage schneiden und färben werde (im Rahmen der Pflasterritzenflora).