Die Heimat des Schlehdorns erstreckt sich über weite Teile Europa, Vorderasien bis zum Kaukasus und Nordafrika. In Nordamerika und Neuseeland gilt er als eingebürgert. Im hohen Norden und auf Island sind keine Bestände belegt
Bild 01 Habitus, blühender Schlehdorn (Prunus spinosa), typischerweise am Waldrand
(https://www2.pic-upload.de/img/37569963/1.jpg)
Fotograf: Dr. Hagen Graebner
Der Wuchs ist sehr sparrig und dicht.
Bild 02 Schlehdorn (Prunus spinosa), Aufnahme im April 2026 im ,,Ristedter Moor"; ein unschweinbares Gestrüpp; auf den ersten Blick eher langweilig, braun oder verwildert.
(https://www2.pic-upload.de/img/37569962/2.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Seine stärkeren Stämme lieferten Spazierstöcke, und das Reisig benutzte man zur Herstellung von Packmaterial für Gradierwerke (Bad Salzuflen).
Prunus spinosa ist ein sparriger, bis 8 Meter hoher Strauch mit dornigen Zweigen.
Die Geschichte der Madonna dei Fiori (Madonna der Blumen) in Bra, einer Stadt in der piemontesischen Provinz Cuneo, ist eng mit einem wundersamen Schlehdorn (Prunus spinosa) verbunden.
Der Schwarzdorn bei dem Heiligtum der Madonna blüht seit dem Jahr 1336 jedes Jahr mitten im Winter.
Das Phänomen, das für ein Wunder gehalten wird, ist tatsächlich wahr: Der Schwarzdorn blüht um Weihnachten oder im Januar uns dann nochmals im März.
Bild 03 Blüte, Schlehdorn (Prunus spinosa),
(https://www2.pic-upload.de/img/37569961/3.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Im März zeigen sich noch vor den Blättern die zahlreichen weißen kleinen Blüten, die einzeln oder zu zweien an Kurztrieben stehen.
Blütezeit: März / April
Bild 04 Unreife Früchte im Juni, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569964/4.jpg)
Quelle: AnRo0002 - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40945240
Bild 05 Früchte im September, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569965/5.jpg)
Quelle: Manfred Werner/Tsui - CC by-sa 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33087111
Bild 06 Reife Schlehen in großer Zahl, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569966/6.jpg)
Quelle: Alysander - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=28540425
Im Spätsommer sieht man die runden (bis 1,5 cm dick), schwarzbläulichen, bereiften Früchte mit grünem, saurem Fleisch. Sie enthalten keine Steinkerne.
Fruchtreife: September / Oktober.
Ist der Schlehdorn giftig?Schlehdorn-Früchte (Schlehen) sind nicht giftig, aber ihr rohes Fruchtfleisch ist sehr herb. Die Kerne enthalten jedoch Amygdalin, das im Körper zu Blausäure umgewandelt wird, was bei Verzehr größerer Mengen (besonders bei Kindern) zu Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen führen kann.
Die Früchte der Schlehe sind essbar, aber sauer und bitter. Nach dem ersten Frost werden sie wesentlich genießbarer.
Bedeutung als Heilpflanze:In der Naturheilkunde finden die Blütenknospen, Blätter, Früchte und die Rinde Verwendung.
Sie enthalten Gerbstoffe, Flavonoide, Blausäureglykoside uns Vitamin C.
Schledhdorn Produkte wirken adstringierend, schweißtreibend,
tonisch und finden bei Akne, Müdichkeit und als Frühjahrskur Anwendung.
"
Tonisch" bezeichnet in der Medizin eine andauernde Muskelanspannung (Spannungszustand/Tonus) oder in der Pharmakologie eine kräftigende Wirkung.
Bild 07 Rechtwinklig abstehender Kurztrieb mit endständigem Dorn, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569968/7.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Ein ,,endständiger Dorn" bezeichnet in der Botanik einen harten, spitzen Auswuchs, der sich direkt an der Spitze eines Blattes, einer Schuppe oder eines Blütenstands befindet.
Merkmal bei verschiedenen Pflanzenarten, um sich vor Fraßfeinden zu schützen oder Wasser zu sparen.
Bild 08
Oberseite Unterseite des Laubblatts,
herbarisiert, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569969/8.jpg)
Quelle: Dmitry Makeev - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107855826
Herbarisierte Pflanzen sind gepresste und getrocknete Pflanzenteile, die zu wissenschaftlichen Dokumentationszwecken, für schulische Aufgaben oder als Dekoration auf Papierbögen befestigt werden.
Nach den Blüten erst entwickeln sich die ovalen, gesägten (bis 5 cm langen) wechselständigen Blätter.
Bild 09 Illustration, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569967/9.jpg)
Quelle: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1410818
Aus der gerbstoffreichen Rinde gewann man im Mittelalter Dornentinte, die man in den Skriptorien zur Illustration verwendete.
Bild 10 In mittelalterlichen Skriptorien schrieben Mönche häufig mit rotbrauner
Dornrindentinte(https://www2.pic-upload.de/img/37569970/10.jpg)
Quelle: Dieses Werk ist gemeinfrei,
Jean Le Tavernier https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74516
Dornrindentinte oder Dornentinte war eine der am häufigsten verwendeten Tintenarten des Mittelalters. Sie vereint die Lichtechtheit und Haltbarkeit der Rußtinte mit der Wasserfestigkeit der Eisengallustinte, ohne deren Nachteile zu besitzen. Die Tinte hat eine rotbräunliche Färbung.
