Liebe Leute,
aus dem Gelände auf der Blattunterseite von Ranunculus bulbosus als ,,Pilz" mitgenommen ... ist diese Hypothese nach mikroskopischer Inaugenscheinnahme nicht haltbar.
Tierisch – aber welche Gruppe? Frühe Stadien eine Laus? Woll-, Schild-?
Ich komme nicht weiter.
Viele Grüße,
Heiko
auf Ranunculus bulbosus, Blattunterseite, Dez. 25 (1)verkl.jpg
auf Ranunculus bulbosus, Blattunterseite, Dez. 25 (2)verkl.jpg
Hallo Heiko,
wieso sollen das jetzt keine Pilz-Konidien sein? Die sind doch auch oft segmentiert.
LG Gerd
Hallo Gerd,
,,kein Pilz" bezieht sich freilich nur auf meinen Kenntnisstand.
Vorhandene Ähnlichkeiten mit z. B. Alternaria o. Phragmidium passen nicht zur Fundsituation.
Deshalb also mein Ansinnen, die Entomologen mögen es richten. ;D
Gruß, Heiko
Ja, lieber Heiko, dann solltest Du vielleicht noch etwas mehr zur Fundsituation schreiben. Das wäre sicher auch im Sinne der Entomologen.
ZitatVorhandene Ähnlichkeiten mit z. B. Alternaria o. Phragmidium passen nicht zur Fundsituation.
Ich habe letzten Sommer sehr schöne Krause Glucken an Duoglasien gefunden, obwohl ich in allen
meinen Pilzbüchern immer gelesen habe, dass die an Kiefern zu finden wären. Mein persönlicher Pilzberater sagte nur: "Zum Glück lesen die Pilze unsere Bücher nicht. Die wachsen sogar an Eichen."
LG Gerd
Mache ich gerne, lieber Gerd, nur wird wenig Erhellendes hinzukommen.
Die ,,Dinger" sitzen dem Substrat längsseits auf, was liegende Sporen/Konidien nicht machen, die wären abstreifbar.
Wäre es ein Pilz, dann ist dieser nicht bestimmbar, da in den ,,Dingern" nix drin ist – es sei denn, ein Kenner vermag dieses Erscheinungsbild zuzuordnen, weil er den weiteren Entwicklungsgang kennt.
Sind es Eier, Larven, Nymphen eines ,,Blattsaugers" ... könnte ein Entomologe eine Zuordnung vornehmen.
So meine Gedanken.
Gruß, Heiko