Der Goldregen zählt zu den giftigsten bei uns vorkommenden Bäumen bzw. Sträuchern.
Für wen ist Goldregen giftig?
Jeder, der von den Pflanzenteilen isst, riskiert eine Vergiftung. Schon das Laub ist toxisch, die Blüten und vor allem die bohnenähnlichen Früchte mit den Samen umso mehr. Kinder können beim Verzehr weniger "Bohnenschoten" mit insgesamt etwa 15 Samen sterben, Erwachsene ab etwa 23 Samen.
Es ist vielerorts sogar verboten, den Strauch in der Nähe von Schulen, Spielplätzen oder Kindergärten zu pflanzen.
Laburnum alpinum ist eine giftige Wald- und Wiesenpflanzen für Hunde und Pferde.
Eine Menge von 250-300 g der Samen kann beim Verzehr für Pferde zum Tod führen.
Einige Tiere, wie Kaninchen und Schafe, scheinen dagegen allerdings immun zu sein.
In Mexiko nutzt die Bevölkerung den Kleinen Goldregen traditionell zur Wundheilung und bei Harnwegserkrankungen.
Anwendung:Früher als Atmungsanaleptikum sowie als Raucherentwöhnungsmittel sowie volkstümlich bei Verstopfung, zur Entwässerung, als Asthma- und Brechmittel eingesetzt. Die Toxizität ist vor allem durch das Cytisin bedingt, das an den nicotinergenen Acetylcholin-Rezeptoren des ZNS (Zentralnervensystem), der Ganglien und der neuromuskulären Endplatte angreift.
Heute soll die vom Cytisin abgeleitete pharmazeutische Ersatzdroge Vareniclin die Nikotinsucht unterdrücken.
Arzneiliche Nutzung erfolgt heute nur noch in der Homöopathie.
Das schwere Gift Cytisin, in geringen Mengen wie Nikotin anregend, in größeren Mengen für Mensch und Tier tödlich.
Droge: Die aus den Hülsen entfernten Samen: Cytisi laburnum
Inhaltsstoffe:Chinolizidinalkaloide (1 – 3 %) mit Cytisin als Hauptalkaloid, ferner Laburnin, Labuenamin und N-Methylcytisin.
Der Gehalt an Cytisin beträgt in den Samen 1,5 bis 3 %.
Warum wird diese Pflanze Goldregen genannt ?
Der Goldregen, auch Gelbstrauch oder Goldrausch genannt, erhielt seinen Namen aufgrund der langen, hängenden, goldgelb strahlenden, traubenförmigen Blütendolden. Vor allem während der Blütezeit lockt diese Pracht unzählige Insekten an.
Der Alpen-Goldregen wächst in den Gebieten Mittel- und Südeuropas, von den französischen Jura- Ausläufern entlang der südlichen Alpen und des nördlichen Apennins bis zu den Karpaten.
Laburnum alpinum ist ein aufrechter, 1,5 bis 6 Meter hoher, sommergrüner Baum mit grünbrauner Rinde. Die Äste stehen aufrecht und sind kahl, nur junge Zweige sind gelegentlich behaart.
Im Alter entweder ganz kahl oder nur unterseits auf den Adern abstehend behaart.
Alter / Wachstum:Erreichbares Alter 50 bis 150 Jahre
Jahreswachstum 20 bis 40 cm
Besonderheit:bezieht seinen Stickstoff aus der Luft.
Bild 01 Habitus, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486966/1.jpg)
Verfasser: Boris Gaberšček
Bild 02 Habitus, Hybrid-Goldregen Laburnum × watereri
(https://www2.pic-upload.de/img/37486965/2.jpg)
Verfasser: AnRo0002
Bild 03 Mehrstämmiger Baum, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37487153/3.jpg)
Quelle: baumportal.de
Die Rinde ist glatt und braun.
Früher hatte das Holz Bedeutung bei der Herstellung von Armbrüsten.
Aus dem harten, gelblich gefärbten Holz werden Instrumente und Skulpturen hergestellt.
Der Gemeiner Goldregen ist kein Tiefwurzler. Seine Wurzeln breiten sich eher horizontal aus und dringen nicht tief in den Boden ein.
Die Wurzeln sind dick und ragen nicht über den Kronenbereich hinaus.