Die Herstellung von Dornrindentinte beschrieb der Mönch Theophilus um 1100 in seinen Schedula diversarum artium:
,,Man schneidet Dornenzweige von Schlehen im April oder Mai kurz vor dem Ausschlagen und lässt diese einige Tage liegen. Dann wird die Rinde abgeklopft und mit Wasser angesetzt. Dieser Ansatz bleibt ebenfalls einige Tage stehen. Wenn das Wasser rotbraun verfärbt ist, wird die Mischung aufgekocht und mit der Rinde versetzt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Rinde völlig ausgelaugt, also von allen farbgebenden Bestandteilen gelöst ist. Die so entstandene Brühe wird zum Schluss mit Wein eingekocht und manchmal auch mit Baumharz verdickt und in einem Pergamentsäckchen an der Sonne getrocknet. Zum Schreiben löst man die pulvrige Substanz in warmem Wein." Das pulverige Konzentrat war nahezu unbegrenzt haltbar.
Systematik:Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Spiraeoideae
Tribus: Steinobstgewächse (Amygdaleae)
Gattung: Prunus
Art: Schlehdorn
Wissenschaftlicher Name: Prunus spinosa
Trivialnamen: Schwarzdorn, Schlehe, Schlehendorn, Heckendorn oder Sauerpflaume
Syn.: Accacia, Prunus sylvestris
Englische Bezeichnung: blackthorn
Der Schlehdorn wurde 1753 von Carl von Linné (1707 – 1778) unter der heute gültigen Bezeichnung Prunus spinosa in seinem Werk Species Plantarum, Band 1, S. 475 erstbeschrieben.
Bis dahin trug der Schlehdorn in unterschiedlichen Schreibungen häufig die Bezeichnung Accacia aber auch Prunus sylvestris.
Der Name lat. ,,spinosa" = dornig.
Der deutsch Name Schlehe hat sich aus dem althochdeutschen ,,sleda" entwicket. Das uns vom Zwetschenschnaps , dem Sliovitz her bekannt ist.
Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer
Bild 11 Schnittstellen, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569971/11.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 12 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569972/12.jpg)
Bild 13 Xylem, ungefärbter Schnitt, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569973/13.jpg)
Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569975/14.jpg)
Die primären Holzstrahlen verbinden die Primärrinde und das Mark. Sie werden auch als Markstrahlen bezeichnet. Holzstrahlen haben die Aufgabe, die Nähr- und Wuchsstoffe in radialer Richtung weiterzuleiten und zu speichern.
Das Bild 15 ist unmittelbar nach der Probenentnahme
aufgenommen worden; so ist die Autofluoreszenz noch sehr kräftig.
Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569974/15.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 16 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569976/16.jpg)
Bild 17 Markparenchym, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569977/17.jpg)
Bild 18 Xylem, Markparenchym, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569978/18.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf:1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung
Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5.
Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung
Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
Tipp:Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis:Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000
Bild 19 Übersicht, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569980/19.jpg)
Bild 20 Detailaufnahme, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569979/20.jpg)
Bild 21 Detailaufnahme, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569981/21.jpg)
Bild 22 Jahresringgrenze, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569982/22.jpg)
Bild 23 Markparenchym, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569983/23.jpg)
Bild 24 Detailaufnahme mit Beschriftung, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569984/24.jpg)
RP = Rindenparenchym, PH = Phoem, PE = Periderm, SK = Sklerenchym-Inseln, XY = Xylem, MST = Markstrahl, MP = Markparenchym
Bild 25 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569986/25.jpg)
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569985/26.jpg)
Bild 27 Xylem, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569987/27.jpg)
Bild 28 Markparenchym, Xylem, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569990/28.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 29 Detailaufnahme, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569988/29.jpg)
Bild 30 Abschlussgewebe, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569989/30.jpg)
Bild 31 Markparenchym, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569993/31.jpg)
Bild 32 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569991/32.jpg)
Bild 33 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
https://www2.pic-upload.de/img/37569992/33.jpg
Bild 34 Holzstrahl, Radialschnitt, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569996/34.jpg)
Holzstrahl, heterogen, überwiegend 1-5 – reihig.
Heterogene Holzstrahlen sind ein mikroskopisches Merkmal in der Holzanatomie, bei dem die Holzstrahlen (Markstrahlen) aus unterschiedlichen Zelltypen aufgebaut sind.
Bild 35, Kantenzellreihe, Tangentialschnitt, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569995/35.jpg)
Bei homogenen Holzstrahlen sind die äußeren Zellreihen, die Kantenzellreinen. genauso hoch wie die inneren Zellreihen.
Teil 3
Endständiger Dorn, Querschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 36 Xylem, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569994/36.jpg)
Bild 37 Übersicht, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569997/37.jpg)
Bild 38 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schlehdorn (Prunus spinosa)
(https://www2.pic-upload.de/img/37569998/38.jpg)
Verzeichnis der benutzten Literatur:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Bernd Miggel ,,Holzbestimmung mit dem Mikroskop", ISBN: 978-930167-81-4
Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-3-440-14660- 6
Dieter Grosser ,,Die Hölzer Mitteleuropas", ISBN: 3-935638-22-1
Ulrich Hecker ,,Bäume und Sträucher", ISBN: 103-8354-0021-4
Ulrich Hecker ,,Einheimische Laubgehölze", ISBN: 978-3-494-01412-5
Humphries ,,Der Koskos Baumführer", ISBN: 3-440-06140-X
P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Das Kosmos Wald & Forst-Lexikon", ISBN: 978-3-440-15219-5
,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5
,,Der Kosmos Waldführer", ISBN: 978-3-440-17680-1
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.
Hans-Jürgen