Die überwiegende Mehrheit der Arten ist in den gemäßigten und subtropischen Regionen Kleinasiens heimisch.
Elaeagnus triflora (Millaa Millaa) erstreckt sich von Asien südwärts bis ins nordöstliche Australien, während Elaeagnus commutata (Silber-Ölweide) in Nordamerika und Elaeagnus philippinensis (Lingaro-Beere) auf den Philippinen heimisch ist.
Die asiatischen Art Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia), ist möglicherweise auch im südöstlichsten Europa heimisch, könnte aber auch eine frühe Einführung durch den Menschen sein. Darüber hinaus haben sich mehrere asiatische Elaeagnus - Arten in Nordamerika etabliert, wobei einige dieser Arten in Teilen der Vereinigten Staaten als invasiv oder sogar als schädlich gelten.
Elaeagnus angustifolia wurde um 1800 in Nordamerika eingeführt und verwilderte stellenweise, wodurch wie in Europa diese Art auch dort als Neophyt gilt.
Die Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) gilt als potenziell invasive Art (Neophyt) und schädigt die Natur, indem sie die Artenvielfalt bedroht.
Sie verdrängt auf salzhaltigen Böden und in trockenen Landschaften heimische Arten und wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) als invasiv eingestuft, weshalb vom Pflanzen abgeraten wird.
Bild 01 Habitus, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575206/1.jpg)
Quelle: Le.Loup.Gris - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17191769
Ölweiden (Elaeagnus) sind laubabwerfende oder immergrüne Sträucher oder kleine Bäume (bis 8 Meter hoch) .
In Mitteleuropa wird die Schmalblättrige Ölweide oft als Ziergehölz kultiviert und ist stellenweise verwildert.
Dornenbewehrtes Holz: Die drehwüchsigen Zweige tragen kurze, kräftige mehrere Zentimeter lange Dornen (umgewandelte Kurztriebe), die als natürlicher Fraßschutz dienen.
Das erinnert mich an eine Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata).
Symbiose mit Luftstickstoff: Die Ölweide geht an ihren Wurzeln eine Partnerschaft mit Frankia-Strahlenpilzen (Aktinorrhiza) ein. Dadurch kann sie elementaren Luftstickstoff binden und gedeiht selbst auf extrem nährstoffarmen oder sandigen Böden.
Die Schmalblättrige Ölweide bildet ein tiefgehendes und weitreichendes Herzwurzelsystem aus.
Die Gattung Elaeagnus wurde 1754 von
Carl von Linné (1707 – 1778) beschrieben, der den Namen Joseph Pitton de Tournefort zuschrieb .
Es herrscht Einigkeit darüber, dass der Name auf
Theophrasts Verwendung des altgriechischen Wortes ἐλαίαγνος ( elaíagnos , latinisiert zu elaeagnus ) als Bezeichnung für einen Strauch zurückgeht.
Theophrastos von Eresos (um 371 v. Chr.–um 287 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph.
Wissenswertes:In China wird die Schmalblättrige Ölweide seit Menschengedenken als Zierpflanze kultiviert; nach Deutschland kamen die ersten Exemplare 1736.
Den deutschen Namen hat die Schmalblättrige Ölweide mit ihren schmalen silbrigen Blättern und der Ähnlichkeit der Blätter mit denen von Ölbaum und Weide zu verdanken.
Der Ölbaum ist auch im lateinischen Namen Elaeagnus enthalten: elaios ist griechisch für den Olivenbaum, hagnos bedeutet so viel wie keusch oder rein.
Die Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) ist in der Regel zweihäusig (diözisch), es gibt also rein männliche und rein weibliche Exemplare. Selten kommen auch zwittrige Blüten vor.
Die Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) ist zweikeimblättrig.
Die Ölweide (Elaeagnus) ist eine Pflanzengattung mit etwa 98 Arten und gehört zur Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae).
Systematik: Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Ölweidengewächse (Elaeagnaceae)
Gattung: Ölweiden (Elaeagnus)
Art: Schmalblättrige Ölweide
Wissenschaftlicher Name: Elaeagnus angustifolia
Syn.: Elaeagnus hortensis, Elaeagnus spinosa
Trivilnamen: Russische Olive, böhmischer Ölbaum (Schlesien), Ölbaum (Schlesien), Olivenzeidel, Paradiesbaum, Russische Olive und Rächä Weyd (Siebenbürgen)
Englische Bezeichnung: Russian olive
Bild 02 Blüten und Laubblätter, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575207/2.jpg)
Quelle: Georg Slickers - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=320572
Die sommergrünen, wechselständigen Blätter ( bis zu 8 cm lang, Blattstiel bis zu 8 mm lang) und Triebe sind meist mit winzigen, silbrig-braunen Schuppen bedeckt, wodurch die Pflanzen aus der Ferne weißlich bis graubraun erscheinen.
Die metallisch glänzende Schuppen: Die silbrige Farbe der Blätter und jungen Triebe ist nicht behaart, sondern besteht aus dichten, schildförmigen Sternschuppen. Sie reflektieren das Sonnenlicht, minimieren die Verdunstung und schützen die Pflanze vor starker Hitze
Der Blattrand ist glatt.
Bild 03 Mikroskopische Aufnahme der Blattunterseite mit Sternhaaren, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575578/3.jpg)
Quelle: EcKo - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40878700
Die allenthalben an der Ölweide zu findenden silbergrauen Haare erweisen sich unter dem Mikroskop als hübsche Sternhaare, die an einem zentralen Stiel sitzen.
