Liebe Stereo-Liebhaber,
es gibt viele Verfahren zur Herstellung und zum Betrachten von Stereo-Mikrofotos.
Beschreibt bitte Eure Erfahrungen zu diesem Thema in diesem Thread, damit diese nicht nur "hier und dort" erwähnt oder beschrieben werden oder verlinkt ältere Beiträge.
Mit diesem Umbau habe ich die ersten Stereofotos gemacht:
Auf einen Mikroskoptisch habe ich auf der einen Seite einen Anschluss für das Wild Stereomikroskop und auf die andere einen 55mm Adapter für ein Kameraobjektiv geklebt.
B1-DSC09260.JPG
B2-DSC09253.JPG
B3-DSC09254.JPG
Durch Verschieben kann jedes einzelne der Stereobilder fotografiert werden.
B4-DSC09257.JPG
B5-DSC09258.JPG
Damit kann ich allerdings nur statische Objekte fotografieren.
Einen Adapter für bewegte Objekte habe ich hier beschrieben:
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=50664.msg370076#msg370076
Herzliche Grüße,
Rolf
Hallo Rolf,
das "Problem" bei dem Thema ist dass für Mikrofotos, für die vom Abbildungsmaßstab ein übliches Stereomikroskop nicht mehr reicht, heute praktisch nur noch Stacking-Programme verwendet werden um Stereobildpaare zu erzeugen. Für die meisten doch ziemlich flachen mikroskopischen Objekte funktioniert das auch sehr gut, so dass es sich kaum noch lohnt mit "echten" Stereoverfahren zu arbeiten oder zu experimentieren. Das wird dann ziemlich aufwändig.
Bei Makro-Stereoaufnahmen (die Grenze zu Mikro ist natürlich schwer zu definieren) stößt Stacking allerdings auf seine Grenzen und ist je nach Objektstruktur eigentlich auf eher moderate Stereowinkel begrenzt, was besonders eindrucksvolle Stereobilder erschwert. Ich hatte kürzlich in einem Thread über Mottenschuppen ein Stereobild gezeigt, das bereits an die Grenze beim Stereo-Stacking kam. Das Problem ist, dass bei stark räumlichen, nicht transparenten Strukturen das Programm nicht weiß wie es nicht sichtbare Objektteile (die beim Originalbild durch vorgelagerte Objekte verdeckt sind) für stark seitliche Stereoblickwinkel rekonstruieren soll. Bei meiner Motte sah das dann so aus, blau markiert Bereiche mit störenden Artefakten.
Stereoartefakte.jpg
Die erfundenen Strukturen können sehr störend wirken, und sind manuell auch aufwändig zu entfernen. Da ist dann eine Stereowippe wohl die einfachste technische Lösung. Damit lässt sich der Stereowinkel auch individuell anpassen. Hier mein einfacher Aufbau mit einem Proxxon-Fräsständer, in der Praxis natürlich mit einem anderen Objektiv. Der neigbare Kasten soll als Lichtfalle für schwarzen Hintergrund dienen, die Objekt-Auflageplatte ist höhenverstellbar um den Stereodrehpunkt auf die gewünschte Objektebene zu legen. Gestackt wird mit der Mikrometerschraube einer alten Verschiebeeinrichtung, die hier vertikal aufgestellt ist.
Stereowippe1.jpg
Stereowippe2.jpg
Hubert
Nabend zusammen,
einen Test hatte ich mit Radiolarien versucht.
Die Achse des Mikroskops wurde im ersten Bild um + bzw. - 3° schräg gestellt, im 2. Bild um je 5°.
Ich tue mich schwer einen klaren "Sieger" im 3D Effekt zu erkennen, zumal ich das Schielen nicht so angenehm empfinde.
Bild 1: 3° (6° addiert)
Minus-Plus 3Grad bearbeitet Negativ.jpg
Bild 2: 5° (10° addiert)
Minus-Plus 5Grad bearbeitet negativ.jpg
LG Frank
Lieber Frank,
ich habe beide Bilder mit Cosima Gui in Anaglyphenbilder konvertiert.