Alpen-Goldregen geht mit ihren Wurzelknöllchen eine Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien ein.
Die wechselständig angeordneten Laubblätter stehen büschellig gehäuft an Kurztrieben.
Die Blätter fanden früher gelegentlich auch als Tabakersatz Verwendung.
Bild 04 Blattoberseite, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486968/4.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 05 Blattunterseite, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486969/5.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Die Blattstiele sind 5 bis 9 cm lang, kahl oder abstehend behaart.
Die Blätter sind dreizählig gefiedert, hellgrün und leicht glänzend. Die einzelnen Fiederblätter sind 3 bis 8 cm lang, 1,5 bis 4 cm breit, elliptisch bis eiförmig und am oberen Ende zugespitzt, seltener stumpf.
Die jungen Blätter sind abstehend behaart.
Bild 06 Blütenstand des Gewöhnlichen Goldregens Laburnum anagyroides
(https://www2.pic-upload.de/img/37486967/6.jpg)
Verfasser: Hans Kadereit --ka 07. Januar 2008
Berechtigung: Bild-GFDL/1.3
Alpen-Goldregen ist eine gute Bienenweide und wird von 59 Wildbienen besucht; darunter auch 20 spezialisierte Arten wie Dreizahn-Mauerbiene (Osmia tridentata), Hufeisenklee-Mauerbiene (Osmia xanthomelana) und Luzerne-Sägehornbiene (Melitta leporina), welche auf den Pollen für ihre Brut angewiesen ist.
Für die Blätter als Futterpflanze für ihre Raupen interessieren sich 3 Schmetterlinge. Unter anderem Lederbrauner Fliederspanner (Menophra abruptaria), Blasser Rotbandspanner (Rhodostrophia vibicaria) und Birkenspanner (Biston betularia).
Die Blütezeit des Goldregens erstreckt sich von Mai bis Juni.
Häusigkeit: einhäusig / zwittrig
Während bei getrenntgeschlechtlich einhäusigen Pflanzen rein weibliche und rein männliche Blüten gebildet werden, besitzen zwittrige Gewächse nur eine Art von Blüten – nämlich zwittrige. Diese enthalten also sowohl die männlichen als auch die weiblichen Blütenorgane: Frucht- und Staubblätter.
Die goldgelben zweiseitig symmetrischen Schmetterlingsblüten mit rötlichen Flecken, die angenehm süßlich duften, haben etwa 1,5 cm Durchmesser, 8 bis 14vmm lange, etwa 1,2 cm Durchmesser, 8 bis 14 mm lange.
Abstehende behaarte Blütenstiele sind zu 20 bis 40 Stück on endständigen, hängenden, 15 bis 40 cm langen, blattlosen Trauben angeordnet.
Die Bestäubung der Blüten erfolgt nach dem sogenannten Klappmechanismus. Die Insekten landen auf den seitlichen Flügeln. Ein Hebelmechanismus drückt durch sein Gewicht das Schiffchen nach unten, so dass die Staubblätter frei werden und sich die Pollen aus den Pollensäckchen in das Bauchhaarkleid der Insekten entleeren kann, gleichzeitig wird mitgeführter Fremdpollen auf die Narbe deponiert.
Entfernt sich das Insekt, nimmt das Schiffchen wieder seine Ausgangsposition ein.
Dieser Mechanismus kann mehrmals ausgelöst werden.
Bild 07 Früchte, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486971/7.jpg)
Verfasser: Jean-Pol GRANDMONT
Die Hülsenfrucht ist am oberen Rand schwach geflügelt.
Die Frucht ist eine 3 bis 6 cm und 5 bis 10 mm breite, länglich, flach, schwach gegliederte Hülse, die hellbraun und kahl ist.
Fruchtreife ist ab August, die Verbreitung der Samen erfolgt durch die Vögel. Die Früchte öffnen sich bereits sehr bald, die Samen haften aber in der Hülse und fallen erst allmählich heraus.
Die offenen Hülsen verbleiben oft über den Winter an Baum.
Sie enthält zwei bis sechs nierenförmige, flache, glänzende, braune Samen.
Der Alpen Goldregen gehört zu der gruppe Bedecktsamer, da er seine Samen in einer Frucht bildet.
