... aus einem Streupräparat von Anne :)
Für die Anaglyphenbrille:
Inza_Russia_Anaglyph.jpg
Inza_Russia_Anaglyph_2.jpg
Inza_Russia_Anaglyph_3.jpg
Für den Kreuzblick:
Inza_Russia_SBS.jpg
Inza_Russia_SBS_2.jpg
Inza_Russia_SBS_3.jpg
Danke an Anne für das Präparat!
Heribert
Lieber Heribert,
wunderbar!
Beide Schalen liegen wohl so, dass man diese von der Innenseite betrachtet. Das ist eine schöne Ansicht.
Picolay kann ja sehr viel, aber ist es möglich den Stapel so zu drehen, dass man auf die Außenseite schaut?
Herzliche Grüße
anne
Hallo Anne,
ich habe noch eine dritte Alge hinzugefügt. Das ist aber auch eine Innenansicht und ich bin gar nicht sicher, ob es dieselbe Art ist.
Die ersten beiden habe ich natürlich ausgewählt, weil die so günstig schräg lagen. Flach liegend ist die Ansicht nicht so spektakulär. Für eine Ansicht von der Unterseite sind die Zellen optisch zu dicht, aber ich kann noch einmal andersrum liegende suchen...
Herzlichen Gruß,
Heribert
Lieber Heribert,
ich kann den Kreuzblick am besten am Handy, da stimmt wohl das Format.
Nun habe ich festgestellt, dass der Kreuzblick hier ein anderes Bild für mich ergibt als die Anaglyphenbilder. Wenn ich die Brille umdrehe, als rot ist dann rechts, passen die Bilder zusammen.
Dann ist das auch nicht mehr eindeutig die Innenseite.
lG
anne
Liebe Anne,
du bist ganz klar eine Parallelguckerin! Die brauchen kleine Bilder, wie z.B. auf dem Handy. Dabei stülpt sich der Tiefeneindruck um. Der Nachteil: Man kann nur kleine Bilder ansehen, die Augen mögen die Blickrichtung nicht gern spreizen.
Mit dem Kreuzblick kann man bequem größere Bilder betrachten. Am besten geht der, wenn man durch einen Spalt von ca. 65 mm Breite schaut, so dass das rechte Auge nur das linke Bild sieht und umgekehrt.
crossmask2.jpg VR-Brille.jpg
Links Maske aus Pappe oder mit den Händen, rechts für Brillenträger.
Probier's aus - ich hab' den Kreuzblick erst mit >50 Jahren gerlernt.
Viel Erfolg!
Heribert
Danke Heribert,
diese Anleitung werde ich mal ausprobieren. Wobei ich mich frage, ob ich mit meiner Beeinträchtigung des räumliches Sehens (fühkindliches Schielen) überhaupt zum Kreuzblick in der Lage bin.
Grüße
Peter
Hallo Peter,
wer mit der Anaglyphenbrille räumlich sehen kann, hat gute Chancen, das auch mit Parallel- und Kreuzblick zu schaffen. Aber es soll wohl ca. 10% in der Bevölkerung geben, die das nicht können. Diese gewinnen den räumlichen Eindruck u.a. durch unbewusste leichte Kopfbewegungen, die dem dominanten Auge verschiedene Perspektiven verschaffen und nähere Objekte stärker verschieben als entfernte. Das funktioniert natürlich nicht am Bildschirm.
Allerdings kann man auch am Bildschirm bewegte Rotationen (https://www.picolay.de/forum/ACTINO_HALF.gif) mit einem Auge (und unbewegtem Kopf) räumlich wahrnehmen.
LG
Heribert
- gelöscht -
- gelöscht -
Lieber Rudolf,
ich darf dich bitten, die hier eingestellten Bilder zu entfernen. Sie haben nichts mit dem Thema dieses Threads zu tun.
Für mich fühlt es sich schon ein wenig wie Stalking an, bei jedem meiner Postings von dir mit allen möglichen Fragen und Bildern zu PICOLAY zugeballert zu werden. Ich habe im Software-Unterforum ja schon viele Antworten gegeben, ohne dass das Gefühl aufkäme, du wärest zufrieden zu stellen. Es gab ja hier im Forum auch schon eine andere Rückmeldung zu deinem Verhalten, die dich vielleicht nachdenklich machen könnte.
Vielen lieben Dank,
Heribert
Hallo Heribert,
habe den Beitrag verschoben.
Als Prof. hätte ich mich über einen derart engagierten Studenten gefreut.
Ich bin von Natur neugierig und manchmal brauche ich tatsächlich Antworten.
Wenn ich nicht weiterkomme, werde ich unruhig.
Das sind aber zum Glück nur Phasen.
Nichts für ungut.
Liebe Grüße
Rudolf
So, nun noch ein Bild mit zwei Schalen mit Innen- und Außenansicht:
Für die Anaglyphenbrille:
Inza_Russia_Anaglyph_4.jpg
Für den Kreuzblick:
Inza_Russia_SBS_4.jpg
Wie schon oben gesagt, sind die Füßchen optisch so dicht, dass man sie im Mikroskop nur in Schräglage gut darstellen kann. Die genaue Aufsicht oder Sicht von unten digital zu kippen würde nicht viel bringen...
Liebe Grüße,
Heribert