Minus-Plus 3Grad bearbeitet Negativ_013_ca.jpg
Minus-Plus 5Grad bearbeitet negativ_017_ca.jpg
Das 2. Bild gefällt mir besser.
Herzliche Grüße,
Rolf
Hallo Rolf,
danke für die Umwandlung der Bilder.
Das Programm Cosima muss ich mir mal näher ansehen, auch die goldenen Regeln hatte ich bisher noch nicht gekannt, resp. beachtet. Da geht bestimmt noch was.
LG Frank
Hallo Frank,
Deine Stereopaare haben zwei Probleme:
Bei der Montage wurden das linke und rechte Bild vertauscht, dadurch entsteht ein inverser Stereoeffekt.
Hier der Vergleich mit dem von mir korrigiertem Bildpaar unten (Rolfs Anaglyphenbilder muss man daher mit rotem Filter rechts betrachten):
RadioFr Original Seitenvertauscht.jpg
Außerdem sind die Radiolarien z.T. in der Höhe zueinander verschoben, nicht auf einer horizontalen Linie angeordnet wie es für Stereosehen wichtig ist. Das liegt allgemein an der Art der Aufnahme durch Verkippen der Kamera, und der richtigen Wahl des Drehpunktes gegenüber der Bildmitte. Durch die Neigung entsteht eine trapezförmige Verzerrung des Objektausschnittes da Objekte die sich dem Objektiv annähern mit größerem Maßstab dargestellt werden. Das fällt bei Mikroaufnahmen besonders auf. Rolfs Anaglyphen sind da wohl vom Programm automatisch korrigiert worden. Ich habe die beiden Kreuzblick-Bildpaare etwas zentriert und dann jeweils als GIF dargestellt, wodurch man die z.T. radiale oder sogar vertikale Objektverschiebung besser sieht.
Radiolarie 1 Gif.gif
Radiolarie 2 Gif.gif
Hubert
Hallo,
hier noch ein alter Link zu einer Diskussion über Bildverzerrungen mit einer Stereowippe:
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=31658.0
Mit Software kann man das Problem natürlich lösen. ;)
Und hier eine ergänzende Diskussion zu dem Thema:
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=31683.msg234897;topicseen#msg234897
Hubert
Hallo Hubert,
danke für Deine Bemühungen und die weiter führenden Links!
Bei der Aufnahme der linken und rechten Seite hatte ich ein Koordinatenkreuz eingeblendet, welches mittig lag. Anhand dessen habe ich die mittlere Radiolarie versucht genau auszurichten - einem Stereomikroskop ähnlich.
LG Frank
Hallo Frank,
wie sah denn der Aufbau aus, hast Du das Präparat auf dem Objekttisch um +/- 3° oder 5° geneigt und versucht es jeweils manuell zu zentrieren?
Hubert
Hallo Hubert,
nein, ich kann die Achse des Objektivs neigen, s. Post 2. Dann schaut das Objektiv nicht mehr mittig zum Durchlicht, es muss dann der Objekttisch nachjustiert werden.. Bei 5° ist das noch recht gering.
LG Frank
Hallo Frank,
noch ein Hinweis zum Stereowinkel
ZitatDie Achse des Mikroskops wurde im ersten Bild um + bzw. - 3° schräg gestellt, im 2. Bild um je 5°. Ich tue mich schwer einen klaren "Sieger" im 3D Effekt zu erkennen ...