Bild 04 Blüten im Detail, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575210/4.jpg)
Quelle: Walter Siegmund (talk) - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94270813
Die Blüten sind zwittrig klein, mit einem vierlappigen Kelch und ohne Blütenblätter; sie duften nach Leder..
Die Duftstoffe der Blüten wird durch
Enfleurage gewonnen.
Bei diesem
Enfleurage-Verfahren werden frische Blüten auf Glasplatten gelegt, die vorher mit geruchsfreiem Fett beschichtet wurden. Die Glasplatten werden von einem Holzrahmen umgeben und aufeinandergestapelt. Nach mehreren Tagen werden die erschöpften Blüten durch frische Blüten ersetzt.
Die fettlöslichen Duftstoffe können dann mittels Alkoholextraktion (insbesondere mit Ethanol) gewonnen werden.
Die wohlriechenden Blüten werden für die Herstellung von Parfüm genutzt.
Die Blütezeit ist von Mai bis Juni.
Bild 05 Schnitt durch eine Blüte, man sieht auf dem Blütenbecher den flaschenförmigen
Diskus, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia).
(https://www2.pic-upload.de/img/37575209/5.jpg)
Quelle: Stefan.lefnaer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26502124
Nach der Besteubung stirbt der oberhalb des Fruchtlnotens befindliche Teil der Kelchröhre ab.
Diskus einen scheiben-, polster- oder ringförmigen Wulst am Blütenboden.
Bild 06 Früchte, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575211/6.jpg)
Quelle: Diako1971 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39104355
Die bis zu 2 cm lange Frucht ist eine fleischige Steinfrucht mit einem einzigen Samen; sie ist bei vielen Arten essbar.
Bei den Kulturformen der Schmalblättrigen Ölweide werden die Steinfrüchte teilweise bis über zwei Zentimeter groß.
Die Fruchtreife ist von September bis Ende Oktober.
Auf orientalischen Märkten findet man sie häufig; das Fruchtfleisch enthält reichlich Eiweiße (10 – 55 %) Glukose, Fruktose, Kalium und Phosphor.
In der regionalen Küche werden sie geschmort, zu Gebäck verarbeitet oder vergoren zu Schnaps verarbeitet. Im Iran verwendet die traditionelle persische Medizin das aus den getrockneten Früchten gewonnene Pulver gegen rheumatische Erkrankungen und Gelenkbeschwerden.
Die Früchte sind im Orient sehr beliebt.
Bild 07 Illustration, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575212/7.jpg)
Quelle: Schmidt, Franz https://www.flickr.com/photos/biodivlibrary/10421880644
Dieses Werk ist gemeinfrei.
Teil 1
Spross, Querschnitt
25 Mikrometer
Meine Pflanzenproben stammen aus dem Arboretum Baumpark Thedinghausen.
https://www.schloss-erbhof.de/portal/seiten/herzlich-willkommen-909000437-20710.html
Bild 08 Schnittstellen, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575580/8.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 09 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575565/9.jpg)
Bild 10 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575566/10.jpg)
Bild 11 Xylem, ungefärbter Schnitt, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575567/11.jpg)
Bild 12 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575569/12.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575568/13.jpg)
Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575570/14.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau) Arbeitsablauf:1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung
Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5.
Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung
Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
Tipp:Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis:Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000
Bild 15 Übersicht, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575571/15.jpg)
Bild 16 Detailaufnahme mit Beschriftung, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575587/16.jpg)
Ph = Phloem, SK = Sklerenchym, RP = Rindenparenchym, PE = Periderm, XY = Xylem, MP = Markparenchym
Bild 17 Detailaufnahme, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575572/17.jpg)
Bild 18 Detailaufnahme, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575574/18.jpg)
Bild 19 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575575/19.jpg)
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 20 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575576/20.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 21 Übersicht, Radialschnitt, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575640/21.jpg)
Bild 22 Tangentialschnitt, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575584/22.jpg)
Bild 23 Detailaufnahme, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575582/23.jpg)
Bild 24 Detailaufnahme, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575583/24.jpg)
Bild 25 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575585/25.jpg)
Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
25 Mikrometer
Die Schmalblättrige Ölweide besitzt einen kurzen Blattstiel (Petiolus) , (0,3 bis 0,8 cm).
Bild 26 Schnittstelle, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575581/26.jpg)
Foto: H.-J_Koch
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 27 Übersicht, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575632/27.jpg)
Bild 28 Detailaufnahme, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575631/28.jpg)
Bild 29 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575633/29.jpg)
Bild 30 Detailaufnhmet, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575635/30.jpg)
Bild 31 Detailaufnahmet, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575636/31.jpg)
Teil 4
Blatt mit Sternhaaren, Querschnitt
25 Mikrometer
Das Blatt ist dicht mit silbrigen Sternhaaren (Schildhaaren) besetzt. Dadurch wirkt es metallisch glänzend.
Bild 32 Schnittstelle, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575634/32.jpg)
Foto: H.-J_Koch
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 33 Übersicht, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575637/33.jpg)
Bild 34 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575638/34.jpg)
Literaturverzeichnis:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Bachhofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN:
978-3-110-14600-6
Ulrich Hecker ,,Bäume und Sträucher", ISBN: 978-+-8354-0021-4
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Kosmos Neophyten", ISBN: 978-3440-16874-5
Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.
Hans-Jürgen