Hallo zusammen,
ich habe aktuell ein Laborlux K mit Binokular-Tubus. Für mich alleine Klappt das ganz gut, die Kinder tuen sich aber oft etwas schwer. Ich habe außerdem ein celestron xyz mit meinem Handy, das stört aber auch das Zweite Okular wenn ich durch eins schauen möchte.
Nun habe ich überlegt auf einen Trinokulartubus zu wechselnm um:
- Das Handy durch den 3 Tubus schauen zu lassen, damit ich die beiden anderen normal verwenden kann
- Ggf. Das Bild vom Handy an mein iPad streamen kann und die Kinder können so "mitschauen"
--> Spricht etwas dagegen? ;)
--> Ist der 3. Tubus bei Trinokular genau das gleiche wie die anderen beiden? oder gibt es einen Unterschied?
--> Ich nehme an bei der Handylösung würde ich dann auch einfach ein Okular einsetzten und es so verwenden, oder?
Vielen Dank
Dennis
Hallo Dennis,
Bei einem Laborlux brauchst Du zusätzlich zum Trinokulartubus noch einen Adapter auf das Okular. Der Tubus selbst war auf die Verwendung mit einem Orthomaten ausgelegt. Der Adapter ist aber ein gut verfügbares Stück Blech, das nicht die Welt kostet.
Viele Grüße
Alexander
Hallo Dennis
Die Ringschwalben bei Leitz haben verschiedene 'Durchmesser 42 mm bei neueren Laborlux und 41 mm für ältere Laborlux.
Vor dem Kaufen messen und den Verkäufer messen lassen ist eine gute Idee.
Mehr: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4406.0
Ein Bild von einem Foto Okularadapter für 23,2mm und montiert am Dialux
s-l1600.jpg trino.jpg
Die Abbildung mit dem Auge durch das obere Periplan Okular ist bei mir parfokal einstellbar mit den anderen gleichen Okularen. Auf dem Bild sind Staubschutzdeckel auf den Okularen.
Gruss Martin
Danke,
den Durchmesser prüfe ich später einmal - ich habe ein schwarzes Modell.
Das heißt (sorry) wenn ich den passenden Tubus finde und den Foto Okularadapter + das gleiche Okular wie die anderen beiden sollte ich mit dem Handy + celestron xyz klar kommen.
Hallo Dennis,
Die schwarzen Laborluxe haben eine Ringschwalbe mit 41 mm Durchmesser. 42 mm hatten die späteren grauen und weißen Modelle.
Viele Grüße
Alexander
Zitat von: Aljoscha in November 20, 2024, 14:51:53 NACHMITTAGSHallo Dennis,
Die schwarzen Laborluxe haben eine Ringschwalbe mit 41 mm Durchmesser. 42 mm hatten die späteren grauen und weißen Modelle.
Viele Grüße
Alexander
Hi Danke. Aber bist du sicher? Ich habe bei mir gerade gemessen (hoffe an der richtigen Stelle ;;) und komme bei meinem schwarzen Modell auf ~42mm. (Es müsste laut Aufschrift dieses sein: https://wie-tec.de/leitz-wetzlar-mikroskop-binokular-tubus-512661 (https://wie-tec.de/leitz-wetzlar-mikroskop-binokular-tubus-512661)
ZitatEs gab folgende Ringschwalbendurchmesser:
41 mm für ältere Labolux/Laborlux/Dialux/SM etc., Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 18 mm.
43 mm für Ortholux2/Dialux/HM-Lux/SM-Lux/Diavert etc., Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 18 mm.
42 mm für neuere Dialux/Diaplan/Ergoplan/Aristoplan etc., Tubuslänge 160 mm, Okularabgleich 10 mm.
50 mm für Orthoplan, Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 10 mm für Okulare mit 30 mm Steckdurchmesser.
--> da ich ja ein Laborlux habe wäre 41 schon sinnvoll... aber ;)
Hallo Dennis,
"Leitz Portugal" ist 42 mm. Diese Produktionsstätte gab es erst seit Mitte der 1970er. Da waren die schwarzen Mikroskope längst aus dem Programm verschwunden. Ist das Mikroskop tatsächlich schwarz oder nur der Tubus?
Ein Trino mit 42 mm ist wesentlich leichter zu finden als einer mit 41 mm. :)
Viele Grüße
Alexander
Hi Alexander,
danke. Nein das Mikroskop ist grau (Sorry wenn das oben falsch rüber kam).
Das heißt es ist eine 42mm Ringschwalbe mit Tubuslänge 160mm?
Wo schaue ich dann am besten nach einem passen Trino - im Idealfall direkt mit Okularadapter?
VG Dennis
Zitat von: dehein2 in November 21, 2024, 09:44:25 VORMITTAGDas heißt es ist eine 42mm Ringschwalbe mit Tubuslänge 160mm?
Hallo Dennis,
Ja, genau.
Frag mal im Mikromarkt. Jetzt ist ja klar, wonach Du genau suchst.
Viele Grüße
Alexander