Abgesehen von den angesprochenen technischen Problemen ist der Stereoeffekt auch vom Betrachtungsabstand des Stereobildes abhängig. Die relative Tiefenstaffelung bleibt zwar erhalten, aber umso näher das Bild betrachtet wird, desto größer ist die vom Auge erkennbare Winkelverschiebung einzelner Objektstrukturen zwischen den beiden Teilbildern. Wenn man also auf einen möglichst deutlichen Stereoeffekt aus ist und die richtige Objekttiefenproportion und damit Verzerrung keine so große Rolle spielt wie z.B. bei Gebäuden o.ä. geometrischen Strukturen, kann man bei vielen mikroskopischen Objekten im Prinzip den Stereowinkel so weit erhöhen bis das Betrachten mangels Bildverschmelzung unangenehm wird.
Ich habe zur Demonstration die Radiolarie am rechten Rand aus Deinem Übersichtsbild etwas vergrößert daneben kopiert (Anaglyphenbild). Wenn man beide Objekte vergleicht hat man beim vergrößerten Bild einen deutlicheren Tiefeneffekt. Allerdings ist das Foto für eine Vergrößerung schlecht geeignet weil das Original zu klein, dadurch etwas unscharf und nicht optimal belichtet ist.
Daher sind Stereobilder auf dem Smartphone betrachtet oft enttäuschend wenn das Bild am Monitor erstellt wurde, weil man ohne Sehhilfe zwangsläufig einen zu großen Betrachtungsabstand wählen muss.
Radiolarien Ausschnitt Anaglyphe.jpg
Und hier noch die isolierte Radiolarie allein für Kreuzblick
Radiolarie Áusschnitt Kreuzblick.JPG
Bei geringen Betrachtungsabständen sieht man auch den Vorteil von Anaglyphenbildern im Vergleich zum Kreuzblick. Als Beispiel habe ich den Kopf der in einer anderen Diskussion gezeigten Motte als Anaglyphenbild herausvergrößert. Man kann an einem Computermonitor relativ nahe herangehen und erhält einen starken Tiefeneffekt. Das selbe Bild für Kreuzblick darunter verhindert einen ähnlich geringen Abstand, sowohl wegen dem physiologisch begrenzten Schielwinkel der Augen, als auch dem sehr unangenehmen Sehgefühl dabei.
Motte Ausschnitt Anaglyph.JPG
Motte Kreuzblick Ausschnitt.jpg
Hubert
ZitatMan kann an einem Computermonitor relativ nahe herangehen und erhält einen starken Tiefeneffekt.
Lieber Hubert und auch alle anderen,
probiert es bitte aus mit dem Anaglyphenbild: Wenn man sich dem Monitor nähert, verringert sich die Tiefe des Objekts scheinbar, wenn man sich weiter entfernt, wird sie größer, aber nicht beliebig.
In gleicher Weise erscheint uns die Tiefe größer, wenn man Side-by-Side-Bilder für den Kreuzblick in gleicher Größe als Anaglyphenbild überlagert. Last not least (für Leute die Parallel- und Kreuzblick beherrschen) erscheint die Tiefe in einem Parallel-Bild größer als beim Kreuzblick. Offenbar rechnet unser Gehirn den Augenwinkel mit ein und zieht den Schluss: je paralleler die Augen (bei der Betrachtung gleicher Stereo-Teilbilder) sind, desto größer muss die Tiefe sein.
Herzlichen Gruß,
Heribert
Hallo Heribert,
ZitatWenn man sich dem Monitor nähert, verringert sich die Tiefe des Objekts scheinbar, wenn man sich weiter entfernt, wird sie größer, aber nicht beliebig.
die Tiefenwahrnehmung hängt über einen weiten Bereich linear von der sog. Querdisparation ab, das ist die horizontale Abweichung der beiden Augenbilder auf der Netzhaut durch unterschiedliche Objektabstände zum Beobachter. Das gilt solange das Auge (genauer: das Gehirn) die Abweichungen noch verschmelzen kann und keine Doppelbilder sieht.
Bei noch größerer Querabweichung der Augenbilder lässt sich zwar immer noch eine Tiefenwirkung erkennen, die aber mit weiter zunehmender Abweichung der Bilder schnell bis auf Null abnimmt.