Bild 08 Illustration von Gemeiner Goldregen Laburnum anagyroides
(https://www2.pic-upload.de/img/37486970/8.jpg)
Dieses Werk ist gemeinfrei.
Quelle: Original-Buchquelle: Afbeeldingen der fraaiste, meest uitheemsche boomen en heesters von Johan Carl Krauss. Amsterdam, Johannes Allart, 1802 [-1808].
Verfasser: Johan Carl Krauss
Der Alpen-Goldregen wurde 1768 von Philip Miller (1691 – 1771) in ,,The ardeners dictionary", ed. 8: Cytisus no. 2. als Cytisus alpinus erstbeschrieben.
Die Gattung Laburnum wurde 1759 durch Philipp Conrad Fabricius aufgestellt, sie umfasst 2-3 Arten und eine Hybride.
Systematik:Ordnung: Schmetterlingsblütenartige Fabales
Familie: Hülsenfrüchtler Fabaceae
Unterfamilie: Schmetterlingsblütler Faboideae
Gattung: Goldregen Laburnum
Art: Alpen-Goldregen
Wissenschaftlicher Name: Laburnum alpinum
Syn.: Cytisus alpinus
Trivialnamen: Alpenbohnenbaum, Bohnenbaum, Geißklee, Bockshornklee, Gelbregen, Steinklee, Goldrausch oder Gelbstrauch
Englische Bezeichnung: alpine laburnum
Der lateinische Name Laburnum wurde von Plinius d. Ä. für ein breitblättriges, Hülsen tragendes Gehölz verwendet.
Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer
Bild 09 Schnittstellen, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486972/9.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 10 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486974/10.jpg)
Bild 11 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486973/11.jpg)
Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486975/12.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486978/13.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf:1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
Tipp:Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis:Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000
Bild 14 Übersicht, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486976/14.jpg)
Der Spross ist 5 mm dick.
Bild 15 Detailaufnahme mit Beschriftung, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486977/15.jpg)
RP = Rindenparenchym, PE = Periderm, PH = Phloem, SK = Sklerenchym - Inseln, XY = Xylem, MST = Markstrahl, MP = Markparenchym
Bild 16 Detailaufnahme, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486980/16.jpg)
Bild 17 Detailaufnahme. Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486979/17.jpg)
Bild 18 Tangential erweiteter Phloemstrahl, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486981/18.jpg)
Bild 19 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486982/19.jpg)
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 20 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486983/20.jpg)
Bild 21 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486986/21.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 22 Übersicht, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486985/22.jpg)
Bild 23 Detailaufnahme, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486987/23.jpg)
Xylem, Phloem, Markparenchym (von links nach rechts)
Bild 24 Detailaufnahme, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486988/24.jpg)
Bild 25 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486989/25.jpg)
Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486990/26.jpg)
Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486992/27.jpg)
Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 28 Übersicht, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486991/28.jpg)
Bild 29 Übersicht, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486993/29.jpg)
Bild 30 Detailaufnahme, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486996/30.jpg)
Bild 31 Detailaufnahme, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486995/31.jpg)
Bild 32 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486994/32.jpg)
Bild 33 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486997/33.jpg)
Bild 34 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486999/34.jpg)
Bild 35 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Alpen-Goldregen Laburnum alpinum
(https://www2.pic-upload.de/img/37486998/35.jpg)
Verzeichnis der benutzten Literatur:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Gregor Aas ,,Bäume", ISBN:3-7742-4058-2
Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-440-14660-6
Dr. Elizabeth A. Dauncey ,,Killer Pflanzen", ISBN: 978-3-440-16068-8
Humphries ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 3-440-06140-X
U. Hecker ,,Bäume und Sträucher", ISBN: 3-8354-0021-7
Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
Schönfelder ,,Das neue Handbuch der Heilpflanzen", ISBN: 978-3-440-12932-6
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5
Mensch, Tier und Pflenzen", 1964
,,Tiere und Pflanzen", ISBN: 978-3-440-14136-6
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Das Kosmos Wald & Forst – Lexikon", ISBN: 978-3-440-15219-5
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Hans-Jürgen
Hallo Jürgen, Peter W. und Peter,
danke für euer Interesse und für die lobenden Worte.
Gruß
Hans-Jürgen