D.h. solange die Augen die Bildverschiebungen durch geeignete Wahl des Stereowinkels bei der Aufnahme und des Betrachtungsabstandes bei der Wiedergabe noch verschmelzen können, steigt die Tiefenwirkung des Stereobildes an wenn der (max.) Betrachtungswinkelabstand zwischen rechtem und linkem Bild weiter zunimmt. Und das ist eben bei Verringerung des Betrachtungsabstandes der Fall. Aber nur bis zu einer bestimmten Grenze, die übrigens auch individuell verschieden sein kann. Deine Beobachtung kann ich nur dadurch erklären, dass die Grenze der Bildverschmelzung bei Dir bereits überschritten war.
Es gibt bei der Stereowahrnehmung komplexe Effekte, ein Beispiel kann man bei Anaglyphenbildern zeigen:
Ich habe wieder den Ausschnitt des Mottenfotos verwendet und zwei verschiedene Anaglyphenberechnungen nebeneinander gestellt. Der graue Rand stellt die neutrale Tiefenebene dar, wo keine Bildverschiebung beider Augenbilder auftritt. Links wurden die beiden Teilbilder so zueinander verschoben dass der vorderste Teil der Motte (Rüssel) auf Höhe des Rahmens liegt - erkennbar daran dass der Rüssel keine Farbverschiebung zeigt - die Motte sich also hinter dem Rahmen befindet. Rechts die Verschiebung so dass der Hintergrund (der linke Teil der Motte die nicht mehr innerhalb des Stacking lag) auf Rahmenhöhe liegt und folglich die Motte vorne aus dem Bild heraus ragt.
Obwohl in beiden Fällen die identischen Fotos verwendet wurden, ist die räumliche Wirkung etwas unterschiedlich. Nach meinem subjektiven Eindruck wirkt der Kopf im linken Bild etwas größer aber mit geringerer Tiefe.
Motte Ausschnitt Anaglyph Rahmen vorne_hinten kompr.jpg
Hubert
Lieber Hubert,
vielen Dank für deine Antwort und das anschauliche Doppelbild dazu! Du schreibst
ZitatDeine Beobachtung kann ich nur dadurch erklären, dass die Grenze der Bildverschmelzung bei Dir bereits überschritten war.
Ich bin sicher, dass es so nicht ist. Ich schaue wirklich in manchen Wochen tausende von 3D-Bildern sehr genau mit Kreuzblick, Anaglyphenbrille und mit Polbrille an meinem 3D-Monitor an. Unsere Ausstellung über die kleinsten Meeresbewohner in 3D läuft derzeit zum 8. Mal, jetzt noch einige Tage in Delitzsch. Und ich habe viele Besucher gesehen, die mit der Anaglyphenbrille ganz nah an die Bilder herantraten, um den 3D-Effekt zu vergrößern. Er wird kleiner, wie der Scheinriese Herr Tur Tur von Michael Ende, wenn man sich ihm nähert.
Ich möchte zu diesem Thema einen neuen Thread, vielleicht auch ein YouTube-Video machen und unter anderem ein solches Bild wie hier dein letztes dazu verwenden, einige Experimente zu machen und auch mehr Stimmen und Seherfahrungen dazu einzusammeln.
Also bis bald, heute ist es mir zu spät.
Herzlichen Gruß,
Heribert
...
Hallo Heribert,
das Problem Stereosehen ist wie schon erwähnt ziemlich komplex und auch etwas von der individuellen Physiologie abhängig. Ein Unterschied des ebenen Stereobildes im Vergleich zum realen Stereosehen im Raum besteht bekanntlich darin, dass im 2. Fall neben der horizontalen Bildverschiebung auch die jeweilige unterschiedliche Fokussierung der Augen in der Tiefe und die Konvergenz der Augenachsen dazu kommt - was beim Stereoeindruck automatisch mit berücksichtigt wird.
ZitatIn gleicher Weise erscheint uns die Tiefe größer, wenn man Side-by-Side-Bilder für den Kreuzblick in gleicher Größe als Anaglyphenbild überlagert. Last not least (für Leute die Parallel- und Kreuzblick beherrschen) erscheint die Tiefe in einem Parallel-Bild größer als beim Kreuzblick. Offenbar rechnet unser Gehirn den Augenwinkel mit ein und zieht den Schluss: je paralleler die Augen (bei der Betrachtung gleicher Stereo-Teilbilder) sind, desto größer muss die Tiefe sein.
Beim ebenen Stereobild fehlt der Wechsel zwischen entspannter Augenmuskulatur bei weit entfernten Objekten und angespannten Augen für nahe Objekte. Bei der Bildbetrachtung liegen naturgemäß alle Objekte in gleicher Entfernung, und der mittlere Konvergenzwinkel der Augenachsen bleibt beim Betrachten gleich und ist nur je nach Betrachtungsmethode unterschiedlich (Parallelblick keine Konvergenz, Anaglyphen Konvergenz wie Nahpunkt, Kreuzblick unnatürlich große Konvergenz). Natürlich kommt zu diesem mittleren Konvergenzwinkel bei allen Betrachtungsmethoden in geringerem Maße zusätzlich der Deviationswinkel der Objektpunkte durch ihre abstandsbedingten Querverschiebung hinzu.
Durch die unterschiedliche mittlere Augenkonvergenz der verschiedenen Betrachtungsmethoden interpretiert das Gehirn einen z.T. geringeren Objektabstand, der aber nicht mit dem im Bild wahrgenommenen Deviationswinkel übereinstimmt. Daher wird insbesondere ein im Vordergrund befindliches Objekt bei großem Augenkonvergenzwinkel wie bei Kreuzblick als real kleiner Interpretiert als es von der Bildgröße her wäre (Mikropsie). Dass dabei der (relative) Tiefeneindruck geringer ist konnte ich nicht beobachten.
Man muss aber wohl auch differenzieren was man unter Tiefeneindruck versteht, es ist ein Unterschied ob die wahrgenommene Tiefenstaffelung zweier nahe nebeneinander gelegener Objekte gemeint ist die noch im Schärfezentrum des Auges liegen, oder aber die Nähe eines zentralen großflächigeren Objekts im Vergleich zum entfernten Bildrand. Im 2. Fall ist die Tiefenstaffelung bei starker Annäherung an das Bild (und damit sehr großem Bildwinkel) natürlich nicht mehr so ausgeprägt weil das entferntere periphere Objekt nicht mehr gleichzeitig ausreichend scharf erfasst werden kann.
Und ein weiteres Problem, gerade auch beim Kreuzblick, ist die unterschiedliche trapezförmige Verzerrung des Bildpaars bei großem Bildbetrachtungswinkel aber nicht senkrechtem Blick auf das Bild. Im Gegensatz zur in weiten Grenzen tolerablen horizontalen Verschiebung zweier Bildpunkte sind vertikale Abweichungen, speziell auch die genannte trapezförmige Verzerrung, sehr kritisch bei der Verschmelzung zu einem Stereobild. Das mindert entsprechend den Stereoeindruck besonders in Bildrandbereichen.
Hubert
Lieber Hubert,
vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung! Jetzt liest es sich doch deutlich klarer :)
Ich habe inzwischen auch meinen Demo-Beitrag dazu (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?msg=382605) fertiggestellt...
LG
Heribert
Lieber Heribert,
danke für Deinen Demo-Beitrag.
Im Beitrag #1 habe ich geschrieben
es gibt viele Verfahren zur Herstellung und zum Betrachten von Stereo-Mikrofotos
Leider gelingt das "Hineinzoomen" nur mit Anaglyphenbildern und damit zufriedenstellend nur mit s/w Bildern.
Oder geht es auch anders?
LG,
Rolf